BibelPraxis Archiv
752 Episoden
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Hanna kümmerte sich vorbildlich um ihren Sohn. Zugleich sind wir über ihren (geistlichen) Reichtum erstaunt: Mit drei Stieren kommen sie zum Haus Gottes, um Gott anzubeten. Auch (oder gerade?) Mütter können geistlich reich sein!
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Wenn man geflogen wird, muss man Vertrauen haben: in den Piloten, dass das Material hält usw. Wie wichtig ist Vertrauen auch in unserem Leben! Haben wir es - und haben wir es auch erworben?
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Jesus - so überschrieb vor einiger Zeit ein Kommentator seinen Spott-Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) über einen Straßenprediger. Damit müssen wir rechnen als Christen: Wer dem Herrn treu ist, wird auch in Medien, die früher als konservativ oder sogar christlich galten, verlacht. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, Zeugen Christi zu sein. Allerdings kommt es auch immer auf die rechte Art und Weise an.
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Hanna war inzwischen eine gesegnete Frau. Nun wird sie zu einer dankbaren, die alles Gott zuschreibt, und zu einer fürsorglichen, die sich um ihren Sohn in liebevoller und aufopferungsbereiter Weise kümmert. Auch darin ist sie ein schönes Vorbild!
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Faktenchecker oder Faktenfinder sind in der Corona-Zeit wie Pilze aus dem Boden geschossen. Da konnte man schon feststellen, wie sie es mit "Fakten" wirklich hatten. Jetzt haben sie neue Domänen in ihre Sichtung genommen. Erstaunlich, wie ernst sie von manchen Medien genommen werden. Für gläubige Sportler haben sie nicht einfach Spott übrig. Mit einer Mischung aus (erdichteten) Fakten und Meinungen werden diese an den Pranger gestellt.
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Vor einiger Zeit las ich ein Interview in der Neuen Zürcher Zeitung mit einem leitenden Psychologen einer Klinik in Deutschland. Dieser scheint erschrocken zu sein, dass viele Persönlichkeitsmerkmale und Besonderheiten inzwischen pathologisiert werden, also zu Krankheiten erklärt werden. Das macht es für die Person scheinbar (!) einfacher. Aber in Wirklichkeit ist so etwas nicht zielführend. Auch als Christen haben wir mit dieser Erscheinung und Entwicklung zunehmend zu tun. Daher lohnt es sich, einmal über entsprechende Folgen nachzudenken.
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Jetzt ist "also" wieder Pfingsten. Was aber hat es auf sich mit diesen Tagen, mit diesem Fest? Gottes Wort gibt uns dazu Antworten, die es uns verstehen lassen. Ausgehend von Apostelgeschichte 2, wo wir lesen, dass Pfingsten "erfüllt" wurde ...
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Altern ist nicht angenehm. Aber keiner von uns kommt um diesen Prozess herum, der älter wird. Die Menschen streben mit viel Engagement und oft Geld an, diesem Prozess davon zu laufen. Geschafft hat es bislang noch keiner. Interessant, was ein Nobelpreisträger (Venki Ramakrishnan) dazu zu sagen hat. Einmal ganz nüchtern ...
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Es ist schon erstaunlich, was ein Gebet für Veränderungen bewirkt. Gar nicht in erster Linie in den Umständen, auch wenn sich diese bald bei dieser hingebungsvollen Frau ändern würden, als vielmehr in ihrem eigenen Herzen.
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Christi Himmelfahrt - ein Triumph des Herrn Jesus. Er begann, als Er im Tod den Feind überwunden hatte. Und er setzte sich fort, als Er aus den Toten auferstand, nicht zuletzt unserer Rechtfertigung wegen. Und was für eine Herrlichkeit, als Er in den Himmel auffuhr und sich zur Rechten Gottes setzte. Dieser Platz gebührt(e) Ihm!
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Hanna war traurig und weinte - das darf man und muss sich solcher Tränen nicht schämen. Aber sie wusste, zu wem sie gehen konnte im Gebet, auch wenn sie von dem höchsten Repräsentanten Gottes - Eli - missverstanden wurde.
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Hanna war eine Frau, die zwar begnadigt war (Namensbedeutung), die es aber schwer hatte. Nicht einmal ihr eigener Ehemann verstand sie richtig. So wundert es uns nicht, dass sie sogar verbittert wurde, auch wenn es nicht gut war.
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Hanna war eine Frau, die zwar begnadigt war (Namensbedeutung), aber in schwierige Umstände geführt wurde. Durch ihren Ehemann, obwohl dieser eigentlich gottesfürchtig war und lebte. Aber warum zwei Frauen? Hanna bewährte sich auch in schwieriger Zeit.
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Wenn man in Kirchen geht, steht man an Orten des Götzendienstes. Schlimm wird es im sogenannten "heiligen" Land, wo an jeder Stelle, wo der Herr Jesus gewesen ist, eine Kirche gebaut wurde, ein Ort der Anbetung. Wer aber wird dort verehrt?
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Ein Christ "flirtet" nicht. Oder? Jetzt aber hat sich ein neuer Trend entwickelt, dass man nicht mehr mit realen Personen "flirten" muss, sondern in die digitale Welt abtauchen kann. Macht es das besser?