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Schon sehr früh ist die Welt in die Versammlung (Gemeinde) Gottes eingedrungen. Langsam aber sicher hat sie mehr und mehr Einfluss gewonnen. Wenn man diesen Prozess nicht aufhält, wird früher oder später die Versammlung zur Welt werden. Gerade jüdische Elemente, die man auf den ersten Blick gar nicht dem Judentum zuordnet, spielen dabei eine herausragende, aber tragische Rolle!
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Was Gott gibt, ist und bleibt vollkommen. Das heißt nicht, dass Gott selbst seine vollkommenen Gaben nicht "ergänzen" könnte. Das hat Er auch getan. Das ist natürlich heute nicht mehr möglich. Denn Gott hat sich in der Gabe des Herrn Jesus vollkommen offenbart. Und mit dem Kommen des Heiligen Geistes und der Vollendung des Wortes Gottes gibt es keine neuen Offenbarungen mehr. Das, was Gott in Vollkommenheit gibt, wird leider von uns Menschen fast von Anfang an zerstört und ist mit Niedergang und Verfall verbunden.
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Die Versammlung Gottes wuchs in den ersten Monaten und Jahren ihrer Existenz (Apostelgeschichte) rasant. Interessant ist, dass dabei Zahlen nur ganz am Anfang eine Rolle spielten ...
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Der Artikel einer überregionalen Tageszeitung wurde mit diesem Titel überschrieben: Corona provoziert Lügen. Nun werden sich die Betroffenen intensiv streiten können, wer eigentlich lügt. Aber wichtiger als das ist die Frage: Was ist Gottes Urteil über Lügen? Wie können sich Lügen auch inmitten des Volkes Gottes etablieren? Und was ziehen wir für Schlussfolgerungen für unser eigenes Leben aus diesem Thema?
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Seit der "Zeit Ephesus" (Offenbarung 2) ist die Versammlung eine gefallene Versammlung. Und seitdem ist sie nicht mehr in absoluter Weise Schutzraum für die Gläubigen. Aber wir haben etwas, worauf wir uns nach wie vor stützen können, ja müssen: das Wort Gottes. Deshalb haben uns die Apostel auch nicht auf Nachfolger oder die Versammlung verwiesen, sondern auf Gottes Wort. Das ist als Grundlage unseres Denkens, Handelns und auch Prüfens bis heute von äußerster Wichtigkeit.
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Warum können wir sicher sein, dass wir die vollständige Wahrheit kennen? Dass es keine Ergänzungen mehr geben kann, was die offenbarte Wahrheit betrifft? Weil sie nicht einfach eine Lehre ist, sondern eine Person, eine Person, die ewig dieselbe ist und sich nicht veränder: Christus Jesus. Das ist für unseren Glauben fundamental!
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Was ist die Welt? Dieser Tage las ich ein "Symbol" für diese Welt, das mich getroffen hat. Die Welt ist wie das leere Grab Christi? Was hat es damit auf sich? Warum spricht uns als Christen, als Erlöste, diese "Darstellung" der Welt so an?
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Schon zu Jesu Zeiten gab es solche, die bestimmten, was gelten durfte und was nicht; was man sagen durfte und was nicht: die Pharisäer. In der Begebenheit des Blindgeborenen (Joh 9) sehen wir, wie sie das Volk einschüchterten, so dass nicht einmal die Eltern des geheilten Blinden zur Wahrheit standen. Wie wichtig ist es, dass wir Christen lernen, zu Christus und zur Wahrheit zu stehen. Er ist es wert. Dieser Blindgeborene ist uns ein großes und motivierendes Vorbild.
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Die moderne Pädagogik, Soziologie und Psychologie will jungen Menschen weismachen, dass es kein biologisches Geschlecht gibt, sondern dass das eine religiöse Erfindung sei. Jeder könne heute ein anderes Geschlecht haben als morgen. Damit wird der Körper, das Fleisch, wie schon zu Zeiten der Apostel (Korinth beispielsweise) zu einem unwichtigen Detail ohne Bedeutung. Leider werden unsere Kinder und die Jugendlichen mit dieser Sünde nicht nur beschallt, sondern müssen das als bestimmenden Mainstream lernen. Wie gut, dass wir noch Gottes Wort haben. Wohl uns, wenn wir uns danach richten.
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Der Herr Jesus hat ein wunderbares Versprechen gegeben: dass Er in der Mitte der zwei oder drei ist, die in seinem Namen versammelt sind. Aber was heißt das eigentlich? Was ist das für eine Voraussetzung?
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Was spricht uns mehr an? Das, was beeindruckend für unsere Sinne ist, oder das, was unser Gewissen und unser Leben verändern soll? Das äußerlich Erstaunliche oder das innerlich Verändernde? Die Korinther sind uns ein warnendes Beispiel.
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Viele Christen kennen den Vers auswendig: Römer 8,28. Aber nehmen wir ihn auch an, verwirklichen wir ihn auch? Am vergangenen Sonntag wurde uns dieser Vers gepredigt. Es ist der Mühe wert, (in der Kürze der Podcast-Zeit) ein paar dieser Gedanken zu überdenken und weiterzugeben.
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Man kann die hohen Todeszahlen so nicht hinnehmen. An anderer Stelle schaut keiner genau hin. Und über allem steht ein Schöpfergott, der Leben gibt, aber auch Leben nimmt, in dessen Hand wir sind. Wie gut, dass wir das als Christen wissen dürfen. Wir sollten daher im Vertrauen auf Ihn unser Leben führen.
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Joe Biden meint, dass wir im Krieg mit dem Virus (Covid) stünden. Könnte es sein, dass es der Teufel immer noch schafft, die ganze Aufmerksamkeit der Menschen mit einem Thema zu fesseln, das einen von dem wichtigsten Thema das Lebens ablenkt?
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Inzwischen werden von den Regierungen immer mehr "Frauenquoten" eingeführt: in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Unternehmen. Es fehlt nur noch, dass auch im kirchlichen Bereich so etwas verpflichtend wird. Dass Regierungen auch in den kirchlichen Bereich eingreifen, wissen wir seit dem letzten Jahr (auch in Demokratien). Haben wir selbst noch festes Fundament unter den Füßen, was Gottes Wort zu diesen Themen sagt? Dabei zeigt uns gerade das Neue Testament in schöner Weise, wie wertvoll (gläubige) Frauen an ihrem Platz sind!
BibelPraxis

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