BibelPraxis Archiv
752 Episoden
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Gott wünscht, das die Versammlungen an den einzelnen Orten befestigt werden und zugleich wachsen, auch an Zahl. Dazu bedarf es derjenigen, die im Evangelium, im Hirtendienst und in der Lehre arbeiten. Wichtige und wertvolle Aufgaben bis heute!
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Ein Schauspieler gab zum besten: Es würde mich wundern, wenn ich mich in der Hölle wiederfinden würde. Das ist zumindest nahe dran an Blasphemie. Und was ist davon zu halten?
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Egoismus ist ein Kennzeichen der letzten Tage (2. Tim 3) - und zwar in der Christenheit! Wie leicht entdecken wir das bei anderen, und wie wenig empfinden wir, dass wir selbst oft auch nicht anders handeln ...
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In der Apostelgeschichte lesen wir etwas von der wunderbaren Beziehung der Diener des Herrn mit den örtlichen Versammlungen. Wirklich ein Vorbild auch für uns in der heutigen Zeit.
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Es gibt Kreise, wo (jedenfalls in den vergangenen Wochen) die Auflage erhoben wurde, dass man nur mit negativem Testergebnis die Gottesdienste besuchen durfte. Wie sehen unsere Überzeugungen zu dieser Frage aus?
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Nicht alles ist verkehrt, was innerhalb dieses verkehrten Systems der Römisch-Katholischen Kirche gelehrt wird. In der Sexualethik gibt es dort viel Wahrheit. Aber warum hat das keinen Einfluss mehr in unserer Gesellschaft? Weil die "Amtsträger" unglaubwürdig geworden sind. Und genau das spricht zu uns. Denn es stellt sich die Frage, wie glaubwürdig unsere Worte unseres Lebens wegen sind.
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Der Herr Jesus ist nicht nur aus den Toten auferstanden, sondern nach weiteren 40 Tagen in den Himmel aufgefahren. Mit Ihm, dem Himmlischen, sind wir heute schon verbunden und bleiben es in Ewigkeit. Seine himmlische Stellung prägt auch unsere Stellung in Ihm.
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Die Kraft des Irrwahns wird Menschen, die heute das Evangelium der Gnade Gottes ablehnen, dann, wenn der Herr Jesus zur Entrückung gekommen ist, davon abhalten, die Gute Botschaft noch annehmen zu können. Sie werden einen Geist des Irrwahns erleben, wie es ihn noch nicht auf der Erde gegeben hat. Aber heute hat man doch den Eindruck, dass es schon so etwas wie eine schwache Form des Geistes des Irrwahns gibt. Und wenn heute schon so mancher davon behaftet ist, wie viel mehr macht uns das klar, dass dann, wenn sich 2. Thessalonicher 2, 11 erfüllen wird, ein echter Wahn Menschen ergreifen wird.
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Gott sei Dank - wenn jemand in Sünde gekommen, gefallen, gelebt hat, muss er darin nicht verharren. Gott gibt einen solchen nicht auf, sondern der Herr wirkt an seinem Herzen. Die Frage ist, ob Du das zulässt in Deinem Leben, wenn Du in Sünde gekommen bist. Gott wirkt - auch heute noch - in seiner Liebe, um zu dem Herrn zurückzuführen.
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Wir müssen als Christen damit rechnen, dass wir immer mehr Anfeindungen erleben. Wer zu seinem Glauben steht, wird leiden - früher oder später, mehr oder weniger. Dazu gibt es jetzt ein prägnantes Beispiel aus Finnland. Und gestern ist mit dem Pastor Juhana Pohjola (Helsinki), dem dasselbe vorgeworfen wird wie der früheren Innenministerin des Landes, ein zweites "Opfer" der "Kirche" und Justiz hinzugekommen.
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Am Anfang der christlichen Zeit lesen wir, dass die Versammlung eine betende Gemeinde war. Und dass in ihre die Gaben, die der verherrlichte Christus geschenkt hat, frei ausgeübt werden konnten. Ist das auch heute noch so?
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Was für einen Anteil hat eigentlich der Mensch am Evangelium? Wieviel kann ich tun - als unbekehrter und als bekehrter Mensch? Kommt es auf mich an?
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Wie leicht fallen wir als Gläubige in Sünde. Wie schwer tun wir uns damit, zu bekennen und umzukehren. Und wie beschwerlich und oft auch langwierig ist der Weg zurück. Eine kleine Illustration anhand von Gottes Wort.
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Wie studieren wir Gottes Wort? In diesem Fall geht es nicht um die persönliche Bibelandacht, sondern um das Studium eines Bibelbuches. Zwei Hinweise im fünften Buch Mose geben eine schöne Illustration von zwei verschiedenen Zugängen zu einem Thema in Gottes Wort. Beide Zugänge sind wertvoll und versprechen großen Nutzen - aber ganz unterschiedlicher Art!
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Was in Köln unter Kardinal Rainer Maria Woelki und seinen Vorgängern passiert ist, kann man nur als "furchtbar" bezeichnen. Kindesmissbrauch wurde geduldet oder womöglich noch gefördert, allemal vertuscht usw. Aber für keinen Christen besteht der Freiraum, hochmütig zu meinen: Damit habe ich ja nichts zu tun. Wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, dass er nicht falle. Und leider kennen wir in unseren eigenen Türen vermutlich genug eigene Fälle, dass man nur beschämft die Augen senken kann. Aber: Sind wir noch konsequent?