BibelPraxis Archiv
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Was hat die Allgegenwart Gottes eigentlich mit einem glücklichen Glaubensleben zu tun? Viel - mehr, als wir denken. Wir dürfen zwar nicht mit menschlichen Mitteln und irdischer Weisheit versuchen, Raum und Zeit hier anzulegen. Aber die Größe Gottes macht einen Erlösten glücklich, sicher nicht ängstlich, wenn er mit seinem Herrn lebt.
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Schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten spotten Menschen und Wissenschaftler über diejenigen, die daran glauben, dass Gott die Welt erschaffen hat. Auch Wissenschaftler, die diese "These" vertreten, werden ausgelacht, als ob sie weniger wissenschaftlich vorgingen als andere. Der Feind, der Teufel, schafft es, Menschen einzutrichtern, mit dem Tod sei alles aus. Was für ein fataler Irrtum! Noch aber gibt es Rettung!
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Damals hatte der Herr ein Gastzimmer. Und heute hat der Herr eine "Herberge" für die Seinen bereitet. Wir suchen keine Wohlfühlgemeinde, aber wenn man sich nicht wohlfühlen kann, dann ist etwas faul. Das ist uns klar, oder?
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Der Rocksänger Meat Loaf ist am 20. Januar 2022 gestorben. Die Todesursache will sein Management seltsamerweise nicht veröffentlichen. Bekannt gewoden ist dieser Sänger durch sein Album und Son "Bat out of hell". Diesen Ausdruck kann man übersetzen mit blitzschnell. Und doch banalisiert er eine der schrecklichsten Realitäten, die es gibt: die Hölle!
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Um glücklich als Christ zu leben, reicht es nicht, den Herrn Jesus zu kennen und zu achten sowie durch Gottesfurcht geprägt zu sein. Wie leicht lassen wir uns ein gesetzliches Leben aufdrängen. Nein - nur auf der Grundlage der Gnade werden wir wirklich zur Ruhe kommen.
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Wer die richtige Beziehung in Ehrfurcht zu dem Herrn und seinem Wort pflegt, hat eine gute Basis, um wirklich glücklich und zur Ehre des Herrn zu leben. Ein zweiter wichtiger Baustein ist Gottesfurcht. Was bedeutet die Furcht des Herrn und was gehört nicht zu ihr?
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Was ist der Schlüssel, um glücklich und zu Gottes Ehre zu leben? Zuerst einmal, dass man den Herrn Jesus kennt und dann in der richtigen Art und Weise eine Beziehung mit Ihm pflegt - auch mit Gott und in Ehrerbietung seinem Wort gegenüber. Das fehlt heute oft sehr ...
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Waren Christen nicht immer in der Minderheit? Jedenfalls sollten wir als Gläubige nie damit rechnen, dass man sich allgemein darauf freut, wahre Christen zu treffen. Das hat der Herr uns nicht vorhergesagt!
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Das Beste kommt noch - davon sind die Gläubigen überzeugt. Ungläubige dagegen müssen die Zukunft fürchten. Manche meinen heute mit diesem "Song" von Sinatra, dass das Schlimmste (im Blick auf Covid) inzwischen hinter uns liege. Und es zeige sich, dass die große Mehrzahl ja bereits in den vergangenen Monaten durch Nächstenliebe (weil sie sich haben impfen lassen zum Wohl der anderen) geprägt war. Bis auf die klitzekleine Minderheit christlicher Fundamentalisten, Nazis, Covid-Leugnern usw. Da befinden sich manche Gläubige auf einmal in einer seltsamen Gesellschaft wieder. Das macht stutzig, wer hier aktiv ist in unserer Welt.
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Wie leicht lieben wir die Welt und das, was sichtbar ist, was man anfassen kann, was man sehen kann, was man hören kann, was unsere Sinne beeindruckt. Das alles aber vergeht.
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Ein Bericht über die Ehe eines Muslimen mit einer Christin hat mir noch einmal klar gemacht, wie weitreichend (negativ) die Entscheidung einer gläubigen Person ist, sich mit einer ungäubigen Person ehelich zu verbinden. Natürlich geht es für uns nicht um die Frage, was das für Auswirkungen auf den sogenannten "Christbaum" hat. Es gibt viel Wichtigeres und Tragischeres, was man dabei bedenken sollte.
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In der Schule oder unter Christen haben wir gelernt: Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten. Stimmt das wirklich? Es gibt tatsächlich Fragen, die wir nicht oder jedenfalls so nicht beantworten können. Wie ist das mit der obigen Frage, die ich vor einigen Tagen in einer Tageszeitung (als Headline) las? Kann oder sollte man diese Frage beantworten? Wenn ja, wie?
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Wie ist der Herr Jesus auf diese Erde gekommen? Als Mensch. Und was war der Charakter seines Kommens? Tod - Wasser und Blut. Das dürfen wir nie vergessen, wenn wir über die Menschwerdung unseres Retter nachdenken.
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Für unseren Herrn und Meister gab es, als Er auf diese Erde kam, keinen Platz in einer Herberge. Das Wort Gottes bezeugt durch diesen Hinweis, dass Er von Anfang an der Verworfene war, den man nicht wollte. Das verglich jetzt ein Journalist mit der heutigen Zeit, wo es für manche - so schreibt er - keinen Platz in der Klinik gebe. Wie sehr zeugt ein solcher Vergleich davon, dass "Weihnachten" offenbar dazu einlädt, einen "anderen" Christus vor Augen zu haben.
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Der Einfluss sogenannter moderner, liberaler Evangelikaler sollte nicht von uns unterschätzt werden. Auch wir stehen dadurch in Gefahr, den Kompass zu verlieren, was Bibelkritik und Gottes Wort betrifft.