BibelPraxis Archiv
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Was für eine Grundhaltung sollte uns prägen, wenn ein Gläubiger kommt, den wir bislang nicht kannten, der aber am Brotbrechen teilnehmen möchte?
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Manche Ereignisse sollten sich nicht wiederholen. Andere tun es aber trotzdem. Es ist ja faszinierend und erschreckend zugleich, dass vor 90 Jahren ein Mann teilweise sogar begeistert gefeiert wurde, der in seinem Herzen böse und verstockt war: Adolf Hitler. Wie leicht sind wir heute empfänglich für Personen, die mit gutem Marketing unterwegs sind, aber gar nicht so leben und dienen, dass der Herr verherrlicht wird? Natürlich stehen sie damit nicht auf einer Stufe mit Adolf Hitler - ein solcher Vergleich wäre absurd. Aber es gibt Mechanismen, die wir im Alten und im Neuen Testament finden, die mit Verführung zu tun haben - und die finden sich damals wie heute sowohl bei Ungläubigen, bei bösen Verführern (1. Kor 3,17) als auch bei solchen, die andere hinter sich herziehen (Apg 20,30) und selbst bei Dienern, die an sich keine böse Lehre bringen, aber sich selbst in den Mittelpunkt stellen. Vorsicht ist immer geboten.
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Jetzt muss auch noch Tieren "Gerechtigkeit" widerfahren. Das fordern nicht nur grüne und sonstige Politiker, sondern auch neuerdings Ethiker, Pädagogen, Philosophen, Veganer ... Bald gibt es nicht allein eine Gleichstellung von Mann und Frau, sondern auch von Tier und Mensch ...
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Selbstdarstellung ist angesagt. Das war es schon immer, seit der Mensch in Sünde gefallen ist. Aber auch unter Christen gilt es, sich selbst in Szene zu setzen, sich darzustellen. Sind wir persönlich wirklich eine Ausnahme?
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Beim 30. Christopher Street Day in Frankfurt gehörte zum "bunten Kulturprogramm" sogar ein queerer Gottesdienst. Kann es das überhaupt geben? Und was mag Gott zu diesem Gottesdienst sagen? Hat Gott so etwas bereits vorausgesagt?
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Es ist ein unappetitliches Thema! Aber wir müssen als Eltern wissen, womit unsere Kinder in der weltlichen Pädagogik der Schulen konfrontiert werden. Das schleichende Gift Satans tut sein Werk. Aber wir können unsere Kinder schützen in Christus, wenn sie eine Atmosphäre der Geborgenheit zu Hause erleben, mit klaren Fundamenten und Prinzipien.
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In jeder Ehe gibt es Zeiten, wo Konflikte vorhanden sind. Als Christen aber haben wir eine Kraftquelle, die wir genau dann nicht nur nötig haben (wie immer!), sondern die es gilt zu verwenden. Seltsam nur, wenn schon Eheberater ein Scheitern einkalkulieren und für einen Ausweg halten. Und wenn sie meinen, dass Seelsorger, die selbst gescheitert und geschieden/wiederverheiratet sind, die besseren Therapeuten seien ...
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Immer wieder stellt sich heute die Frage nach der "gastweisen Aufnahme" zum Brotbrechen. In dieser ersten Folge zu diesem Thema schauen wir uns ein paar Grundsätze im Neuen Testament zu diesem Thema an. Denn das Thema "an sich" finden wir natürlicherweise nicht in der Schrift, wo es nur einen gemeinsamen Weg gab (und gibt).
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Nein, es geht nicht um Verbote und Gebote ... Aber um die Frage: Warum machen wir dies oder jenes in Sachen Schmuck und Mode.
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Deutsche scheinen zu einem Volk zu gehören, das leicht autoritätsgläubig ist. Nun ist Autorität an sich durchaus etwas Gutes, sogar von Gott. Aber falsche Autoritätsgläubigkeit kann auch in die Irre führen. Anhand dessen, was man jetzt nach dem Ausruf des "Pandemie"-Endes vonseiten Christian Drostens erlebt hat, einige Gedankenanstöße für uns als Gläubige im Blick auf Autorität.
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Gemeinschaft mit Gott, mit dem Herrn Jesus und auch untereinander ist etwas Wertvolles. Gottes Wort zeigt uns nun, dass es für die Gemeinschaft am Tisch des Herrn Voraussetzungen gibt. Ein Christ, der mit dem Herrn Jesus leben und seinem Wort gehorsam sein möchte, wird diese gerne erfüllen (wollen).
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Es ist schon traurig, wenn eine Abtreibungs-Ärztin als unermüdliche Helferin der Frauen dargestellt wird. Wichtiger aber für uns ist: Wie helfen wir? Was können wir im Guten tun, um betroffenen Frauen eine Hilfestellung zu geben?
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In Frankreich musste ein Mann 24 Jahre damit leben, falsch einer Vergewaltigung beschuldigt zu sein. Dann bekannte das "Opfer", dass nicht er, sondern jemand ganz anderes sie vergewaltigt hatte. Vor solchen Herausforderungen falscher Anschluldigungen von Gewalttaten können auch wir als Gläubige stehen. Wie gehen wir damit schriftgemäß um?
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Man erlebt das in der Politik und in der Gesellschaft, aber auch unter Gläubigen: Meinungsprozesse sind nicht "frei", sondern finden in Gruppen, unter Druck, in einem "Raum" statt. Gut, wenn man sich dessen bewusst ist und nicht meint, so etwas läuft immer "objktiv" ab. Die Frage an uns lautet: Ist Gottes Wort maßgebend?
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In Kirchen und Predigten wird über vieles gesprochen, aber wenig über Gottes Wort, hat man manchmal den Eindruck. Wir wollen uns selbst fragen, ob das nicht auch bei uns angekommen ist. Sind der Inhalt der Predigt und von unseren Gesprächen unsere Erfahrungen, Gefühle, Erlebnisse, oder Gottes Wort und die Wahrheit der Schrift? Worüber unterhalten wir uns meistens?