BibelPraxis Archiv
752 Episoden
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Wenn man einen nahen Angehörigen verliert, führt das zu Leid und Trauer. Das ist natürlich, das ist richtig und gut, das ist wichtig. Aber wenn dieser Zustand lange anhält, kann es dazu kommen, dass die Trauer zum Mittelpunkt des Lebens wird und man Christus aus den Augen verliert.
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Symbole sind in Mode gekommen. Für Erstklässler sind es die gelben Aufkleber mit einem Löwen, für andere die mit Melonen, oder gelb-blau, oder ... Auch Christen können ihr Leben auf Bildsymbole stützen - ober ihr Leben spricht von dem, was die Liebe des Christus in ihnen bewirkt.
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An Karneval macht man sich gerne lustig über die Mächtigen. Und wenn mal ein Witz über einen Kanzler, Präsidenten oder ... gemacht wird, darf man dochmal herzlich mitlachen, oder etwa nicht? Sie geben doch genug Anlass dafür! Was kann man aus Gottes Wort darüber lernen?
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Hunderttausende haben sich einen "Termin" verschafft, um an den Knochen eines vor 800 Jahren Verstorbenen vorbeigehen zu dürfen. Das muss etwas haben. Nur eine kleine Spielerei, ein komischer Spleen. Oder?
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Dass die Regierung jetzt überlegt, jungen Leuten den Zugang zu sozialen Medien zu kappen, ist eine gute Nachricht, angesichts des Mülls und Drecks, der darin verbreitet wird. Oder? Manchmal ist es nötig, ein bisschen länger über solche Fragen nachzudenken ...
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Die olympischen Winterspiele haben zwei Wochen lang die Medien beherrscht. Jetzt war es an der Zeit, Resümee zu ziehen. Eines davon: Was war eigentlich mit den Frauen, welchen Stellenwert hatten sie? Und dann ganz besonders diejenigen, die "Mamas" sind - besondere Vorzeigeathleten, oder?
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Es werden immer weniger Kinder geboren. Das gilt nicht nur für diese Gesellschaft, wie aktuell besonders für Thüringen, sondern auch für uns Christen. Was gibt es für Gründe? Was kann man "tun"?
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Wie ist das noch mit örtlichen Gemeinden: Ist das eine gute Sache, wenn sie schwarze und keine roten Zahlen schreibt? Was zeigt diese Frage im Blick auf unser Versammlungsverständnis?
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In einem Leitartikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) wurde vor Weihnachten die Frage (Titel) gestellt: Wie wirklich ist Gott? Die Spuren, die der Autor, für die evangelische Kirche zuständig, dann verfolgte, liefen "über" Jürgen Habermas, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Immanuel Kant und andere Größen von Denkern, Theologen und Philosophen. Die Welt kennt diese Namen. Soll man sagen: Natürlich kam ein Apostel Paulus nicht vor, auch nicht Martin Luther, Johanens Calvin, John Nelson Darby, William Kelly, Carl Brockhaus und andere. Die Frage ist: Wer hat in Gottes Geschichtsschreibung wirklich Spuren hinterlassen. Wer eigentlich? Vermutlich mehr von denen, die hier auf der Erde Unbekannte waren ...
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In einer Art "Leitartikel" zu Weihnachten in der FAZ schrieb einer der Herausgeber, es brauche Courage. Wer wollte dem widersprechen. Nur wo suchen Christen, die nach Gottes Wort leben wollen, die Kraft dazu? Und wo wollen sie diese Courage zeigen? Zugleich stellt sich die Frage: Was hat das mit Weihnachten zu tun ...? Wie so oft im christlichen Bereich werden Bibelverse zitiert, die aber mit dem Thema vielleicht irgendwo in der Ferne etwas zu tun haben.
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Vor einiger Zeit habe ich einen für mein Empfinden interessanten Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gelesen mit dem Titel "Wenn die Mode die Welt erklärt". Dieser Beitrag legt offen, worin der aktuelle Zeitgeist besteht (Luisa Neubauer, Jette Nietzard usw.) und wie er transportiert wird. Schwierig(er) ist die Frage, wie wir mit solchen Trends umgehen und ob uns das in der Weitergabe des Evangeliums stärker prägt, als wir vielleicht zunächst annehmen? Oder handelt es sich letztlich darum, dass wir den Juden wie ein Jude, den Schwachen wie ein Schwacher usw. werden? Worum geht es?
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Es ist ein furchtbares Ereignis, was am Neujahrsmorgen in Crans-Montana in einer Bar stattgefunden hat. Das gesamte Haus geriet in Brand, viele Tote, viele Schwerverletzte. Und doch muss man sagen, dass Neil Postman recht hatte, wenn er einmal davon sprach: Wir amüsieren uns zu Tode. Was soll man sagen, wenn manche, statt zu flüchten, noch Videos gedreht haben. Ist das nicht ein Zeichen der Zeit, auch Verantwortung abzugeben? Es war ein Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung, der mich hier zum Nachdenken brachte ...
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In Berlin blieben durch den Anschlag auf das Stromnetz für einige Tage die Häuser "dunkel". Kein Strom, kein Licht. Manche sprechen von über 40.000 Haushalten, manche von über 100.000 Menschen. Kein Licht - das gab es auch schon. Und das Schreckliche: Das wird es für viele Menschen eine Ewigkeit lang geben. Auch für Dich?
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Es ist heute modern, das ganze Leben zu psychologisieren. Vor allem sind an unserem Elend die anderen schuld: die Medien, die Zuschauer, die Eltern, die Gemeinde. Das kann man sehr gut nachzeichnen an dem, was in Filmen und in Kommentaren zum Leben von Daniel Küblböck zu sehen und zu lesen war, der sich später als Lana Kaiser bezeichnete.
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Das neue Jahr hat begonnen. Was können wir tun? Das beste, was wir tun können, ist uns und unsere Wege dem Herrn anzubefehlen. Da sind wir in guten, sicheren, vertrauensvollen Händen!