BibelPraxis Archiv
752 Episoden
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Gerne suchen wir konkrete Anhaltspunkte, wie man bei einer besuchsweisen Aufnahme vorgehen kann. Hier sind ein paar Hinweise im Blick auf ein Gespräch, das wir in einem solchen Fall mit Dankbarkeit führen sollten.
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Immer wieder versuchen Kirchen und Gemeinden durch öffentlichkeiswirksame Aktionen Menschen "in die Gemeinden" zu bringen. Ein paar nachdenkliche Gedanken zu diesem durchaus aktuellen Thema.
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Kirche und Gläubige - das passt zusammmen. Kirchtag und Politiker inzwischen auch. Und wir machen mit und vermischen, was nicht zusammenpasst.
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Manche fragen sich: Wie haben denn die ersten Christen "aufgenommen" in die Gemeinschaft der Versammlung? Gab es dort einen formalen "Prozess", oder wie lief das ab? Und daraus kommt dann die nächste Frage hervor, ob es "genauso" dann auch weiterging. Fragen, die in diesem Podcast beantwortet werden sollen.
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In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass es eine ganze Reihe von Artikeln gab, die den Vorteil der Hypnose herausgestellt haben. Als ob man dieses Thema wieder pushen möchte. Es gibt ein ganz spezielles Klientel, das dieser Methode sehr aufgeschlossen gegenübersteht: gefühlsorientierte Menschen. Wie soll man dieses Verfahren beurteilen?
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Das erlebt jeder mal: Geschwister werden bevorzugt. Das ist einerseits gefährlich, wenn wir das als Eltern tun. Andererseits soll jedes Kind seinem Weg gemäß erzogen werden. "Kriminell" wird es, wenn man dann liest, was Theologen - in diesem Fall eine Pfarrerin ... - auf solche Fragen zu sagen haben.
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Die Sündlosigkeit Jesu Christi ist ein Fundament dafür, dass Er auch das Erlösungswerk zu unseren Gunsten vollbringen konnte. Umso erschreckender ist es, dass auch bekennende Christen vergleichsweise wenig daran glauben!
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Durch Gender-Vorschriften, in den Kirchen, aber auch unter Gläubigen macht sich ein Trend breit: Man wird in den Formulierungen weicher, ersetzt klare Begrifflichkeiten durch Scheinlösungen und versucht auf diese Weise, weniger angreifbar zu sein. Leider übersieht man, dass man im Wesentlichen dadurch verliert, auch Personen. Und vor allem, dass sich durch Wortwahl auch Inhalte ändern. Ist das vielleicht manchmal sogar beabsichtigt? einen Jouranlisten erinnerte das an Doktor Murkes ...
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Familienmodelle explodieren. Heute gibt es Möglichkeiten, die man früher für unmöglich gehalten hätte. Dabei hat der Herr schon gesagt, dass das Ursprungsmodell das allein wahre ist. Auch wir Gläubige müssen damit rechnen, dass aktuelle Entwicklungen Folgen haben werden. Die meisten sind nicht hilfreich ...
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Es ist eine seltsame Angewohnheit, auch unter Christen "Whistleblower" zu spielen. "Das ist ganz schlimm - dort oder bei dem - aber sag bloß nicht, von wem Du das gehört hast!" Wie gehen wir damit um?
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Am Pfingsttag kam der Geist Gottes auf diese Erde. Was für ein wunderbarer Segen, den wir viel zu wenig wertschätzen!
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Die Angst vor dem Tod lebt. Sie ist zum Teil auch in gläubigen Menschen vorhanden, obwohl gerade sie durch Vertrauen auf Gott geprägt sein sollten. Sind wir noch Vorbilder für unsere ungläubige Umgebung?
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Vertreter von "Trans", "Queer" usw. merken, dass es Gegenwind gibt. Sie können nicht mehr nur auf die "Fundamentalisten" verweisen und instrumentalisieren inzwischen Medien, um zu behaupten: Nein, nein, diese ganze Diskussion in den Medien kommt nicht, um trans zu machen, sondern weil es so natürlich ist. Die Medienkampagnen haben auch keine Erhöhung entsprechender Zahlen bewirkt, sondern sind nur der Tatsache geschuldet, dass viele früher offen das ansprechen, was in ihnen schon immer "war". Wieder einmal machen die Medien mit und laufen sogar vorne weg ...
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Im 2. Timotheusbrief spricht der Apostel Paulus über die Zeit, in der wir leben. Da hat sich die Christenheit zu einem großen Haus entwickelt, in dem es große Vermischung gibt. Daher hilft uns auch ein wichtiger Abschnitt im zweiten Kapitel, Gottes Grundsätze für die heutige Zeit im Blick auf das Brotbrechen, die Gemeinschaft und die gastweise Aufnahme gut zu verstehen.
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Ulrich Parzany, ein bekannter und hingebungsvoller Evangelist, hat dazu aufgerufen, gemeindeübergreifend zusammenzuarbeiten in der Evangeliumsverkündigung. Kann man das? Sollte man das nicht? Dieser Frage muss sich jede Generation neu stellen. Was können wir aus Gottes Wort dazu lernen?