BibelPraxis Archiv
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Es war schon besonders, was in der Politik in den beiden vergangenen Wochen passierte. Diese Woche war zu hören, wie sich Politiker gegenseitig Schlimmes an den Kopf "warfen". Dann tauchten auf einmal Bilder im Netz auf, wie dieselben Personen sich zuvor lachend im Plenarsaal unterhielten. Und dann konnte man noch lesen, dass diese Leute abends gemeinsam ein Bier oder ein Glas Wein trinken ...
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Wenn wieder einmal Zahlen erhoben worden sind, wie viele "Gläubige" die eine oder die andere Kirche verlassen haben, beginnt die Arbeit der "Kommunikatoren". Meistens findet dann ein Schönreden statt. Daran haben wir uns gewöhnt. Die Frage ist nur, ob wir uns nicht auch in "unseren Fällen" Niederung und Verluste schnell schönreden, statt uns in das Licht Gottes zu stellen.
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Vor einiger Zeit las ich einen Artikel in der FAZ, der diese Überschrift trug. Und ich habe mich gefragt, ob es diese Entwicklung und Tendenz nicht auch unter gläubigen Christen gibt. Nicht, dass wir irgendjemanden verdächtigen dürften, der kein oder "nur" ein Kind hat. Wir wissen oft die Nöte nicht, die es bei Ehepaaren im Blick auf Kindeswunsch gibt. Aber eine Entwicklung in diese Richtung kann ja niemand verneinen. Daher lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie es dazu kommt.
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In der ablaufenden Woche ist viel passiert. Dramatisches. Und die Christen haben dabei durchaus Anteil. Ob wir uns selbst durch das, was passiert ist, ins Licht stellen lassen?
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Als ich auf einen Artikel aufmerksam wurde (in idea), dass der ehemalige US-Präsident und aktuelle Präsidentschaftskandidat Donald Trump Hinweise von Franklin Graham ignoriert, nicht mehr zu fluchen, habe ich mich gefragt, wie wir uns als Christen überhaupt mit solchen Personen einsmachen können ... Manchmal spielen gerade wir Christen in solchem Zusammenhang keine rühmliche Rolle. Das heißt nicht, dass wir nicht diese Autoritäten anerkennen und uns ihnen unterordnen wollen, wenn wir in ihrem Land leben. Aber wir wollen wachsam sein, was Gottes "Moral" betrifft und wie diese behandelt wird.
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Es ist schon faszinierend, was man manchmal in den Medien lesen kann. Da vergleicht man das, was in Spanien passiert ist, mit der sogenannten Sintflut. Wie kommt es, dass unsere Maßstäbe so schnell verrückt werden? Und was zeigt das von den Überzeugungen und der Kenntnis unserer Gesellschaft, was die Flut zu Noahs Zeiten wirklich war?
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In den USA finden am kommenden Dienstag, den 5. November, Präsidentschaftswahlen statt. Wer wird das Rennen machen - Donald Trump oder Kamala Harris? In Deutschland ist immer wieder davon die Rede, dass die Ampel-Regierungskoalition am Ende sei. Das kann uns beschäftigen oder sogar beunruhigen. Hängen diese Themen und unsere Anteilnahme daran vielleicht auch damit zusammen, wo unser Bürgertum ist?
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In einer international vernetzten Welt ist es nicht unüblich, eine Zeit oder auch den Rest des (Arbeits-) Lebens im Ausland zu verbringen. Das allerdings hat Folgen für die ganze Familie, auch für die Kinder. Es geht dabei nicht nur um Missionare, sondern um Entscheidungen, die beispielsweise mit dem beruflichen Fortkommen zu tun haben. Da muss einiges bedacht werden ...
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Manchmal ist man erstaunt, was Christen als Rettungsanker bezeichnen. Wir alle kennen Glaubenskrisen in unserem Leben. Und ja, Gott kann sogar Ungläubige und ihre Produktionen dazu benutzen, uns aus einem Tal zu holen. Aber empfehlen sollte man Menschenwerk nicht, schon gar nicht Phantasiegeschichten. Erst recht nicht, wenn sie ins Okkulte hineingreifen. Und als Eltern sollten wir unsere Kinder vor so etwas bewahren - gerade auf sogenannt christlichem Gebiet!
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Sprache entlarvt oder offenbart. Interessant wird es, wenn Menschen den Schöpfer-Gott ablehnen, ihre Sprache aber offenbart, dass sie sich selbst an seinen Platz gesetzt haben, das heißt, meinen, das getan zu haben ...
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Wenn man sich auf einen interreligiösen Dialog einlässt, wenn man sich mit Personen verbindet, von denen einen grundsätzliche Überzeugungen trennen (das muss nicht immer so grundlegend sein wie die Frage, ob es nur in Christus Errettung gibt), muss man Kompromisse schließen. Und die führen in die Irre. So verführt man Menschen.
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Und wie ist unser Verhältnis zu Verunglimpfungen von Christus und dem, was mit Ihm verbunden ist?
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Es wird nicht leichter für Christen. In einer Welt, die von Satan regiert wird, wollen wir uns als Christen bewähren. Und zugleich - so weit wie möglich - der Regierung untertan sein. Wie sprechen wir Menschen an, die angeben, sich als Frauen zu fühlen, auch wenn sie biologisch Männer sind? Eine Herausforderung, der wir uns zu stellen haben ...
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Es ist ein Jahr her, was in Israel geschah am 7. Oktober 2023. Es ist erschütternd, wie brutal Menschen sein und handeln können. Aber was soll man von einer Terrororganisation erwarten? Interessant ist allerdings, dass über eine Sache nicht gesprochen wird. Seltsam, gerade sie sollte uns persönlich ebenfalls zu denken geben.
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In unserer Gesellschaft wird von Minderheiten inzwischen gewaltiger Druck ausgeübt. Man spricht von "Geschlechtsangleichung", ob das, was dahinter steht, viel weiter geht und nahezu irreversibel ist. Satan steht dahinter und versucht, Menschen, die ohnehin schon Angst haben, innerlich ganz zu zerstören. Und wir Menschen machen mit. Ein paar Gedanken anlässlich des am 1. November in Kraft tretenden Selbstbestimmungsgesetzes.