RECHARGE: Hidden Champions auf der Spur Archiv
70 Episoden
19 Minuten
Lisa ist keine klassische Auszubildende: mit 32 Jahren hat sie sich für eine Umschulung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung entschieden und ist seit September Teil unseres Teams.
RECHARGE-Host Andi hat sich mit ihr über ihren Weg zu medienreaktor, ihr besonderes Hobby und ihre ersten Erfahrungen bei uns unterhalten.
Das erfährst du in dieser Folge
00:00: Intro
00:25: Das ist Lisa
00:50: Lisas Hobby
04:30: Was Lisa vorher gemacht hat
06:10: Wieso Lisa ihre Umschulung macht
09:38: Warum Lisa medienreaktor ausgewählt hat
11:08: Zurück in der Schule
12:42: Lisas Zwischenfazit
13:55: Der Podcast und die Workation als Highlights
17:00: Lisas Blick in die Zukunft
RECHARGE-Host Andi hat sich mit ihr über ihren Weg zu medienreaktor, ihr besonderes Hobby und ihre ersten Erfahrungen bei uns unterhalten.
Das erfährst du in dieser Folge
00:00: Intro
00:25: Das ist Lisa
00:50: Lisas Hobby
04:30: Was Lisa vorher gemacht hat
06:10: Wieso Lisa ihre Umschulung macht
09:38: Warum Lisa medienreaktor ausgewählt hat
11:08: Zurück in der Schule
12:42: Lisas Zwischenfazit
13:55: Der Podcast und die Workation als Highlights
17:00: Lisas Blick in die Zukunft
37 Minuten
Pünktlich zum ersten Geburtstag von ChatGPT haben wir uns bei RECHARGE Insights mit Jonas Reuter von der MORGEN Agentur über KI unterhalten. ️
Wie KI beinahe jeden Job bereichern kann, wie man einen guten Prompt schreibt und warum man trotzdem fachlich selbst in der Lage sein muss, Probleme zu lösen, erklärt Jonas im Gespräch mit Flo und Andi.
Was du in dieser Folge erfährst:
0:00: Intro
0:26: Das ist Jonas Reuter
0:45: Der Leitfaden der Folge
3:15: Wie KI den Job bereichern kann
4:40: Die wichtigsten Tools und deren Verknüpfung
6:18: Das Beispiel “make.com”
9:15: In welchen Bereichen KI (nicht) funktioniert
10:35: KI im CMS per Sidekick
12:20: Schulungen durch KI
15:00: Was einen guten Prompt ausmacht
17:36: Wie man die Spracheingabe nutzen kann
20:45: Wie die KI bei komplexen Konzepten unterstützen kann
22:30: Man muss die Ergebnisse der KI verifizieren können
24:30: Wie Wert geschaffen wird
26:40: Die KI-Lernkurve
30:52: Ein Podcast mit der KI
Wie KI beinahe jeden Job bereichern kann, wie man einen guten Prompt schreibt und warum man trotzdem fachlich selbst in der Lage sein muss, Probleme zu lösen, erklärt Jonas im Gespräch mit Flo und Andi.
Was du in dieser Folge erfährst:
0:00: Intro
0:26: Das ist Jonas Reuter
0:45: Der Leitfaden der Folge
3:15: Wie KI den Job bereichern kann
4:40: Die wichtigsten Tools und deren Verknüpfung
6:18: Das Beispiel “make.com”
9:15: In welchen Bereichen KI (nicht) funktioniert
10:35: KI im CMS per Sidekick
12:20: Schulungen durch KI
15:00: Was einen guten Prompt ausmacht
17:36: Wie man die Spracheingabe nutzen kann
20:45: Wie die KI bei komplexen Konzepten unterstützen kann
22:30: Man muss die Ergebnisse der KI verifizieren können
24:30: Wie Wert geschaffen wird
26:40: Die KI-Lernkurve
30:52: Ein Podcast mit der KI
20 Minuten
Eine Woche Arbeit – in Österreich! Vor zwei Wochen waren wir gemeinsam als Team auf Workation in der Nähe von Schladming.
Laura, Jonas, Sebastian und Johannes erzählen RECHARGE-Host Andi von ihren gemeinsamen Erfahrungen, verraten wie man es eine Woche mit den Arbeitskolleg:innen aushält und was sie beim nächsten mal anders machen würden.
Was du in dieser Folge erfährst:
00:00: Intro
00:51: Wo, wie, was?
02:45: Der Vergleich zu den ersten Workations bei medienreaktor
04:40: Wie Work und Ation zusammengespielt haben
05:40: Johannes’ Erfahrungen im Vergleich zu Solo-Workations
07:35: Wie hält man eine Woche mit dem Team überhaupt aus?
09:40: Wie sah die Freizeit aus?
12:25: Die Qualität der Ergebnisse
13:58: Das Feedback zur Workation
16:18: Was wir für die nächsten Workations mitnehmen
Laura, Jonas, Sebastian und Johannes erzählen RECHARGE-Host Andi von ihren gemeinsamen Erfahrungen, verraten wie man es eine Woche mit den Arbeitskolleg:innen aushält und was sie beim nächsten mal anders machen würden.
Was du in dieser Folge erfährst:
00:00: Intro
00:51: Wo, wie, was?
02:45: Der Vergleich zu den ersten Workations bei medienreaktor
04:40: Wie Work und Ation zusammengespielt haben
05:40: Johannes’ Erfahrungen im Vergleich zu Solo-Workations
07:35: Wie hält man eine Woche mit dem Team überhaupt aus?
09:40: Wie sah die Freizeit aus?
12:25: Die Qualität der Ergebnisse
13:58: Das Feedback zur Workation
16:18: Was wir für die nächsten Workations mitnehmen
37 Minuten
Die Fahrzeuge der Kässbohrer Geländefahrzeug AG bewegen sich mit mehreren hundert PS durch sensibles Gelände. Ob auf Skipisten oder an Stränden: die PistenBullys, BeachTech und andere Werkzeuge leisten einen wichtigen Beitrag für Urlauber:innen, Wintersportler:innen und auch für die Umwelt. Das Unternehmen aus Laupheim bemüht sich dabei aber auch ständig, CO2 einzusparen und nachhaltig zu agieren. Wie das gelingt, verrät Thilo Vogelgsang, der Marketing Leiter bei Kässbohrer.
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:07: Wie passen große Maschinen und die sensible Natur zusammen?
03:54: Durch effizienteren Kraftstoff, Personal und Software zur CO2-Einsparung
05:40: Das Problem mit der E-Mobilität
06:54: Wie das Personal geschult wird
08:55: Eine gut präparierte Piste bringt viele Vorteile
11:32: Einen PistenBully fahren kann jeder
14:03: Eine Frage der Nachhaltigkeit
16:05: Per Sensor gezielt den PistenBully bewegen
17:52: Wie Kässbohrer auch abseits der Piste unterwegs ist
20:55: Wie BeachTech im Katastrophenfall helfen kann
21:55: Kässbohrer im unwegsamen Gelände
26:11: Warum und wie sich Kässbohrer breit aufstellt
29:23: Welchen Herausforderungen sich der Arbeitgeber Kässbohrer stellt
33:15: Wie sich Kässbohrer weiter neu erfinden will
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:07: Wie passen große Maschinen und die sensible Natur zusammen?
03:54: Durch effizienteren Kraftstoff, Personal und Software zur CO2-Einsparung
05:40: Das Problem mit der E-Mobilität
06:54: Wie das Personal geschult wird
08:55: Eine gut präparierte Piste bringt viele Vorteile
11:32: Einen PistenBully fahren kann jeder
14:03: Eine Frage der Nachhaltigkeit
16:05: Per Sensor gezielt den PistenBully bewegen
17:52: Wie Kässbohrer auch abseits der Piste unterwegs ist
20:55: Wie BeachTech im Katastrophenfall helfen kann
21:55: Kässbohrer im unwegsamen Gelände
26:11: Warum und wie sich Kässbohrer breit aufstellt
29:23: Welchen Herausforderungen sich der Arbeitgeber Kässbohrer stellt
33:15: Wie sich Kässbohrer weiter neu erfinden will
34 Minuten
Kaum zu glauben: die 50. Folge RECHARGE ist im Kasten! Unsere beiden Hosts haben das zum Anlass genommen, um sich über die Anfänge des Podcasts, die Entwicklung des Konzepts, kleine Pannen und ihre Highlights unterhalten.
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:00: Folge 0
03:20: Ein Sprung ins kalte Wasser
06:05: Im Gespräch mit China – die erste Folge
08:28: Die folgenden Gäste
09:35: Podcast in Eigenproduktion
11:45: Den roten Faden gefunden
15:10: Das neue Konzept
19:03: Der Umgang mit den Gäst:innen
22:50: Beinahe im Vorzimmer des Vorstands
24:25: Den Podcast inhaltlich weiter voranbringen
26:42: Wenn auch mal etwas schief geht
30:42: Authentische Aufnahmen
32:15: Ein Ausblick
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:00: Folge 0
03:20: Ein Sprung ins kalte Wasser
06:05: Im Gespräch mit China – die erste Folge
08:28: Die folgenden Gäste
09:35: Podcast in Eigenproduktion
11:45: Den roten Faden gefunden
15:10: Das neue Konzept
19:03: Der Umgang mit den Gäst:innen
22:50: Beinahe im Vorzimmer des Vorstands
24:25: Den Podcast inhaltlich weiter voranbringen
26:42: Wenn auch mal etwas schief geht
30:42: Authentische Aufnahmen
32:15: Ein Ausblick
32 Minuten
Es war ein Austausch der besonderen Art: Mio, Gründer der Kellerkinder GmbH, war für eine Woche Teil des medienreaktor-Teams.
Bei RECHARGE verrät er, wie diese Woche gelaufen ist, warum er überhaupt da war und wie er eigentlich zur Gründung der Kellerkinder gekommen ist.
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00 Intro
00:50: Mio stellt sich vor
01:07: Wieso Mio zu Gast war
01:55: Über erste Erkenntnisse und Meetings
03:38: Mios Weg hin zu den Kellerkindern
06:10: Unternehmer mit 14
07:40: Per Jura-Studium zum Entwickler
09:58: Was machen die Kellerkinder?
11:25: Über 20 Jahre Erfahrung mit Agenturen
12:35: Remote schon bevor es cool war
14:30: Wie wichtig das Persönliche trotzdem ist
15:20: Beispiele für Teamevents
16:25: Das virtuelle Büro
18:16: Mio als Unternehmer-Coach
20:08: Der erste Eindruck von Bamberg
21:40: Was Mio über medienreaktor gelernt hat
25:06: Die Arbeitsweise bei medienreaktor
26:45: Was Mio mitnimmt
28:05: Immer mehr in Richtung “value based”
29:00: Warum sich Mio aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat
30:35: Mios Blick in die Zukunft
Links:
https://www.kellerkinder.de/
Bei RECHARGE verrät er, wie diese Woche gelaufen ist, warum er überhaupt da war und wie er eigentlich zur Gründung der Kellerkinder gekommen ist.
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00 Intro
00:50: Mio stellt sich vor
01:07: Wieso Mio zu Gast war
01:55: Über erste Erkenntnisse und Meetings
03:38: Mios Weg hin zu den Kellerkindern
06:10: Unternehmer mit 14
07:40: Per Jura-Studium zum Entwickler
09:58: Was machen die Kellerkinder?
11:25: Über 20 Jahre Erfahrung mit Agenturen
12:35: Remote schon bevor es cool war
14:30: Wie wichtig das Persönliche trotzdem ist
15:20: Beispiele für Teamevents
16:25: Das virtuelle Büro
18:16: Mio als Unternehmer-Coach
20:08: Der erste Eindruck von Bamberg
21:40: Was Mio über medienreaktor gelernt hat
25:06: Die Arbeitsweise bei medienreaktor
26:45: Was Mio mitnimmt
28:05: Immer mehr in Richtung “value based”
29:00: Warum sich Mio aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat
30:35: Mios Blick in die Zukunft
Links:
https://www.kellerkinder.de/
38 Minuten
Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. Aus diesen einfachen Zutaten entsteht seit über 500 Jahren das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Und gerade in Bamberg gehört das Bier einfach zur Kultur. Wesentlicher Bestandteil dieser Kultur ist die KASPAR SCHULZ Brauereimaschinenfabrik & Apparatebauanstalt GmbH als weltweit ältester Brauereimaschinenhersteller.
Johannes Schulz-Hess ist Inhaber des in zehnter Generation geführten Familienunternehmens, Innovationstreiber und verantwortlich für die Strategie des “Top Innovators 2023”. Er steht damit exemplarisch für die Kontinuität des mittelständischen Unternehmens, das 1677 gegründet wurde und in diesem Jahr auch den Bayerischen Mittelstandspreis gewann. Aber wieso wirbt Kaspar Schulz mittlerweile mit digitalen Brauereianlagen und einfacher Rezepterstellung über den Webbrowser. Wird Bier mittlerweile in der Cloud gebraut?
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:08: Was es mit der Cloud auf sich hat
01:52: Das Brauen wird effizienter, das Bier besser
03:49: Der Einrichtungsprozess bei neuen Anlagen
05:09: Es geht um den Genuss
06:35: Bier ist salonfähiger geworden, der Anspruch steigt
09:41: Die Entalkoholisierung als Trend
11:03: Kaspar Schulz in der Beraterrolle
12:36: Einzigartige Anlagen in der ganzen Welt
15:20: Als Bamberger Unternehmen weltweit vertreten
16:48: Wie sich die Automation entwickelt
19:02: Die Stärken von Pioneer Pro
20:30: Die Anfänge von Kaspar Schulz
22:20: Die eigene Software (weiter)entwickeln
24:10: Wie Bier verbindet
26:20: Whiskey und Co. rücken stärker in den Mittelpunkt
29:25: Eigene Geschichten erzählen
32:08: Johannes‘ neue Rolle
33:15: Welche Rolle die Markenfamilie spielt
35:40: Ein Ausblick in die Zukunft
Johannes Schulz-Hess ist Inhaber des in zehnter Generation geführten Familienunternehmens, Innovationstreiber und verantwortlich für die Strategie des “Top Innovators 2023”. Er steht damit exemplarisch für die Kontinuität des mittelständischen Unternehmens, das 1677 gegründet wurde und in diesem Jahr auch den Bayerischen Mittelstandspreis gewann. Aber wieso wirbt Kaspar Schulz mittlerweile mit digitalen Brauereianlagen und einfacher Rezepterstellung über den Webbrowser. Wird Bier mittlerweile in der Cloud gebraut?
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:08: Was es mit der Cloud auf sich hat
01:52: Das Brauen wird effizienter, das Bier besser
03:49: Der Einrichtungsprozess bei neuen Anlagen
05:09: Es geht um den Genuss
06:35: Bier ist salonfähiger geworden, der Anspruch steigt
09:41: Die Entalkoholisierung als Trend
11:03: Kaspar Schulz in der Beraterrolle
12:36: Einzigartige Anlagen in der ganzen Welt
15:20: Als Bamberger Unternehmen weltweit vertreten
16:48: Wie sich die Automation entwickelt
19:02: Die Stärken von Pioneer Pro
20:30: Die Anfänge von Kaspar Schulz
22:20: Die eigene Software (weiter)entwickeln
24:10: Wie Bier verbindet
26:20: Whiskey und Co. rücken stärker in den Mittelpunkt
29:25: Eigene Geschichten erzählen
32:08: Johannes‘ neue Rolle
33:15: Welche Rolle die Markenfamilie spielt
35:40: Ein Ausblick in die Zukunft
20 Minuten
Bamberg, Berlin, Südafrika – Arbeiten kann man bei medienreaktor von beinahe überall aus. Johannes Nusko beweist das und hat mittlerweile so einige Workations hinter sich. In der neuen Folge unseres Podcasts RECHARGE hat sich unser Content Marketing-Mann mit Andi bei einem Kaffee über seinen Weg zu medienreaktor, seine Arbeit und seine Reisen unterhalten.
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00 Intro
00:30: Johannes und sein Job
01:33: Johannes‘ Weg ins Content Marketing
02:54: Über den Basketball nach Bamberg
03:55: Wieso medienreaktor?
04:22: Viel Abwechslung im Arbeitsalltag
05:30: Johannes nutzt die Freiheiten bei medienreaktor
07:27: Auch ohne Teamzugehörigkeit mittendrin
09:45: Wenn Hobbys zum Beruf werden
11:30: Teilzeit-Paparazzi
12:50: Arbeiten und trotzdem die Welt bereisen
14:50: Sich den Gegebenheiten des Arbeitsplatzes anpassen
15:30: Arbeiten unter ganz besonderen Bedingungen
17:20: Johannes‘ Highlights
18:30: Wie sich das Team ergänzt
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00 Intro
00:30: Johannes und sein Job
01:33: Johannes‘ Weg ins Content Marketing
02:54: Über den Basketball nach Bamberg
03:55: Wieso medienreaktor?
04:22: Viel Abwechslung im Arbeitsalltag
05:30: Johannes nutzt die Freiheiten bei medienreaktor
07:27: Auch ohne Teamzugehörigkeit mittendrin
09:45: Wenn Hobbys zum Beruf werden
11:30: Teilzeit-Paparazzi
12:50: Arbeiten und trotzdem die Welt bereisen
14:50: Sich den Gegebenheiten des Arbeitsplatzes anpassen
15:30: Arbeiten unter ganz besonderen Bedingungen
17:20: Johannes‘ Highlights
18:30: Wie sich das Team ergänzt
#46 NETZSCH: Global wachsen als Unternehmen – Wie bleibt man mit 4.500 Mitarbeitern weltweit nahbar?
36 Minuten
Die Wege zur Exzellenz sind vielfältig. Das stellt das Maschinenbauunternehmen NETZSCH unter Beweis. In den Geschäftsbereichen Analysieren & Prüfen, Pumpen & Systeme und Mahlen & Dispergieren beschäftigen die Mittelständler aus dem oberfränkischen Selb mehrere tausend Mitarbeiter an über 200 Standorten weltweit und blicken dabei auf eine 150-jährige Geschichte zurück.
Mittlerweile gebe es kaum eine Branche, die NETZSCH nicht bedient, sagt Yann Jeschke, Director Group Corporate Brand & Communications. Dabei nutzen Jeschke und NETZSCH die Synergien, die sich durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Geschäftsbereiche ergeben und konnten so selbst während er Pandemie weiter wachsen. Weg vom Silodenken, hin zur Gruppenstrategie. Alles unter dem Slogan „Proven Excellence“.
Starkes Wachstum bringt aber auch viele Fragen mit sich. „Wie bleibt man für seine Mitarbeiter:innen greifbar?“, „Wie wächst man kontrolliert?“ und „Wie holt man neue Arbeitskräfte zu sich?“. Oder muss NETZSCH das vielleicht gar nicht?
Mittlerweile gebe es kaum eine Branche, die NETZSCH nicht bedient, sagt Yann Jeschke, Director Group Corporate Brand & Communications. Dabei nutzen Jeschke und NETZSCH die Synergien, die sich durch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Geschäftsbereiche ergeben und konnten so selbst während er Pandemie weiter wachsen. Weg vom Silodenken, hin zur Gruppenstrategie. Alles unter dem Slogan „Proven Excellence“.
Starkes Wachstum bringt aber auch viele Fragen mit sich. „Wie bleibt man für seine Mitarbeiter:innen greifbar?“, „Wie wächst man kontrolliert?“ und „Wie holt man neue Arbeitskräfte zu sich?“. Oder muss NETZSCH das vielleicht gar nicht?
36 Minuten
Pionier, Weltmarktführer und Problemlöser: die Wieland Electric GmbH ist vieles. Vor allem aber Erfinder der ersten wirklich sicheren, teilbaren Schlitzklemme, die vor beinahe 100 Jahren das Fundament des Bamberger Elektrotechnik Herstellers formte. Seit der Gründung 1910 und der Erfindung der Klemme 1925 hat sich das Unternehmen weiterentwickelt und gilt heute als Vorreiter für Elektro- und Elektronikkomponenten.
Damit sich das Unternehmen genauso schnell weiterentwickelt wie die Produkte, setzt Wieland auf ein zentrales Projektmanagement. Verantwortlich dafür ist Jonas Erk als Leitung des Projektmanagements. Er sorgt mit seinem Team dafür, dass Ideen und Wünsche gehört werden – und in Form von strukturierten Projekten ihr volles Potential entfalten können. Aber wie funktioniert das genau und wie erfindet sich ein Unternehmen immer wieder neu, denn: „Strom von A nach B bringen kann doch eigentlich jeder?“
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:12: Was Wieland auszeichnet
02:45: Wo Wieland drinsteckt
04:06: Jonas Erks Projekte als Projektmanager
05:26: Wieland im Alltag
06:05: Wie Wieland dem Fachkräftemangel entgegenwirkt
08:00: Jonas’ Rolle im Projektmanagement
14:22: Der einfache Einstieg, um Ideen einzubringen
17:12: Die Umsetzung neuer Projektideen
19:05: Wie Jonas’ Team Ideen strukturiert und Informationen verarbeitet
21:35: Was im Projektmanagement verbessert werden kann
24:32: Beispiele für aktuelle Themen
27:00: Branchenübergreifende Zusammenarbeit
29:24: Das Prefab-Projekt
31:07: Warum die lokale Produktion so wichtig ist
32:44: Ein Ausblick in die Zukunft
34:09: Wie es mit dem Projektmanagement weitergehen soll
Damit sich das Unternehmen genauso schnell weiterentwickelt wie die Produkte, setzt Wieland auf ein zentrales Projektmanagement. Verantwortlich dafür ist Jonas Erk als Leitung des Projektmanagements. Er sorgt mit seinem Team dafür, dass Ideen und Wünsche gehört werden – und in Form von strukturierten Projekten ihr volles Potential entfalten können. Aber wie funktioniert das genau und wie erfindet sich ein Unternehmen immer wieder neu, denn: „Strom von A nach B bringen kann doch eigentlich jeder?“
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:12: Was Wieland auszeichnet
02:45: Wo Wieland drinsteckt
04:06: Jonas Erks Projekte als Projektmanager
05:26: Wieland im Alltag
06:05: Wie Wieland dem Fachkräftemangel entgegenwirkt
08:00: Jonas’ Rolle im Projektmanagement
14:22: Der einfache Einstieg, um Ideen einzubringen
17:12: Die Umsetzung neuer Projektideen
19:05: Wie Jonas’ Team Ideen strukturiert und Informationen verarbeitet
21:35: Was im Projektmanagement verbessert werden kann
24:32: Beispiele für aktuelle Themen
27:00: Branchenübergreifende Zusammenarbeit
29:24: Das Prefab-Projekt
31:07: Warum die lokale Produktion so wichtig ist
32:44: Ein Ausblick in die Zukunft
34:09: Wie es mit dem Projektmanagement weitergehen soll
41 Minuten
Es läuft wie geschmiert – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Pumpen, Elektromotoren oder auch Gepäckbänder am Flughafen. Die perma-tec GmbH & Co. KG ist überall da mittendrin, wo geschmiert wird. Das Unternehmen stellt automatische Schmiersysteme her und ist Innovationsführer beim Thema Einzelpunktschmierung.
Und das obwohl der Hauptsitz des Weltmarkführers im 1.500 Einwohner großen Euerdorf, unweit von Schweinfurt, liegt – oder vielleicht auch gerade deswegen. Aus Unterfranken heraus steuert perma-tec Innovationen rund um das Thema automatische Schmierung, wie die perma CONNECT APP oder die perma ACADEMY und geht so besondere Wege.
Pauline Mayr ist Manager Creative Global Marketing und bestimmt damit auch, wie sich perma gegenüber Mitbewerbern und Kunden präsentiert. Besonders wichtig ist das, weil die perma-Produkte die Arbeit zwar erleichtern, am Ende aber nicht systemrelevant sind. Marco Lieb ist Director of Sales und verkauft genau diese vermeintlich unnötigen Produkte. Aber wie geht das und wie wird aus einem oft unsichtbaren Produkt ein Erfolg?
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:20: Wieso verkaufen sich perma-Produkte?
02:55: Wie setzt man schmutzige Produkte in Szene?
05:45: Die Historie der Marke perma
07:02: Wie Automatisierung dem Fachkräftemangel entgegenwirkt
09:25: Die Sicherheitskomponente und weitere Faktoren
11:40: Schnelle Inbetriebnahme durch die App
13:25: Die Marke als stimmiges Gesamtpaket
19:00: Innovation aus eigenem Haus
21:41: Wie kommen Fachkräfte nach Euerdorf?
24:19: Familiäres Arbeitsklima
28:20: Die perma Academy als Serviceleistung
33:25: Das Erfolgsrezept der digitalen Kanäle
36:05: Ein Blick in die Zukunft
38:20: Das größte Learning der vergangenen Jahre
Und das obwohl der Hauptsitz des Weltmarkführers im 1.500 Einwohner großen Euerdorf, unweit von Schweinfurt, liegt – oder vielleicht auch gerade deswegen. Aus Unterfranken heraus steuert perma-tec Innovationen rund um das Thema automatische Schmierung, wie die perma CONNECT APP oder die perma ACADEMY und geht so besondere Wege.
Pauline Mayr ist Manager Creative Global Marketing und bestimmt damit auch, wie sich perma gegenüber Mitbewerbern und Kunden präsentiert. Besonders wichtig ist das, weil die perma-Produkte die Arbeit zwar erleichtern, am Ende aber nicht systemrelevant sind. Marco Lieb ist Director of Sales und verkauft genau diese vermeintlich unnötigen Produkte. Aber wie geht das und wie wird aus einem oft unsichtbaren Produkt ein Erfolg?
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:20: Wieso verkaufen sich perma-Produkte?
02:55: Wie setzt man schmutzige Produkte in Szene?
05:45: Die Historie der Marke perma
07:02: Wie Automatisierung dem Fachkräftemangel entgegenwirkt
09:25: Die Sicherheitskomponente und weitere Faktoren
11:40: Schnelle Inbetriebnahme durch die App
13:25: Die Marke als stimmiges Gesamtpaket
19:00: Innovation aus eigenem Haus
21:41: Wie kommen Fachkräfte nach Euerdorf?
24:19: Familiäres Arbeitsklima
28:20: Die perma Academy als Serviceleistung
33:25: Das Erfolgsrezept der digitalen Kanäle
36:05: Ein Blick in die Zukunft
38:20: Das größte Learning der vergangenen Jahre
33 Minuten
Stromhungrig, ineffizient, einfach altmodisch. Zuerst verschwanden die herkömmlichen Glühbirnen vom Markt, 2018 folgten die Halogenlampen, jetzt sind die Leuchtstoffröhren dran. Seitdem dürfen nur noch LEDs verkauft werden. Damit einher ging in der Lichtbranche ein großer Wandel. Und den hat RZB, die Rudolf Zimmermann, Bamberg GmbH, gemeistert.
In den letzten Jahren hat sich der Produktkatalog des Bamberger Hidden Champions verdoppelt. Im Vergleich zur Konkurrenz aus Fernost, kosten RZB-Produkte aber häufig mehr. Dafür bestechen sie durch bessere Qualität und höhere Effizienz. Aber reicht das aus, um sich im Konkurrenzkampf durchzusetzen?
Dafür geht das 1939 gegründete Familienunternehmen mittlerweile neue Wege. Und mittendrin befindet sich der Director Innovations, Richard Taylor. Unter der Anleitung des gebürtigen Engländers gingen in den vergangenen Jahren unter anderem RZB Care und RZB Energy an den Start. Mit Luftreinigungssystemen und Ladestationen für E-Autos prescht der Leuchtenhersteller in vermeintlich unbekanntes Territorium vor. Aber wieso? Geht RZB komplett neue Wege? Wir haben nachgefragt – jetzt bei RECHARGE!
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:32: Traditionell innovativ
04:50: Vom Poller zur E-Mobilität
05:55: Neue Projekte und Upgrade
08:35: Der Spagat zwischen Innovation und alltäglichen Anforderungen
10:02: Die Nutzung von neuen Technologien und Daten
14:50: Nachhaltigkeit „Made in Bamberg“
17:25: User-Tests vor dem Produktionsstart
19:03: Ladesäulen in Granit versteckt
21:45: Was, wenn Projekte nicht erfolgreich sind?
23:42: Die Innovationsabteilung und der Innopool
26:29: Wie man an innovative Mitarbeiter kommt und sie hält
29:15: Zusammenfassung und die wichtigsten Erkenntnisse
In den letzten Jahren hat sich der Produktkatalog des Bamberger Hidden Champions verdoppelt. Im Vergleich zur Konkurrenz aus Fernost, kosten RZB-Produkte aber häufig mehr. Dafür bestechen sie durch bessere Qualität und höhere Effizienz. Aber reicht das aus, um sich im Konkurrenzkampf durchzusetzen?
Dafür geht das 1939 gegründete Familienunternehmen mittlerweile neue Wege. Und mittendrin befindet sich der Director Innovations, Richard Taylor. Unter der Anleitung des gebürtigen Engländers gingen in den vergangenen Jahren unter anderem RZB Care und RZB Energy an den Start. Mit Luftreinigungssystemen und Ladestationen für E-Autos prescht der Leuchtenhersteller in vermeintlich unbekanntes Territorium vor. Aber wieso? Geht RZB komplett neue Wege? Wir haben nachgefragt – jetzt bei RECHARGE!
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:32: Traditionell innovativ
04:50: Vom Poller zur E-Mobilität
05:55: Neue Projekte und Upgrade
08:35: Der Spagat zwischen Innovation und alltäglichen Anforderungen
10:02: Die Nutzung von neuen Technologien und Daten
14:50: Nachhaltigkeit „Made in Bamberg“
17:25: User-Tests vor dem Produktionsstart
19:03: Ladesäulen in Granit versteckt
21:45: Was, wenn Projekte nicht erfolgreich sind?
23:42: Die Innovationsabteilung und der Innopool
26:29: Wie man an innovative Mitarbeiter kommt und sie hält
29:15: Zusammenfassung und die wichtigsten Erkenntnisse
32 Minuten
Eigentlich ist die Rechnung ganz einfach: null Fehler bedeuten null Probleme und das wiederum führt zu einem erfolgreichen Unternehmen. So zumindest klingt die Null-Fehler-Strategie, die ihre Wurzeln in den 1960-er Jahren hat und im Qualitätsmanagement eine gängige Methode darstellt, im ersten Moment.
Und auch bei der Geiger Gruppe aus Nürnberg setzt man auf diesen Ansatz. Die Hans Geiger Spritzgießtechnik GmbH ist spezialisiert auf Kunststoffverarbeitung, Spritzguss und Präzisionswerkzeuge. Und daran können sogar Menschenleben hängen. Denn die Kunststoffteile der Geiger Gruppe kommen auch in der Medizin zum Einsatz. Da sind Fehler tabu.
In unserem Alltag ist Geiger durch Dichtungen in handelsüblichen Batterien präsent. Fehler sind auch da nicht gern gesehen. Geschäftsführerin Eva Söhnlein geht sogar soweit, dass die Null-Fehler-Strategie nicht nur im Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle spielt, sondern Teil der gesamten Unternehmens-DNA ist und stets an erster Stelle steht.
Aber klingt das nicht nach enormem Druck? Passieren Fehler nicht ständig? Und wie kann man so rentabel und vor allem innovativ arbeiten? Wir haben bei Eva Söhnlein nachgefragt – Jetzt bei RECHARGE!
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:23: Null Fehler – ganz schön drastisch?
02:23: Warum die Philosophie so wichtig ist
03:33: Wo jeder Kontakt mit der Geiger Gruppe hat
04:30: Wie sich die Philosophie auf (neue) Mitarbeiter:innen überträgt
08:55: Das Patenprogramm
11:45: Und wenn doch mal ein Fehler passiert?
14:35: Warum Eva selbst so oft präsent ist.
16:30: Wie verträgt sich die Philosophie mit der Preisgestaltung
19:00: Steht Qualität der Innovation im Weg?
23:35: Was passiert mit den Ideen der Mitarbeiter:innen?
27:00: Warum extremes Konkurrenzdenken wenig Sinn macht
28:10: Von der Idee zum eigenen Geschäftsfeld
Und auch bei der Geiger Gruppe aus Nürnberg setzt man auf diesen Ansatz. Die Hans Geiger Spritzgießtechnik GmbH ist spezialisiert auf Kunststoffverarbeitung, Spritzguss und Präzisionswerkzeuge. Und daran können sogar Menschenleben hängen. Denn die Kunststoffteile der Geiger Gruppe kommen auch in der Medizin zum Einsatz. Da sind Fehler tabu.
In unserem Alltag ist Geiger durch Dichtungen in handelsüblichen Batterien präsent. Fehler sind auch da nicht gern gesehen. Geschäftsführerin Eva Söhnlein geht sogar soweit, dass die Null-Fehler-Strategie nicht nur im Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle spielt, sondern Teil der gesamten Unternehmens-DNA ist und stets an erster Stelle steht.
Aber klingt das nicht nach enormem Druck? Passieren Fehler nicht ständig? Und wie kann man so rentabel und vor allem innovativ arbeiten? Wir haben bei Eva Söhnlein nachgefragt – Jetzt bei RECHARGE!
Das erfährst du in dieser Folge:
00:00: Intro
01:23: Null Fehler – ganz schön drastisch?
02:23: Warum die Philosophie so wichtig ist
03:33: Wo jeder Kontakt mit der Geiger Gruppe hat
04:30: Wie sich die Philosophie auf (neue) Mitarbeiter:innen überträgt
08:55: Das Patenprogramm
11:45: Und wenn doch mal ein Fehler passiert?
14:35: Warum Eva selbst so oft präsent ist.
16:30: Wie verträgt sich die Philosophie mit der Preisgestaltung
19:00: Steht Qualität der Innovation im Weg?
23:35: Was passiert mit den Ideen der Mitarbeiter:innen?
27:00: Warum extremes Konkurrenzdenken wenig Sinn macht
28:10: Von der Idee zum eigenen Geschäftsfeld
17 Minuten
Sagt Hallo zu unserem Auszubildenden, Andy! Bei einem Kaffee erzählt er seinem Namensvetter Andi von sich, seinem bisherigen Werdegang, der Ausbildung zum Fachinformatiker und seinem besonderen Hobby.
Das erfährst du in dieser Folge:
(00:33) Vorstellung: Das ist Andy
(01:09) Andys Hobby: Es muss gut riechen
(02:24) Andys Lieblingsduft
(03:21) Die Ausbildung zum Fachinformatiker
(04:07) Andys bisheriger Werdegang
(06:35) Die Zusammenarbeit mit dem besten Freund
(08:15) Unterschiede im neuen Job
(09:45) Mit 26 wieder die Schulbank drücken
(10:43) Die Intergration ins Team
(12:00) Die Herausforderungen im neuen Job
(13:26) Erfahrung im Umgang mit Kund:innen
(15:22) Andys bisherige Highlights
Das erfährst du in dieser Folge:
(00:33) Vorstellung: Das ist Andy
(01:09) Andys Hobby: Es muss gut riechen
(02:24) Andys Lieblingsduft
(03:21) Die Ausbildung zum Fachinformatiker
(04:07) Andys bisheriger Werdegang
(06:35) Die Zusammenarbeit mit dem besten Freund
(08:15) Unterschiede im neuen Job
(09:45) Mit 26 wieder die Schulbank drücken
(10:43) Die Intergration ins Team
(12:00) Die Herausforderungen im neuen Job
(13:26) Erfahrung im Umgang mit Kund:innen
(15:22) Andys bisherige Highlights
55 Minuten
Einfach mal machen, ausprobieren und nicht lange nachfragen. Christian Böhm besticht mit seiner positiven Einstellung, die dafür gesorgt hat, dass er vor 20 Jahren vom Baggerverkäufer zum Inhaber einer Werbeagentur wurde. Mittlerweile kümmert sich unser heutiger Gast am liebsten um inhaber:innengeführte Familienunternehmen und Firmen, “die der Welt etwas Sinnvolles bieten”. In der heutigen Folge erzählt er, wie er dabei mit Kund:innen und den aktuellen Krisen umgeht, wo der Schuh im Social Media-Marketing am meisten drückt und wieso er mit Stillstand nichts anfangen kann.
Das erfährst du in dieser Folge:
(00:15) Intro
(01:19) Christians Werdegang
(05:20) Ein positives Mindset
(07:35) Der Startschuss zur Werbeagentur
(09:45) Die Chancenintelligenz
(10:40) Die aktuellen Kunden
(12:05) Der Umgang mit Krisen
(16:20) Der Prozess mit den Kunden
(19:00) Die Digitalisierung als Chance
(21:07) Die Herausforderungen im Umgang mit den Kunden
(23:35) Positionierung im Onlinehandel
(25:00) Der Metzger als Star
(27:10) Von der LKW-Werbung zur Kampagne
(30:35) Wo der Schuh am meisten drückt
(32:15) Es muss authentisch sein
(34:05) Die Personallage bei BÖHM.media
(37:15) Sind Kunden immer bereit für Veränderung?
(38:35) Stillstand? Bloß nicht!
(43:05) Von der eigenen Einstellung zu den Kunden
(45:55) Lass was los, dann hast du wieder die Hände frei
(47:00) Ein erster Schritt zu Veränderung
(49:30) Ein Blick in Christians Zukunft
Das erfährst du in dieser Folge:
(00:15) Intro
(01:19) Christians Werdegang
(05:20) Ein positives Mindset
(07:35) Der Startschuss zur Werbeagentur
(09:45) Die Chancenintelligenz
(10:40) Die aktuellen Kunden
(12:05) Der Umgang mit Krisen
(16:20) Der Prozess mit den Kunden
(19:00) Die Digitalisierung als Chance
(21:07) Die Herausforderungen im Umgang mit den Kunden
(23:35) Positionierung im Onlinehandel
(25:00) Der Metzger als Star
(27:10) Von der LKW-Werbung zur Kampagne
(30:35) Wo der Schuh am meisten drückt
(32:15) Es muss authentisch sein
(34:05) Die Personallage bei BÖHM.media
(37:15) Sind Kunden immer bereit für Veränderung?
(38:35) Stillstand? Bloß nicht!
(43:05) Von der eigenen Einstellung zu den Kunden
(45:55) Lass was los, dann hast du wieder die Hände frei
(47:00) Ein erster Schritt zu Veränderung
(49:30) Ein Blick in Christians Zukunft