Wunschredner – Leben. Lieben. Lachen. Archiv
26 Episoden
4 Minuten
Meine Frau liebt Twitterperlen. Als Sie mich diese Woche mit "Noch drei Mal Lockdown, dann ist Weihnachten" beglückte, habe ich überlegt: Lachen oder Weinen. Und in welcher Reihenfolge? Nirgendwo wird einem das Surreale dieser Pandemie besser vor Augen geführt als im Social Web. Mal abgesehen von den Corona-Schutzverordnungen. Brücken-Lockdown? Was für ein Euphemismus, denn über wie viele Brücken müssen wir denn noch gehen? Pandemüde wie wir jetzt schon sind. Trotzdem denken wir positiv, weil wir negativ sind.
Und damit sind wir auch schon bei der Pein mit dem Poussieren: Wann dürfen endlich wieder Hochzeiten gefeiert werden? Ich hatte dieser Tage – oder besser gesagt: Nächte – schon vor lauter Entzug einen Albtraum. Meine erste Trauung 2021. Alles läuft wie am Schnürchen. Die Gäste nehmen Platz, ich frotzele mit Bräutigam und Trauzeugen. Dann schreitet die Braut herein… Gänsehautfeeling, ein witziges Trauritual, meine Rede… Dann stelle ich die Traurfrage und just in diesem Moment stürmt ein Typ in kurzen Hosen herein und ruft „Nein!“. Alle drehen sich um, nur die Braut schaut mich an und sagt: „Mein Ex!“ Und ich entgegne gefühlvoll: „Ach, der Patient null!“
Schweißgebadet schrecke ich im Pyjama aus dem Plumeau. Frau und Tochter liegen neben mir. Es ist 3:14 Uhr. Die Zahl Pi. Die Tochter wacht auf: Ich: Pi? Sie: Pipi!
Soweit aus dem Leben eines Familienvaters und Trauredners, der seine Erfahrungen für diesen Podcast regelmäßig auf wenige Minuten kondensiert. Doch es gibt da noch den Trauerredner. Und der steht trotz Pandemie nach wie vor regelmäßig in der Trauerhalle oder am Grab. Und gerne frage ich, wenn ich nach 50 oder mehr Jahren einen Ehepartner würdige, den hinterbliebenen Mann oder die hinterbliebene Frau nach dem P wie Patenrezept für eine glückliche Ehe. Zusammengefasst aus Dutzenden von Abschieden besteht das Patentrezept für eine glückliche Ehe aus drei Punkten:
Sich offen die Meinung sagen, mit Ärger nicht hinter dem Berg halten. Doch dann ist es auch wieder gut. Wie ein reinigendes Gewitter, das einen im Anschluss mit klarer Luft und Sonnenschein verwöhnt. Den anderen wertschätzen – durch Worte, Gefühle und Rituale. Ob es nun der Gute-Nacht-Kuss oder der selbst geschriebene Zettel in der Brotbox ist. Seid kreativ!Partnerschaft heißt gönnen können. Nur wenn beide Partner das Recht und die Chance auf eine gleichberechtigte Entwicklung haben, können sie ebenbürdig sein.
Drei kleine Puzzleteile, von vielen Paaren über jahrzehntelang geprobt. Und vielleicht genau die richtige Perspektive für Braut und Bräutigam anno 2021.
Und damit sind wir auch schon bei der Pein mit dem Poussieren: Wann dürfen endlich wieder Hochzeiten gefeiert werden? Ich hatte dieser Tage – oder besser gesagt: Nächte – schon vor lauter Entzug einen Albtraum. Meine erste Trauung 2021. Alles läuft wie am Schnürchen. Die Gäste nehmen Platz, ich frotzele mit Bräutigam und Trauzeugen. Dann schreitet die Braut herein… Gänsehautfeeling, ein witziges Trauritual, meine Rede… Dann stelle ich die Traurfrage und just in diesem Moment stürmt ein Typ in kurzen Hosen herein und ruft „Nein!“. Alle drehen sich um, nur die Braut schaut mich an und sagt: „Mein Ex!“ Und ich entgegne gefühlvoll: „Ach, der Patient null!“
Schweißgebadet schrecke ich im Pyjama aus dem Plumeau. Frau und Tochter liegen neben mir. Es ist 3:14 Uhr. Die Zahl Pi. Die Tochter wacht auf: Ich: Pi? Sie: Pipi!
Soweit aus dem Leben eines Familienvaters und Trauredners, der seine Erfahrungen für diesen Podcast regelmäßig auf wenige Minuten kondensiert. Doch es gibt da noch den Trauerredner. Und der steht trotz Pandemie nach wie vor regelmäßig in der Trauerhalle oder am Grab. Und gerne frage ich, wenn ich nach 50 oder mehr Jahren einen Ehepartner würdige, den hinterbliebenen Mann oder die hinterbliebene Frau nach dem P wie Patenrezept für eine glückliche Ehe. Zusammengefasst aus Dutzenden von Abschieden besteht das Patentrezept für eine glückliche Ehe aus drei Punkten:
Sich offen die Meinung sagen, mit Ärger nicht hinter dem Berg halten. Doch dann ist es auch wieder gut. Wie ein reinigendes Gewitter, das einen im Anschluss mit klarer Luft und Sonnenschein verwöhnt. Den anderen wertschätzen – durch Worte, Gefühle und Rituale. Ob es nun der Gute-Nacht-Kuss oder der selbst geschriebene Zettel in der Brotbox ist. Seid kreativ!Partnerschaft heißt gönnen können. Nur wenn beide Partner das Recht und die Chance auf eine gleichberechtigte Entwicklung haben, können sie ebenbürdig sein.
Drei kleine Puzzleteile, von vielen Paaren über jahrzehntelang geprobt. Und vielleicht genau die richtige Perspektive für Braut und Bräutigam anno 2021.
5 Minuten
Wer von euch war schon mal in Quarantäne? Zwei Wochen Stubenarrest mit Chips, Trash-TV und als Höhepunkt des Tages der Kontrollanruf vom Gesundheitsamt. Doch was tut man nicht alles, damit wir alle schnell aus dieser Misere kommen. Endlich wieder leben, lieben, lachen (so heißt übrigens auch mein Hochzeits-Podcast, was für ein Zufall). Quietschfidel mit mehr als zwei Hausständen Party machen. Klingt wie eine Quadratur des Kreises. Denn 2021 heißt der place to be: Quarantäne statt Khadar.
Ich muss bei Quarantäne immer an Silvia denken, die ihr in dieser Folge des Wunschredner-Podcasts kennenlernt. Die Trauzeugin einer September-Braut im Jahr 2020. Und dann gibt es noch ein Brautpaar aus 2019, bei dem zwei Wochen vor der Trauung der Vater gestorben ist. Beide Paare wollten absagen – und haben dann trotzdem gefeiert. Für den Satz „Wenn wir nicht feiern, wird er auch nicht wieder lebendig“ feiere ich den Bräutigam noch heute. Er wurde mit einer der fröhlichsten freien Trauungen überhaupt belohnt. Einfach, weil wir den Tod nicht tabuisiert haben, sondern schöne Wege des Erinnerns gegangen sind.
Manchmal muss man einfach mal querdenken – erst recht bei der Hochzeitsplanung.. Q wie querdenken, das wäre für mich das ideale Q. Steht aber auf dem Index. Und Quacksalber haben in meinem ABC nichts verloren.
Statt quer lieber queer. Mein erstes Brautpaar überhaupt waren zwei Mädels. Unvergessen, wir haben bis heute losen Kontakt. Queere Brautpaare sind klasse, quirlig und mit unheimlich viel Humor gesegnet – jenseits flacher Witze. Und daher passt hier auch noch ganz schnell eine Quickie mit der Queen rein. Aber hört selbst!
Ich muss bei Quarantäne immer an Silvia denken, die ihr in dieser Folge des Wunschredner-Podcasts kennenlernt. Die Trauzeugin einer September-Braut im Jahr 2020. Und dann gibt es noch ein Brautpaar aus 2019, bei dem zwei Wochen vor der Trauung der Vater gestorben ist. Beide Paare wollten absagen – und haben dann trotzdem gefeiert. Für den Satz „Wenn wir nicht feiern, wird er auch nicht wieder lebendig“ feiere ich den Bräutigam noch heute. Er wurde mit einer der fröhlichsten freien Trauungen überhaupt belohnt. Einfach, weil wir den Tod nicht tabuisiert haben, sondern schöne Wege des Erinnerns gegangen sind.
Manchmal muss man einfach mal querdenken – erst recht bei der Hochzeitsplanung.. Q wie querdenken, das wäre für mich das ideale Q. Steht aber auf dem Index. Und Quacksalber haben in meinem ABC nichts verloren.
Statt quer lieber queer. Mein erstes Brautpaar überhaupt waren zwei Mädels. Unvergessen, wir haben bis heute losen Kontakt. Queere Brautpaare sind klasse, quirlig und mit unheimlich viel Humor gesegnet – jenseits flacher Witze. Und daher passt hier auch noch ganz schnell eine Quickie mit der Queen rein. Aber hört selbst!
4 Minuten
Statt "Atemlos durch die Nacht" singen wir derzeit landauf landab "Fassungslos durch den März". Die Inzidenz wächst proportional zur Provision der Masken-Unterhändler. Und der R-Wert? Der lässt viele Brautpaare ratlos im Regen stehen. Es wird Zeit!
In dieser Folge meines Podcasts "Leben. Lieben. Lachen." hört ihr mein Plädoyer für einen neuen R-Wert. Resilienz. Keine Angst, es wird kein Ausflug in die Wissenschaft, wobei das durchaus spannend wäre. Und ich erzähle euch auch nichts von Achtsamkeit. Mein Pläadoyer als Trauredner ist einfach: Macht das Beste aus der Situation. Denn wenn wir eines in den letzten Monaten gelernt haben, dann: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.
Oder, wie ich es formuliere: Solange die Mundwinkel beim Blick in den Spiegel tendenziell nach oben zeigen, passt es! Und wenn nicht? Dann trinkt eine Rhabarbersaftschorle oder eben einen R wie Riesling (natürlich aus Franken – traumhaft schön für eine freie Trauung, aber auch mit den besten Weinen – meine Heimat). Stoßt mit euren Liebsten an, trinkt auf das Leben. Dann kommt Lieben und Lachen von ganz allein. Versprochen!
In dieser Folge meines Podcasts "Leben. Lieben. Lachen." hört ihr mein Plädoyer für einen neuen R-Wert. Resilienz. Keine Angst, es wird kein Ausflug in die Wissenschaft, wobei das durchaus spannend wäre. Und ich erzähle euch auch nichts von Achtsamkeit. Mein Pläadoyer als Trauredner ist einfach: Macht das Beste aus der Situation. Denn wenn wir eines in den letzten Monaten gelernt haben, dann: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.
Oder, wie ich es formuliere: Solange die Mundwinkel beim Blick in den Spiegel tendenziell nach oben zeigen, passt es! Und wenn nicht? Dann trinkt eine Rhabarbersaftschorle oder eben einen R wie Riesling (natürlich aus Franken – traumhaft schön für eine freie Trauung, aber auch mit den besten Weinen – meine Heimat). Stoßt mit euren Liebsten an, trinkt auf das Leben. Dann kommt Lieben und Lachen von ganz allein. Versprochen!
3 Minuten
Bei Hochzeit und dem Buchstaben „S“ denken viele an – Sekt. Oder Selters. Und die, die was anderes im Sinn hatten, fühlen sich ertappt. Eingefleischte Podcast-Fans (und seien Sie gar Veganer) wissen aber auch: Im Corona-Hochzeits-ABC wird um die Ecke gedacht. So einfach geht es nicht. Und wir haben ja auch einen Anspruch. Und so setzen wir heute den im Rampenlicht stehenden Virologen mal eine ganz andere Wissenschaft entgegen: die Promenadologie. Was ihr braucht: Besser Humor als ein Hochschulstudium.
In unserem S nehmen wir uns den Tipp des Leipziger Spaziergangsforschers zu Herzen und strolchen durch unbekannte Stadtgebiete. Unsere steile These: Spazierengehen ist der neue Singletreff. Nicht mehr Facebook, Tinder oder Parship – die neuen Kennenelerngeschichten entstehen in Flora und Fauna. Die Romantik wird gerade neu definiert. Also: Reinhören, dann den Schrittzähler umschnallen und ab in die Natur! Startet eure Heldenreise – und kehrt als Paar zurück.
In unserem S nehmen wir uns den Tipp des Leipziger Spaziergangsforschers zu Herzen und strolchen durch unbekannte Stadtgebiete. Unsere steile These: Spazierengehen ist der neue Singletreff. Nicht mehr Facebook, Tinder oder Parship – die neuen Kennenelerngeschichten entstehen in Flora und Fauna. Die Romantik wird gerade neu definiert. Also: Reinhören, dann den Schrittzähler umschnallen und ab in die Natur! Startet eure Heldenreise – und kehrt als Paar zurück.
4 Minuten
Früher befanden Brautpaar und Gäste gelungene Hochzeitsfeste als "richtig klasse" oder "unvergesslich". Das ist der Jargon der 1970er Jahre. In den 1990ern waren Feten dieser Art einfach nur "spektakulär" und "geil". Dann kam das Jahrzehnt von "mega" und "porno". Und heute? Heute finden gar keine Hochzeitsfeiern mehr statt, kalauert es da schon. Nein, heute muss es trendy sein. Ein Wettlauf gegen die Zeit! Oder die Algorithmen der Suchmaschinen?
Tiny Wedding ist so ein Buzzword, das 2021 nirgends fehlen darf. Eigentlich ein ganz kluger Ansatz. Eine Hochzeitsfeier zum Genießen. Braut und Bräutigam können sich ihren Gästen widmen, haben selbst Spaß ohne von Highlight zu Highlight zu hetzen. Sie können jede Minute auskosten und einen unvergesslichen Tag genießen. So sollte ein Hochzeitsfest normalerweise sein – und viele meiner Brautpaare feiern seit Jahren genau so – inklusive einer freien Trauung. Aber zum Trend wird so was natürlich erst durch eine raffinierte Beschreibung, SEO-optimierte Wortwahl und aufgeblasenes Gedöns, wie es auf vielen Webseiten rund um "den schönsten Tag im Leben" (ansich schon eine Bullshit-Formulierung) zu lesen ist.
Davon und anderen Hochzeitstrends der Saison 2021 handelt diese Folge meines Wunschredner-Podcasts "Leben. Lieben. Lachen.". Das Corona-Hochzeits-ABC heute mit dem Buchstaben T. Und wer sich wundert: Corona lässt die ganze Welt Kopf stehen, daher startet dieses ABC mit Z und arbeitet sich akribisch-humoristisch zum A vor. Ohne Eile, denn Corona hat Zeit.
Tiny Wedding ist so ein Buzzword, das 2021 nirgends fehlen darf. Eigentlich ein ganz kluger Ansatz. Eine Hochzeitsfeier zum Genießen. Braut und Bräutigam können sich ihren Gästen widmen, haben selbst Spaß ohne von Highlight zu Highlight zu hetzen. Sie können jede Minute auskosten und einen unvergesslichen Tag genießen. So sollte ein Hochzeitsfest normalerweise sein – und viele meiner Brautpaare feiern seit Jahren genau so – inklusive einer freien Trauung. Aber zum Trend wird so was natürlich erst durch eine raffinierte Beschreibung, SEO-optimierte Wortwahl und aufgeblasenes Gedöns, wie es auf vielen Webseiten rund um "den schönsten Tag im Leben" (ansich schon eine Bullshit-Formulierung) zu lesen ist.
Davon und anderen Hochzeitstrends der Saison 2021 handelt diese Folge meines Wunschredner-Podcasts "Leben. Lieben. Lachen.". Das Corona-Hochzeits-ABC heute mit dem Buchstaben T. Und wer sich wundert: Corona lässt die ganze Welt Kopf stehen, daher startet dieses ABC mit Z und arbeitet sich akribisch-humoristisch zum A vor. Ohne Eile, denn Corona hat Zeit.
2 Minuten
Die Flitterwochen gehören zur Hochzeit dazu wie das Amen in der Kirche. Ganz egal, ob ihr kirchlich oder nur standesamtlich heiratet oder euer Ja-Wort vor Familien und Freunden mit einer freien Trauung feiert. Der Urlaub nach der Hochzeit ist für die meisten heiß ersehnt. Doch auch hier macht Corona die Sache nicht unbedingt leichter. Und so heißt es vielleicht Unna statt USA. Darum geht es in der sechsten Folge des Corona-Hochzeits-ABC. Viel Freude beim Reinhören.
Alle Folgen des Wunschredner-Podcasts "Leben. Lieben. Lachen" findet ihr unter https://www.wunschrede.de/podcast/. Auf meiner Website findet ihr viele Infos über die freie Trauung, aber auch das Kinderwillkommensfest als Alternative zur Taufe. Und natürlich geht es auch um Trauerfeiern, das letzte Fest für einen lieben Menschen. In meinen Trauerreden feiern wir das Leben. Denn der Abschied ist niemals nur schwarz.
Alle Folgen des Wunschredner-Podcasts "Leben. Lieben. Lachen" findet ihr unter https://www.wunschrede.de/podcast/. Auf meiner Website findet ihr viele Infos über die freie Trauung, aber auch das Kinderwillkommensfest als Alternative zur Taufe. Und natürlich geht es auch um Trauerfeiern, das letzte Fest für einen lieben Menschen. In meinen Trauerreden feiern wir das Leben. Denn der Abschied ist niemals nur schwarz.
3 Minuten
Verliebt, verlobt, verheiratet – so einfach ist es längst nicht mehr. Wer 2021 eine Hochzeit plant, steht vor vielen Fragen. Sollen wir es wagen ️oder verschieben ? Verzweiflung statt Vorfreude? Bloß nicht! Dafür ist dieser Tag viel zu wichtig. Denn es ist euer großer Tag. Ihr sagt Ja zueinander. Nicht trotz Corona, sondern wegen Corona. Lauscht der neuen Folge des Corona-Hochzeits-ABC. Dieses Mal geht es um das V.
Mehr über mein Leben zwischen Hochzeit und Trauerfeier gibt es im Wunschredner-Blog. Und auch hier heißt es: Leben. Lieben. Lachen.
Mehr über mein Leben zwischen Hochzeit und Trauerfeier gibt es im Wunschredner-Blog. Und auch hier heißt es: Leben. Lieben. Lachen.
3 Minuten
Ich muss euch etwas beichten: Ich habe das W total vergessen. In Gedanken war ich schon beim V. Aufgefallen ist es mir erst, als ich den Satz in die Beschreibung tippte: "Und endlich werden die Buchstaben leichter – nach X, Y und Z. Doch gerade darin liegt der Reiz für mich als Redner: Neue Pfade zu beschreiten." Dabei ist das W so wichtig. W wie wichtig, w wie wir, w wie Wunschredner. Nein, ich spreche nicht über mich, sondern über euch. Auf dass ihr auch in dieser Folge "Leben. Lieiben. Lachen" könnt. Denn das kann uns keiner nehmen.
Wenn ihr mehr über mein W-Thema wissen wollt, schaut gerne in den Wunschrede-Blog, dort greife ich das Thema noch einmal auf. Und wie immer freue ich mich über Post von euch. Vielleicht habt ihr Lieblingsbuchstaben und Lieblingswörter. Oder Themen, die unbedingt zur Sprache kommen sollen. Vielleicht sogar länger als die üblichen drei Minuten.
Wenn ihr mehr über mein W-Thema wissen wollt, schaut gerne in den Wunschrede-Blog, dort greife ich das Thema noch einmal auf. Und wie immer freue ich mich über Post von euch. Vielleicht habt ihr Lieblingsbuchstaben und Lieblingswörter. Oder Themen, die unbedingt zur Sprache kommen sollen. Vielleicht sogar länger als die üblichen drei Minuten.
3 Minuten
X-Men, X-Beine, X-Factor. Na, wer hat schon spekuliert, welches X es in das Corona-Hochzeits-ABC geschafft hat? Ich will ehrlich sein, euch kein X für ein U vormachen. Ich habe x-mal darüber nachgedacht, dabei ist es ganz simpel. Nein, die Xanthippe ist es nicht. Bitte seid stark: Ich wollte einmal wenigstens einen Liedanfang vor einem Millionenpublikum intonieren. Und dann noch Udo Jürgens. Fröhliches Hören! Ich gehe jetzt wieder ein bisschen Schnee schippen.
3 Minuten
Kein gellendes Yes, kein euphorisches Yeah, keine Reminiszenz an die Yippies. Das Corona-Hochzeits-ABC ist anders, denkt um die Ecke. Deswegen geht es beim Buchstaben Y auch nicht um den Yeti, dieses behaarte Fabelwesen aus dem Himalaya, das dem aktuellen Spiegelbild von Tag zu Tag mehr gleicht. Ein herzlicher Gruß an dieser Stelle an meinem Lieblingsfriseur Jan. In dieser Folge lernt ihr, was Gasbeton und freie Trauung gemeinsam haben.
4 Minuten
Feiert mit mir! Eine kleine Premiere. Als Wunschredner bin ich unterwegs auf Hochzeiten wie auch auf Trauerfeiern - und bei vielen Lebensereignissen oder Business Events dazwischen. Wenn ich nicht gerade drei Kinder, Frau und Hund unterhalte. Damit nicht genug: Jetzt seid ihr dran.
Als Trauredner zwischen Hamburg und München, Görlitz und Aachen unterwegs – mit der Homebase Taucha bei Leipzig – liefere ich euch in dieser und den nächsten Folgen mein ganz persönliches Corona-Hochzeits-ABC. Nicht von A bis Z, sondern von Z bis A. Lasst euch überraschen.
Die Folgen sind allesamt kurz und pointiert, okay, zum Auftakt gibt es ein kleines Intro. Und ja, es ist mein erster Podcast, seid bitte gnädig und konstruktiv. Ich bin ein gelehriger Schüler.
Als Trauredner zwischen Hamburg und München, Görlitz und Aachen unterwegs – mit der Homebase Taucha bei Leipzig – liefere ich euch in dieser und den nächsten Folgen mein ganz persönliches Corona-Hochzeits-ABC. Nicht von A bis Z, sondern von Z bis A. Lasst euch überraschen.
Die Folgen sind allesamt kurz und pointiert, okay, zum Auftakt gibt es ein kleines Intro. Und ja, es ist mein erster Podcast, seid bitte gnädig und konstruktiv. Ich bin ein gelehriger Schüler.
Wunschredner – Leben. Lieben. Lachen.
Als freier Redner feiere ich das Leben in all seinen Facetten. Von Hochzeit bis Trauerfeier. Und den ganz normalen Wahnsinn einer Familie. Mein Elixier: Humor