Tschechisches Zentrum Berlin Archiv
91 Episoden
24 Minuten
In der 26. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir die Künstlerin Nina Plášková (geb. 1997 in Brno) vor, die in Tschechien und der Schweiz aufgewachsen ist und seit 2018 an der Kunsthochschule Weißensee studiert.
Ihr Schaffen hat der Philosoph Knut Ebeling folgendermaßen charakterisiert: „Ihr von Ortswechseln und Umzügen geprägtes Aufwachsen verarbeitet die Künstlerin in der Form einer stark autobiographisch geprägten Kunst, die sich aus den Reservoirs von persönlichen Kindheitserinnerungen ebenso speist wie aus der Bewegung der Romantik und ihrem sozialen Umfeld. Eine zentrale Rolle spielen hier Ninas Träume, die den Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit bilden und über die sie ein akribisches Traumtagebuch führt. Aus diesem bringt sie immer wieder Traumsequenzen zur Aufführung und Ausstellung in ihren solide und handwerklich gekonnt gearbeiteten Werken.“
Aktuell stellt Nina Plášková im Rahmen der Gruppenausstellung Asynchronicity of Now (12. 02. – 26. 03. 2022) in der Galerie Bernau aus. Im Gespräch mit der Künstlerin und der Leiterin der Galerie Bernau, Frederiek Weda, stellen wir Nina Pláškovás Arbeit sowie die aktuelle Ausstellung vor.
Ihr Schaffen hat der Philosoph Knut Ebeling folgendermaßen charakterisiert: „Ihr von Ortswechseln und Umzügen geprägtes Aufwachsen verarbeitet die Künstlerin in der Form einer stark autobiographisch geprägten Kunst, die sich aus den Reservoirs von persönlichen Kindheitserinnerungen ebenso speist wie aus der Bewegung der Romantik und ihrem sozialen Umfeld. Eine zentrale Rolle spielen hier Ninas Träume, die den Dreh- und Angelpunkt ihrer Arbeit bilden und über die sie ein akribisches Traumtagebuch führt. Aus diesem bringt sie immer wieder Traumsequenzen zur Aufführung und Ausstellung in ihren solide und handwerklich gekonnt gearbeiteten Werken.“
Aktuell stellt Nina Plášková im Rahmen der Gruppenausstellung Asynchronicity of Now (12. 02. – 26. 03. 2022) in der Galerie Bernau aus. Im Gespräch mit der Künstlerin und der Leiterin der Galerie Bernau, Frederiek Weda, stellen wir Nina Pláškovás Arbeit sowie die aktuelle Ausstellung vor.
1 Stunde 26 Minuten
Aufnahme einer Veranstaltung vom 23.02.2022 im Tschechischen Zentrum Berlin
Michala Čičváková und Martin Krafl (ČLC) informierten im Gespräch mit Christina Frankenberg (TZB) nicht nur über die aktuelle Situation der tschechischen Literatur, sie geben auch einen Ausblick auf erwartete Buchpremieren und Übersetzungen ins Deutsche, stellen Fördermöglichkeiten für deutsche Verlage und Literaturveranstalter vor.
Eine gemeinsame Veranstaltung in deutscher Sprache des Tschechischen Literaturzentrums, Sektion der Mährischen Landesbibliothek in Brno, und des Tschechischen Zentrums Berlin.
Michala Čičváková und Martin Krafl (ČLC) informierten im Gespräch mit Christina Frankenberg (TZB) nicht nur über die aktuelle Situation der tschechischen Literatur, sie geben auch einen Ausblick auf erwartete Buchpremieren und Übersetzungen ins Deutsche, stellen Fördermöglichkeiten für deutsche Verlage und Literaturveranstalter vor.
Eine gemeinsame Veranstaltung in deutscher Sprache des Tschechischen Literaturzentrums, Sektion der Mährischen Landesbibliothek in Brno, und des Tschechischen Zentrums Berlin.
15 Minuten
In der 25. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir den bildenden Künstler und Kunstpädagogen Ludvík Feller vor.
Ludvík Feller (*1929) studierte Malerei, Grafik und Psychologie an der pädagogischen Fakultät der Karls-Universität Prag. Er etablierte sich als Grafiker in Prag, nachdem er zahlreiche erste Preise auf dem Gebiet „Logo“ gewonnen hatte. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings und dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes verließ Feller 1968 die Tschechoslowakei. Er absolvierte zahlreichen Studienreisen und lehrte in Berlin am Schiller College Bildende Kunst und an der Universität der Künste visuelle Rhetorik und angewandte Semiotik.
Die Aufhebung der Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst ziehen sich durch sein künstlerisches Schaffen. Die Verbindung zwischen Natur und Kunst und Überlegungen über den Ursprung und die Ausdrucksformen des künstlerisch-kreativen Schaffens ziehen sich durch sein Werk.
Feller lebt und arbeitet in Berlin und Prag. 2020 wurde ihm der europäische Trebbia-Preis verliehen, mit dem Künstler|innen und Kulturunterstützer|innen ausgezeichnet werden.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Ludvík Feller (*1929) studierte Malerei, Grafik und Psychologie an der pädagogischen Fakultät der Karls-Universität Prag. Er etablierte sich als Grafiker in Prag, nachdem er zahlreiche erste Preise auf dem Gebiet „Logo“ gewonnen hatte. Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings und dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes verließ Feller 1968 die Tschechoslowakei. Er absolvierte zahlreichen Studienreisen und lehrte in Berlin am Schiller College Bildende Kunst und an der Universität der Künste visuelle Rhetorik und angewandte Semiotik.
Die Aufhebung der Grenzen zwischen freier und angewandter Kunst ziehen sich durch sein künstlerisches Schaffen. Die Verbindung zwischen Natur und Kunst und Überlegungen über den Ursprung und die Ausdrucksformen des künstlerisch-kreativen Schaffens ziehen sich durch sein Werk.
Feller lebt und arbeitet in Berlin und Prag. 2020 wurde ihm der europäische Trebbia-Preis verliehen, mit dem Künstler|innen und Kulturunterstützer|innen ausgezeichnet werden.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
1 Stunde 31 Minuten
Aufnahme einer Diskussion vom 20.01.2022 in der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin
Inwiefern sich Tschechien von den anderen Ostmitteleuropäern unterscheidet und wie die sozioökonomische Entwicklung des Landes seine Haltung zur Europäischen Union, zu Russland und dem Krisenbogen in der östlichen Nachbarschaft prägt, darüber diskutierten Zuzana Lizcová (Lehrstuhl für Deutsche und Österreichische Studien, KU, Prag), Vladimír Handl (Institut für Internationale Studien, Prag) und Volker Weichsel (Osteuropa-Redaktion, Berlin) unter der Moderation von Manfred Sapper (Osteuropa-Redaktion, Berlin).
Eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), des Tschechischen Zentrums Berlin und der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin.
Inwiefern sich Tschechien von den anderen Ostmitteleuropäern unterscheidet und wie die sozioökonomische Entwicklung des Landes seine Haltung zur Europäischen Union, zu Russland und dem Krisenbogen in der östlichen Nachbarschaft prägt, darüber diskutierten Zuzana Lizcová (Lehrstuhl für Deutsche und Österreichische Studien, KU, Prag), Vladimír Handl (Institut für Internationale Studien, Prag) und Volker Weichsel (Osteuropa-Redaktion, Berlin) unter der Moderation von Manfred Sapper (Osteuropa-Redaktion, Berlin).
Eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), des Tschechischen Zentrums Berlin und der Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin.
19 Minuten
In der 24. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir die Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin Charlotte Esser vor und sprechen mit ihr über das Projekt „Wo-men beliefs“, bei dem sie eng mit dem Prager Künstlerinnenkollektiv Mothers Artlovers zusammengearbeitet hat.
Charlotte Esser hat Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Japanologie in Bochum, Italien und Berlin studiert. 2010 hat sie das Bildungs- und Kunstvermittlungsprogramm des me Collectors Room/Stiftung Olbricht aufgebaut und mit verschiedenen Künstlerinnen interdisziplinär zusammengearbeitet. Anfang 2020 ist sie nach Prag gezogen und im September dieses Jahres nach Berlin zurückgekehrt. Aktuell ist sie als freie Kuratorin für die imagine future company tätig.
Vor kurzem hat Charlotte Esser in Berlin Neukölln das Projekt „Wo-men beliefs“ organisiert. Es handelt sich um ein transnationales Ausstellungsprojekt, welches sie gemeinsam mit Zuzana Stefkova, Darina Alster und Kateřina Olivová, sowie drei Künstlerinnen aus der Gruppe Mothers Artlovers und drei KünstlerInnen aus Berlin durchgeführt hat. Mothers Artlovers sind ein tschechisches Kollektiv, das aus visuellen Künstlerinnen, Kunsttheoretikerinnen, Kuratorinnen und Aktivistinnen besteht. Sie adressieren spezifische Probleme und Bedürfnisse von Müttern in der Kunstindustrie. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts „Wo-men beliefs“ waren neben einer Ausstellung auch Workshops mit OberstufenschülerInnen des Albrecht-Dürer-Gymnasiums zum Thema Gender.
Das Projekt wurde unterstützt vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Kulturamt Neukölln und YoungArts Berlin Neukölln.
Die Ausstellung „Wo-men beliefs“ fand 25. 10. – 31. 10. 2021 in der Kiezkapelle in Neukölln statt und wird am Anfang des Jahres in Prag zu sehen sein.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Charlotte Esser hat Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Japanologie in Bochum, Italien und Berlin studiert. 2010 hat sie das Bildungs- und Kunstvermittlungsprogramm des me Collectors Room/Stiftung Olbricht aufgebaut und mit verschiedenen Künstlerinnen interdisziplinär zusammengearbeitet. Anfang 2020 ist sie nach Prag gezogen und im September dieses Jahres nach Berlin zurückgekehrt. Aktuell ist sie als freie Kuratorin für die imagine future company tätig.
Vor kurzem hat Charlotte Esser in Berlin Neukölln das Projekt „Wo-men beliefs“ organisiert. Es handelt sich um ein transnationales Ausstellungsprojekt, welches sie gemeinsam mit Zuzana Stefkova, Darina Alster und Kateřina Olivová, sowie drei Künstlerinnen aus der Gruppe Mothers Artlovers und drei KünstlerInnen aus Berlin durchgeführt hat. Mothers Artlovers sind ein tschechisches Kollektiv, das aus visuellen Künstlerinnen, Kunsttheoretikerinnen, Kuratorinnen und Aktivistinnen besteht. Sie adressieren spezifische Probleme und Bedürfnisse von Müttern in der Kunstindustrie. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts „Wo-men beliefs“ waren neben einer Ausstellung auch Workshops mit OberstufenschülerInnen des Albrecht-Dürer-Gymnasiums zum Thema Gender.
Das Projekt wurde unterstützt vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Kulturamt Neukölln und YoungArts Berlin Neukölln.
Die Ausstellung „Wo-men beliefs“ fand 25. 10. – 31. 10. 2021 in der Kiezkapelle in Neukölln statt und wird am Anfang des Jahres in Prag zu sehen sein.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
13 Minuten
In the 23rd issue of Contemporary Czech Art in Berlin we present Paula Ďurinová.
Paula Ďurinová is a documentary filmmaker, visual artist and writer living and working in Berlin. She graduated from Documentary Filmmaking at the class of Olga Sommerová at the Academy of Arts in Banska Bystrica, Slovakia and spent a semester at AGRFT in Ljubljana, Slovenia. She was the participant of IDFAcademy (2017) and Summer School of Ethnographic Filmmaking in the Czech Republic (2013).
Paula produced and directed short documentary films in Georgia, Bosnia and Herzegovina. Moldova, Czechia and Slovakia and collaborated with various arts and human-rights institutions and collectives. In 2010, she co-founded a platform for documentary film Living documentary.
Her essays are published in Slovakia and internationally. She engages in research-based practices and collaborates with various disciplines - audiovisual performances, text and photography.
Paula works as anartistic director of ACUD Galerie in Berlin. She co-curated the exhibition, performance and reading program Do Not Touch (2020) and curated the last exhibition project at ACUD Galerie It's Not Your Fault. She is currently studying Experimental Film in the class of Nina Fischer at the UDK - Berlin University of the Arts.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Paula Ďurinová is a documentary filmmaker, visual artist and writer living and working in Berlin. She graduated from Documentary Filmmaking at the class of Olga Sommerová at the Academy of Arts in Banska Bystrica, Slovakia and spent a semester at AGRFT in Ljubljana, Slovenia. She was the participant of IDFAcademy (2017) and Summer School of Ethnographic Filmmaking in the Czech Republic (2013).
Paula produced and directed short documentary films in Georgia, Bosnia and Herzegovina. Moldova, Czechia and Slovakia and collaborated with various arts and human-rights institutions and collectives. In 2010, she co-founded a platform for documentary film Living documentary.
Her essays are published in Slovakia and internationally. She engages in research-based practices and collaborates with various disciplines - audiovisual performances, text and photography.
Paula works as anartistic director of ACUD Galerie in Berlin. She co-curated the exhibition, performance and reading program Do Not Touch (2020) and curated the last exhibition project at ACUD Galerie It's Not Your Fault. She is currently studying Experimental Film in the class of Nina Fischer at the UDK - Berlin University of the Arts.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
14 Minuten
In der 22. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir diesmal Renata Kudlacek vor.
Sie ist eine im tschechischen Zábřeh geborene Künstlerin, die mit Print und Fotografie arbeitet. Ihre Arbeit erforscht die uralte Geschichte unserer Vertreibung aus dem Garten Eden im Licht der wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch welche wir heute das Leben, den Tod und Träume von Unsterblichkeit verstehen. Sie interessiert sich für den Ewigen Kampf zwischen Ethik und Wissenschaft – Glauben und Fakten – alten Standards und dem neuen Unbekannten.
Renata Kudlacek hat einen Master of Art in Fine Art / Printmaking vom Royal College of Art London. 2017 nahm Kudlacek an der Art and Ethics Research Group an der Edinburgh University teil. Renatas Arbeiten wurden in ganz Europa ausgestellt, während sie aktiv für verschiedene Kunst- und Bildungsinitiativen arbeitet, einschließlich Projektmanagement und Kuration. Sie ist Mitbegründerin und Direktorin der BBA Gallery.
Bis zum 16.10. können Sie ihre Ausstellung mit dem Titel Quest to Bloom in der BBA Gallery sehen.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Sie ist eine im tschechischen Zábřeh geborene Künstlerin, die mit Print und Fotografie arbeitet. Ihre Arbeit erforscht die uralte Geschichte unserer Vertreibung aus dem Garten Eden im Licht der wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch welche wir heute das Leben, den Tod und Träume von Unsterblichkeit verstehen. Sie interessiert sich für den Ewigen Kampf zwischen Ethik und Wissenschaft – Glauben und Fakten – alten Standards und dem neuen Unbekannten.
Renata Kudlacek hat einen Master of Art in Fine Art / Printmaking vom Royal College of Art London. 2017 nahm Kudlacek an der Art and Ethics Research Group an der Edinburgh University teil. Renatas Arbeiten wurden in ganz Europa ausgestellt, während sie aktiv für verschiedene Kunst- und Bildungsinitiativen arbeitet, einschließlich Projektmanagement und Kuration. Sie ist Mitbegründerin und Direktorin der BBA Gallery.
Bis zum 16.10. können Sie ihre Ausstellung mit dem Titel Quest to Bloom in der BBA Gallery sehen.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
17 Minuten
In der 21. Ausgabe von Contemporary Czech Art in Berlin stellen wir die konzeptuelle Künstlerin Klara Hobza vor.
Geb. 1975 in Pilsen, lebt und arbeitet sie inzwischen in Berlin. Aktuell stellt sie in der Gruppenausstellung "Swimming Pool - Troubled Waters" im Künstlerhaus Bethanien ihre langfristige Arbeit Diving through Europe aus, in der sie durch die brackigen, begradigten Wasserstraßen Europas neben gigantischen Schiffsschrauben durchtaucht und dadurch den Kontinent aus einem ungewohnten Blickwinkel erkundet und für den Betrachter erlebbar macht.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Geb. 1975 in Pilsen, lebt und arbeitet sie inzwischen in Berlin. Aktuell stellt sie in der Gruppenausstellung "Swimming Pool - Troubled Waters" im Künstlerhaus Bethanien ihre langfristige Arbeit Diving through Europe aus, in der sie durch die brackigen, begradigten Wasserstraßen Europas neben gigantischen Schiffsschrauben durchtaucht und dadurch den Kontinent aus einem ungewohnten Blickwinkel erkundet und für den Betrachter erlebbar macht.
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
47 Minuten
Mitschnitt vom 17.07.2021 einer Bremer Lesung der tschechischen, in Berlin lebenden Autorin Dora Kaprálová, die im Gespräch mit dem Autor und Übersetzer Ondřej Cikán ihren Erzählungsband Inseln vorstellte. In den einundzwanzig Geschichten, die Hana Hadas ins Deutsche übersetzte, führt uns die Autorin in die Abgründe der menschlichen Seele. Dabei schöpft sie aus eigenen Erlebnissen, erzählt dann vom Schicksal anderer Leute, um danach wieder zu ihren Gedanken zurückzukehren. Ihr Wohnort Berlin ist oft der Ausgangspunkt der fiktiven Reise, manchmal liegen die Inseln auch in der Nähe ihrer Geburtsstadt Brünn oder sogar in Arizona. In einigen Geschichten führt uns die Autorin in eine weit zurückliegende Vergangenheit – oder auch in eine phantasierte Parallelexistenz.
1 Stunde 2 Minuten
Recorded 24.03.2021
How fast and where are the new logistic parks and distribution centres rising which are needed for large companies and the growing sector of online shopping? What role do the Czech Republic and the countries of the Central and Eastern Europe for Germany play? The authors of the publication "Steel Cities" Miroslav Pazdera and Tadeáš Říha in talk with Anh-Linh Ngo, editor-in-chief of ARCH+, about the fast-growing logistic industry and its hugely problematic effects on the built environment, landscapes, societies, and individuals in the region.
How fast and where are the new logistic parks and distribution centres rising which are needed for large companies and the growing sector of online shopping? What role do the Czech Republic and the countries of the Central and Eastern Europe for Germany play? The authors of the publication "Steel Cities" Miroslav Pazdera and Tadeáš Říha in talk with Anh-Linh Ngo, editor-in-chief of ARCH+, about the fast-growing logistic industry and its hugely problematic effects on the built environment, landscapes, societies, and individuals in the region.
58 Minuten
Aufnahme einer Online-Diskussion vom 13.04.2021
Über die deutsch-tschechischen Beziehungen in der Corona-Pandemie insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen für die deutsch-tschechischen Grenzregionen sprechen Christina Frankenberg und Tomáš Sacher (beide Tschechisches Zentrum Berlin) mit Steffen Neumann (Sächsische Zeitung, Freie Presse, Chefredakteur Landesecho; Dresden), Radek Fridrich (Dichter und Übersetzer; Děčín) und Leona Bláhová (Leiterin der Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen).
Über die deutsch-tschechischen Beziehungen in der Corona-Pandemie insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen für die deutsch-tschechischen Grenzregionen sprechen Christina Frankenberg und Tomáš Sacher (beide Tschechisches Zentrum Berlin) mit Steffen Neumann (Sächsische Zeitung, Freie Presse, Chefredakteur Landesecho; Dresden), Radek Fridrich (Dichter und Übersetzer; Děčín) und Leona Bláhová (Leiterin der Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen).
9 Minuten
In the 20th issue of Contemporary Czech Art in Berlin we introduce you to the young sculptor Dominik Adamec. Dominik Adamec graduated from the Academy of Arts in Prag in Sculpture last year and then moved to Berlin, where he just presented his work for the first time during the festival artspring. In his paper-sculptures he deals with the topic of genetic chimerism in biotechnology.
More about his work: https://dominikadamec.com and www.instagram.com/adamec_dominik
Recent presentation during artspring: https://www.artspring.berlin/portfolio/dominik-adamec
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
More about his work: https://dominikadamec.com and www.instagram.com/adamec_dominik
Recent presentation during artspring: https://www.artspring.berlin/portfolio/dominik-adamec
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
14 Minuten
In the 19th episode of Contemporary Czech Art we will present the young painter Gabriela Těthalová.
Gabriela Těthalová graduated from Hochschule für bildende Künste Hamburg, Painting / Drawing at Prof. Jutta Koether and Prof. Dr. Bettina Uppenkam in September 2020 and was e.g. represented at Academy POSITIONS 2020 in Berlin. Her aim is to expand the field of painting while commenting on the contemporaneity.
Before she decided to become an artist, she completed a master’s degree in Mathematics at Charles University in Prague. In addition to this interdisciplinary position, Těthalová often finds inspiration in other artistic forms such as music, poetry, or art history. Some of the recurring themes in her work are repetition and anachronism.
More about Gabriela Těthalovás work at her website: https://gabrielatethalova.art
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Gabriela Těthalová graduated from Hochschule für bildende Künste Hamburg, Painting / Drawing at Prof. Jutta Koether and Prof. Dr. Bettina Uppenkam in September 2020 and was e.g. represented at Academy POSITIONS 2020 in Berlin. Her aim is to expand the field of painting while commenting on the contemporaneity.
Before she decided to become an artist, she completed a master’s degree in Mathematics at Charles University in Prague. In addition to this interdisciplinary position, Těthalová often finds inspiration in other artistic forms such as music, poetry, or art history. Some of the recurring themes in her work are repetition and anachronism.
More about Gabriela Těthalovás work at her website: https://gabrielatethalova.art
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
46 Minuten
Seit dem Gastlandauftritt der Tschechischen Republik auf der Leipziger Buchmesse 2019 gibt Martina Lisa zusammen mit Tereza Semotamová die Edition OstroVers mit aktueller tschechischer Lyrik in deutscher Übersetzung heraus. Im Podcast des Tschechischen Zentrums stellt Martina Lisa, die auch selbst einige der Bände übersetzt hat, die Edition und einzelne Dichter:innen vor.
Tschechien erzählen ist der neue Podcast des Tschechischen Zentrums Berlin, in dem Autor:innen und Übersetzer:innen zu Wort kommen und in kurzen Lesungen und Interviews die Tschechische Republik literarisch entdecken.
Foto: Martina Lisa Trine Mohr
Tschechien erzählen ist der neue Podcast des Tschechischen Zentrums Berlin, in dem Autor:innen und Übersetzer:innen zu Wort kommen und in kurzen Lesungen und Interviews die Tschechische Republik literarisch entdecken.
Foto: Martina Lisa Trine Mohr
21 Minuten
In the 18th issue of Contemporary Czech Art we speak with Anna Kubelík. She is an architect and artist. Science, music and architecture play an important role in her practice. Therefore, she often collaborates with musicians, dancers or specialists of diverse fields. The context always determines the content, form, material and dimension of her work. There is always a performative element to be found throughout all her projects.
Anna Kubelík has been raised in Switzerland, Italy, Germany, the USA and Austria. She studied in London and currently lives and works mostly in Germany. But members of her family are famous musicians from the Czech Republic. At this moment she has an exhibition together with Matthew Hawtin and Oliver Schmid at drj art projects in Berlin Schöneberg, based on her ongoing project of Well-Tempered Hygrometer.
More about the current exhibition at drj art projects: https://drj-art-projects.com/insights-unheard-of/
More about the work of Anna Kubelík: www.annakubelik.com
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Anna Kubelík has been raised in Switzerland, Italy, Germany, the USA and Austria. She studied in London and currently lives and works mostly in Germany. But members of her family are famous musicians from the Czech Republic. At this moment she has an exhibition together with Matthew Hawtin and Oliver Schmid at drj art projects in Berlin Schöneberg, based on her ongoing project of Well-Tempered Hygrometer.
More about the current exhibition at drj art projects: https://drj-art-projects.com/insights-unheard-of/
More about the work of Anna Kubelík: www.annakubelik.com
Contemporary Czech Art in Berlin: berlin.czechcentres.cz/de/projects/contemporary-czech-art-in-berlin
Tschechisches Zentrum Berlin
Mitschnitte von Veranstaltungen des Tschechischen Zentrums Berlin zu verschiedenen Themen – von Architektur über Gesellschaft und Kunst zu Wissenschaft.