Museum am Sofa Archiv
228 Episoden
9 Minuten
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es hinter dem Schloss Mirabell den Rosenhügel gibt? Und wie so ein mächtiger Hügel in einen Prunkgarten kam? Oder warum der Zwergelgarten einige Meter erhöht ist gegenüber der Schwarzstraße und dem Mirabellgarten? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein- und dieselbe – und führt 400 Jahre zurück in die Salzburger Geschichte, nämlich als beschlossen wurde, die gesamte Stadt zur Festung auszubauen.
8 Minuten
Spaziert man durch die Salzburger Innenstadt, begegnet man vor allem Barockbauten. Doch wer genau hinschaut, entdeckt auch Hinweise auf das ältere, mittelalterliche Salzburg, insbesondere auf dessen Befestigungsanlagen. Erfahren Sie mehr darüber in der neuen Ausgabe von „Museum am Sofa“.
7 Minuten
Wasser ist lebensnotwendig, aber auch lebensgefährlich: Nichts führte das den Salzburger*innen jahrhundertelang so deutlich vor Augen wie die zahlreichen Hochwasser der Salzach und anderer Bäche und Flüsse.
9 Minuten
Die Geschichte der Salzachregulierung reicht bis ins Späte Mittelalter zurück. Schon 1501 rang man dem Fluss bei der heutigen Griesgasse Flächen für Gärten ab. An welchen Stellen die Salzach reguliert wurde, erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.
8 Minuten
Wissen Sie eigentlich, wieviel Wasser Sie tagtäglich verbrauchen? Und wofür? Das alles erfahren Sie in der neuesten Podcast-Folge, die sich um das Thema Wasserverbrauch dreht.
8 Minuten
Wir tauchen heute gemeinsam ein ins kühle Nass! Brunnen waren schon immer wichtig für die Menschen. Zum einen um Trinkwasser zu holen, zum anderen als Treffpunkt, um Neuigkeiten zu erfahren. In der Spätrenaissance des 16. Jahrhunderts entstand ein neuer Trend: Wasserspiele – ursprünglich „Wasserkünste“ genannt. Im Gegensatz zu Brunnen dienen Wasserspiele auch zur Repräsentation, der Belustigung und dem Zeitvertreib.
10 Minuten
Aufopfernde Hausfrau und kinderreiche Mutter – im Nationalsozialismus wurde das Frauenbild auf zwei Aspekte heruntergebrochen: Ehefrau und Mutter.
8 Minuten
Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Bügeln, Backen, Wischen, Windeln-Wechseln, Aufräumen – was manchmal abfällig als „das bisschen Hausarbeit“ belächelt wurde und wird, ist eine Menge Arbeit. Eine Arbeit, die sich Tag für Tag, Woche für Woche wiederholt. In Österreich leisten 83 % der Frauen täglich Hausarbeit – aber nur 29 % der Männer. Im Durchschnitt schultern also drei Mal mehr Frauen als Männer die Hausarbeit – aber woher kommt diese Schieflage? Antworten gibt es in der neuen Folge von „Museum am Sofa“.
6 Minuten
Familie. Allein das Wort kann verschiedene Emotionen, Erwartungen, Erinnerungen, aber auch Ängste auslösen. Familie bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Diese Bedeutung ist geprägt von sozialen Einflüssen und gesellschaftlichen Regeln – und all das hat sich historisch immer wieder verändert.
9 Minuten
Das von Fischer von Erlach erbaute Schloss Kleßheim im heutigen Wals-Siezenheim am Stadtrand von Salzburg wurde über die Jahrhunderte vielseitig genutzt. Die wechselseitige Geschichte dieses Gebäudes ist unser Thema in der neuen Folge von „Museum am Sofa“.
9 Minuten
Fischer von Erlach entfaltete sein Wirken in der letzten Hochphase der städtebaulichen Weiterentwicklung Salzburgs – und hat als letzter großer Architekt des Barock der Stadt Salzburg seinen Stempel aufgedrückt.
8 Minuten
Johann Bernhard Fischer von Erlachs umfassendes Werk, das Auswirkungen auf das architektonische Geschehen in ganz Europa hatte und Fischer zu einem der führenden Barockarchitekten machte, ist Thema dieser Folge von „Museum am Sofa“.
10 Minuten
Der Eindruck vieler Salzburg-Besucher*innen, die Silhouette der Stadt werde neben der Festung vor allem von vielen Kirchen mit Türmen und Kuppeln geprägt, täuscht nicht: Mit gut 50 Kirchen im Stadtgebiet hat Salzburg eine ähnlich hohe Kirchendichte im Verhältnis zur Einwohner*innenzahl wie Rom. Eine ganz besondere dieser vielen Kirchen stellen wir dieser Folge von „Museum am Sofa“ vor.
7 Minuten
Die Hochblüte der Tromba marina oder auch Marientrompete genannt, begann im 17. Jahrhundert und hielt sich bis weit ins 18. Jahrhundert hinein. Ihre Verwendung ist in ganz Mitteleuropa nachzuweisen. Welchen ungewöhnlichen Klang das fast 2 Meter hohe Instrument erzeugt, hören Sie in der neuen Folge von "Museum am Sofa"! HÖRPROBE Tromba marina | Trumpet marine Komponist: Max Keller (1770–1855) Titel: Sechs kurze und leichte Aufzüge für drei Tromba marina … Jahr: 1834 Interpret: Max Engel Aufnahme und Abteilung Digitale Medien der Universität Mozarteum Salzburg
9 Minuten
Von der Weiterentwicklung der Waffentechnik in der Übergangszeit zwischen Spätem Mittelalter und Früher Neuzeit zeugt ein besonderes Juwel aus Salzburg: Die Inventarnummer 1 in der Sammlung des Salzburg Museum – ein prächtig verziertes Doppelradschlossgewehr.