Podcast für wunderbare Gedanken Archiv
103 Episoden
27 Minuten
Wir haben mit unserer Geschichte schon alles, was wir brauchen, und zwar für unser Leben und auch unser Arbeiten. Ingrid Meyer-Legrand wuchs in einer Flüchtlingsfamilie auf. Ihre Mutter flüchtete im Zuge des Krieges bereits als Teenager aus Pommern und landete in einem Ort in Niedersachsen. Später heiratete sie Ingrids Vater, der von dort stammte. Doch sie blieben die Fremden, sie blieben anders. Das hat Ingrids Leben nachhaltig beeinflusst - positiv wie auch im negativ. Der Begriff Kriegsenkel war es, der für Ingrid die Kraft ihrer eigenen Geschichte ausdrückte. Ihr wurde dadurch klar, dass ihre Biografie nicht ohne den Krieg zu denken ist. Mit diesem neuen Blick wurde ihr vieles klar und vieles kam ich plötzlich sehr Sinn-voll vor. Und jetzt lässt du dich am besten von Ingrid selbst inspirieren! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
27 Minuten
Wie definierst du nachhaltigen Erfolg für dich? Durch das Erreichen deiner Ziele? Durch einen stetigen Wachstums deines Unternehmens? Durch dein Bankkonto? "Ich habe gefühlt immer alles richtig gemacht", sagt Sarah Schäfer. Sie machte ihr Abitur, ging direkt studieren, schaffte alles in der Regelstudienzeit und bekam dann noch ihren ersten Job in dem Unternehmen, das sie sich auch gewünscht hatte. Nur eines hatte sie dabei vergessen, wie sie selbst erzählt, das Luftholen. Von außen konnte man denken, sie führte ein nahezu perfektes Leben, doch von innen betrachtet sah es so anders aus. Selbstgesteckte Ziele erreichen war etwas, was Sarah super konnte. Doch immer, wenn sie die Ziele dann erreicht hatte, fühlte es sich nicht toll, sondern eher leer an, weil eine wichtige Zutat fehlte - das Gefühl. Und nun lässt du dich am besten von Sarah selbst inspirieren! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdeckten! Herzliche Grüße, deine Carina
25 Minuten
Wie häufig tust du Dinge nicht, weil.... Ja, weil und dann folgt oftmals eine kürzere oder längere Erklärung, warum du das nicht tun kannst. Doch was, wenn diese Erklärung einfach weggelassen werden darf? Was, wenn es nicht um diese Erklärung geht? Was, wenn du die Dinge einfach trotzdem tun kannst? Trotz dieser Erklärung, warum etwas eigentlich nicht getan werden kann. Ich bin so oft erstaunt darüber, wie lange ich und auch andere Menschen, mit denen ich spreche, mich mit diesen Erklärungen aufhalte, wie viel Zeit und auch Kraft und Energie sie mich kosten, sie aufrecht zu halten und sie zu pflegen. Doch wenn ich gar nicht erst darüber nachdenke, wenn ich einfach tue, braucht es sie nicht mehr, die Geschichten und Erklärungen. Der wunderbare Gedanke von Mareike Fell "Tu' es einfach trotzdem" ist, wie sie selbst sagt, das Ende von "Du musst das machen, weil...". Er öffnet und bringt Ruhe ins gesamte System. Was dieser wunderbare Gedanke noch alles kann, das erzählt dir Mareike im Interview! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
29 Minuten
Hast du dich dir schon einmal gewünscht, ein komplettes System zu verändern? Ich ja und mit dem Schulsystem würde ich anfangen. ;o) Alyssa hatte diesen Traum. Sie wollte etwas verändern. Sie wollte das erreichen, was sich schon ihre Eltern gewünscht hätten. Es kam der Tag, an dem sie spürte, dass ihre Haut zu eng geworden ist und dass sie nun oft genug gegen diese unsichtbare Wand gelaufen ist, die die Veränderung begrenzt, die sie sich wünscht. Alyssa begann einen neuen Weg einzuschlagen, weg aus dem ihr vertrauten Umfeld ihres eigenen Unternehmens, hin in die Forschung. Und nun hörst du am besten selbst rein und lässt dich von Alyssa inspirieren! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
27 Minuten
Glaubst du manchmal, dass das, was du tust, nicht reicht? Dass sich durch deine Handlungen sowieso nichts verändert? Ja? Rebecca hatte diese Gedanken auch. Sie hat früh gelernt für sich selbst zu sorgen, denn sie hatte nicht das Gefühl wichtig genug zu sein, dass das jemand für sie tut. Doch irgendwann drehte sich der Wind und Rebecca erkannte, dass sie sehr wohl einen Unterschied macht. Dass ihre Handlungen nicht zu klein sind, um wirklich zu zählen. Durch ihre Arbeit als Übersetzerin für Mensch und Tier bekam sie noch mehr Einblicke und Erkenntnisse dadurch, wie sehr ein einzelner Mensch, eine einzelne Tat, ja sogar eine einzelne Aufmerksamkeit einen Unterschied machen kann für ein anderes Leben. Ich bin wichtig! Dieser Satz ermutigt Rebecca jeden Tag aufs Neue weiterzumachen, auch mit den kleinen Dingen. Und sie wünscht sich, ebenso wie ich, dass jeder von uns diesen Gedanken haben und nicht nur haben, sondern auch spüren soll. "Ich bin wichtig! Jeder von uns ist wichtig! Und damit ist auch alles wichtig, was ich tue und was du tust." Und nun lass dich am besten selbst von Rebecca inspirieren! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
29 Minuten
„Es wird Zeit das nach draußen zu tragen, wir dürfen einzigartig sein und dürfen auch zeigen, dass wir einzigartig sind. So wird die Welt viel bunter!“ Alex hat das Einzigartigsein bereits als Kind erfahren. Er hat geschielt, hatte eine Sehschwäche und hatte somit auch eine Brille auf. Darauf wurde er reduziert und viele Kinder haben darauf herumgeritten. Dadurch musste er sich schon früh immer sehr stark beweisen. Doch anstatt sich zurückzuziehen und dem Ganzen aus dem Weg zu gehen, hat Alex sich gedacht, wenn ich doch sowieso schon anders bin, dann kann ich das auch so richtig ausleben und so richtig auf die Kacke hauen damit. Und so kam es, dass er schon in der 4. Klasse auf die Bühne ging, sich das Mikro schnappte und für seinen damaligen Schulkameraden einstand, als der ohne seine Mutter nicht auftreten wollte. Es gibt Maßnahmen, die finden nicht alle toll, aber man muss sie machen, egal wie die Anderen dazu stehen. Diesen Mut hatte er schon damals. Heldenhaft ist Alex’ Motto. Egal was er tut, er wägt immer vorher ab, ob das auch wirklich heldenhaft ist. Denn das ist das Maß, an dem er sich messen will. Anders sein ist ein Riesenvorteil! Aber in dem Moment, wo du einzigartig bist, positionierst du dich. Das gefällt nicht jedem. Aber dadurch, dass Alex schon sehr früh diesen Weg eingeschlagen hat, konnte er auch viel üben. Und nun hörst du besser selbst rein und lässt dich von Alex inspirieren! Hier findest du die ganze Folge: Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und Wahrnehmen! Herzliche Grüße, deine Carina
35 Minuten
Als kleines Mädchen war Sandra sehr gerne kreativ, sie hat sich gerne zurückgezogen und gemalt, wenn ihr mal alles zu viel wurde. Doch als es eines Tages um die Berufswahl ging, kam dann diese Vernunft vorbei. Sandra beschloss damals, jetzt erst mal was Gescheites zu machen, kreativ könne sie dann ja immer noch sein, denn von Kreativität kann man ja sowieso nicht leben. Während all der Jahre, die sie im kaufmännischen und später dann Personalbereich verbracht hat, hatte sie das Gefühl, dass ihr irgendetwas fehlt. Dank der Schwangerschaft wurde sie damals vor die Entscheidung gestellt, in den alten Job zurückzugehen, allerdings mit einem sehr hohen Arbeitsstundenanteil, oder nicht. Dann war für Sandra die Entscheidung klar und sie wurde aus diesem goldenen Käfig, eines gut bezahlten Jobs, der ihr finanzielle Unabhängigkeit schenkte, herauskatapultiert wurde, hinein in das Mamasein, ohne eigenen Einkommen. Es war eine Herausforderung sich in eine völlige Abhängigkeit von Familie und Partner zu geben. Doch nun hatte sie Zeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich selbst zu fragen, wer bin ich überhaupt? Ihre Reise hat sie wieder sehr zurückgebracht zu ihrem eignen Wertesystem. Bei einem Workshop schließlich, bei dem es darum ging, die eigene Vision zu erarbeiten, begann sie dann den gesamten Workshop zu visualisieren. Das war der Moment, an dem der Spaß und die Freude an der Kreativität wieder zurückkamen. Täglich malte sie ihre Strichmännchen, einfach für sich, einfach, weil sie Freude daran hatte. Schließlich entfaltete sich eine völlig neue Reise. Und jetzt hörst du am besten selbst rein. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
23 Minuten
„Was man nicht aufgibt, hat man nicht verloren“, das war der Satz, den Fraukes Vater auf einem Schild über seinem Schreibtisch hängen hatte. Nachdem ihr Vater dann mit 58 Jahren diese Erde verlassen hat und daran nicht ganz unschuldig war, wie sie selbst sagt, sah sie dieses Schild und sagte zu sich selbst: "Hättest du dich mal daran gehalten." Das war die Geburtsstunde ihres wunderbaren Gedankens. Wir alle wissen in den allermeisten Fällen, was wir sollten, was wir nicht sollten, was gut für uns wäre, was nicht gut für uns wäre und geben anderen dahingehend gerne gute Ratschläge. Wenn es aber um uns selber geht, machen wir es nicht oder halten uns nicht dran. Wie geht es dir damit? Fühlst du dich ein bisschen ertappt? Dann bist du nicht alleine! Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
30 Minuten
"Meine vermeintlich größte Schwäche ist meine größte Stärke - mein Eigensinn!", das kann Maren Martschenko heute über sich sagen. Dabei ist Maren, als sie mit ihrer eigenen Maren-Art in die Welt gestartet ist, damit fast kontinuierlich angeeckt. Lange Zeit dachte sie daher, sie sei nicht gut, so wie sie ist. Wenn sie mit Mädchen aus der Klasse oder der Nachbarschaft verglichen wurde, dachte sie sich nur „oh Gott, so will ich niemals sein!“. Mit ihr gab es quasi immer wieder Zündstoff. Wenn ihr irgendetwas nicht gepasst hat, hat sie das auch zum Ausdruck gebracht, manchmal auch sehr lautstark und ungeschickt, wie sie heute selbst sagt. Als sie sich dann 2008 mitten in der Finanzkrise selbständig machte, dachten wieder einmal alle, sie sei total bescheuert (ihre eigenen Worte, nicht meine ). Doch sie wusste genau, jetzt erst recht! Sie konzentrierte sich auf das Wesentliche und das Wirksamste, denn das war ihr Weg, um aus der Krise zu kommen. Als dann die Beraterin des Gründungszentrums zu ihr sagte: „Frau Martschenko, das wird einschlagen wie eine Bombe!“, war es das erste Mal, dass sie so etwas wie Rückenwind bekommen hat, für das, was sie tat und wie sie ist. Dann kam ich in eine Situation, in der ich völlig unvorbereitet war und eine neue Reise begann. Und nun hörst du am besten selbst rein. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, deine Carina
27 Minuten
Dieser wunderbare Gedanke fußt auf Claires eigener Lebensgeschichte. Denn durch den Tod ihres Vaters vor gut 12 Jahren hat sie verstanden, wie wichtig es gerade als Selbständige ist, gut für sich zu sorgen. Heute lebt sie diesen Gedanken auch in ihrem eigenen Business und liebt es, nach einer Yogastunde in friedliche und zufriedenen Gesichter zu gucken. Die eigenen Grenzen zu übergehen und den Bogen zu überspannen, ist etwas, was wahrscheinlich alle Menschen kennen - selbständige wie auch angestellte. Und ja, auch ich habe dazu eine ganz eigene Geschichte. Sich nicht immer wieder ein eigenes Hamsterrad zu bauen, ist etwas, wo wir als Gesellschaft wahrscheinlich nie auslernen. Leisten wollen ist etwas, das gerade bei Menschen, die sehr Sinn getrieben sind, oft vorhanden. Gerade dieser Spruch: Suche dir etwas, was du liebst und du brauchst nie wieder zu arbeiten, bedeutet eben nicht, dass ich damit aufhören kann auf mich selbst zu achten. Wie geht es dir damit? Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, Carina
28 Minuten
"Man muss sich als Erwachsener wieder kennenlernen.", sagt Corrie im Interview. Und ja, ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Die Angst, nicht perfekt genug zu sein für die Gesellschaft, so nannte es Corrie, war auch bei mir ein Thema, was mich über Jahre begleitet hat. So lange, bis ich mich auf die Reise gemacht habe, mich wieder daran zu erinnern, wer ich wirklich bin. Dabei sind wir schon genug, so wie wir sind. Dieser ganze Entwurf des perfekten Lebens, ist doch bei Licht betrachtet ganz schön langweilig, oder wie siehst du das? Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, Carina
26 Minuten
Wenn du mal deine eigene Kommunikation mit dir selbst - die ja meisten in unserem Kopf stattfindet - beobachtest, wie nett würdest du sagen, sprichst du mit dir selbst? Für Iane Mähr ist diese Kommunikation mit sich selbst zu einem zentralen Aspekt ihres Lebens geworden, und zwar auf allen Ebenen. Das war nicht immer so. Sie kam über die Magersucht zur Selbstakzeptanz und mündete vor einigen Jahren in der Liebe zu sich selbst. Ich habe mich in Inas Geschichte direkt wiedererkannt und vielleicht geht es dir auch gleich so? Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken und Wahrnehmen! Herzliche Grüße, deine Carina
29 Minuten
Kennst du das, du willst mit deinem Business, deinem Angebot nach draußen gehen aber irgendetwas hält dich noch zurück? Frank Katzer unterstützt Unternehmer*innen dabei, sich zu trauen online sichtbar zu werden. Dabei spielt es für ihn eine ganz wichtige Rolle, als Online-Unternehmer mit sich selbst und ja, auch mit den eigenen Macken nach draußen an den Markt geht. Frank hat selbst erfahren, dass es ein ganzes Stück Persönlichkeitsentwicklung braucht, sich vor die Kamera zu trauen und sich dazu auch vorher anzunehmen wie man ist und auch sich dabei selbst zu reflektieren. Daher weiß er auch, dass es häufig gar nicht die Technik ist, die die Menschen davon abhält sich online zu zeigen, sondern vielmehr braucht es einfach Mut. Aber am besten lässt du dir von Frank selbst erzählen, was dieser wunderbare Gedanke für ihn bedeutet. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, Carina
23 Minuten
Kennst du diese Phasen in deinem Leben, in denen du dich einfach nicht so toll fühlst und dich selbst nicht wirklich gut leiden kannst? So erging es auch Daria Katrin Linzbach. Doch eines Tages, als sie gerade vollkommen verheult und sich schlecht fühlend auf ihrem Bett lag und bemerkte, hey, ich kann mich auch so mögen, so schlecht ich mich auch gerade fühle. Das war ein wichtiger Schritt hin zu, ich bin gut, so wie ich bin. Daria spricht heute mit so viel Leichtigkeit über dieses Thema, ohne dabei die Tiefe und die Bedeutung für sie dabei zu verlieren. Ein wunderschönes Interview, wie ich finde, in dem du auch merken wirst, dass in meinen Interviews wirklich nichts geschnitten wird. Auch nicht meine Hunde, die zwischendurch mal den Postboten anmeckern mussten. ;o) Ich wünsche dir viel Freude beim Hören und Entdecken! Liebste Grüße, Carina
26 Minuten
Wir alle haben die Möglichkeit einen Beitrag dazu zu leisten. Einen Beitrag dafür eine neue Welt mit einem neuen Bewusstsein zu erschaffen, ohne dabei gegen das Alte ankämpfen zu müssen. Mit Carolin spreche ich in diesem Interview darüber, was es ihrer Meinung nach braucht, damit wir uns eine neue Form des Miteinanders erschaffen können und darüber hinaus ein neues Bewusstsein für das eigene Leben und auch ein neues Bewusstsein für unsere Welt. Welche ersten Schritte für jeden von uns möglich sind, wie du selbst deine Präsenz bewusster wahrnehmen kannst und gleichzeitig Lust darauf bekommst, mehr zu hinterfragen erfährst du im Interview. Am besten hörst du gleich rein! Ich wünsche dir viel Spaß beim Wahrnehmen und Entdecken! Liebste Grüße und bis bald, Carina