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Podcast für wunderbare Gedanken Archiv

103 Episoden
45 Minuten
### Manchmal braucht es nur einen Moment der Klarheit, um zu erkennen, wofür wir wirklich da sind Sahra von “Ich mag Worte” hatte einen dieser Momente in einem Hostel in Barcelona – beim Zähneputzen. Und das, obwohl sie sich bei ihrer Ankunft in der Stadt unwohl fühlte. Doch nach einem Abend voll gepackt mit spontanen Geschichten über Sahras bisherige Reise am Billardtisch mit drei fremden Reisenden wusste sie plötzlich, dass sie ein Buch schreiben wird. ### Ein Weg von der Juristerei zur Kreativität Sahra ist Juristin, Content Creatorin und Solo-Reisende. Ihr Weg führte sie von der strukturierten Welt des Rechts in die grenzenlose Welt der Geschichten. Begleitet wird dieser Weg von einer Autoimmunerkrankung – Multiple Sklerose – von der sie heute sagen kann, dass sie sie zu einem bewussteren Leben inspiriert hat. ### “Wozu sonst habe ich das Sprechen gelernt?” Dieser wunderbare Gedanke kam zu Sahra, als sie den Mut fasste, sehr persönliche Dinge zu teilen – ihre Diagnose, ihre Träume, ihre Geschichten. Als ihr Umfeld sie warnte, so offen zu sein, fragte sie sich: Wofür sonst haben wir denn das Sprechen gelernt, wenn nicht um zu teilen, was uns bewegt und anderen helfen kann? ### Die Kraft der Geschichten In unserem Gespräch teilt Sahra, warum Geschichten so wichtig für uns sind. Sie transportieren Werte, schaffen Verbindungen und können heilen. Vom Tagebuchschreiben als Achtjährige bis zum aktuellen Buchprojekt – Sahra lebt für den Ausdruck, für das Teilen dessen, was in ihr brennt. ### Eine Einladung an dich Sahra erinnert uns daran, dass in jedem von uns ein Geschichtenerzähler steckt – ob im Podcast, im Buch, im ehrenamtlichen Engagement oder in Gesprächen mit Freunden. Es geht darum, die kreative Ader “von der Leine zu lassen” und zu schauen, wohin sie uns führt. Sahras Geschichte hat mich selbst in einer ganz besonderen Weise berührt, mich selbst wieder mehr mit meiner Kreativität zu verbinden. Lass auch du dich von Sahras Mut inspirieren, deine eigene Stimme zu finden und zu nutzen. Denn wozu sonst hast du das Sprechen gelernt?
34 Minuten
Ein Buch, ein Satz, ein neues Leben Es braucht nur einen Gedanken, um eine ganze Welt zu verändern. Alexandra fand diesen Gedanken in einem Buch als sie 30 Jahre alt war. Dieser Gedanke hat sie bis heute begleitet und ihr Leben, ihre Welt von Grund auf verändert. Bevor die wunderbare Freundschaft jedoch beginnen konnte, stieß Alexandra auf den, laut Dr. Dox Hauptglaubenssatz der Deutschen: “Ich bin nicht gut genug.” Und wenn man sich mal die Dimension dieses Satzes ausmalt, dessen Ziel man täglich hinterherrennt, wird schnell klar, wie anstrengend es ist, so durchs Leben zu gehen. Die richtige Frage stellen “Was will ich stattdessen?” war die Frage, die Alexandra sich daraufhin gestellt hatte. Als die nächste Krise vor der Tür stand, entdeckte sie die Dankbarkeitsübung aus der positiven Psychologie. Dankbar auf alles zu schauen, was da ist, was einem gut tut und was einem auch fehlen würde, wenn es nicht mehr da wäre. Und obwohl Alexandra sich nicht dankbar fühlte, übte sie sich in Dankbarkeit und konnte so die Krise gut bewältigen und gestärkt daraus hervorgehen und auch die Fülle zu erkennen, die da ist. Auf dieser Basis kann sich Alexandra wesentlich mitfühlender begegnen. Mehr wie eine gute Freundin. Die inneren Dialoge haben sich verändert und genau das beschreibt Alexandra als bahnbrechend. Eine Freundschaft, die trägt In unserem Interview erzählt Alexandra sehr offen darüber, wie sich ihr Leben durch ihren wunderbaren Gedanken verändert hat und wie sie es auch heute noch schafft, wohlwollen und mitfühlend mit sich selbst umzugehen. Einfach eine wunderbare Freundschaft mit sich selbst zu führen. Höre gerne in die Folge rein und lass dir von Alexandra die ersten Schritte und gute Übungen mitgeben, mit deren Hilfe auch du es schaffst, dir selbst eine gute Freundin oder ein guter Freund zu sein. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und Weiterdenken! Herzliche Grüße, Carina
30 Minuten
Manchmal braucht es nur einen einzigen Satz, um eine lebenslange Reise zu beginnen. Für Jana Schlosser war es ein Zitat von Vincent van Gogh an seine Mutter: "Finde nur schön, so viel du kannst. Die meisten Menschen finden nicht genug schön." Diese Worte, die sie während ihres Designstudiums entdeckte, wurden zu einem Leitstern ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Als Kommunikationsdesignerin und selbsternannte "Pressesprecherin der Schönheit" lädt Jana uns ein, Schönheit neu zu entdecken - jenseits von oberflächlicher Ästhetik und Modetrends. In unserem Gespräch entfaltet sich eine tiefgründige Perspektive auf Schönheit, die weit mehr umfasst als das rein Visuelle. Von der Wahrnehmung zur Wahrheit Schönheit, so Jana, ist nicht nur eine Frage der Optik. Sie spricht alle unsere Sinne an und geht noch tiefer: bis ins Herz. Ob es der Duft herbstlicher Blätter ist, das harmonische Spiel verspielter Hunde oder die authentische Begegnung mit einem Menschen - wahre Schönheit berührt uns im Innersten. Der Weg zum Frieden Eine besonders bewegende Erkenntnis unseres Gesprächs: Schönheit führt zu Frieden. Wenn wir uns der Schönheit öffnen, kommen wir in unsere eigene Wahrheit, finden innere Ruhe und können von dort aus auch anderen mit Offenheit begegnen. Ein revolutionärer Gedanke in einer oft gespaltenen Welt. Eine Einladung Janas Botschaft ist eine Einladung an uns alle: Lasst uns mehr Schönheit in unserem Leben entdecken. Nicht als oberflächliches Streben nach Perfektion, sondern als bewusste Wahrnehmung der kleinen und großen Wunder um uns herum. Denn wie Van Gogh schon wusste: Die meisten Menschen finden nicht genug schön. Am besten hörst du dir das Gespräch selbst an. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und Weiterdenken! Herzliche Grüße, Carina
37 Minuten
Wann hast du zuletzt innegehalten, um deinen eigenen Weg zu würdigen? In dieser berührenden Folge lädt dich die Psychotherapeutin und Meditationslehrerin Victoria Florack ein, genau das zu tun. Sie teilt eine transformative Frage: „Was gilt es noch zu würdigen?“ Victoria enthüllt, wie diese einfache Frage sie selbst zu mehr Selbstmitgefühl und tiefer Freude geführt hat und wie sie dies auch für dich tun kann. Victoria erklärt: „Wenn wir würdigen, wo wir stehen, kommen wir in Frieden mit uns. Und in Liebe und Freundlichkeit und Mut können wir weitergehen.“ Meine Highlights des Gesprächs: Die Kraft der Würdigung: Nicht nur deine Fortschritte, sondern auch dein Sein zu würdigen Selbstmitgefühl als Weg zu wahrhaftiger Freude Wie gemeinsames Würdigen in Gruppen dich inspirieren und stärken kann Der „Geist der Würdigung“ als Weg zu mehr innerem und äußerem Frieden Victoria’s abschließende Einladung berührt das Herz: „Schau, was war ein letzter mutiger Schritt von dir? Halte inne und sei dir dankbar, dass du ihn gegangen bist.“ Unser Gespräch ist eine sanfte Erinnerung daran, dass der Weg zu einem erfüllteren Leben oft mit der Anerkennung dessen beginnt, wer du bist und wie weit du schon gekommen bist. Am besten hörst du dir das Gespräch selbst an. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und Weiterdenken! Herzliche Grüße, Carina
34 Minuten
Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, um was es wirklich geht? Und nach deiner Antwort gleich wieder die Frage gestellt? Und dann noch mal und ...? Janas Mann hat genau das getan, als es um die Frage ging, wo auf der Welt die nächste Station der Familie Ludolf sein sollte. Die letzten sieben Jahre lebte Jana mit ihrer Familie in China. Ihre Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie konnte sie dort aufgrund der Visabestimmungen nicht ausüben. Dennoch hat Jana viele Wege gefunden, ihren kreativen und visionären Ausdruck in die Welt zu tragen. Sie hat mehrere Podcasts gemacht, zwei Bücher geschrieben und viele, viele Bilder gemalt und ausgestellt. Als die Frage nach dem nächsten Ziel aufkam, stand für Jana zunächst das Abenteuer im Vordergrund. Doch ihr Mann ließ nicht locker und fragte sie jeden Abend aufs Neue nach dem tieferen Grund ihrer Antwort. Nach und nach kam Jana ihren eigenen Gedanken und Bedürfnissen auf die Spur. Schließlich entschieden sie sich, nach Deutschland zurückzukehren. Was Jana zu dieser Entscheidung bewogen hat, erzählt sie im Interview. Vor diesem Hintergrund reflektieren wir auch über die Bedeutung von Lebenserfahrung und wie sie uns hilft, uns selbst zu erfahren und zu wachsen. Wir sprechen auch darüber, offen für neue Perspektiven zu sein. Jana ist eine echte Inspiration für mich! Ich liebe ihre Art, Dinge anzupacken und einfach zu tun, während ich noch darüber nachdenke. Das ist auch der Grund, warum sie schon zum zweiten Mal in meinem Podcast zu Gast ist. Aber jetzt hörst du am besten selbst, was Jana zu sagen hat. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören und Weiterdenken! Alles Liebe, Carina
33 Minuten
Schon einmal jemandem in die Augen geschaut und ohne ein Wort zu sagen, hat sich ein tiefes 'Gespräch' entwickelt? Christa hatte einen solchen Moment in einem Krankenhausaufzug, als sie einer älteren Frau im Rollstuhl begegnete. Ohne ein Wort zu wechseln, tauschten sie Blicke aus, die tiefer gingen als jedes oberflächliche Gespräch. Es war ein stilles Erkennen, ein wortloses "Ich sehe dich", das beide Frauen für einen Moment aus ihrer jeweiligen Realität herausholte und ihnen das Gefühl gab, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Solche Momente sind es, die das Leben lebenswert machen und uns daran erinnern, wie wichtig es ist, einander mit offenem Herzen zu begegnen. Die Geschichte von Christa hat mich so berührt, dass ich im Laufe des Gesprächs immer mehr Parallelen zwischen uns gespürt habe. Wir sprechen über Gaben, die wir als Kinder zurückgestellt haben, weil sie nicht passten. Christa erzählt von ihrem steinigen Weg, der sie aus der Depression ins Licht geführt hat. Am besten, du hörst dir das Gespräch selbst an. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören und Weiterdenken! Herzliche Grüße Carina
33 Minuten
Als Kind hat Vera ihre Umgebung verunsichert. Sie war ein stilles Kind, das gerne Fragen stellte, die ein Kind eher (noch) nicht stellt. Da hätte es ihr gut getan, ihren eigenen wunderbaren Gedanken zu hören. Und mal ehrlich, wem nicht?! “Du erkennst es vielleicht gerade nicht, aber du wirst irgendetwas tun, was für diese Welt wichtig sein könnte." So beschreibt Vera ihren wunderbaren Gedanken. Es muss nicht immer das ganz Große sein, das Weltbewegende, erklärt Vera. Es reicht, wenn es für uns und für unsere Welt einen Unterschied macht. Für mich war das Gespräch mit Vera sehr besonders. Nicht nur, weil ich sie sehr schätze und ein Fan von ihr bin. Vera und ich teilen auch die innere Überzeugung, dass alles gut werden wird. In der heutigen Zeit der Krisen und Verunsicherung, ist es schön, einen solchen Menschen in meinem Umfeld zu haben. Am besten, du hörst dir das Gespräch mit Vera gleich selbst an und lässt dich von ihrer ganz zauberhaften Art verwöhnen und inspirieren.
33 Minuten
Von der Angst ins Vertrauen. Vom Chaos zur Klarheit. Das ist das Motto von Johanna Franziska Kriks, die, wie ihre Freundin sagt, dazu da ist, Unruhe zu stiften. Johannas Talent, immer wieder neue Bilder zu entwickeln und Dinge ins Leben zu rufen, die vorher nicht da waren, kommt als Regisseurin wunderbar zur Geltung. Sie ist der Meinung, dass jeder so etwas trainieren kann. Deshalb schafft sie Räume, in denen das möglich ist, so genannte „Safe Spaces". In diesen Räumen will sie Menschen die Möglichkeit geben, aus den Gedankenschleifen „Es war schon immer so" und „Es wird höchstens noch schlimmer" auszusteigen. Und stattdessen wieder reinzukommen in den kreativen, neugierigen und spielerischen Drang des „Oh, es könnte aber auch ganz anders sein". Denn unser Verstand kann nur auf das zurückgreifen, was er schon kennt. Johannas Ansatz ist es, von einer möglichen Zukunft her zu denken, die es noch gar nicht gibt. Genau das brauchen wir jetzt. Klingt spannend? Dann hör dir am besten gleich die Folge an und lass dich von Johanna inspirieren. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken.
34 Minuten
Glatt gebügelte Storytelling nutzende Geschichten begegnen uns überall. Anna hatte darauf keine Lust. Sie wollte andere Geschichten lesen und erzählen. Geschichten, in denen es vielleicht noch keine Heldin oder keinen Helden gibt. Geschichten, die vielleicht noch kein Ende haben oder auch kein Happy End haben. Vor allem aber hat Anna die Geschichten geteilt, die gerne ausgelassen werden. Geschichten, in denen sie gescheitert ist. „Wir können nicht immer nur erfolgreich sein", sagt Anna im Interview und das muss auch gar nicht sein. In Annas Leben gibt es die Migräne-Tage. Es gab auch die Tage, an denen das Geld knapp wurde. Anna gibt es mit Höhen und Tiefen und damit immer echt. Echte Geschichten sind die Geschichten, die uns menschlich machen und uns mit Menschen verbinden. Am besten hörst du selbst rein, was Anna über Geschichten erzählt, die im Gedächtnis bleiben. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Welche Geschichten lässt du gerne weg?
33 Minuten
Gestrandet auf einem anderen Kontinent, in einem fremden Land, während die Welt von einer Pandemie erschüttert wird. Was klingt, wie einem Drehbuch entsprungen ist Mera Dellin wirklich passiert. Sie war in Indien, als die nationalen und internationalen Grenzen geschlossen wurden. Das Einzige, was sie davor bewahrte, in Angst und Sorge zu versinken, war ihre jahrelange Yoga- und Meditationspraxis. Was sich so leicht liest, war für Mera ein hartes Stück Arbeit. Doch war es die Entscheidung, die sie traf, um dieser herausfordernden Situation zu begegnen. Heute lebt und arbeitet sie in Hamburg und war nach unserem Gespräch selbst ergriffen von dem, was sie damals „geleistet” hat und welche heilende Kraft ihre Praxis ihr geschenkt hat. Am besten, du lässt dir Meras Geschichte selbst erzählen und dich von ihr inspirieren, ein bunteres Leben zu führen, mit deinem einzigartigen Weg im Mittelpunkt!
49 Minuten
Was war die letzte Situation, die dich so richtig herausgefordert hat? Vielleicht hast du dich sogar der Situation ausgeliefert gefühlt und / oder deine Grenzen wurden verletzt. Dr. Johanna Disselhoff kennt diese Situationen aus ihrem eigenen Leben. Zuletzt hatte sie sich in der Situation der Kita-Umgewöhnung ihrer Tochter ausgeliefert gefühlt. Denn als Selbstständige Unternehmerin hatte sie auf einmal viel weniger Zeit und das über einen viel längeren Zeitraum, als sie ursprünglich annahm. Ja, sie ist gestärkt aus der Situation herausgegangen. Doch das hat sie nicht davor bewahrt, alle Gefühle zu durchleben, die diese Situation mit sich brachte. Obwohl Johanna Expertin für Hypnose und Psychosomatik ist, ist sie nicht resistent gegen die Herausforderungen des Lebens. In dieser Folge erzählt sie in ihrer gewohnt pragmatisch sympathischen Art wie sie die Situation gemeistert hat, wie Gefühle ihre ganz eigene Macht haben und dass sich Gefühle nicht lösen lassen, indem wir sie durchdenken. Am besten hörst du selbst rein und lässt dich von Johanna inspirieren!
38 Minuten
Meditierst du? Oder hast du eine andere Methode, die dir hilft, Abstand zu deinen Gedanken zu gewinnen? Anke Ernst war vor dreizehn Jahren auf einem Meditationsretreat - schweigend, meditierend. Als impulsiver, leicht zu begeisternder Mensch war sie vorher oft in ihren Emotionen gefangen. Durch das Retreat konnte sie erfahren, wie es sich anfühlt, innerlich einen Schritt zurückzutreten. Abstand zu ihren Gefühlen und auch zu ihren Gedanken zu gewinnen. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass sie Konzepte, denen sie im Leben begegnet, mit Abstand betrachten und so kraftvolle Entscheidungen treffen kann. Mit Anke zu sprechen war für mich, als würde ich aus der Hektik des Alltags heraustreten und in fast philosophische Gedanken eintauchen, gewürzt mit Humor und einem Lachen, das von Herzen kommt. Am besten hörst du einfach gleich rein und lässt sich von Anke „anstecken".
36 Minuten
Ein multidimensionales facettenreiches Camälion. Das ist es, was Maria mir als ihren wunderbaren Gedanken vorgestellt hat. Es ist nicht der eine wunderbare Gedanke, sondern vielmehr ein "Multifunktionsgedanke", den Maria als "schön anzusehende, die Gestalt verändernde Gedankenmasse" beschreibt, "die die Form verändern kann und sich in alles reinmorphen kann, was gerade wichtig ist und gebraucht wird. Es ist so eine Art Schweizer Taschenmesser des wunderbaren Gedankens." Was Maria in meinen Augen zur weiblichen Version eines McGyver der wunderbaren Gedanken macht. Aber das war sie nicht immer, denn um auf diese Multifunktions-Gedankenmasse zurückgreifen zu können braucht es zwei Dinge: 1. Das Vertrauen darauf, dass sie da ist und 2. die Fähigkeit, in dich hineinzuhorchen und die Impulse, die du bekommst, ernst zu nehmen. Hört sich leicht an, doch frage dich selbst, wie häufig du deine inneren Impulse schon mit viel realistisch klingenderen Argumenten übertönt hast. Als Karriere-Coach begegnet Maria das oft auch bei ihren Kund*innen. Gut, dass sie ihr Schweizer Gedankentaschenmesser zücken kann. Und noch besser, dass Maria in ihrem Interview darüber spricht, dass jeder von uns, diesen Schatz in sich trägt. Am besten hörst du gleich rein und lässt dich von Marias charmanter Art inspirieren, wieder mehr in dich hineinzuhören und darauf zu vertrauen, das alles da ist, was du brauchst. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Herzliche Grüße, Carina
31 Minuten
Das Handy aus der Handtasche gestohlen. In einem Wort: Großartig! NICHT! Ohne Handy und alles, was so in einem Handy gespeichert ist hat Eva es dennoch geschafft, nicht in der Wut und dem Ärger auf den Dieb hängen zu bleiben. Vielmehr hat sie in dieser Situation den Funken gefunden, der die Möglichkeit in betracht zieht, das Geschehene mit mehr Liebe zu betrachten. Radikale Selbstverantwortung, damit hat Eva Scheller sich intensiv beschäftigt. Wie kann das gelingen, wenn wir immer mal wieder auch von Menschen umgeben sind, die uns nicht immer ein große Hilfe im Gutfühlen sind? Dann sagt jemand etwas, das uns verletzt und wir tragen diese Verletzung mit uns herum. Vielmehr befinden wir uns vielleicht in einem Reiz-Reaktions-Muster, aus dem wir gerade keinen Ausweg finden. Eva stellt in dieser Podcast-Folge eine Möglichkeit vor, mit deren Hilfe wir aus diesem Reiz-Reaktions-Muster aussteigen können und damit auch gleichzeitig unseren Muskel der liebevollen radikalen Selbstverantwortung trainieren. Gelingt es dir gut, dich aus den Reiz-Reaktions-Schlaufen zu befreien? Teile gerne deine Wege und Herausforderungen mit uns. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Alles Liebe, Carina
16 Minuten
Manchmal sind die Nicht-Genug-Gedanken schon früher wach, als ich. Dann erzählen sie mir sofort, dass ich nicht genug geschlafen habe, nicht erholt und nicht wach genug bin für den Tag. Jeder hat diese Nicht-Genug-Gedanken und ganz oft erzählen sie uns auch, dass wir nicht genug Geld haben. Die Folge dieser Gedanken ist die Angst vor Knappheit. Diese Angst treibt uns dann an mehr zu wollen, obwohl wir es vielleicht gar nicht brauchen. Aber mehr ist ja besser, oder? Und dann gibt es noch diesen einen entschieden Satz, der dieses Gedankenkonstrukt schön an seinem Platz hält und verhindert, dass wir aus diesem Karussell ausbrechen können. Diesen Gedanken verrate ich dir in dieser Folge. Ich wünsche dir viel Freude beim Wahrnehmen und Entdecken! Alles Liebe, Carina