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221 Episoden

Ashram Yoga

5 Minuten
Ashram heißt Zuflucht, Ashram heißt Lebensalter, Ashram heißt auch ein Ort für spirituelle Praxis. All das hat im Yoga eine besondere Bedeutung. Höhre dir diesen Beitrag an und erfahre mehr über Ashram Yoga.

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Eine umfassende, praxisorientierte Ausbildung und systematische Entwicklung der gesamten Persönlichkeit. Mehr Informationen erhältst du hier. Die Ausbildung findet in insgesamt 57 Städten statt. Welches Ausbildungscenter in Deiner Nähe liegt, erfährst du hier. In dieser Zeit kannst du tiefe spirituelle Erfahrungen machen und dich Schritt für Schritt deiner wahren Natur nähern. Du entwickelst alle Teile deiner Persönlichkeit: Körper, Energien, Gefühle, Gedanken sowie Intuition und kommst in Kontakt mit deiner wahren Natur. Die Ausbildung lässt genug Spielraum, um das theoretisch erlernte Wissen auch zu verinnerlichen und in die Praxis umzusetzen. Du wirst Dinge tun können, die du vorher nicht für möglich gehalten hast.

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5 Minuten
Als eine Ashramgemeinschaft bezeichnet man die Menschen die in einem Ashram leben und dort dienen und praktizieren. Yoga Vidya besteht aus 4 Ashrams: Bad Meinberg, Westerwald, Algäu und Nordsee. Höre dir diesen Beitrag an und erfahre mehr über das Leben im Ashram.

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8 Minuten
Hier erläutert Sukadev das Jaya Ganesha etwas ausführlicher, insbesondere über die Mantras von Jaya Ganesha bis Jaya Guru. Erfahre mehr über die Bedeutung des Jaya Ganesha. Mehr zum Jaya Ganesha auf http://wiki.yoga-vidya.de/Jaya_Ganesha und http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/jaya-ganesha-jaya-ganesha . Dies ist die 62. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist der dritte Teil der Reihe, nämlich die Mantras bei Yoga Vidya. Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 2016.
8 Minuten
Der Jaya Ganesha Kirtan wird bei Yoga Vidya in jedem Satsang gesungen. Das Jaya Ganesha wurde vermutlich von Swami Sivananda so zusammengestellt. Das Jaya Ganesha beginnt mit den Anrufungen von Ganesha, Sharavanabhava, Saraswati und Guru. Danach folgen besonders wichtige Moksha Dhyana Mantras, also das Maha Mantra, Om Namah Shivaya, Om Namo Narayanaya und Om Namo Bhagavate Vasudevaya. Die Schüler von Swami Sivananda haben das ergänzt mit Om Namo Bhagavate Sivanandaya, und die Schüler von Swami Vishnu mit Om Namo Bhagavate Vishnudevanandaya. Danach kommen Abschluss-Mantras, Shri Ram, Krishnam Vande und Anandoham. Vermutlich war das Jaya Ganesha zu Anfang recht kurz. Dann gab es Schüler, die Swami Sivananda gebeten haben, auch andere Aspekte Gottes und auch andere Meister mit einzubeziehen. So entwickelten sich auch recht ausführliche Variationen des Jaya Ganesha Kirtan. Yoga Vidya folgt im normalen Satsang der bei Swami Vishnudevananda zu Beginn der 1980er Jahren üblichen Variation, welche der im Sivananda Ashram Rishikesh zu Beginn der 1950er Jahre üblichen Variation entspricht. Darauf kann man dann verschiedene Variationen aufbauen. Es gibt dabei auch zwei Haupt-Variationen in der Melodie: Zum einen gibt es die Variation, dass es drei verschiedene Melodien gibt: Von Jaya Ganesha bis Om Adi Guru eine Melodie, für das Mahamantra die zweite Melodie, ab Om Namah Shivaya die dritte Melodie. Und es gibt die Variation, alle Mantras in der gleichen Melodie zu singen wie das Jaya Ganesha. Mehr zum Jaya Ganesha auf http://wiki.yoga-vidya.de/Jaya_Ganesha und http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/jaya-ganesha-jaya-ganesha . Dies ist die 61. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist der dritte Teil der Reihe, nämlich die Mantras bei Yoga Vidya. Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 2016.
8 Minuten
Avahana Mantras sind Anrufungs-Mantras, die man zu Beginn von etwas wiederholen kann. Bei Yoga Vidya werden gerne die folgenden Mantras als Avanaha Mantras rezitiert: \"Om Gam Ganapataye Namaha. Om Sharvanabhavaya Namaha. Om Aim Saraswatyai Namaha. Om Gum Gurubhyo Namaha. Om Namo Bhagavate Sivanandaya. Om Namo Bhagavate Vishnudevanandaya. Om Adishaktyai Namaha\". Diese 7 Mantras rufen die verschiedenen Aspekte des Göttlichen an. Mehr über diese Avanaha Mantras erfährst du in dieser Hörsendung - und auf http://wiki.yoga-vidya.de/Avahana_Mantras sowie http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/om-gam-ganapataye . Dies ist die 60. Ausgabe des Yoga Vidya Lebensgemeinschafts-Podcasts, des Podcasts rund um die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft/Lebensgemeinschaft.html. Momentan sind wir bei der Entstehung der Yogatechniken, die bei Yoga Vidya gelehrt werden. Dies ist der dritte Teil der Reihe, nämlich die Mantras bei Yoga Vidya. Dies ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 2015.
8 Minuten
Das Lokah Samastah Sukhino Bhavantu ist eines der beliebtesten Mantras bei Yoga Vidya. Wir wiederholen es zu Beginn und zum Ende von Yogastunden, von Mitarbeiter Besprechungen, von Versammlungen, von Vorträgen und eigentlich immer wieder, wann immer es passt. Lokah Samastah Sukhino Bhavantu ist ein Sanskrit Segensspruch und bedeutet: Mögen alle Wesen Glück und Harmonie erfahren. Loka heißt Welt. Samasta heißt verbunden, vereinigt, alle, im übertragenen Sinn steht Samasta auch für Harmonie. Sukha heißt Freude, Glück. Bhavantu heißt \"sie mögen sein\". Loka Samasta Sukhino Bhavantu heißt also: Mögen alle auf dieser Welt verbunden sein, in Harmonie sein und Glück erfahren. Lokah Samastah Sukhino Bhavantu ist ein Mangala Mantra, also ein Mantra des Wohlwollens, ein Glücksmantra, ein Segensmantra. Mangala Mantras auch Svasti Vachan Mantra genannt, werden typischerweise zum Abschluss einer Yogastunde, einer [Meditation], eines Satsangs, einer Puja, einer Homa rezitiert. Mit einem Mangala Mantra wünscht man Frieden und Wohlergehen für alle Anwesenden und für alle auf der ganzen Welt. Lokah Samastah Sukhino Bhavantu ist ein Mangala Mantra in sich, ist aber auch Teil eines längeren Mantras bzw. einer längeren Mangala Stotra, die am Ende einer Puja rezitiert wird. Hier die ganze Strophe der Mangala Shloka, von dem das Lokah Samastah Sukhino Bhavantu Teil ist: svasti-prajā-bhyaḥ pari-pāla-yaṁtāṁ - nyāyena mārgeṇa mahīṁ mahīśāḥ | go-brāhmaṇebhyaḥ śubham-astu nityaṁ - lokāḥ samastāḥ sukhino-bhavaṁtu || Möge das Wohlergehen der Menschheit geschützt sein, Möge der Herrscher der Erde über den Pfad der Tugend schreiten. Möge das Göttliche und die Gelehrten gesegnet sein. Mögen alle (samastah) Welten (lokah) voll Wohlergehen (sukhinah) werden (bhavantu). auṁ śāntiḥ śāntiḥ śāntiḥ Om Frieden Frieden Frieden . lokāḥ = (m. pl. nom.) Welten. Im speziellen die Unterwelt, die Erde und der Himmel. Im übertragenen Sinne auch alle Wesen; samastāḥ = (m. pl. nom. von sama - zusammen und asta Pas. Part. Verg. - sein) alle, ganze, alle zusammen. Lokah Samastah kann heißen alle Welten, alle Wesen. Samastah kann aber auch für verbunden, einig, Harmonie stehen. sukhinaḥ = (m. pl. nom. von सुखिन् bzw. Sukha) Glück, Freude, Fröhlichkeit, Wohlergehen. bhavaṁtu = (imperativ aktiv 3. Pl.) möge all das sein, werden. edanken des Wohlwollens wie das Lokah Samastah Mantra helfen das Herz zu öffnen, Freude, Verbundenheit und Liebe zu spüren. Und im Yoga geht man davon aus, dass die Schwingungen des Friedens und des Wohlwollens, die durch ein Mangala Mantra erzeugt werden, eine positive Energie darstellen, die Friedensenergien verbreiten. Wenn Menschen zusammen das Lokah Samastah Sukhino Bhavantu rezitieren und sich der Bedeutung bewusst machen, entsteht ein Verbundenheitsgefühl, eine Herzensverbindung, eine Freude. Manche
6 Minuten
Swami Sivananda wurde durch eine Vision Anfang der 1930er Jahre dazu inspiriert, Yoga im großen Stil weiterzugeben. Auch nach seiner Erleuchtung blieb Swami Sivananda nämlich eine ganze Weile eher zurückgezogen und schickte Aspiranten zu anderen Meistern und in spirituelle Institutionen. Dann hatte Swami Sivananda aber eine Vision: Er sah Krishna. Und Krishna sagte zu Swami Sivananda: „Sivananda, wache auf. Ich habe den Becher deines Lebens gefüllt mit dem Nektar des Göttlichen Namens, mit spiritueller Kraft. Geh und teile diesen Nektar mit allen. Ich werde dafür sorgen, dass dein Becher stets gefüllt bleiben wird.“ Ab da engagierte sich Swami Sivananda intensiv für die Verbreitung des Yoga. Ab da erlaubte er das Entstehen eines Ashrams um ihn herum. Ab da begann er Bücher zu schreiben, Artikel zu veröffentlichen – und bald entstand eine große Yoga Bewegung. Diese spirituelle Kraft, die Krishna dem Swami Sivananda versprochen hatte, wirkt auch heute weiter nach: Wer sich in den Yoga Vidya Lebensgemeinschaften besonders dafür einsetzt, Yoga zu verbreiten, kann von besonderer spiritueller Kraft erfüllt werden. Und es ist wichtig: Wer sich in der Tradition von Swami Sivananda intensiv engagiert, Yoga zu verbreiten, sollte sich ganz auf Swami Sivananda und Krishna einstimmen. Dann wird er, wirst du, merken, dass göttliche Kraft fließt. Es ist nicht die eigene Kraft, die man ausgibt, wenn man sich für das Weitergeben von Yoga einsetzt. Vielmehr ist es göttliche Kraft und der Segen von Swami Sivananda. Das erfahren wir in den Yoga Vidya Lebensgemeinschaften immer wieder: Diejenigen, die sich für das Weitergeben von Yoga einsetzen, strahlen vor Kraft, nicht diejenigen, die es gemütlich angehen. Willst du dich engagieren, Yoga weiterzugeben? Dann überlege doch, Teil der Yoga Vidya Lebensgemeinschaften zu werden. So kannst du entscheidend dazu beitragen, aus dieser Welt einen besseren Ort zu machen. Heute kommt es eben nicht hauptsächlich darauf an zu überlegen, wie du dich am besten entwickeln kannst und wo du dich am besten fühlst. Es kommt vielmehr darauf an, dass du überlegst: Wie kann ich am besten dazu beitragen, Yoga zu verbreiten. Wenn du das dann umsetzt wirst du viel spirituelle Kraft erfahren – und dich sehr gut spirituell entwickeln. Mehr Informationen, wie du dich im Rahmen einer Yoga Vidya Lebensgemeinschaft für eine bessere Welt einsetzen kannst, unter http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
6 Minuten
Schon recht früh wurden Aspiranten angezogen von der spirituellen Ausstrahlung von Swami Sivananda. Sie wollten Schüler bei ihm werden. Swami Sivananda war zu Anfang abwehrend: Er sagte den Aspiranten, sie sollen selbst üben. Er verwies sie gerne weiter an größere spirituelle Institutionen wie z.B. die Ramakrishna Mission. Man musste schon recht beharrlich sein und wirklich sehr sorgfältig praktizieren und an sich arbeiten, um persönlichere Nähe zu Swami Sivananda zu bekommen. So ist das durchaus auch heute in den Yoga Vidya Lebensgemeinschaften: Es ist weniger eine persönliche Nähe und Führung – auch wenn es diese auch gibt. Es ist vielmehr das Leben in der Gemeinschaft an sich, das Leben im Ashram, das gemeinsame Praktizieren, das Besuchen von Vorträgen und Seminaren, was den Aspiranten das gibt, was sie für ihre Praxis brauchen. Wer darüber hinaus sehr persönliche Führung möchte, muss beharrlich sein. Und selbst dann heißt persönliche Führung Inspiration zur Selbstverantwortung, zur Öffnung für göttliche Führung und Intuition. http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
9 Minuten
Swami Sivananda fühlte sich tief geführt von Swami Vishwananda, den er aber nur kurz traf. Er lernte von einem Swami Vishnu-devananda, wie er Yoga praktisch leben könnte. Er lernte von verschiedenen älteren Yoga Aspiranten Sanskrit, Kundalini Yoga, Pranayama, Mudras, Bandhas, Kriyas, etc. Er bat verschiedene Yogis um Unterweisung. Er las viele Bücher. So ist es auch bei Yoga Vidya: Die meisten fühlen sich tief im Herzen von Swami Sivananda geführt. Wir lernen in Seminaren und Ausbildungen. Wir landen Yogis und Yoginis und andere spirituellen Meister hierher ein. Wir lernen von Menschen – und von Büchern. Und wir bitten um Führung. Sukadev spricht in diesem Podcast darüber, wie man als Lebensgemeinschaftsmitglied von Yoga Vidya spirituelle Führung erhält – in Analogie des Sivananda Ashrams Rishikesh. Mehr zur Yoga Vidya Gemeinschaft, und darüber was es heißt bei uns in der Lebensgemeinschaft zu leben, unter http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
1 minute
Eine umfassende, praxisorientierte Ausbildung und systematische Entwicklung der gesamten Persönlichkeit. Mehr Informationen erhältst du hier. Die Ausbildung findet in insgesamt 57 Städten statt. Welches Ausbildungscenter in Deiner Nähe liegt, erfährst du hier. In dieser Zeit kannst du tiefe spirituelle Erfahrungen machen und dich Schritt für Schritt deiner wahren Natur nähern. Du entwickelst alle Teile deiner Persönlichkeit: Körper, Energien, Gefühle, Gedanken sowie Intuition und kommst in Kontakt mit deiner wahren Natur. Die Ausbildung lässt genug Spielraum, um das theoretisch erlernte Wissen auch zu verinnerlichen und in die Praxis umzusetzen. Du wirst Dinge tun können, die du vorher nicht für möglich gehalten hast.
12 Minuten
Yoga Vidya folgt den Lehren von Swami Sivananda. Viele, insbesondere viele langjährige Sevakas (Lebensgemeinschaftsmitglieder), fühlen sich von Swami Sivananda geführt. Wir als Gemeinschaft fühlen uns im Dienst von Swami Sivananda. Das beinhaltet aber auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Lehren von Swami Sivananda. Das ist gar nicht so einfach: Sich als Schüler zu fühlen, um Führung zu bitten, sich zum Instrument eines Meisters machen – und sich bewusst machen, dass manches seiner Lehren, manches von dem was er geschrieben hat nicht mehr in die moderne Welt hineinpasst. Die meisten Werke von Swami Sivananda entstanden in den 30er und 40er Jahren – da hatte Swami Sivananda hauptsächlich Mönchsschüler. So muss man sich bewusst machen, dass manches in seinen Werken Anweisungen an Mönche ist. Swami Sivananda hatte die meisten Schüler in den 50er und Anfang der 60er Jahre, also persönliche Schüler. Wie er zu ihnen gesprochen hat, erfahren wir aus den Werken „Swami Sivananda – ein moderner Heiliger“, „Sivananda Yoga“, „Integraler Yoga“. Wie Swami Sivananda im Alltag Menschen in Berufs- und Familienleben lehrte, das findest du in diesen Büchern. So gilt es, seine frühen Werke immer vor dem Hintergrund seiner später gereiften Lehren zu interpretieren. Und es gilt, auch als Mitglieder der Yoga Vidya Lebensgemeinschaft, zu überlegen, wie Swami Sivanandas Werke in der heutigen Zeit interpretiert werden können – und welche Teile seiner Lehren wir heute etwas anders sehen. Swami Sivananda machte es ja auch so mit seinem Meister: Tiefe Hingabe – und dabei ein gewisser kritischer Blick darauf, wie das im Alltag gelebt werden kann. Nicht einfach – aber gerade deshalb spannend. Reife Spiritualität, Ringen um den richtigen Weg – darum geht es bei Yoga Vidya, nicht um Fanatismus oder Fundamentalismus. Mehr über die Yoga Vidya Gemeinschaft, und darüber was es heißt bei uns in der Lebensgemeinschaft zu leben, unter http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
9 Minuten
Die Yoga Vidya Lebensgemeinschaft beruht auf den Lehren von Swami Sivananda – und wir fühlen uns verbunden mit diesem großen Yoga Meister. Sukadev spricht hier über Swami Sivananda und wie Swami Sivananda seinen Meister, nämlich Swami Vishwananda, traf. Swami Sivananda sah Swami Vishnu-devananda nur sehr kurz. Er bekam von ihm die Einweihung, einige Instruktionen, blieb eine Weile im Briefkontakt – und fühlte sich als sein Schüler, fühlte sich von ihm inspiriert und geführt. So ist es ja auch bei Yoga Vidya: Keiner von uns hat (in diesem Leben :-) ) Swami Sivananda persönlich gesehen – wir fühlen uns aber von ihm geführt, inspiriert. Wir fühlen uns auch geführt über seine Bücher. Sevakas, also Mitglieder unserer Lebensgemeinschaft, lernen in Kursen, Seminaren, Ausbildungen – und in direktem Kontakt zu dem einen oder anderen fortgeschritteneren Yogi bei uns. Musst du Swami Sivananda als deinen Guru ansehen, um Sevaka, also Gemeinschaftsmitglied bei Yoga Vidya, zu sein? Nein, das ist nicht nötig. Du musst nur wissen: Wir folgen der klassischen Yoga Spiritualität in der Tradition von Swami Sivananda – und dazu gehört auch, dass man von vielen lernen kann. Mehr über die Yoga Vidya Gemeinschaft, und darüber was es heißt bei uns in der Lebensgemeinschaft zu leben, unter http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
8 Minuten
Leben in einer Ashram Gemeinschaft ist ideal für spirituelles Wachstum – und du kannst viel bewirken für eine bessere Welt. Nicht steht auf den Yoga Vidya Internet zum Thema „Ashram Lebensgemeinschaft“: Spirituelles Leben für eine bessere Welt. Bist du daran interessiert, spirituell zu wachsen? Willst du zum Ziel des Yoga, Selbstverwirklichung, kommen? Dann gibt es kaum ein Leben das so geeignet dafür ist wie das Leben in einem Ashram in Deutschland. Ashramleben ist darauf ausgerichtet, spirituell zu wachsen, durch Reinigung und Prozesse hindurchzugehen, Masken abzulegen, zur Essenz deines Seins zu gelangen. Willst du Gutes bewirken? Auch dafür ist Ashramleben ideal: Die Menschheit braucht spirituelles Wissen mehr denn je. Für so vieles gibt es inzwischen viele Menschen die sich engagieren. Für die Verbreitung spirituellen Wissens, für eine spirituelle Erweckung der Menschen, dazu werden dringend mehr Menschen gesucht. Die Yoga Vidya Lebensgemeinschaften verschreiben sich diesem doppelten Ziel: Rasche spirituelle Entwicklung des einzelnen – gemeinsames Engagement für eine bessere Welt. Sukadev spricht darüber anhand der Entscheidung von Swami Sivananda im Jahr 1922, die Leitung eines Krankenhauses abzugeben und sein Leben ganz der spirituellen Entwicklung zu widmen. Mehr zum Thema Leben im Ashram, in der spirituellen Gemeinschaft, http://www.yoga-vidya.de/gemeinschaft.html Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines Videos aus dem Jahre 2013.
Lebensgemeinschaft Yoga Vidya

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Spirituelles Leben für eine sinnvolle Zukunft