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67 Episoden
1 Stunde 4 Minuten
Folge 38. Nichts zu tun? Wir erzählen euch wie wir uns die unendlich lange Wartezeit verschönern bis der Frühling endlich da ist. Mit guter Laune durch den Lockdown, die Zeit sinnvoll nutzen – leichter gesagt als getan. Jamie verbringt ihre Tage momentan mit Zukunftsplanung. Das neue Semester steht vor der Tür und damit kommt auch eine neue, grosse Challenge. Französisch! Bis zur Summer School im Juli muss die Sprache sitzen. Während Jamie büffelt versucht Finja die Fotografie in ihr Privatleben zu integrieren – aus Jux und Tollerei und aus Spass an der Freude. Longboard fahren, lange Spaziergänge machen und die wenigen sozialen Kontakte mit Bewegung verknüpfen. Wir haben versucht neue Aktivitäten zu finden. Doch was haben wir sonst in dieser Zeit des Jahres gemacht? Die Jahre davor haben wir diese Zeit des Jahres immer zur Reflexion genutzt. Ob Marokko, Schweden oder Thailand - Aus der Ferne haben wir das Leben betrachtet. Auf verschiedene Menschen treffen, sich mit ihnen austauschen und inspirieren lassen – das fehlt. Dennoch waren wir auf Reisen. Wie? Dokumentarfilme. Sie lassen uns eintauchen in eine andere, ferne Welt, stillen unseren Wissensdurst und sind tatsächlich eine bisher unbekannte Gemeinsamkeit von uns beiden. Zuletzt stellen wir uns der Frage: Du kannst genau einen Umstand an der Art wie du aufgewachsen bist ändern, wie entscheidest du dich? Viel Spass!
1 Stunde 28 Minuten
Folge 37. Heute widmen wir uns, wie versprochen, dem Thema Bewerbungen. Wo haben wir uns schon überall beworben? Worauf achten wir bei Bewerbungen, Gesprächen und Probearbeiten? Was gehört alles zum Bewerbungsprozess dazu? Wie viel Zeit sollte in ein Bewerbungsschreiben investiert werden? Wurden wir schon Mal abgelehnt? Oder haben wir schon einen Job abgelehnt? Wir versuchen ganz viele Tipps und Tricks rund um den Bewerbungsprozess zu sammeln. Während Finja in ihrem Leben schon viele Bewerbungen geschrieben hat, für Praktika und Nebenjobs, hat sich Jamie erst zwei Mal auf dem klassischen Weg bewerben müssen. Dementsprechend viel kann Jamie, die noch voll im Studentenalltag steckt, von ihr lernen. Finja kennt den klassischen Bewerbungsprozess von beiden Seiten. Nebst vielen eigenen, eingereichten Bewerbungen sass sie auch schon auf der Seite der Arbeitgeberin und musste Stellenausschreibungen ansprechend gestalten. Nebst Motivation und Eigeninitiative gehört auch das Schreiben zu einer Bewerbung dazu. Sätze formulieren und die richtigen Wörter finden, fällt nicht jedem leicht. Besonders für uns Schweizer «esch s’Hochdüütsche» eine grosse Herausforderung. Das lässt sich aber mit Feedback, Recherche, Zeit und ein bisschen Humor schnell ändern. Viel Spass beim Zuhören wünschen wir.

PS: Dieser Text befindet sich in der Rohversion – kein Feedback und keine Korrektur, damit ihr alle in den Genuss von meinem Schreiben kommen könnt J`
1 Stunde 7 Minuten
Folge 36. Freundschaften sollen und wollen gepflegt werden. Die momentane Situation stellt uns jedoch vor grosse Herausforderungen. Soziale Kontakte sind eingeschränkt  und spontanes Zusammenkommen fällt weg. Ausserdem fragen wir uns:  Wie sind unsere Freundeskreise organisiert? Haben wir mehr Freunde aus Kindheitstagen oder aus den letzten Jahren? Wie unterschiedlich haben sich unsere sozialen Kontakte entwickelt? Und Kontakthalten – was bedeutet das überhaupt? Fragen über Fragen, denen wir in dieser Folge auf den Grund gehen. Dabei fallen uns auch viele Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz auf. Auch Fernfreundschaften werden thematisiert. Wir finden:  Distanz kann Freundschaften intensivieren. Menschen nehmen sich hier besonders Zeit und verbringen diese miteinander, nur so kann ein gegenseitiger Austausch stattfinden. Jamie empfindet es als wahnsinnig schön, dass sich Freundeskreise mittlerweile vermischen und dass sie gemeinsam eine tolle Zeit verbringen können. Sich Zeit nehmen, zuhören und dementsprechend antworten sind, unserer Meinung nach, die essenziellen Zutaten einer Freundschaft. Doch auch Smalltalk, tiefgründige Gespräche, gemeinsam Spass haben und auch Mal nichts tun dürfen in einer Freundschaft nicht zu kurz kommen. Das alles und noch viel mehr erwartet euch. Have fun & stay in touch!
1 Stunde
Folge 35 Mit unserem ersten grossen technischen Fehler begrüssen wir euch im neuen Jahr. Nachdem wir alles am richtigen Ort eingesteckt haben und der Ton endlich über die Mikros aufgenommen wird, können wir starten. Wir beginnen diese Folge, wie wir die letzte beendet haben – gemütlich und entspannt auf dem Sofa, mit einer grossen Tasse Tee in der Hand und viel Redebedarf. Das Feld wird von hinten aufgerollt und wir erzählen euch und uns was in den letzten Wochen geschehen ist. Die Prüfungen sind durch, die Essays abgegeben und der Kopf ist frei. Nach stressigen Januartagen kann Jamie endlich entspannt zurückblicken. Sie erzählt von ihren Weihnachtstagen, dem Blick durchs Teleskop am Silvesterabend und von sprachlichen Missverständnissen im neuen Jahr. Auch Finja hat spannende Weihnachtserlebnisse zu teilen. Nebst besinnlichen Tagen in der Schweiz war sie virtuell bei der Weihnachtsfeier in Hamburg mit dabei. Zudem erzählt sie von blauen, roten, schwarzen und sicheren Skipisten. Drei Tage im Schnee und die Hemmungen sind wie weggeflogen. Nach Skilift, Tellerlift und Sessellift ist unser Gespräch im Hier und Jetzt angekommen. Eine Woche komplett frei, eine Woche an einem Ort gearbeitet und eine Woche halb frei – also nach semi-drei-Wochen Ferien fühlt sich Finja erholt und bereit für die anstehende Arbeit. Trotz Spass im Schnee und positiven Gedanken freuen wir uns auf den Sommer. Nasse Haare, barfuss laufen, gutes Essen, eine Reise nach Togo – wir lassen unsere Gedanken für einen Moment schweifen. Bald werden Spontanität und Geselligkeit wieder Teil unseres Lebens sein. Doch momentan hat sich die Welt wieder verlangsamt und geplant werden kann vorerst nicht viel.
1 Stunde 21 Minuten
Folge 34 Die Zeit ist verflogen – das Jahr ist rum. Und was für ein Jahr. Ein Jahr voller neuer, öfters auch schwerer, aber vor allem lehrreicher und inspirierender Momente neigt sich dem Ende zu. Diese Folge gibt uns die Möglichkeit zum Reflektieren und Revue passieren lassen. Wir nehmen euch mit auf die Reise durch unser 2020. Beruflich und privat hat sich vieles getan. Finja hat neue Wege ausprobiert, welche sie als Kolumnistin zum Stadtanzeiger und als Concierge zum Kolt geführt haben. Eine Weiterbildung, eine neue Liebe, die ersten Auftritte als Moderatorin bei den 23 Sternschnuppen und etliche weitere Erfahrungen lassen sie mit einem zufriedenen Blick auf das Jahr zurückschauen. Jamie hat den grossen Schritt gewagt und ist nach Zürich gezogen. Auch sie durfte in ihrem Jahr, nebst einer neuen Umgebung und neuen persönlichen Einsichten, eine neue Liebe in ihrem Leben begrüssen. Endlich angekommen in ihrem daheim und in ihrem Studium der Ethnologie, lässt sich über 2020 nur folgendes sagen: Es gab Höhen und Tiefen, aber es hat uns viel gelehrt. Wir sind uns einig: «Alles passiert aus einem Grund». Denn ohne den Lockdown würde es diesen Podcast nicht geben. Wir reden über unsere liebsten Folgen, die lustigsten und spannendsten Momente und über unsere Interviewpartner*innen. Was hat uns der Podcast gelehrt und wie soll es im nächsten Jahr weitergehen? Viel Spass beim Anhören dieser Folge. Wir verabschieden uns hiermit in die Weihnachtspause, wünschen euch besinnliche Festtage und freuen uns aufs nächste Jahr – Alles Liebe Finja und Jamie.
1 Stunde 17 Minuten
Folge 33 "Erzählt euch mehr"! Jede Woche stellen wir uns am Ende der Folge eine Frage aus dem Spiel "Erzählt euch mehr". Spontan am Aarauer Bahnhof entdeckt, ist es zu einem festen Bestandteil jeder Folge geworden. Jetzt haben wir Nachschub bekommen und entscheiden uns zu spielen. Dabei kommen wir auf ganz persönliche Themen zu sprechen. Haben wir schonmal Erfahrungen mit sexueller Belästigung gemacht? Worin liegt der Unterschied zwischen Summer- und Winterbodies? Was denken wir über gendergerechte Sprache in Wort und Schrift? Hast du zu einer Frage eine Meinung, die wir gar nicht beachtet haben? Wir freuen uns von dir zu hören oder lesen. Jetzt wünschen wir viel Spass bei der Folge.
1 Stunde 11 Minuten
Folge 32 Der Traum vom eigenen Café! Den hatte die Oltner Backfee Chloé schon lang und wir sprechen mit ihr auf schweizerdeutsch über ihren Weg. Der war nämlich lang und abwechslungsreich. Von der Ausbildung als Gestalterin von Werbeflächen bei Migros führte der Weg über Starbucks und viele Jobs in der Gastronomie und der Logistik erst zum eigenen Marktstand und dann direkt zum eigenen Café im Herzen der Oltner Altstadt. Zwischendurch halfen Australien, zufällige Begegnungen und viel Durchhaltevermögen den Weg zum Cupcake-Glück zu realisieren. Seit 6 Jahren sorgt Chloé mit ihrem kleinen, süssen Glücklichmachern für breites Grinsen bei ihren Gästen und für das ein oder andere Hüftgold. Welcher Cupcake sie wäre, wenn sie wählen könnte? Das verrät sie uns. Und auch wir liefern noch ein paar sehr coole und kreative Rezeptideen. Ausserdem beantwortet sie eine unserer Zufallsfragen und erzählt und was sie aktuell glücklich macht! Vielen lieben Dank liebe Chloé für deine Zeit!
49 Minuten
Folge 31 Hoi Cordi B! So heisst du jetzt übrigens. Das haben wir bestimmt. Nachdem wir über unsere Träume  und Ziele geredet haben. Dafür haben wir erstmal definiert worin der Unterschied liegt und welche wir haben? Wie stark verfolgen wir sie? Wie hat sich das über die letzten Jahre verändert? Und wo siehst du dich in 5 Jahren? Warum wir diese Frage gar nicht gern haben, erzählen wir euch auch. Wir berichten auch von dem was wir machen, um uns glücklich zu machen. Wir sagen: reinhören und viel Spass!
1 Stunde 8 Minuten
Folge 30 And 36 questions to fall in love. Wir haben Lust zu quatschen. Ernste Themen müssen warten, wobei es auch in dieser Folge mal ernst werden kann. Von den bekannten 36 Fragen, um sich zu verlieben, beantworten wir 10 und quatschen über persönliche Wünsche und Erfahrungen - und über unsere Freundschaft. Welche Eigenschaften schätzen wir an unserem Gegenüber? Was soll uns eine Kristallkugel verraten? Was sind unsere grössten Errungenschaften im Leben? Und was sind unsere besten und schlimmsten Erinnerungen? Diese und einige weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge. Wir wünschen: Viel Spass und einen entspannten Sonntag! #laberhabarber
1 Stunde 1 Minute
Folge 29 Inspiriert durch die US-Wahlen sprechen wir übers Verlieren. Können wir das? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht? Dabei kommen wir auf Gesellschaftsspiele zu sprechen, die Jamie liebt und Finja hasst. Vielleicht gerade, weil hier verlieren dazu gehört. Verlieren kann man auch im Sport, im Job und im täglichen Leben. Wie wir in welcher Situation reagieren, erzählen wir euch. Wir sprechen auch übers Gewinnen. Sind wir gute Gewinner? Und was macht einen guten Gewinner aus? Wir kommen zur Erkenntnis, dass das Gewinnen und Verlieren oft ganz nah beieinander liegen und dass verlieren oft auch einfach subjektive Wahrnehmung ist. Und warum wir schlecht darin sind materielle Dinge zu verlieren - wir brainstormen. Die Folge beenden wir mal wieder mit einer Zufallsfrage und drei Dingen, die Finja aktuell glücklich machen. Wir sagen: Viel Spass beim Reinhören, Gewinner!
1 Stunde 19 Minuten
Folge 28 Wir sitzen in der Galerie 23 in Olten und sprechen mit der Oltnerin Katharina Menin. Sie ist 76 und zeigt: Es ist nie zu spät Träume zu haben und sie Wirklichkeit werden zu lassen. Die Galerie hat sie im letzten Jahr eröffnet. Fast wären die Räumlichkeiten zu einem Friseursalon geworden. Nun zieren Bilder die Wand. Und wenn gerade keine Ausstellung und kein Corona ist, kommt man hier in den Genuss von Vorträgen und regem Austausch mit kreativen Menschen. Ihr Leben war abwechslungsreich: Aushelfen bei Brändli, Eier bemalen und in Frankreich ausstellen, mit 50 nochmal eine Theaterausbildung und jetzt die eigene Galerie. Dazwischen viel Familienleben und mit einer gesunden Portion Neugier immer der Drang nach Neuem. Wir wünschen euch viel Spass beim Reinhören - und: Keep dreaming!
1 Stunde 9 Minuten
Folge 27 Es ist Dienstagabend und wir entscheiden uns doch noch über das Thema Corona zu sprechen. Wir sprechen über die aktuelle Lage, wie wir sie wahrnehmen und wie wir uns den Herbst und Winter 2020/21 vorstellen. Dabei thematisieren wir die prekäre Situation in der Kultur und stellen uns  die Frage, welche Rolle Kunst (in der momentanen Situation) spielt. Wir sprechen auch über die Digitalisierung, welche Rolle sie aktuell spielt und wo wir die Grenzen sehen. Wir thematisieren neben diesem aber auch unsere private Betroffenheit - mit einer Fernbeziehung nach München und der Familie in Hamburg, bei der Finja wohl nicht zur "Kernfamilie" gehört. Wie kann ein Treffen möglich sein? Ausserdem: Wie stellen wir uns die nächsten Monate vor? Von Weihnachten, über Uni und Arbeit bis hin zu Umzügen, Skipisten und Waldspaziergängen. 

Und auch diese Folge beenden wir mit unserer Frage, die diesmal wie die Faust aufs Auge passt, mit drei Sachen, die Jamie aktuell glücklich machen und mit einem kurzen Text, den Finja kurz vor der Folge geschrieben hat: "Die Welt geht schlafen." 
1 Stunde 19 Minuten
Folge 26 Wer kennt es nicht? Der Puls schlägt höher, die Hände werden schwitzig und im Kopf fahren die Gedanken Achterbahn. Aus gegebenem Anlass sprechen wir über: Adrenalin! Wir sind aus dem Flugzeug gesprungen und sprechen über unsere Erfahrung. Passend dazu sprechen wir über andere Erlebnisse, die bei uns zu Herzklopfen und Schweissausbrüchen geführt haben. Wir sprechen über Autounfälle, wilde Hunde, die wunderbare Schulzeit und unsere Erlebnisse unter Wasser. Gänsehaut bekommt Jamie auch beim Bachelor schauen. Und schon schweifen wir ab: Wir sprechen darüber warum wir ihn schauen und wie viel man uns geben müsste, damit wir dabei wären. Wer von uns käuflicher ist, erfahrt ihr im Zuge dessen auch. Und am Ende? Plappern wir noch über Gott und die Welt. Euch erwartet also eine kleine Laberfolge und wir wünschen euch viel Spass!  
1 Stunde 17 Minuten
Folge 25 Auf der Bühne, auf Papier, in Wort, Schrift und Bild: Wir sprechen mit dem Oltner Schauspieler, Autor und Satiriker Rhaban Straumann. Mittlerweile pendelt er zwischen Leipzig und der Schweiz, steht alleine und im Ensemble auf Bühnen in beiden Ländern. Über die Herausforderungen zwischen deutscher und schweizerdeutscher Sprache sprechen wir auch. Und bei all dem besonders wichtig: Die Interaktion mit und die Reaktion des Publikums. Warum? Das beantwortet uns Rhaban. 

Ausserdem reden wir übers Schreiben: Warum schreibt er? Wie entsteht ein Text? Und wie entwickelt sich der Schreibstil über die Jahre? Dabei kommen wir auch auf verplante Abgabetermine, das Schreiben als Mittel zur Verarbeitung und den Weg zum Beruf des Autoren. 

Und die Folge? Beenden wir mit unserem Fragespiel und Rhaban beantwortet uns die Frage was sein stolzester Moment in den letzten zwölf Monaten war. Danke für deine Zeit und Ehrlichkeit, Rhaban. 
1 Stunde
Folge 23 Er ist selbständig mit einer Heizungs- und Sanitärfirma. Vor 16 Jahren hat Jamies Götti/Patenonkel (im Herzen) den ersten Schritt gemacht. Und heute? Hat er 3 Angestellte. Angefangen hat er aber woanders: mit einem Sprachfehler in einem Kinderheim. Warum die Zeit für ihn eine ganz besondere war und wie das Leben mit der Distanz zu den Eltern war? Das erzählt Daniel Egli uns im Interview. Und er zeigt auch: Für einen erfolgreichen Weg ist ein fancy Studium keine Grundbedingung. Er ging seinen Weg vom Realschulabschluss über eine Ausbildung und warf dabei auch ein, zwei Kindheitsträume über Bord. Deswegen sitzt er heute nicht im Sirenenauto und auch nicht im Cockpit, sondern in seiner eigenen Firma und zeigt: Manchmal muss man den ersten Schritt einfach wagen. Danke für das spannende Interview, Dani!