Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Gegenwartsgeplapper Archiv

144 Episoden
46 Minuten
Ahoi von der Pioneer One! Hier begrüßte mich Alev Doǧan, Chefreporterin bei The Pioneer, in ihrem Podcaststudio. Während wir über die Spree und durch das Regierungsviertel schipperten, bekam ich die Möglichkeit, mal die Rollen umzukehren und Alev meine Fragen zu stellen. Begonnen mit ihrer Kindheit und Jugend unweit der alten Bundeshauptstadt Bonn, über das Studium im schönen Heidelberg bis zur aktuellen Tätigkeit in Berlin, ging es um ihren ganz persönlichen Werdegang. Wir sprachen darüber, warum das Wechseln oder der Abbruch eines Studiengangs keineswegs ein Scheitern darstellt, wie Alev überhaupt in Berlin und on board der Pioneer gelandet ist, woher der Podcastname „Der Achte Tag“ kommt, inwiefern sich private und berufliche Lektüre unterscheidet, warum Müßiggang absolut underrated ist, woher Alevs Faszination für Philosophie und Politik stammt, welcher ihr Lieblingssatz aus Nietzsches „Also sprach Zarathustra“ ist und noch einiges mehr. Außerdem haben wir noch eine Bitte an euch: nach dem verheerenden Erdbeben in Syrien und der Türkei wird noch immer Unterstützung gebraucht. Euren Beitrag könnt ihr mit einer finanziellen Spende leisten. Hier gelangt ihr zu einigen Spendenseiten. Vielen Dank. Und nun: viel Vergnügen beim Anhören der Folge. Over and out.
44 Minuten
Wie immer heißt es hier und heute: Hallöchen aus dem Deutschen Bundestag! Anders als sonst spreche ich heute aber mit keinem Politiker, sondern mit einem Mitarbeiter-Duo der FDP-Fraktion. Marion Schmeisser und Oliver Kunze arbeiten jeweils in einem Abgeordnetenbüro im Hohen Haus. Mir erzählten sie, wie sie dort gelandet sind, wo sie eigentlich herkommen und natürlich, was es mit dem FDP-KaDeWe-Stammtisch auf sich hat. Außerdem nehmen wir euch mit in die Arenen und Kaufhäuser der Hauptstadt, die Karibik und auf Kreuzfahrt, diskutieren über Musik- und Kinogeschmäcker und tauchen ab in den Alltag im politischen Berlin. Somit ist für jeden was dabei. Wer sich dieses akustische Themen-Feuerwerk entgehen lässt, ist selbst schuld. Ich wünsche viel Spaß beim Anhören und in diesem Sinne: over and out.
38 Minuten
Hallöchen aus der Bundestagsliegenschaft Unter den Linden 71. Hier begrüßte mich die CDU-Bundestagsabgeordnete Ottilie Klein in ihrem Büro. Wie üblich sprachen wir über ihren beruflichen Werdegang, der von vielfältigen Stationen geprägt ist, ihren Weg in die Politik und ihr Herzensthema: Berlin Mitte. Außerdem hat mir Ottilie verraten, dass sie ein doch relativ ungewöhnliches Hobby hat, welche Sprachen sie alles spricht, wann und wie sie überhaupt in Berlin gelandet ist und vieles mehr. Also: reinhören lohnt sich, versprochen. Ich wünsche viel Spaß beim Anhören. Und in diesem Sinne: over and out.
52 Minuten
Herzlich willkommen zur traditionellen Jahresauftaktsfolge mit Karo Otte! Nachdem wir uns bereits in Northeim in der Küche meiner Eltern und im vergangenen Jahr in Karos Berliner Wohnung zum Plappern getroffen haben, findet das Triple nun aber endlich im neuen Bundestagsbüro im Modulbau statt. Karo ist seit 2021 Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und vertritt den Wahlkreis 52, also Goslar – Northeim – Osterode. Was uns seit der Schulzeit verbindet und wie sie überhaupt im Bundestag gelandet ist, könnt ich in den letzten beiden Folgen nachhören. Hier und heute geht es darum, wie es ist, plötzlich Chef*in zu sein, mit welchen Ministerien Karo als Abgeordnete mit dem Themenschwerpunkt Kommunales am meisten zu tun hat, woher sie den neuen Verteidigungsminister Boris Pistorius kennt, welche Eindrücke sie aus Lützerath mitgenommen hat, wo es im Bundestag roten Teppich gibt, was es mit dem Robert-Habeck-Gedächtnis-Kühlschrank auf sich hat, wie es um die Wahlrechtsreform steht, wie eng der Austausch mit der Länderebene ist, wo sich im Bundestag überall Solarpaneele befinden, warum jeder Verkehr der nicht stattfindet, potentiell gut sein könnte und warum diese Folge Pizza und Politik vereint, wird auch noch beantwortet. Also: viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out.
51 Minuten
Hallo aus dem Jakob-Kaiser-Haus. Hier begrüßte mich Bruno Hönel in seinem Büro. Der 26-jährige Psychologe ist seit 2021 Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Lübeck und gehört zur Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wann und weshalb es den gebürtigen Dresdner überhaupt in den Norden verschlagen hat, wieso Wahlkampf mit Freunden und nem Kasten Bier deutlich mehr Spaß macht, warum das Kreuz auf Brunos Wahlzettel zu den Grünen gewandert ist, wann sein eigenes politisches Engagement begonnen hat, wie er im Haushaltsausschuss des Bundestags gelandet ist, warum ihm Finanzen und Transparenz besonders am Herzen liegen und wie man Lobbygeschäfte mit Gummibärchen abschließt – oder so ähnlich Doch genug der Worte an dieser Stelle, hört selbst. Viel Spaß dabei und in diesem Sinne: over and out. 
1 Stunde 7 Minuten
Hallöchen aus dem Paul-Löbe-Haus! Hier hat mich Volker Mayer-Lay in seinem Büro begrüßt. Der 41-Jährige ist seit 2021 Mitglied des Bundestags und gehört der CDU/CSU-Fraktion an. Er kommt vom Bodensee, „ganz im Süden Deutschlands“ und wohnt also da, wo andere Urlaub machen. Dass das neben durchaus begründetem Lokalpatriotismus auch zu einigen Problemen führen kann, war nur eines unserer vielen Themen. Natürlich ging es auch um Volkers beruflichen Werdegang und seinen Weg in die Politik. Einig waren wir uns in vielen Punkten – insbesondere aber darin, dass eine politische Laufbahn genauso wenig planbar ist, wie das Leben grundsätzlich. Sein Weg führte ihn über den Einstieg in die Junge Union und kommunalpolitisches Engagement schließlich in den Bundestag. Quasi nebenbei hat er aber noch Jura studiert, abgeschlossen und dann in der Kanzlei seines Vaters gearbeitet. Wir sprachen außerdem darüber, ob Friedrich Merz der Union gerade guttut, wo man alte Bekannte trifft, was regionale Produkte für den Klimawandel tun können, inwiefern Umwelt und Verbraucherschutz zusammengehören, was Ursula von der Leyen von Wölfen hält, wie man Wahlkreisprobleme auf der Bundesebene löst, welchen Bezug wir beide zu den SDGs haben und darüber, warum man auch die kleinen Erfolge feiern sollte. Doch genug der Worte an dieser Stelle. Ich wünsche euch viel Spaß mit der ersten Folge des Jahres 2023. Und in diesem Sinne: over and out.
32 Minuten
Noch ein letztes Mal in diesem Jahr heißt es: Hallöchen aus der Dorotheenstraße 93! Hier begrüßte mich Muhanad Al-Halak in der letzten Sitzungswoche in seinem Büro. Der 33-Jährige ist gelernter Abwassermeister und seit 2021 Bundestagsabgeordneter der FDP-Fraktion. Er wurde in Bagdad geboren, im Alter von 11 Jahren hat es ihn mit seiner Familie jedoch nach Niederbayern verschlagen. Anders als erwartet, sind dort aber nicht nur Konservative, sondern auch Liberale anzutreffen, erklärte mir Muhanad. Und so kam es, dass er auch in der Kommunalpolitik aktiv wurde. Heute zählt er zu den Shootingstars der Fraktion, begeistert auf den Social-Media-Plattformen Instagram, TikTok und neuerdings natürlich auch BeReal. Wir sprachen aber nicht nur über das Internet, sondern auch über den stressigen Alltag eines Abgeordneten, seine Ausschüsse im Bundestag, warum Authentizität ein Erfolgsgeheimsis sein kein, Muhanads Werdegang nach dem Schulabschluss und seine heutigen Herzensthemen. Ach ja, warum er auch Aquaman genannt wird und Wasser (wieder) sexy machen möchte, gibt es hier auch auf die Ohren. Reinhören lohnt sich in jedem Fall, ich wünsche viel Spaß dabei. Und in diesem Sinne: over and out!
30 Minuten
Herzlich willkommen zu einer neuen und absolut ungeschnittenen Folge Gegenwartsgeplapper! Heute mal nicht aus dem Bundestag oder einer anderen politischen Wirkungsstätte und auch nicht im Gespräch mit einem Politiker. Zumindest nicht direkt. In dieser Episode spreche ich mit Marcel Pieofke, er ist Musik-Manager und wir haben uns an genau dem Ort, wo wir diese Folge aufgenommen haben, schon 2019 getroffen. Damals war Marcel nämlich der Manager von Willi Herren und hat den 2021 verstorbenen Sänger damals zu unserem Interview für den Schokolade zum Frühstück Podcast begleitet. Wer mag, kann sich das Gespräch mit Willi hier noch einmal anhören. Aber nun zu Marcel. Mir erzählte er, wann und wie er überhaupt im Musikgeschäft gelandet ist, was ein Wolfgang-Petry-Double damit zu tun hat, wie er Willis Manager wurde, wie Marcels Alltag so aussieht und warum er keineswegs ein unpolitischer Mensch ist. Übrigens sucht er auch noch nach einem Praktikum im Bundestag – falls ihr was gehört habt Doch genug der Worte an dieser Stelle, hört selbst. Und in diesem Sinne: over and out. PS: Betrachtet die Hintergrundmusik nicht als lästig sondern als nachträgliches Weihnachtsgeschenk
38 Minuten
Hallöchen aus dem Jakob-Kaiser-Haus! Hier begrüßte mich der klimapolitische Sprecher der FDP-Fraktion in seinem Büro. Wir plapperten zum zweiten Mal miteinander, nun exakt 100 Folgen später. Wer mehr über Olafs persönlichen Werdegang erfahren möchte, kann sich hier noch einmal Folge 4 anhören. Dieses Mal ging es mitunter um seine Reise nach Ägypten, seine Position zu den sog. "Klima-Klebern", die aktuelle Haushaltswoche, die anstehende Vorweihnachtszeit, den Job eines AG-Vorsitzenden, der gleichzeitig Obmann und Sprecher ist, Olafs Herzensthemen und noch einiges mehr. Aber hört selbst. Viel Spaß dabei und in diesem Sinne: over and out.
1 Stunde 8 Minuten
Hallihallo Helena Heilig, heißt es für diese Folge. Die Fotografin und Künstlerin aus München stellt gerade ihre Bilder der Reihe „Wirte im Lockdown“ im Hotel Amano East Side aus. Ich hatte die Gelegenheit, mit Helena über ihren beruflichen, aber auch privaten Werdegang zu sprechen. Sie erzählte mir, inwiefern sie ein viermonatiger Aufenthalt als 16-Jährige in Neuseeland nachhaltig geprägt hat, welche Reise mit der Cousine noch bevorsteht bzw. dringend wiederholt werden muss, wodurch Helenas Großvater sie auch stark beeinflusst hat, weshalb sie lange Zeit einfach Müllfrau werden wollte, wann und wie sie sich dann doch noch für ein Fotografiestudium entschieden hat, was Fotos von Klassenfahrten und eine Dunkelkammer damit zu tun haben, wie früh man die Orangerie im Englischen Garten in München buchen sollte, wie man überhaupt zu einer eigenen Ausstellung kommt und eine solche sinnvoll konzipiert, was Crowdfunding und die Stadt München miteinander zu tun haben, was die Mindestauflage für einen Bildband ist, was es mit einer Kamera Obscura auf sich hat und vieles mehr. Außerdem stellten wir fest, dass wir beide Reading in UK kennen, sprechen darüber, welche Vorteile die dortige Uni zu bieten und was der Flughafen Heathrow damit zu tun hat, wie Helena ihr Faible für Schwarz-Weiß-Fotografie entdeckt hat, was die "Arabella-Damen" damit zu tun haben und Helena erzählte, wie sie überhaupt zum Bildband "Wirte im Lockdown" kam. Hier gibt es also einen Einblick in Helenas Leben und die Projekte, die ihr wirklich heilig sind. Reinhören lohnt sich! Die Ausstellung gibt es übrigens noch bis zum 30.11.2022 im Amano zu sehen. Der Eintritt ist frei. Nur am 24.11. ist der Ausstellungssaal (Raum Spreefenster) aufgrund von Baumaßnahmen für einen Tag gesperrt. Jetzt viel Spaß beim Hören und Anschauen. Und in diesem Sinne: over and out! PS: Nochmal vielen lieben Dank an Sven Liebert fürs Ermöglichen dieses Interviews!
1 Stunde 24 Minuten
Hallöchen zu Folge 103 aus der Wilhelmstraße 65! Hier begrüßte mich die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler in ihrem Büro. Wie immer sprachen wir darüber, wo sie herkommt, wie sie ausgewachsen ist und was sie aktuell so macht. Geboren und aufgewachsen ist sie in Brandenburg, damals noch in der DDR. Später hat es sich zunächst nach Schwerin und dann der Liebe wegen nach Hessen verschlagen. Dort lebt sie heute mit ihrer Familie und hat vor Ort erste politische Berührungspunkte gehabt. Wie es dazu kam, dass sie in der FDP gelandet ist, warum eine Frauenquote kein Allheilmittel ist, woher Katja die ehemalige Familienministerin Anne Spiegel kennt, wie es sich in einem Ministerium so arbeitet, wie man Bundestagsabgeordnete wird, warum der Plenarsaal häufig so leer aussieht, was hinter diesem Folgentitel steckt und wo im Bundestag die eigentliche Arbeit stattfindet, waren nur einige unserer Themen. Aber genug der Worte an dieser Stelle, hört selbst. Und in diesem Sinne: over and out.
50 Minuten
Hallihallo aus dem Paul-Löbe-Haus! Hier begrüßte mich Johannes Steiniger in seinem Büro. Trotz anfänglicher Terminfindungsschwierigkeiten haben wir nun endlich doch zusammengefunden. Johannes ist schon seit einiger Zeit CDU-Bundestagsabgeordneter, hat seine politische Karriere aber nicht darauf aufgebaut. Eigentlich ist er nämlich Lehrer. Mit mir sprach er darüber, wieso er einst in der Jungen Union gelandet ist, ob er das mal bereut hat, wie man Referendariat und Bundestagsmandat unter einen Hut bekommt, woher wir uns überhaupt kennen, was Wirecard und Emails damit zu tun haben, wie lange er schon fußballbegeistert ist, wieso Johannes bald Spaghetti Bolognese für eine Seniorengruppe zubereiten wird und noch vieles mehr. Aber hört selbst. Und in diesem Sinne: over and out. 
1 Stunde 16 Minuten
Hallöchen aus dem Regierungsviertel! Hier plapperte ich nun schon zum zweiten Mal mit Prof. Dr. Patrick Sensburg. Mittlerweile ist er zwar kein Bundestagsabgeordneter mehr, dennoch turnt er hier noch regelmäßig rum. Woran das liegt, was er jetzt mit seiner ganzen Freizeit anstellt, wie viele Bücher er mittlerweile veröffentlicht hat, wo er derzeit überall unterwegs ist und lehrt, waren nur einige unserer vielen Themen. Natürlich ging es auch wieder um Nachrichtendienste. Patrick erzählte mir außerdem, was der Unterschied zwischen Soldaten und Reservisten ist, wie er sich in der Debatte um die Wehrpflicht positioniert, wo er zuletzt im Urlaub war, was es mit einer Mediation auf sich hat, wer eigentlich dafür zuständig ist, dass Abhörmaßnahmen genehmigt werden, was Backdoors sind, wie man Reservist werden kann, was er selbst mit dem Reservistenverband zu tun hat, wie es seiner Meinung nach um die groß verkündete Zeitenwende und die Bürokratie in Deutschland steht, was es mit dem JIPSS auf sich hat, wie es in Deutschland um Europa mit der Sicherheit läuft und wie er auf die Lage in der Ukraine blickt. Aber genug der Worte an dieser Stelle, hört selbst! Und in diesem Sinne: over and out! 
51 Minuten
Zur großen Jubiläumsfolge mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann ging es zwar nicht mehr so locker vom Hocker, wie bei der allerersten Folge dieses Podcasts, aber dennoch ist dieses ernsthafte Gespräch absolut hörenswert! Wir blicken gemeinsam zurück auf die letzten beiden Jahre, die nicht nur von der Pandemie, sondern auch durch einen Regierungswechsel deutlich geprägt wurden. Aus der früheren Verteidigungspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion ist mittlerweile die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses geworden. In dieser neuen Rolle erklärte mir Frau Strack-Zimmermann, wie man sich eine Sondersitzung mitten in der Sommerpause vorzustellen hat, ob die „Zeitenwende“ eine angemessene Bezeichnung oder doch etwas zu hoch gegriffen ist, was genau hinter dem Ringtausch steckt, wie wichtig die NATO wirklich ist, ob man den Angriffskrieg gegen die Ukraine schon früher hätte erahnen können, inwieweit der 2021 ausgehandelte Koalitionsvertrag dennoch umgesetzt werden kann, wie mit den 100 Milliarden Sondervermögen umgegangen wird, was sich an der Bundeswehr verändern muss und vieles mehr. Viel Vergnügen beim Hören. Und in diesem Sinne: over and out.
1 Stunde 18 Minuten
Herzlich willkommen zur 99. Folge Gegenwartsgeplapper! Hier und heute spreche ich mit Sven Liebert. Er hat mich in seinem Büro mit Blick auf den Prachtboulevard Unter den Linden begrüßt. Dort sitzt nämlich die METRO AG, für die Sven als Interessensvertreter arbeitet. Wie es dazu kam, wo Sven eigentlich herkommt, wo seine politische Heimat ist, ob alle Interessensvertreter wirklich böse Lobbyisten sind, was er zeitweise in den USA gemacht hat, wie Donuts und Politik zusammenpassen, wo man im Prenzlauer Berg besonders gut essen kann, inwiefern ihn ein Job im Housekeeping besonders geprägt hat, wie man dazu kommt, einen Michelin-Stern überreichen zu dürfen, ob Sven wirklich nur noch im Großmarkt einkaufen geht, wie wir uns „im Regierungsviertel“ kennengelernt haben, warum wir Clubhouse noch ein bisschen nachtrauern, wie gesund es ist, im politischen Zirkus der Hauptstadt rumzuturnen und wie diese Folge zu ihrem Namen kam, waren nur einige unserer Themen. Aber genug Erklärmodus an dieser Stelle, wir sind ja nicht bei der Sendung mit der Maus. Jetzt viel Spaß beim Hören und in diesem Sinne: over and out.