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Dr. Sigrun Roßmanith Archiv

297 Episoden

Gut und Böse

5 Minuten
In Zeiten wie diesen, neigen Menschen dazu, alles in Gut und Böse einzuteilen - wir nennen das Spaltung.
8 Minuten
Leiden tyrannische Machthaber an einer psychischen Erkrankung? In dieser Folge möchte ich auf diese Frage genauer eingehen.

Warum Krieg?

4 Minuten
Von einem Tag zum anderen kann sich unser Leben ändern und wir sind wieder in Zeiten, die wir nie wiederholen wollten. Wie kommt es zum Krieg?
2 Minuten
Antidepressiva und Psychotherapie ergänzen einander und schließen sich nicht aus. Einer Psychotherapie muß mitunter eine Behandlung mit Medikamenten vorausgehen, um Menschen überhaupt zu öffnen für die Therapie.
3 Minuten
Das Syndrom des gebrochenen Herzens kann ein lebensbedrohlicher Zustand sein, der nach schweren emotionalen Erschütterungen vorkommt.
6 Minuten
Viele Menschen kennen das Gefühl, das Herz bleibt stehen, was mit Angst und Bedrohung verbunden wird. Von Herzneurose - die heute oft als Panikstörung bezeichnet wird - sprechen wir dann, wenn Herzbeschwerden rein psychischer Natur sind, aber so erlebt werden, als ob es sich um einen drohenden Herzinfarkt handelt.
8 Minuten
Oft wollen wir unsere Partner ändern, obwohl wir ihn/sie lieben. Jeder hat eine Vorstellung, wie der andere reagieren und handeln sollte und versucht deshalb den Partner in diese Richtung zu verändern. Dabei sollte jeder zuerst bei sich selbst beginnen.
8 Minuten
Eine 19-jährige Frau hat einen Mann beim ersten Date erstochen. Wie kommt es zu solchen Gewalttaten? Sie meint, sie hat eine Faszination für Serienkiller und möchte ihre "Idole" nachahmen.
8 Minuten
Heute thematisiere ich den Tinder Swindler, der durch eine neue Netflix Dokumentation bekannt geworden ist.
7 Minuten
Depressionen zeichnen sich durch das Losigkeitssyndrom aus - man wird lustlos, antriebslos, freudlos. Manchmal ist sie auch nicht von außen sichtbar.
5 Minuten
Der Umgang mit depressiven Menschen ist für Angehörige sehr herausfordernd. Unsere eigene Machtlosigkeit erschwert den Umgang noch mehr, da depressive Menschen oft so sehr in sich selbst verschlossen sind und keine Hilfe annehmen.
9 Minuten
Der Umgang mit Dementen erfordert von Angehörigen viel Geduld und ruft leicht Ohnmacht, Verzweiflung und Wut hervor. Vergessen wird, dass demente Menschen Gefühle und Stimmungen ihrer Umgebung sehr gut wahrnehmen, auch wenn sie das nicht artikulieren können.
5 Minuten
Der Gotteskomplex von Horst-Eberhard Richter beschreibt die westliche Gesellschaft als psychosoziale Störung.
4 Minuten
Niemand ist Schuld am Leid eines Anderen. Das ist eine Ausrede, denn es gehören immer zwei Personen dazu. Schuldzuweisungen sind eine Art des Vermeidens, weil man sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen will.
4 Minuten
Der Weg aus der Angst geht immer durch die Angst - das ist der einzige Weg. Ängste zu vermeiden schafft nur Bedingungen, in denen man im Alten gefangen bleibt und ein Sklave der Angst wird.