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Mittwochs in der Bibliothek Archiv

345 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Rainer Kirsch wurde 1934 in Döbeln geboren. Sein Werk ist vielfältig, er war Dichter und Nachdichter, Übersetzer, Dramatiker, Essayist, Erzähler sowie Kinderbuch- und Hörspielautor. Ein erstes Gedicht erschien 1961 mit Lyrik anderer junger Dichter im Band "Bekanntschaft mit uns selbst".

Rainer Kirsch war ein „leiser Rebell“ unter den ostdeutschen Schriftstellern. Er „konnte komplizierteste Dinge in leichtester, ja anmutiger Gestalt vor unseren Geist treten lassen“, schrieb sein Dichterkollege Karl Mickel über ihn. Mit seinem Anspruch, „lebende Bilder von der Welt“, „intensive Momentaufnahmen“ zu schaffen, wurde Kirsch zu einem der wichtigsten Literaten der DDR. 

Eine Ausstellung in der Mark-Twain-Bibliothek, kuratiert von Helga Grzebytta, widmet sich dem Leben und Wirken des Dichters. Der Eulenspiegel-Verlag hat anlässlich des Jubiläums einen Gedichtband veröffentlicht. Die Auswahl der Gedichte traf die Autorin Kerstin Hensel. Was lag also näher, Buchpremiere und Vernissge zusammenzulegen? Geschäftsführer Dr. Matthias Oehme hielt die Laudatio und Kerstin Hensel trug ausgewählte Gedichte vor. 

Die Ausstellung ist bis zum 28.08.2024 während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen:

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/ausstellungen/artikel.1449784.php

Kerstin Hensel ist Schriftstellerin und Dozentin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Dr. Matthias Oehme ist Geschäftsführer und Verleger der Eulenspiegel Verlagsgruppe. Er ist Vorsitzender des Berliner Kabarettpreises DER EDDI und der Peter-Hacks-Gesellschaft e. V.

Sie hören hier den Mitschnitt der Veranstaltung.

WEBSEITE DER EULENSPIEGEL-VERLAGSGRUPPE

WEBSEITE VON KERSTIN HENSEL

Foto von Rainer Kirsch: Inge Zimmermann

Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!

https://www.spreaker.com/show/4263765
1 Stunde 22 Minuten
Regine Sylvester ist mehr als eine klassische Journalistin. Sie ist eine Beobachterin par excellence. Die studierte Theaterwissenschaftlerin und Theodor-Wolff-Preisträgerin schreibt über Menschen in all ihren Lebenslagen, über die Abgründe und Überraschungen des Alltags, berichtet über Fernsehformate und was diese mit den Menschen machen, sie schreibt über Ost und West und Mann und Frau. Aus welchen Gründen kann man ein schlechter Mensch werden? Gelingt es, die Katze im Sack nicht zu kaufen? Wieso wird es immer schwerer, jung und schön zu bleiben? Ihre Texte, vornehmlich Kolumnen, erscheinen u.a. im SPIEGEL, in der Berliner Zeitung und in der ZEIT. Warum ihr neues Buch "etwas mit Erotik" ist, was Erotik überhaupt ist, wie man gut darüber schreibt, wie interessantes Schreiben gelingt und wie man das mit der Lebenskunst leichtfüßig und tiefschürfend zugleich hinbekommt? Darüber sprach die Journalistin Danuta Schmidt am 26. Juni 2024 mit Regine Sylvester in der Mark Twain Bibliothek.

Danuta Schmidt ist Journalistin, Veranstalterin und Moderatorin. In ihrer Lesereihe "Sonntagslese" hatte sie schon viele interessante Persönlichkeiten zu Gast. In der Mark-Twain-Bibliothek hat sie sich mittlerweile durch ihre gekonnte und frische Moderation die Herzen des Publikums erobert.

Das Buch "Lucy hat Lust - Was mit Erotik" ist im Eulenspiegel-Verlag erschienen.

Wir haben die Veranstaltung zum Nachhören mitgeschnitten.

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54 Minuten
Wir schwärmen aus! Auf Anregung einer Hörerin haben wir bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Berliner Stadtbezirken angeklopft und sie eingeladen, uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Wir gehören zwar alle zum Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins, aber trotzdem gibt es unterschiedliche Abläufe, Strukturen, Personalpolitik, Fokussierungen, Räumlichkeiten usw. 2024 reisen wir jeden Monat in einen anderen Stadtbezirk und stellen einem Mitglied aus dem dortigen Team Öffentlichkeitsarbeit jeweils dieselben Fragen. Diese Gespräche werden immer am letzten Mittwoch des Monats in unserem Podcast gesendet. Den Abschluss wird die Zentral- und Landesbibliothek im Januar 2025 bilden.

Im Januar eröffneten wir den Reigen mit Tabea Bader aus der Heinrich-Schulz-Bibliothek in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Im Februar besuchten wir Thomas Gottschalk in der Pablo-Neruda-Bibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg. 

Im März war unsere Lichtenberger Kollegin Helga Schneider zu Gast im Podcast. Sie ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Bibliotheken im Stadtbezirk Lichtenberg.

Im April hatten wir ein Heimspiel. Inés Bartel stellte sich den Fragen und gab Auskunft über ihre Arbeit in Marzahn-Hellersdorf.

Im Mai sprachen wir mit Patricie Frehse aus der Heinrich-Böll-Bibliothek in Pankow. 

In dieser Folge ist Karolin Pasewald unsere Gesprächspartnerin. Sie hat ihr Büro in der Helene-Nathan-Bibliothek und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtbibliothek Neukölln.

WEBSEITE DER STADTBIBLIOTHEK NEUKÖLLN

https://www.berlin.de/stadtbibliothek-neukoelln/

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43 Minuten
Seit 2009 ist die FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf das bezirkliche Zentrum, die Ideenwerkstatt und Treiberin für freiwilliges Engagement. Interessierte Menschen und Einrichtungen beziehungsweise Vereine, Unternehmen und Initiativen, die Angebote rund um freiwilliges Engagement anbieten, werden dort zuverlässig seit 25 Jahren zusammengebracht. Es werden Zugänge zu den verschiedensten Formen von Engagement geschaffen undTeilhabe an der Mitgestaltung ermöglicht. Auch Netzwerkarbeit nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein.

Zu den Zielen der FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf gehören:

Förderung des freiwilligen Engagements im Bezirk

Schaffung zeitgemäßer Formen von Freiwilligenarbeit

Stärkung der gesellschaftlichen Anerkennung freiwilligen Engagements

Auch zwischen der Mark-Twain-Bibliothek und der FreiwilligenAgentur gibt es seit einigen Jahren eine gut funktionierende Kooperation. 

Darüber und über die Arbeit dieser wichtigen Einrichtung sprechen wir mit der Leiterin Constanze Paust.

Webseite der FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf:

https://aller-ehren-wert.de/

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32 Minuten
Seit ungefähr zwei Monaten gibt es in der Mark-Twain-Bibliothek einen neuen Mitarbeiter. Er kontrolliert den Abfall in den Papierkörben, wischt die Flusen vom Boden auf, beobachtet seine Büro-Kolleginnen beim Arbeiten und zeichnet sich ansonsten durch ein starkes Ruhebedürfnis aus. Meistens findet man ihn schlafend unter dem Schreibtisch vor. Und trotzdem verlieben sich alle spätestens dann unsterblich in ihn, wenn sie in seine schwarzen Knopfaugen geblickt haben. Es handelt sich um Bailey - den Hund unserer Kollegin Isabelle Sahner, der sie oft zur Arbeit begleiten darf. In dieser Folge berichtet Isabelle von der Umstellung, dem Glück und auch der Anstrengung, die das Leben mit einem tierischen Mitbewohner total umkrempelt. 

Seit 2021 sind im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Bürohunde zugelassen:

https://www.berliner-woche.de/marzahn-hellersdorf/c-politik/bezirksamt-marzahn-hellersdorf-laesst-buerohunde-im-amt-zu_a328061

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54 Minuten
Wir schwärmen aus! Auf Anregung einer Hörerin haben wir bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Berliner Stadtbezirken angeklopft und sie eingeladen, uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Wir gehören zwar alle zum Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins, aber trotzdem gibt es unterschiedliche Abläufe, Strukturen, Personalpolitik, Fokussierungen, Räumlichkeiten usw. 2024 reisen wir jeden Monat in einen anderen Stadtbezirk und stellen einem Mitglied aus dem dortigen Team Öffentlichkeitsarbeit jeweils dieselben Fragen. Diese Gespräche werden immer am letzten Mittwoch des Monats in unserem Podcast gesendet. Den Abschluss wird die Zentral- und Landesbibliothek im Januar 2025 bilden.

Im Januar eröffneten wir den Reigen mit Tabea Bader aus der Heinrich-Schulz-Bibliothek in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Im Februar besuchten wir Thomas Gottschalk in der Pablo-Neruda-Bibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg. 

Im März war unsere Lichtenberger Kollegin Helga Schneider zu Gast im Podcast. Sie ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Bibliotheken im Stadtbezirk Lichtenberg.

Im April hatten wir ein Heimspiel. Inés Bartel stellte sich den Fragen und gab Auskunft über ihre Arbeit in Marzahn-Hellersdorf.

In dieser Folge ist Patricie Frehse unsere Gesprächspartnerin. Sie hat ihr Büro in der Heinrich-Böll-Bibliothek und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtbibliothek Pankow.

WEBSEITE DER STADTBIBLIOTHEK PANKOW

https://www.berlin.de/stadtbibliothek-pankow/

BLOG DER STADTBIBLIOTHEK PANKOW

https://www.stadtbibliothek-pankow.de/

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47 Minuten
Am 10. April 2024 war der Autor Boris Koch zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek und las aus "MOORLÄUFER", ein atmosphärischer Roman über Torfstecher, Alchymie, Aufbegehren, Moordiamanten, die Angst vor dem letzten Drachen, Liebe, Verlust und Ehre in einer vom Absolutismus geprägten Fantasywelt.

Nur in den gewaltigen Schwarzmooren ist der besondere Torf zu finden, der die magischen Feuer der Alchymisten nährt. Jeden Tag riskieren die Torfstecher Nebelbruchs ihr Leben für das wertvolle Gut, denn im Moor lauern fleischfressende Sumpfkriecher, nachts locken Irrlichter die Unvorsichtigen ins Verderben, und im Herz des Moors haust der Letzte der grausamen Drachen: der sagenumwobene Nachtwyrm.

Immer wieder tötet die Bestie Menschen, und auch die Schwester des jungen Milan fällt ihr zum Opfer – einen Moordiamanten in der Hand, gestohlenes Eigentum des Königs. Die Wut über den Diebstahl trifft Milans gesamte Familie hart. Seine Eltern sind gebrochen und geben ihm die Schuld, dass seine Schwester zur Diebin wurde. Und er, geplagt von Alpträumen, schafft es nicht, die Vorwürfe abzuschütteln.

Gefangen zwischen Schuldgefühlen und Rachegedanken durchstreift Milan auf längst vergessenen Pfaden das Moor – ohne die Wahrheit über sich selbst zu ahnen. Und der Nachtwyrm ist weiterhin hungrig …

Boris Koch, geboren in einer Winternacht 1973, wuchs auf dem bayrischen Land auf, leistete Zivildienst in der Kinderpsychiatrie und brach das Studium von Alter Geschichte und Neuerer Deutschen Literatur zugunsten des Schreibens ab. Im Jahr 2000 wechselte er nach Berlin, wurde Otherlander und StirnhirnhinterZimmerer, erfand sich einen untoten Mitbewohner namens Ewald und zog 2015 weiter nach Leipzig, wo er seitdem mit wirklichen Menschen zusammenlebt, der Autorin Kathleen Weise und ihrer gemeinsamen Tochter.

Schreiberisch bereist er die unterschiedlichsten Welten, manchmal sogar unsere. Zuletzt erschienen der Roman Moorläufer und der dritte Teil der vierbändigen Comicreihe Das Schiff der verlorenen Kinder (Zeichnerin: Frauke Berger), die 2023 mit dem Krefelder Preis für Fantastische Literatur ausgezeichnet wurde. Moorläufer ist aktuell für den Literaturpreis Seraph nominiert.

MEHR ÜBER BORIS KOCH:

https://boriskoch.de/wp-content/uploads/2023/10/Autoreninfo_Koch_Lesungen-2023-1.pdf

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39 Minuten
Ein Gespräch mit der Projektleiterin Berliner Hausbesuche Judith Demuth und der Lotsin für Marzahn-Hellersdorf

Wie kann ich bestmöglich meine Gesundheit fördern, an der Gemeinschaft in meinem Umfeld teilhaben und ein selbstständiges Leben im Alter führen? Auf diese und andere Fragen älterer Menschen geht das Projekt Berliner Hausbesuche der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege ein. Es richtet sich an Berliner und Berlinerinnen ab dem 70. Lebensjahr. Diese können sich kostenlos in einem persönlichen Gespräch vorsorgend informieren über Angebote, Beratung und Unterstützung im eigenen Stadtviertel.

In Marzahn-Hellersdorf informieren zwei Lotsen im individuellen Gespräch mit den älteren Menschen über die Vielfalt an vorhandenen Angeboten im Bezirk. Sie stellen - wenn gewünscht – auch Kontakt zu passenden Freizeit-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten her.

Hier kommen die Bibliotheken ins Spiel und die Vernetzung von Partnern und Institutionen. Durch die Hausbesuche erfahren Seniorinnen und Senioren von unseren Angeboten und die Bibliotheken wiederum weisen auf die Malteser Hausbesuche hin. Eine Win-Win-Situation!

In dieser Folge stellen die beiden Frauen das Projekt vor und wir reden auch über gemeinsame Aktionen für ältere Menschen, wie z.B. das Seniorenfrühstück am 24. Juni 2024.

MEHR ÜBER DEN MALTESER HILFSDIENST IN BERLIN:

https://www.malteser-berlin.de/

MEHR ÜBER DIE BERLINER HAUSBESUCHE:

https://www.malteser-berlin.de/angebote-und-leistungen/berliner-hausbesuche.html

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18 Minuten
Am Boys'Day lernen Jungen Berufe aus den Bereichen Gesundheit/Pflege, Soziales, Erziehung/Bildung und Dienstleistung kennen. Oder sie nehmen an einem Workshop zu den Themen Lebensplanung und/oder Rollenbilder teil.Der Boys'Day findet seit 2011 statt und wird gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Die Mark-Twain-Bibliothek beteiligt sich jedes Jahr daran und gibt Jungen die Möglichkeit, in diesen Arbeitsplatz und Ausbildungsberuf hineinzuschnuppern. In dieser Folge geben wir einen kurzen Einblick in den Ablauf des Tages mit unseren jungen Gästen Jan und Florian.

Im nächsten Jahr findet der Boys'Day aufgrund der Osterferien bereits am 3. April 2025 statt. Wir sind bestimmt wieder dabei!

WEITERE INFORMATIONEN ZUM BOYS`DAY

https://www.boys-day.de/

Der Boys'Day in den sozialen Medien

Hashtag: #boysday

Instagram: instagram.com/der_boysday

LinkedIn: linkedin.com/company/boysday-jungen-zukunftstag

YouTube: youtube.com/BoysDayVideos

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53 Minuten
Wir schwärmen aus! Auf Anregung einer Hörerin haben wir bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Berliner Stadtbezirken angeklopft und sie eingeladen, uns von ihrer Arbeit zu erzählen. Wir gehören zwar alle zum Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins, aber trotzdem gibt es unterschiedliche Abläufe, Strukturen, Personalpolitik, Fokussierungen, Räumlichkeiten usw. 2024 reisen wir jeden Monat in einen anderen Stadtbezirk und stellen einem Mitglied aus dem dortigen Team Öffentlichkeitsarbeit jeweils dieselben Fragen. Diese Gespräche werden immer am letzten Mittwoch des Monats in unserem Podcast gesendet. Den Abschluss wird die Zentral- und Landesbibliothek im Januar 2025 bilden.

Im Januar eröffneten wir den Reigen mit Tabea Bader aus der Heinrich-Schulz-Bibliothek in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Im Februar besuchten wir Thomas Gottschalk in der Pablo-Neruda-Bibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg. 

Im März war unsere Lichtenberger Kollegin Helga Schneider zu Gast im Podcast. Sie ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Bibliotheken im Stadtbezirk Lichtenberg.

In dieser Folge ist Inés Bartel unsere Gesprächspartnerin. Sie hat ihr Büro in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf.

WEBSEITE DER STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/

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34 Minuten
Trading Card Games sind Sammelkartenspiele und unser Mitarbeiter Marcel Becker ist leidenschaftlicher Fan davon. In dieser Folge erzählt er von seinem Arbeitsalltag in der Stadtteilbibliothek Erich Weinert und von seinem Hobby, das er nun auch anderen Interessierten zugänglich machen möchte.

Mehrere vorbereitete Strategien oder ein spezielles Deckthema und natürlich Karten-Zieh-Glück benötigt man zusätzlich zum Spielen. Für die vielen, unterschiedlichen Spiele (Bsp.: Magic The Gathering, Yu-Gi-Oh, Pokemon etc.) gibt es Regelwerke und verschiedene Spielformate. Die Karten kauft man in sogenannten Booster-Packungen (diese enthalten zwischen 10 – 20 Karten) oder schon als fertig spielbares Deck. In der Regel spielt man 1 vs. 1. Es gibt aber auch Formate wo mehrere Spieler als Team oder Gegeneinander antreten. Die verschiedenen Sammelkartenspiele gibt es in vielen verschiedenen Settings. Von Fantasy, SciFi, Märchenwesen, Anime/Manga ist alles dabei.Die Erich-Weinert-Bibliothek bietet Platz und Raum für dieses Hobby, zum Spielen und für den Austausch. Natürlich bieten das auch die entsprechenden Läden an, aber diese sind in der Regel immer ausgebucht oder es müssen Nutzungsgebühren entrichtet werden und meist besteht Konsumzwang. In der Bibliothek ist das nicht der Fall.

Eine Betreuung in Form von Einweisen in die Regeln gibt es nicht, aber in der Regel unterweisen sich die Spieler selbst untereinander. Denn die Sammelkartenspiele haben alle verschiedene und viele, z.T. sehr komplexe Regeln. Außerdem ändert sich sehr oft etwas an Sonderregeln oder Spielzügen. Ein Regelwerk in klassischer Form existiert nicht.Die Bibliothek hat von den verschiedenen Spielsystemen sogenannte Startersets besorgt und bietet diese zum Ausprobieren an, sodass auch Interessierte, die keine eigenen Karten besitzen, sofort loslegen können, denn Trading Card Games können richtige Geld-Vernichter werden. Es gibt immer eine Karte, die man verzweifelt sucht und die selbst in der hundertsten Booster-Packung nicht enthalten ist. Die Karten kann man auch im Internet für teils enorme Summen kaufen. Kartenhüllen, Spielmatten, extra Würfel usw. verursachen dann noch zusätzlich Kosten. Und regelmäßig erscheinen neue Editionen oder Sondereditionen der Sammelkartenspiele. Wer also in die Bibliothek kommt, kann viel Geld sparen!

Das Angebot kann an folgenden Tagen genutzt werden:

Mo | Di | Do | von 14.00 – 18.00 Uhr

Stadtteilbibliothek Erich Weinert

Helene-Weigel-Platz 4

12681 Berlin

Tel.: (030) 54 292 51

Mail: marcel.becker@ba-mh.berlin.de

MEHR ÜBER DIE STADTTEILBIBLIOTHEK ERICH WEINERT ERFAHREN SIE HIER:

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-erich-weinert/

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45 Minuten
Urlaub Macht Geschichte: Reisen und Tourismus in der DDR

Auszüge der Veranstaltung am 20. März 2024 mit dem Autor Prof. Dr. Hasso Spode in der Stadtteilbibliothek "Heinrich von Kleist"

In keinem Land der Welt wurde mehr gereist als in der DDR. Der Tourismus stand dabei von Anfang an im Spannungsfeld zwischen staatlicher Regelungswut, politischen Interessen und privater Urlaubssehnsucht. Hasso Spode gibt in diesem Buch einen profunden Überblick über die Welt der gewerkschaftlichen und betrieblichen Ferienheime, der HO- und Interhotels, der Jugend-Ferienlager, der sozialistischen Urlaubsflotte, der Campingplätze und der Nacktbadestrände. Er beschreibt, wie DDR-Bürger innerhalb und außerhalb ihres Landes Urlaub machten – und wirft zudem einen Blick auf die DDR als Reiseziel für Touristen aus dem Westen.

Hasso Spode, geboren 1951 in Friedrichshagen, leitet das Historische Archiv zum Tourismus an der Technischen Universität Berlin und lehrt Historische Soziologie an der Universität Hannover. Er ist Mitbegründer der Arbeitsgruppe »Tourismusgeschichte«, Mitherausgeber zahlreicher Fachzeitschriften und Vorstand der »Alcohol and Drugs History Society«. Daneben liefert er Experten-Beiträge für Rundfunk und Fernsehen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten wurden bislang in zehn Sprachen übersetzt.

Marina Georgi, Leitern der Bibliothek, führt durchs Programm.

WEBSEITE DES AUTORS:

http://hasso-spode.de/spode.html

INFORMATIONEN ZUR BIBLIOTHEK:

https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-heinrich-von-kleist/

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53 Minuten
Marzahn-Hellersdorf ist um ein kleines, feines Theater reicher. Die Wohnungsgenossenschaft "Grüne Mitte" baute in der Luckenwalder Straße 5 einen Stadtteil-Treffpunkt in der Art eines Varieté-Theaters und suchte dafür einen Betreiber. Stephan Wapenhans, Knut Eichhorn und Jana Franzke gründeten voller Ideen und Wagemut eigens dafür eine Betreibergesellschaft mit dem passenden Namen „Künstler Herz“ und machten sich an die Arbeit. Sie erstellten ein Konzept, das in seiner Vielfalt absolut überzeugt und für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

• Eigene Theaterproduktionen: Komödien, Jugendtheater, Gründung einer Amateurtheatergruppe, Dinner Theater. Operetten.

• Konzerte: Tango, Oper, Operette, Musical, Sonderveranstaltungen zu Weihnachten, Neujahr, Chöre und Orchestermusik. Kino: im Theatersaal 

• Catering: „Bistro Moliére“, Kulturbrunche, Tagungen, Einmietungen, Spieletreff.

• Andere Angebote: Theaterkasse, Tanzmusik, Lesungen, Märkte und Ausstellungen, Gastspiele und vieles mehr.

Das Theater „Grüne Bühne – KÜNSTLER HERZ“ hat für alle Aktivitäten die passenden Räume. Vom gemütlichen Eingangsbereich, über den opulenten Theatersaal , die Bar und den Bistrobereich, bietet der Standort Einzelbesuchern und Gruppen bis zu 180 Personen alle Theater- und gastronomischen Angebote.

Ich haben den künstlerischen Leiter, Regisseur, Schauspieler und Sänger Stephan Wapenhans zu dieser Podcast-Folge eingeladen und mich mit ihm in drei Themenblöcken über seine Theatererfahrungen, die Grüne Bühne und eine in der Bibliothek geplante Lesung + Konzert im Gedenken an Batsheva Dagan am 17.07.2024 sehr angeregt unterhalten. 

WEITERE INFORMATIONEN ZUR GRÜNEN BÜHNE + PROGRAMM:

https://www.gruene-buehne.com/Ueber-uns/ 

ÜBER STEPHAN WAPENHANS:

https://www.crew-united.com/de/Stephan-Wapenhans_91577.html

Die musikalischen Zwischenstücke:

"Ideal und Wirklichkeit" von Kurt Tucholsky (Wapi)

"My first Harley" nach Onoychenko (rechtefrei)

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36 Minuten
Seit einigen Jahren organisieren wir für Lesebegeisterte eine Tagesfahrt zur Leipziger Buchmesse inkl. Messeticket. Das Besondere: der Bus fährt am Freizeitforum Marzahn ab. Das erleichtert vielen Interessierten aus dem Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf die Teilnahme, denn bequemer gehts nicht. Im Laufe der Zeit hat sich eine tolle Zusammenarbeit mit dem Reiseunternehmen Geißler Reisen GmbH aus 104838 Eilenburg entwickelt, die für uns die Modalitäten sehr zuverlässig erledigen und dafür sorgen, dass alles reibungslos funktioniert. 

Am 24. März 2024 war es wieder soweit - 64 Mitreisende machten sich erwartungsvoll auf den Weg nach Leipzig in die Welt der Bücher. Wir haben diese Reise mit dem Mikrofon begleitet. Auf der Hinfahrt erfragten wir die Erwartungen an den Tag, sammelten in den Messehallen O-Töne ein und ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Rückfahrt Bilanz ziehen. 

Wir laden Sie ein zur akustischen Mitreise und eventuell im nächsten Jahr in persona. 

Am Sonntag, den 30.März 2025 heißt es dann wieder: Auf ins Leseparadies!

MEHR INFORMATIONEN ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE:

https://www.leipziger-buchmesse.de/de/erleben/international/gastlaender-im-ueberblick/gastland-2025-norwegen/

WEBSEITE VON GEISSLER-REISEN

https://www.geissler-reisen.de/

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Im Januar eröffneten wir den Reigen mit Tabea Bader aus der Heinrich-Schulz-Bibliothek in Charlottenburg-Wilmersdorf.

Im Februar besuchten wir Thomas Gottschalk in der Pablo-Neruda-Bibliothek in Friedrichshain-Kreuzberg. 

In dieser Folge ist Helga Schneider unsere Gesprächspartnerin. Sie hat ihr Büro in der Anton-Saefkow-Bibliothek und ist zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtbibliothek Lichtenberg.

WEBSEITE DER STADTBIBLIOTHEK LICHTENBERG

https://www.berlin.de/stadtbibliothek-lichtenberg/

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Mittwochs in der Bibliothek

Mittwochs in der Bibliothek

Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die angebotene Medienvielfalt nutzen und dort arbeiten,...