Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Kunst kommt nicht von können, sondern von müssen. Der Podcast der Staatsgalerie. Podcast
Kunst kommt nicht von können, sondern von müssen. Der Podcast der Staatsgalerie.

Kunst kommt nicht von können, sondern von müssen. Der Podcast der Staatsgalerie.

Staatsgalerie Stuttgart 11 Episoden Neueste vor 3 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Teilen Kommentare Alle Episoden anzeigen

Episoden

22 Minuten
Nina Zinsmeister und Christian Müller vom Citizen.KANE.Kollektiv beleuchten in diesem Podcast-Feature die Geschichte des Triadischen Balletts. Nach 100 Jahren ist der Einfluss dieses Kunstwerks auf die Gegenwart immer noch groß, sind theoretische Überlegungen Oskar Schlemmers immer noch aktuell und bleibt der Konflikt zwischen individuellen und kollektiven Arbeitsweisen immer noch ungeklärt. Die subjektiv-künstlerische Recherche beschäftigt sich in drei Teilen zuerst mit der Rezeptionsgeschichte des Triadischen Balletts, dann mit den drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang, um schließlich Stuttgart als Tanzstadt zu erkunden.

Gesprächsgäste: Ulla von Brandenburg, Steffen Egle, Susanne Kaufmann-Valet, Kalin Lindena, Jens Ullner und Haegue Yang

Sprecher*innen, Recherche, Text: Nina Zinsmeister und Christian Müller

Sounddesign, Schnitt, Mix: Simon Kubat

Musik: Citizen.KANE.Kollektiv (Jürgen Kärcher, Simon Kubat, Christian Müller, Bêrîvan Palantoeken, Maximilian Sprenger und Nina Zinsmeister)

Zitator Oskar Schlemmer: Simon Kubat

Zitatorin Tut Schlemmer: Hanna Wolde

Zitatorin anonyme Expertin: Jule Hölzgen
22 Minuten
Nina Zinsmeister und Christian Müller vom Citizen.KANE.Kollektiv beleuchten in diesem Podcast-Feature die Geschichte des Triadischen Balletts. Nach 100 Jahren ist der Einfluss dieses Kunstwerks auf die Gegenwart immer noch groß, sind theoretische Überlegungen Oskar Schlemmers immer noch aktuell und bleibt der Konflikt zwischen individuellen und kollektiven Arbeitsweisen immer noch ungeklärt. Die subjektiv-künstlerische Recherche beschäftigt sich in drei Teilen zuerst mit der Rezeptionsgeschichte des Triadischen Balletts, dann mit den drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang, um schließlich Stuttgart als Tanzstadt zu erkunden.

Gesprächsgäste: Ulla von Brandenburg, Steffen Egle, Susanne Kaufmann-Valet, Kalin Lindena, Jens Ullner und Haegue Yang

Sprecher*innen, Recherche, Text: Nina Zinsmeister und Christian Müller

Sounddesign, Schnitt, Mix: Simon Kubat

Musik: Citizen.KANE.Kollektiv (Jürgen Kärcher, Simon Kubat, Christian Müller, Bêrîvan Palantoeken, Maximilian Sprenger und Nina Zinsmeister)

Zitator Oskar Schlemmer: Simon Kubat

Zitatorin Tut Schlemmer: Hanna Wolde

Zitatorin anonyme Expertin: Jule Hölzgen
22 Minuten
Nina Zinsmeister und Christian Müller vom Citizen.KANE.Kollektiv beleuchten in diesem Podcast-Feature die Geschichte des Triadischen Balletts. Nach 100 Jahren ist der Einfluss dieses Kunstwerks auf die Gegenwart immer noch groß, sind theoretische Überlegungen Oskar Schlemmers immer noch aktuell und bleibt der Konflikt zwischen individuellen und kollektiven Arbeitsweisen immer noch ungeklärt. Die subjektiv-künstlerische Recherche beschäftigt sich in drei Teilen zuerst mit der Rezeptionsgeschichte des Triadischen Balletts, dann mit den drei Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang, um schließlich Stuttgart als Tanzstadt zu erkunden.
8 Minuten
Eine subjektive Recherche anlässlich des 100sten Geburtstags von Joseph Beuys.

Christian Müller und Jonas Bolle vom Citizen.KANE.Kollektiv widmen sich einer der bedeutendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Joseph Beuys hat den Kunstbegriff erweitert und war Soldat im Zweiten Weltkrieg. Er hat das Denken zur sozialen Plastik erklärt und stand der Anthroposophie nahe. Zu allen Zeiten hat dieser Künstler und sein Werk stark polarisiert. 1984 hat er im Stirling-Neubau der Staatsgalerie Stuttgart einen Raum eingerichtet, der nun Ausgangspunkt unserer Ausstellung ist. Dieses Podcast-Feature ist der Versuch einen ambivalenten Künstler zu verstehen, anzuerkennen und seinen Mythos zu überwinden.

Die beiden Autoren spiegeln in verschiedenen Formaten mit einem kritischen Blick die Sammlung und Ausstellungen der Staatsgalerie. Ihr erstes Projekt war eine Radio-Performance zu Banksy, aus der das Format BILDFUNK entstand. Ihr erster Podcast erschien im Sommer 2020 zur Ausstellung des Künstlerpaares Uwe Lausen und Heide Stolz.

Bei allen Formaten ist im Vorfeld allein das Thema abgestimmt. In der Erarbeitung und Recherche sowie Verwendung des Materials sind die Autoren vollkommen frei. Nicht immer entsprechen die Ansätze der Autoren dabei denen der Staatsgalerie.

So hätte sich die Staatsgalerie für den Beuys-Podcast gewünscht, die Positionen von Hans-Peter Riegel um Sichtweisen weiterer Beuys Biografen zu erweitern, um den Forschungsstand ausgewogener wiederzugeben. Die Vielschichtigkeit der Person Joseph Beuys spiegelt sich auch in der aktuellen Mediendebatte im März 2021 zu den Eröffnungen der Ausstellungen in Düsseldorf und Stuttgart wieder.

Recherche, Text, Schnitt, Mix:

Jonas Bolle und Christian Müller

Musik:

Citizen.KANE.Kollektiv

Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner:

Ina Conzen, Kuratorin Staatsgalerie Stuttgart

Josef Fröhlich, Unternehmer und Kunstsammler Stuttgart

Hans-Peter Riegel, Autor, Kunstwissenschaftler, Medienkünstler und Unternehmer

Janka Kluge, antifaschistische Aktivistin Stuttgart

Frankfurter Hauptschule, Künstler*innenkollektiv Frankfurt
19 Minuten
Eine subjektive Recherche anlässlich des 100sten Geburtstags von Joseph Beuys.

Christian Müller und Jonas Bolle vom Citizen.KANE.Kollektiv widmen sich einer der bedeutendsten deutschen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Joseph Beuys hat den Kunstbegriff erweitert und war Soldat im Zweiten Weltkrieg. Er hat das Denken zur sozialen Plastik erklärt und stand der Anthroposophie nahe. Zu allen Zeiten hat dieser Künstler und sein Werk stark polarisiert. 1984 hat er im Stirling-Neubau der Staatsgalerie Stuttgart einen Raum eingerichtet, der nun Ausgangspunkt unserer Ausstellung ist. Dieses Podcast-Feature ist der Versuch einen ambivalenten Künstler zu verstehen, anzuerkennen und seinen Mythos zu überwinden.

Die beiden Autoren spiegeln in verschiedenen Formaten mit einem kritischen Blick die Sammlung und Ausstellungen der Staatsgalerie. Ihr erstes Projekt war eine Radio-Performance zu Banksy, aus der das Format BILDFUNK entstand. Ihr erster Podcast erschien im Sommer 2020 zur Ausstellung des Künstlerpaares Uwe Lausen und Heide Stolz.

Bei allen Formaten ist im Vorfeld allein das Thema abgestimmt. In der Erarbeitung und Recherche sowie Verwendung des Materials sind die Autoren vollkommen frei. Nicht immer entsprechen die Ansätze der Autoren dabei denen der Staatsgalerie.

So hätte sich die Staatsgalerie für den Beuys-Podcast gewünscht, die Positionen von Hans-Peter Riegel um Sichtweisen weiterer Beuys Biografen zu erweitern, um den Forschungsstand ausgewogener wiederzugeben. Die Vielschichtigkeit der Person Joseph Beuys spiegelt sich auch in der aktuellen Mediendebatte im März 2021 zu den Eröffnungen der Ausstellungen in Düsseldorf und Stuttgart wieder.

Recherche, Text, Schnitt, Mix:

Jonas Bolle und Christian Müller

Musik:

Citizen.KANE.Kollektiv

Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner:

Ina Conzen, Kuratorin Staatsgalerie Stuttgart

Josef Fröhlich, Unternehmer und Kunstsammler Stuttgart

Hans-Peter Riegel, Autor, Kunstwissenschaftler, Medienkünstler und Unternehmer

Janka Kluge, antifaschistische Aktivistin Stuttgart

Frankfurter Hauptschule, Künstler*innenkollektiv Frankfurt
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Die Staatsgalerie ist eines größten Kunstmuseen in Deutschland. Unsere Sammlung umfasst mit Malerei, Skulptur und Graphik vom Mittelalter bis zur Gegenwart über 700 Jahre Kunst – mit vielen Meisterwerken und einer international herausragenden Sammlung zur Kunst der Moderne. Auf diesem Podcast erhältst du exklusive Hintergrundinfos zu ausgewählten Ausstellungen.
Podcast melden

„Kunst kommt nicht von können, sondern von müssen. Der Podcast der Staatsgalerie.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz