Kompendium des Unbehagens Archiv
1026 Episoden
3 Stunden 18 Minuten
Kompendium
"We live in a society" sprach der große Philosoph Kenji Eno, welcher mit dem Yellow Magic Orchestra das Menü-Thema aus Crazy Bus spielte, so Math-Rock definierte und damit eins der zahlreichen, völlig schwachsinnigen, Musikgenres schuf, während er mit Quigley dem Anti-Australier Ryuhei Kitamuras Downrange sah, um sein Twin-Snakes-Trauma zu überwinden.
Doch während Franz Fühmann die Reichenberger Turnhalle verteidigt, musste Michael (alt) feststellen, dass sein Bruder Stalin ist und Michael (jung) zum burgerlosen Reichsbürgerteenager (mit dem Persönlichkeitsfehler "Berlin") wurde, welcher im Kino seinen Dojinshi zückt und sich damit selbst zum schlimmsten Kinobesucher der Welt macht, während alle anderen munter komische Pilze mampfen und Schund wie Harpoon oder Ride schauen.
Allerdings soll hier nicht das totale Chaos herrschen und so gibt es auch große Propagandafilme, wie Ip Man 4, den Origamidrachen aus Fate Stay Night und, man darf ja die Trends nicht verpassen, Bong Joon-Ho und sein Parasite. Ob das so kruder, durchwachsener Blödsinn, wie Final Fantasy 15 ist? Man weiß es nicht.
Vielleicht ist auch einfach ein halbes Jahr alles falsch herum, die unsichtbaren Aliens werden schlecht designt, alle Bohnen gebacken, Ellen Page wird zur Resident-Evil-Apologetin und Twitter wie das echte Leben.
Also liebe Kinder, lernt Morsecode, zahlt mit Steinen, seid dysfunktional und nicht in Gefangenschaft! Oder wie wäre es mit etwas Ficki-Ficki mit Geschmacksrichtung "Käse in Boulette"?
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00:00:00 Begrüßung der Weltachse
00:15:00 Fragmente einer Frau und Michaels Gesicht
00:28:15 Kutschersuppe, der Bohnenwurf und dumme Trennungsgründe
00:35:30 Der letzte brennende Mensch als Vampir
00:40:51 Ein Platten in der Pampa und die Harpune
00:50:00 Netflix und die Resident-Evil-Serie, der Gamer und Patriotismus
01:01:30 Rondinellis Radfahrfilm und Hodini
01:15:28 Yaksa und Smo haben Sex mit dem Schweizer
01:19:00 Bongs geschichtete Parasiten
01:32:00 Die Vorahnung einer tödlichen Framerate
01:43:32 Robert against the neo yokio machine
02:18:45 Musiktipp: Bacho
02:21:35 Pinkelpause und Schmerzen
02:24:33 Corona ist doof und Michael weiß nicht, was sein Kopf tut
02:30:30 Michael spielt den Trebuchetsimulator und nicht Warcraft 3
02:48:15 Michael spielt mit Peitschen und die Froschleckerin kehrt zurück
03:09:04 Robert sagt etwas und Michael hat Hunger
03:10:05 Robert liest
03:13:20 Mettbrötchendieb in Lüneburg
03:15:00 Das Ende ist nah, denn man hat nichts mehr
"We live in a society" sprach der große Philosoph Kenji Eno, welcher mit dem Yellow Magic Orchestra das Menü-Thema aus Crazy Bus spielte, so Math-Rock definierte und damit eins der zahlreichen, völlig schwachsinnigen, Musikgenres schuf, während er mit Quigley dem Anti-Australier Ryuhei Kitamuras Downrange sah, um sein Twin-Snakes-Trauma zu überwinden.
Doch während Franz Fühmann die Reichenberger Turnhalle verteidigt, musste Michael (alt) feststellen, dass sein Bruder Stalin ist und Michael (jung) zum burgerlosen Reichsbürgerteenager (mit dem Persönlichkeitsfehler "Berlin") wurde, welcher im Kino seinen Dojinshi zückt und sich damit selbst zum schlimmsten Kinobesucher der Welt macht, während alle anderen munter komische Pilze mampfen und Schund wie Harpoon oder Ride schauen.
Allerdings soll hier nicht das totale Chaos herrschen und so gibt es auch große Propagandafilme, wie Ip Man 4, den Origamidrachen aus Fate Stay Night und, man darf ja die Trends nicht verpassen, Bong Joon-Ho und sein Parasite. Ob das so kruder, durchwachsener Blödsinn, wie Final Fantasy 15 ist? Man weiß es nicht.
Vielleicht ist auch einfach ein halbes Jahr alles falsch herum, die unsichtbaren Aliens werden schlecht designt, alle Bohnen gebacken, Ellen Page wird zur Resident-Evil-Apologetin und Twitter wie das echte Leben.
Also liebe Kinder, lernt Morsecode, zahlt mit Steinen, seid dysfunktional und nicht in Gefangenschaft! Oder wie wäre es mit etwas Ficki-Ficki mit Geschmacksrichtung "Käse in Boulette"?
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00:00:00 Begrüßung der Weltachse
00:15:00 Fragmente einer Frau und Michaels Gesicht
00:28:15 Kutschersuppe, der Bohnenwurf und dumme Trennungsgründe
00:35:30 Der letzte brennende Mensch als Vampir
00:40:51 Ein Platten in der Pampa und die Harpune
00:50:00 Netflix und die Resident-Evil-Serie, der Gamer und Patriotismus
01:01:30 Rondinellis Radfahrfilm und Hodini
01:15:28 Yaksa und Smo haben Sex mit dem Schweizer
01:19:00 Bongs geschichtete Parasiten
01:32:00 Die Vorahnung einer tödlichen Framerate
01:43:32 Robert against the neo yokio machine
02:18:45 Musiktipp: Bacho
02:21:35 Pinkelpause und Schmerzen
02:24:33 Corona ist doof und Michael weiß nicht, was sein Kopf tut
02:30:30 Michael spielt den Trebuchetsimulator und nicht Warcraft 3
02:48:15 Michael spielt mit Peitschen und die Froschleckerin kehrt zurück
03:09:04 Robert sagt etwas und Michael hat Hunger
03:10:05 Robert liest
03:13:20 Mettbrötchendieb in Lüneburg
03:15:00 Das Ende ist nah, denn man hat nichts mehr
68 Sekunden
Kompendium
Eine Episode für Leute, denen unsere anderen Episoden zu lang sind.
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1 Stunde 46 Minuten
Aale über Osaka
Nach langer Pause sind wir wieder da und aalen uns durch Osaka. Wie immer dabei: großes elend mit der Arbeit! Aber darüber hinaus gibt es viele schöne Dinge, wie Museen, Instantnudeln, Pizza und einen weiteren Miike-Film, der es nicht so recht in den #Japanuary geschafft hat.
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Nach langer Pause sind wir wieder da und aalen uns durch Osaka. Wie immer dabei: großes elend mit der Arbeit! Aber darüber hinaus gibt es viele schöne Dinge, wie Museen, Instantnudeln, Pizza und einen weiteren Miike-Film, der es nicht so recht in den #Japanuary geschafft hat.
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1 Stunde 3 Minuten
Ōbayashi Spezial 1:
In dieser Episode gibt es Eindrücke und Wissenswertes zur Dokumentation „Seijō Monogatari - 60 Years of Making Films“ über das Ehepaar Ōbayashi und „The Young and Wild“ (1986: 野ゆき山ゆき海べゆきゆき), ein frühes Meisterwerk des Regisseurs und Vorgänger seiner Kriegstrilogie.
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Q&A zur Dokumentation: „Seijō Monogatari“
Trailer: „The Yound and Wild“ (1986)
Artikel über Krieg und Heimat in Ōbayashi Filmschaffen
In dieser Episode gibt es Eindrücke und Wissenswertes zur Dokumentation „Seijō Monogatari - 60 Years of Making Films“ über das Ehepaar Ōbayashi und „The Young and Wild“ (1986: 野ゆき山ゆき海べゆきゆき), ein frühes Meisterwerk des Regisseurs und Vorgänger seiner Kriegstrilogie.
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Q&A zur Dokumentation: „Seijō Monogatari“
Trailer: „The Yound and Wild“ (1986)
Artikel über Krieg und Heimat in Ōbayashi Filmschaffen
2 Stunden 8 Minuten
#Japanuary-Spezial
Liebevoll beziehen wir emotionale Prügel von einem, sagen wir mal, diskussionswürdigem Film. Diskussionswürdig, denn: beschlagnahmt, oft als frauenverachtend, gewaltverherrlichend, niveaulos, stumpf und generell schlecht und verachtenswert eingestuft. Auf anderer Seite wird er als Meisterwerk gefeiert und wieder andere beklagen sich, dass er bei aller Gewalt noch zu harmlos ist.
Natürlich handelt es sich hier um Takashi Miikes "Ichi the killer" (im Original: "koroshiya ichi"), aus dem Jahre 2001, welcher zu großen Teilen am Erfolg und Ruf des Regisseurs schuld ist. An Schauspielern haben wir hier Tadanobu Asano, Shinya Tsukamoto, Nao Omori, Susumu Terajima, Sabu, Jun Kunimura und anderen.
Selbstverständlich ist dies eine rein wissenschaftliche Besprechung dieses Werks und soll in keiner Weise dazu animieren, diesen Film zu sehen.
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Liebevoll beziehen wir emotionale Prügel von einem, sagen wir mal, diskussionswürdigem Film. Diskussionswürdig, denn: beschlagnahmt, oft als frauenverachtend, gewaltverherrlichend, niveaulos, stumpf und generell schlecht und verachtenswert eingestuft. Auf anderer Seite wird er als Meisterwerk gefeiert und wieder andere beklagen sich, dass er bei aller Gewalt noch zu harmlos ist.
Natürlich handelt es sich hier um Takashi Miikes "Ichi the killer" (im Original: "koroshiya ichi"), aus dem Jahre 2001, welcher zu großen Teilen am Erfolg und Ruf des Regisseurs schuld ist. An Schauspielern haben wir hier Tadanobu Asano, Shinya Tsukamoto, Nao Omori, Susumu Terajima, Sabu, Jun Kunimura und anderen.
Selbstverständlich ist dies eine rein wissenschaftliche Besprechung dieses Werks und soll in keiner Weise dazu animieren, diesen Film zu sehen.
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1 Stunde 41 Minuten
#Japanuary-Spezial
Und wieder besprechen wir einen Film, der schon einmal besprochen wurde. Hoffentlich habt ihr ein paar Folgen Spongebob griffbereit, denn nach dem schrecklich deprimierenden Kotoko machen mir mit Harmonium weiter, welcher eher noch niederschmetternder ist-
Auch diesmal haben wir ein Familiendrama, doch diesmal geht es eher darum, dass ein mysteriöser Herr in eine Familie eindringt und wie selbige mit traumatisierenden Geschehnissen umgeht.
Das ganze ist von Koji Fukada und mit Tadanobu Asano, Mariko Tsutsui und Kanji Furutachi. Und viel mehr sollte man auch gar nicht wissen. Im Podcast selber wird ausgiebig vor ganz krassen Spoilern gewarnt und diese solltet ihr ruhig umschiffen. Denn der Film lohnt sich auf jeden Fall und hier hilft es durchaus, ihn möglichst unvorbelastet zu sehen.
Außerdem gab es auch hier schon einmal eine Besprechung, im Rahmen der Nippon Connection.
Viel "Vergnügen".
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Und wieder besprechen wir einen Film, der schon einmal besprochen wurde. Hoffentlich habt ihr ein paar Folgen Spongebob griffbereit, denn nach dem schrecklich deprimierenden Kotoko machen mir mit Harmonium weiter, welcher eher noch niederschmetternder ist-
Auch diesmal haben wir ein Familiendrama, doch diesmal geht es eher darum, dass ein mysteriöser Herr in eine Familie eindringt und wie selbige mit traumatisierenden Geschehnissen umgeht.
Das ganze ist von Koji Fukada und mit Tadanobu Asano, Mariko Tsutsui und Kanji Furutachi. Und viel mehr sollte man auch gar nicht wissen. Im Podcast selber wird ausgiebig vor ganz krassen Spoilern gewarnt und diese solltet ihr ruhig umschiffen. Denn der Film lohnt sich auf jeden Fall und hier hilft es durchaus, ihn möglichst unvorbelastet zu sehen.
Außerdem gab es auch hier schon einmal eine Besprechung, im Rahmen der Nippon Connection.
Viel "Vergnügen".
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1 Stunde 35 Minuten
#Japanuary-Spezial
Ja, ihr seht doppelt: wir besprechen ein zweites Mal Kotoko. War so nicht gewollt, geschah aber trotzdem. Könnte schlimmer kommen. Immerhin ist diesmal Michael dabei, ist er ja nicht immer.
Und so wird viel über Shinya Tsukamoto gesprochen, über schlimme Dinge bei Masterarbeiten, über allein erziehende Mütter und ihre permanent sterbenden Kinder, Stifte und Augen, Eraserhead und viel Leid.
Die Hauptrolle spielt hier die Popsängerin Cocco, welche hier ihre realen psychischen Probleme verarbeitete. So entstand ein emotional erschlagendes Psychodrama über eine allein Erziehende Frau, welche überall Gefahr für sich und ihr Kind sieht, sich jedoch nie sicher sein kann, ob dies real ist.
Die erste Besprechung findet ihr übrigens hier und ansonsten wünschen wir viel Freude, so fern man die mit diesem Film haben kann.
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Ja, ihr seht doppelt: wir besprechen ein zweites Mal Kotoko. War so nicht gewollt, geschah aber trotzdem. Könnte schlimmer kommen. Immerhin ist diesmal Michael dabei, ist er ja nicht immer.
Und so wird viel über Shinya Tsukamoto gesprochen, über schlimme Dinge bei Masterarbeiten, über allein erziehende Mütter und ihre permanent sterbenden Kinder, Stifte und Augen, Eraserhead und viel Leid.
Die Hauptrolle spielt hier die Popsängerin Cocco, welche hier ihre realen psychischen Probleme verarbeitete. So entstand ein emotional erschlagendes Psychodrama über eine allein Erziehende Frau, welche überall Gefahr für sich und ihr Kind sieht, sich jedoch nie sicher sein kann, ob dies real ist.
Die erste Besprechung findet ihr übrigens hier und ansonsten wünschen wir viel Freude, so fern man die mit diesem Film haben kann.
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1 Stunde 11 Minuten
#Japanuary-Sepzial
Kaum ist der Hooli da, werden Leute versehendlich zu Punks. Was ist denn hier los? Natürlich sprechen wir über Drive. Also über den guten Drive, nicht den von Refn. Nein, auch nicht den indischen. Leider auch nicht über den mit Mark Dacascos, obwohl der auch sehr gut ist. Nein, wir reden über den Drive von Sabu. Sind ja schließlich im #Japanuary.
Und in dem führt eine gescheiterte Verfolgungsjagd zu schicksalhaften Begegnungen, die Leben verändern werden und eben Leute zu Punks machen. Vordergründig ein Gangsterfilm, hintenrum ein aufbauender Film über das Scheitern und was danach kommt. Viel Vergnügen.
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Kaum ist der Hooli da, werden Leute versehendlich zu Punks. Was ist denn hier los? Natürlich sprechen wir über Drive. Also über den guten Drive, nicht den von Refn. Nein, auch nicht den indischen. Leider auch nicht über den mit Mark Dacascos, obwohl der auch sehr gut ist. Nein, wir reden über den Drive von Sabu. Sind ja schließlich im #Japanuary.
Und in dem führt eine gescheiterte Verfolgungsjagd zu schicksalhaften Begegnungen, die Leben verändern werden und eben Leute zu Punks machen. Vordergründig ein Gangsterfilm, hintenrum ein aufbauender Film über das Scheitern und was danach kommt. Viel Vergnügen.
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1 Stunde 45 Minuten
#Japanuary-Videospielspezial
WHEN'S MAHVEL?! Now, Ihr forking, ungeduldigen basterds!
Es ist furchtbar, denn hier vereinen sich zwei Thema für Leute mit subiptimalem IQ: Wideohspile und Comix! Genauer gesagt Mahvel-Comics! Ach du Schande!
Und wer ist der dümmste von allen? Natürlich der Timo von Videogems!
Der und noch so'n anderer Dödel labern nun viel zu lang (eine Minute wäre schon zu lang) über Mavhel Ohltimate Allianz versichert für Nintendo Switch.
Ihr wurdet gewarnt...
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WHEN'S MAHVEL?! Now, Ihr forking, ungeduldigen basterds!
Es ist furchtbar, denn hier vereinen sich zwei Thema für Leute mit subiptimalem IQ: Wideohspile und Comix! Genauer gesagt Mahvel-Comics! Ach du Schande!
Und wer ist der dümmste von allen? Natürlich der Timo von Videogems!
Der und noch so'n anderer Dödel labern nun viel zu lang (eine Minute wäre schon zu lang) über Mavhel Ohltimate Allianz versichert für Nintendo Switch.
Ihr wurdet gewarnt...
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1 Stunde 45 Minuten
#Japanuary-Spezial
Herzlich willkommen zu unserem Isomattenvergleich! Der #Japanuary pausiert ein wenig, da Basti und Michael (alt) zelten gehen und eben solche Liegeobjekte genauer begutachten müssen.
Nein, im Erst. Die beiden alten Säcke tauchen ab, in die frühen 2000er, als das japanische Kino noch aufregend war (munkelt man zumindest) und Miike auf seinem (angeblichen) Schaffenhöhepunkt war. Und so versuchen sie sich an einer Besprechung des experimentellen Samurai-Gemetzels, welches uns das Wesen der Menschen erläutern will.
Da sich irgendwann herausstellte, dass eine Besprechung dieses Films tatsächlich etwas knifflig ist, nimmt das Gespräch irgendwann den Weg zu Miikes Karriere und abschließend zu einer Bestandsaufnahme des #Japanuary 2020.
Viel Spaß und freut euch auf die Erkennis, was Liebe und Demokratie wirklich sind.
Podcast herunterladen
00:00:00 Reproduktion und Zerstörung
00:38:25 Der Modenazi und der Hawaiihemdmann
01:00:25 Wie läuft's denn so im #Japanuary?
Herzlich willkommen zu unserem Isomattenvergleich! Der #Japanuary pausiert ein wenig, da Basti und Michael (alt) zelten gehen und eben solche Liegeobjekte genauer begutachten müssen.
Nein, im Erst. Die beiden alten Säcke tauchen ab, in die frühen 2000er, als das japanische Kino noch aufregend war (munkelt man zumindest) und Miike auf seinem (angeblichen) Schaffenhöhepunkt war. Und so versuchen sie sich an einer Besprechung des experimentellen Samurai-Gemetzels, welches uns das Wesen der Menschen erläutern will.
Da sich irgendwann herausstellte, dass eine Besprechung dieses Films tatsächlich etwas knifflig ist, nimmt das Gespräch irgendwann den Weg zu Miikes Karriere und abschließend zu einer Bestandsaufnahme des #Japanuary 2020.
Viel Spaß und freut euch auf die Erkennis, was Liebe und Demokratie wirklich sind.
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00:00:00 Reproduktion und Zerstörung
00:38:25 Der Modenazi und der Hawaiihemdmann
01:00:25 Wie läuft's denn so im #Japanuary?
38 Minuten
#Japanuary-Sepzial
Michael (alt) sah erneut seinen meistverachteten Film überhaupt: Sion Sonos "Why don't you playin hell?", aus dem Jahre 2013. Dieser gilt generell als großer Kultfilm und wird gerne exemplarisch genannt, um den Wahnsinn des japanischen Kinos zu beschreiben.
Eine angebliche Liebeserklärung an das Kino, mit einem knapp 40minütigem Massaker am Ende, welches man nur sieht, wenn man den vorherigen inhaltsfreien Blödsinn überlebt. Doch hört selbst, warum das eventuell nicht ganz so geil ist, wie sein Ruf.
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Michael (alt) sah erneut seinen meistverachteten Film überhaupt: Sion Sonos "Why don't you playin hell?", aus dem Jahre 2013. Dieser gilt generell als großer Kultfilm und wird gerne exemplarisch genannt, um den Wahnsinn des japanischen Kinos zu beschreiben.
Eine angebliche Liebeserklärung an das Kino, mit einem knapp 40minütigem Massaker am Ende, welches man nur sieht, wenn man den vorherigen inhaltsfreien Blödsinn überlebt. Doch hört selbst, warum das eventuell nicht ganz so geil ist, wie sein Ruf.
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28 Minuten
#Japanuary-Spezial
Der #Japanuary 2020 läuft und diesmal sind wir wieder voll dabei! Aus Gründen ist jedoch vorerst der alte Michael allein. Das passiert, ist aber hoffentlich nicht so schlimm.
Dieser Michael sah den ersten vollständig vertonten Film Japans, welcher den Titel マダムと女房 trägt. Versteht ihr nicht? Nun gut, auf Englisch nennt er sich „The Neighbor's Wife and Mine" oder wird auf Deutsch auch als „Die Madam und meine Frau" übersetzt. Dieser ist von Heinosuke Gosho, stammt aus dem Jahre 1931 und handelt von einem Autoren, welcher gerade nicht so recht schreiben kann.
Erfreut auch also an diesem Podcast und denkt immer daran: mit fremden Frauen zu saufen und dem Jazz zu lauschen verbessert eure Ehe.
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Der #Japanuary 2020 läuft und diesmal sind wir wieder voll dabei! Aus Gründen ist jedoch vorerst der alte Michael allein. Das passiert, ist aber hoffentlich nicht so schlimm.
Dieser Michael sah den ersten vollständig vertonten Film Japans, welcher den Titel マダムと女房 trägt. Versteht ihr nicht? Nun gut, auf Englisch nennt er sich „The Neighbor's Wife and Mine" oder wird auf Deutsch auch als „Die Madam und meine Frau" übersetzt. Dieser ist von Heinosuke Gosho, stammt aus dem Jahre 1931 und handelt von einem Autoren, welcher gerade nicht so recht schreiben kann.
Erfreut auch also an diesem Podcast und denkt immer daran: mit fremden Frauen zu saufen und dem Jazz zu lauschen verbessert eure Ehe.
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4 Stunden 10 Minuten
Kompendium
Das Lust- und Butterfeindequartett der Jahreszeiten (Dochnad, Michaels und die Podcaststimme des Jahres: Lisa) widmet sich dem Rückblick auf das Jahr: das beinhaltet hunderte Stunden Mahjong mit den Yakuza, butterfeindliche Marmeladenbrote, der Witcher, dessen Pferd wie Plötze aussieht, koreanische Parasiten, Spaß am Spiel ohne Wiederspielwert mit Sekiro, moralische Unterstützung für das Remake von Resident Evil 3 und marginale Kritik am Remake von Resident Evil 2, Klopausen voller Beleidigungen, das verschwundene Final Fantasy, die Omnipräsenz von Powerman 5000, die Geheimidentität des Donald Glover, Soaps und Alarm für Cobra 11, Tarantinos Fußfetisch, den polarisierten Joker (welcher sicher einen Oscar bekommt), Michaels (jung) Lieblingsleid namens "Im Netz der Versuchung", die Frage warum die Metro mit der Nummer 33 besser als 34 ist und ob man von 33 direkt in die 35 umsteigen kann, schwule Piraten, die Feststellung, dass Netflix The Expanse mehr hasst, als andere Dinge, Dinge, die der Mensch, ehemals bekannt als Politik und Liebe mag (Godfather of Harlem und The Americans), Dochnads kulinarische Perfektion, welche zu dreißigsekündigen Hass führt und der CGI-Ross in Fast & Furious.
Freut euch also auf viel Unfug, genießt euren Schweinslungenbraten und denkt immer daran: Wenn du schlafen willst, hilft dir Butter auch nichts! Wir hören uns im neuen Jahr.
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Das Lust- und Butterfeindequartett der Jahreszeiten (Dochnad, Michaels und die Podcaststimme des Jahres: Lisa) widmet sich dem Rückblick auf das Jahr: das beinhaltet hunderte Stunden Mahjong mit den Yakuza, butterfeindliche Marmeladenbrote, der Witcher, dessen Pferd wie Plötze aussieht, koreanische Parasiten, Spaß am Spiel ohne Wiederspielwert mit Sekiro, moralische Unterstützung für das Remake von Resident Evil 3 und marginale Kritik am Remake von Resident Evil 2, Klopausen voller Beleidigungen, das verschwundene Final Fantasy, die Omnipräsenz von Powerman 5000, die Geheimidentität des Donald Glover, Soaps und Alarm für Cobra 11, Tarantinos Fußfetisch, den polarisierten Joker (welcher sicher einen Oscar bekommt), Michaels (jung) Lieblingsleid namens "Im Netz der Versuchung", die Frage warum die Metro mit der Nummer 33 besser als 34 ist und ob man von 33 direkt in die 35 umsteigen kann, schwule Piraten, die Feststellung, dass Netflix The Expanse mehr hasst, als andere Dinge, Dinge, die der Mensch, ehemals bekannt als Politik und Liebe mag (Godfather of Harlem und The Americans), Dochnads kulinarische Perfektion, welche zu dreißigsekündigen Hass führt und der CGI-Ross in Fast & Furious.
Freut euch also auf viel Unfug, genießt euren Schweinslungenbraten und denkt immer daran: Wenn du schlafen willst, hilft dir Butter auch nichts! Wir hören uns im neuen Jahr.
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1 Stunde 6 Minuten
Aale über Osaka
Das Ende neigt sich dem Jahr und somit schaut man sich zu Weihnachten eben einen Porno an, während man Huhn und Kuchen frisst. Zumindest wenn man Anwalt ist, denn dann hat man keine Verabredung und muss sich selbst befriedigen.
Darüber hinaus sorgen wir vor, für die eigene Bestattung, lassen weinende Kinder nicht entkommen, schauen Seijun Suzukis "Gate of Flesh" und "Fighting Elegy" und danken vor allem den lieben Hörern.
Das war das erste Aaljahr, hoffen wir auf mehr. Viel Spaß.
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Und hier noch anregend weihnachtliche Bilde von Huhn und Kuchen im Supermarkt:
Das Ende neigt sich dem Jahr und somit schaut man sich zu Weihnachten eben einen Porno an, während man Huhn und Kuchen frisst. Zumindest wenn man Anwalt ist, denn dann hat man keine Verabredung und muss sich selbst befriedigen.
Darüber hinaus sorgen wir vor, für die eigene Bestattung, lassen weinende Kinder nicht entkommen, schauen Seijun Suzukis "Gate of Flesh" und "Fighting Elegy" und danken vor allem den lieben Hörern.
Das war das erste Aaljahr, hoffen wir auf mehr. Viel Spaß.
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Und hier noch anregend weihnachtliche Bilde von Huhn und Kuchen im Supermarkt:
2 Stunden 10 Minuten
Filmspezial
Joachim Robert Markus Rufus XII ist zurück und brachte euch einen seiner Lieblingsfilme (welcher zufällig mehr oder weniger ein Weihnachtsfilm ist): Merry Christmas, Mr. Lawrence.
Natürlich kommen wir nicht drum herum, über den Regisseur Nagisa Oshima, Yukio Mishima, David Bowies Zähne, die japanische New Wave, homosexuelle Liebe, Ryuichi Sakamotos Make-up, das japanische Christkind, Modernismus, einen geplanten Militärputsch und Blumen zum Mittagessen zu reden.
Also auf zur heiteren Weihnachtsfeier im Kriegsgefangenenlager! Oder so...
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Joachim Robert Markus Rufus XII ist zurück und brachte euch einen seiner Lieblingsfilme (welcher zufällig mehr oder weniger ein Weihnachtsfilm ist): Merry Christmas, Mr. Lawrence.
Natürlich kommen wir nicht drum herum, über den Regisseur Nagisa Oshima, Yukio Mishima, David Bowies Zähne, die japanische New Wave, homosexuelle Liebe, Ryuichi Sakamotos Make-up, das japanische Christkind, Modernismus, einen geplanten Militärputsch und Blumen zum Mittagessen zu reden.
Also auf zur heiteren Weihnachtsfeier im Kriegsgefangenenlager! Oder so...
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Kompendium des Unbehagens
Japanologie-Studenten und ihre Gäste unterhalten sich über Unbehagliches und Behagliches, Filme, Literatur, Videospiele, Manga, Anime, Philosophie, Kultur und Aale.