Wrobel - Der Tucholsky-Podcast Archiv
409 Episoden
4 Minuten
Kriegsende? Auch in der Rebublik hört Tucho noch: unselige Militär-Musik. Veröffentlicht in der "Weltbühne", 20.2.1919.
2 Minuten
"Der Mai ist da - der Vogel Pirol pfeift..." Frühlings-Gefühle von Kaspar Hauser aus der "Weltbühne" vom 8.5.1919.
3 Minuten
Eine Faust-Paraphrase als Zeitbild; Tucholsky gab sich nicht als Autor zu erkennen, sondern unterzeichnete in der "Berliner Volkszeitung" vom 20.4.1919 mit: "von einem Berliner".
2 Minuten
Kaspar Hauser kommentiert in der "Weltbühne" vom 24.4.1919 des letzten Sachsenkönigs angebliche Abdankungsworte.
4 Minuten
Wenn der Kronprinz Kaiser wird - eine ganz andere Friedens-Vision aus der Berliner Volkszeitung, 23.4.1919.
8 Minuten
Peter Panter berichtet in dieser Prosa-Satire (Berliner Tageblatt, 2.4.1919) von seinem Besuch im "Spritzenhaus" bei seinem Freund Klosinski, der kein Gefühl dem Zufall überlässt.
10 Minuten
Ein lehrreicher Besuch im Zoo der Erziehungsstile. Erstveröffentlichung im Berliner Tageblatt am 15.3.1919.
2 Minuten
"Einerseits - und andrerseits -" Tucho besingt hier als Kaspar Hauser die Liebe der Deutschen zum Kompromiss (in der "Weltbühne" vom 13.3.1919).
2 Minuten
Ein spöttisches Trauerlied um die "große Zeit" und den Kaiser, der leider nicht mehr zu Haus ist. ("Weltbühne", 20.2.1919).
2 Minuten
"Aujuste tanzt"... Wenn sich die befrackten Schieber durch den Ballsaal schlängeln - eine Milieustudie aus der Berliner Volkszeitung vom 12.3.1919.
2 Minuten
"Eingedrillter Kadaverrespekt" und Tritte nach unten - für Tucholsky auch ein Jahr nach dem Weltkrieg keine "ollen Kamellen" ("Weltbühne", 6.2.1919).
3 Minuten
Fünf Wanzen gründen eine Zeitung... unterzeichnet mit Peter Panter in der "Weltbühne" am 3.4.1919.
57 Sekunden
Von 1918 bis 1920 war Kurt Tucholsky Chefredakteur der Satirezeitschrift "Ulk". Am 31.1.1919 veröffentlichte er darin dies ganz besondere "Nachtgedicht".
71 Sekunden
"Leidige Politika" - Tucho wendet sich als Kaspar Hauser in der "Weltbühne" vom 30.1.1919 lieber der "Venus Amathusia" zu...
6 Minuten
"Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt ganz Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel." Messerscharf definiert der satirische Moralist Tucholsky hier, was dennoch erlaubt sein muss. Unter dem Pseudodym Ignaz Wrobel im Berliner Tageblatt vom 27.1.1919 von ihm erstmals veröffentlicht.