Wrobel - Der Tucholsky-Podcast Archiv
409 Episoden
10 Minuten
Sommerliche Reise-Eindrücke, die "wie weitflüglige Vögel sacht aus der Luft fallen": Von Valuta-Engländern in der Normandie, sächsischen Touristen in Bayern, Großstädtern auf der Zugspitze und einem Schriftsteller, der auf dem Schweizer Hotelbalkon eingesperrt wird (Weltbühne, 24.8.1926).
83 Sekunden
Fragen an den Herrn Landgerichtsdirektor (Weltbühne, 17.8.1926).
89 Sekunden
Die deutschen Geistesgrößen, den Göttern gleich, bleiben besser fern am Sternenhimmel stehn - denn bei näherer Betrachtung... (Weltbühne, 3.8.1926).
2 Minuten
Urlaubszeit: "Hier gletschern die Gletscher" und "ringfeine Smoking-Berliner" schauen ihnen dabei zu... (Weltbühne, 27.7.1926)
3 Minuten
Ungleicher "Kochwettbewerb" zwischen drei Parteien der Weimarer Republik - Tucho bevorzugt dagegen sein Privatrezept... (Weltbühne, 20.7.1926)
7 Minuten
Drei unterschiedliche Lebensläufe, die der liebe Gott für den noch ungeborenen Peter Panter bereit hält... (Weltbühne, 1.6.1926)
6 Minuten
Wenn sich der kleine Haustyrann beim Geschichtenerzählen selbst im Wege steht - und natürlich alle Anderen schuld sind... (Weltbühne, 25.5.1926).
2 Minuten
Ob vom Oberkellner oder Chef-"Dippelmaten": "Saure Jurke is keen Kompott!" (Weltbühne, 11.5.1926).
7 Minuten
Ein Berliner Großmaul erzählt aus der Weltstadt - irgendwo zwischen "Paris is nischt" und "Manches ist ja schon fabelhaft..." (Weltbühne, 4.5.1926).
2 Minuten
Was seine abgelegten Kleidungsstücke nächtens über den Herrn Landgerichtsdirektor verraten ... (Weltbühne, 4.5.1926).
9 Minuten
"Wir wollen keinen Krieg. Wir wollen keine sinnlosen Milliardenausgaben... und wir arbeiten nicht für den Mord." Engagiertes politisches Plädoyer gegen die vom Chef der Heeresleitung, Hans von Seeckt, im Parlament durchgesetzte Anhebung des Militäretats ("Das Andere Deutschland", 1.5.1926).
4 Minuten
Peter Panter beschaut sich im Pariser Louvre die beflissenen Museumsbesucher, die der Venus einen Besuch abstatten (Vossische Zeitung, 28.4.1926).
4 Minuten
So "macht" man heute Literatur, Theater und Film - entlarvendes Interview mit einem "Reclam-Dichter": "Einrichten, nennt man diß..." (Weltbühne, 27.4.1926).
6 Minuten
Ein launiger Bericht aus der ersten Parkett-Reihe des Pariser "Moulin Rouge" zwischen tosenden Orchesterklängen, nackten Mädchenbeinen und dem Auftritt der legendären Diseuse Minstinguett (Vossische Zeitung, 25.4.1926).
4 Minuten
In der ganz persönlichen Grußadresse von 1926 erweist es sich: Der angesprochene "Zeitgenosse" von 1985 ist für Botschaften aus der Vergangenheit so gut wie unerreichbar (Weltbühne, 6.4.1926).