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Wrobel - Der Tucholsky-Podcast Archiv

409 Episoden
4 Minuten
Begeisterte Eloge auf die junge Schauspielerin Elisabeth Bergner in einer Berliner Shakespeare-Premiere: "Es hat also noch Sinn, ins Theater zu gehen..." (Weltbühne, 10.5.1923).
5 Minuten
Auf dem Höhepunkt der Ruhrkrise: Peter Panter ruht sich in einem Slapstickfilm mit Charlie Chaplin aus (Weltbühne, 3.5.1923).
4 Minuten
Der Rezensent Peter Panter ist keiner Objektivität mehr fähig - er hat sich in die Chansonette Gussy Holl verliebt (Schaubühne, 3.7.1913).
74 Sekunden
Wenn das schlanke Bein der Nebendarstellerin den Theaterkritiker aus dem Konzept bringt... (Schaubühne, 5.6.1913)
6 Minuten
Über das Gejammer "Früher war alles besser" (8-Uhr-Abendblatt, 11.4.1923).
70 Sekunden
Theobald Tiger "hinter den dicken Stäben seiner Ideale" (Weltbühne, 30.5.1918).
5 Minuten
Über das nachgemachte Vergnügen in traurigen Zeiten: "Ein Weinen klingt unter der Erde, aber sie tanzen." ("8-Uhr-Abendblatt", 21.3.1923)
4 Minuten
Spaziergang mit und Liebeserklärung an Mary Gerold in der "Weltbühne" vom 22.3.1923. Ein Jahr später lässt sich Tucholsky scheiden, 1925 heiratet er Mary.
84 Sekunden
"Das Lenzsymptom zeigt sich zuerst beim Hunde..." (Die Schaubühne, 26.3.1914).
5 Minuten
Amüsante Beschreibung eines Theaterbesuchs beim legendären Komiker Max Pallenberg im Lustspiel "Familie Schimeck" von Gustav Kadelburg (Weltbühne, 1.8.1918).
6 Minuten
Ein erstaunter Blick auf die "Provinz" im Jahr 1923. Gibt es sie überhaupt noch? Oder sind mittlerweile alle Deutschen gleichermaßen provinziell? (Prager Tagblatt, 28.2.1923)
71 Sekunden
Die Agrarier unterm Kaiser: im Reichstag stramm rechtsaußen, im Amüsierlokal für 20 Mark "so fest und stark" ... (Schaubühne, 26.2.1914).
86 Sekunden
Der fidele Berliner schuftet (und knutscht) sich durch die Faschingszeit... (Schaubühne, 12.2.1914).
80 Sekunden
Der "fette Dichter" ist aufgewacht und "red't und red't" (Schaubühne, 5.2.1914)
72 Sekunden
Gott begegnet einem kriegerischen Aeroplan... (Vorwärts, 8.5.1914).