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258 Episoden
11 Minuten
Viel können wir für unser eigenes Leben lernen, wenn wir gute Vorbilder haben. In der Bibel finden wir sie: Vorbilder - die uns eine Warnung und solche, die uns eine Ermutigung sein können. In den zwei Büchern Samuel im Alten Testament sehen wir drei herausragende Persönlichkeiten.
11 Minuten
Ruth ist die Person, von der dieses Buch der Bibel handelt. Sie war die Großmutter des Königs David und damit eine Vorfahrin von Jesus, aber sie war eine Ausländerin. Dass so eine Person im Geschlechtsregister Jesu steht ist schon bemerkenswert. 
10 Minuten
Die Zeit der Richter dauerte etwa 300 Jahre.  Die Richter waren weder Juristen oder Propheten noch Könige; aber sie leiteten und führten das Volk Gottes mehr oder weniger weise oder moralisch durch kritische Situationen.
12 Minuten
Manche aktuellen Konflikte und Kriege haben ihren Ursprung in grauer Vorzeit.  Die Spannungen zwischen Israel und Palestina begannen schon etwa vor 3.300 Jahren. Davon wird im Buch Josua berichtet.
10 Minuten
Deuteronomium heißt: zweites Gesetz oder Wiederholung der Gebote. Nach vierzig Jahren Wanderung durch die Wüste unter der Führung Mose, stand das Volk Israel jetzt vor den Toren des verheißenen Landes. Eine Pause wird eingeschoben und Mose hat die Gelegenheit für einen Rückblick und wegweisende Worte für die Zukunft.
11 Minuten
Niederlagen und Siege - und der Übergang zu einem ruhigen, zivilen Leben in Freiheit im eigenen Land, sind das Thema dieses Buches.
12 Minuten
Wie man in der gleichen Situation ganz verschieden reagieren kann, zeigt uns die Geschichte von den Kundschaftern in diesem Buch.  Sie zeigt auch die Ursache für diese gegensätzliche Einschätzung.
12 Minuten
Feste und Feiertage können sehr leicht zweckentfremdet begangen werden - und führen dann zu einem "Kater" zu Schuld und Krankheit. Begehen wir sie aber nach Gottes Plan und Willen, können sie uns zur Befreiung, Erholung und Neubesinnung dienen.
11 Minuten
Opfer gibt es in fast allen Religionen sowie in animistischen, spiritistischen und sogar satanistischen Kulten. Meistens fließt dabei Blut. Auch in der Bibel werden verschiedene Opfer beschrieben. Alle zielen hier aber auf den Opfertod Jesu Christi am Kreuz hin. Dazu einige Erklärungen.
10 Minuten
Noch heute kann man in der katholischen Kirche ungefähr sehen, wie die Gewänder aussahen, die Gott den Priestern im Alten Testament verordnet hatte. 
11 Minuten
Die Stiftshütte wir im 2. Buch genau beschrieben. Sie ist der Vorläufer des Tempels in Jerusalem.  Der Tempel - und die Stiftshütte, das Tabernakel - wird als die Wohnung Gottes unter den Menschen bezeichnet. Sie war nicht nur Gottesdienstort für die Israeliten, sondern auch ein Gebilde voller symbolischer Bedeutung. 

Die 10 Gebote

11 Minuten
Es besteht eigentlich kein wirklicher Grund, die Gebote Gottes zu aktualisieren, anzupassen und abzuschwächen.  Als die Nachkommen Abrahams im Begriff standen, eine Nation zu werden und ein eigenes Land in Besitz zu nehmen, gab Gott ihnen die Richtlinien und Grundlagen für eine allgemeine Gesetzgebung.
10 Minuten
1956 machte der Regisseur Cecil B. DeMille einen monumentalen Film mit dem Titel "Die zehn Gebote".  Darin zeigt er mit spektakulären Aufnahmen, wie die Teilung des Rotes Meeres hätte aussehen können. Als die Wasser nach dem Durchzug des Volkes Israel wieder zurück flossen, war zweierlei geschehen: Das feindliche Heer der Ägypter war durch dieses Wunder vernichtet worden - und für Israel war der Weg zurück in das alte Leben versperrt.  

Das Opferlamm

11 Minuten
Jesus wird manchmal als das "Lamm Gottes" bezeichnet.  Hinter diesem Titel steht eine lange Geschichte, die genau erklärt, was es mit diesem Lamm auf sich hat. Schon im zweiten Buch Mose wird gezeigt, wie das Blut eines Lammes die Menschen retten kann. Dadurch wird das Geschehen zu Ostern und die Bedeutung des Todes Jesu sehr anschaulich vorgezeichnet
11 Minuten
Wie das so ist wenn man ein Immigrant in einem fremden Land und ungewohnten Kultur leben muss, hat Israel 400 Jahre lang erfahren. Trotzdem kam für das Volk noch einmal die Zeit, wo es sein Gastland verlassen und wieder nach Hause ziehen konnte.  Das war eine Erfahrung, die Israel bis heute nicht vergessen hat. 
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