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Predigten der FeG Fischbacherberg Archiv

256 Episoden

Barmherzigkeit

29 Minuten
Jesus war zu seiner Zeit der Mensch immer wichtiger als die bestehende Gesetze oder Traditionen. So war es auch in Matthäus 9,11. Eine kurze Geschichte und diese Bibelstelle bringt Ralph van Doorn in den Zusammenhang mit der Barmherzigkeit.

Einsamkeit

34 Minuten
Eine der wohl schlimmsten Sachen ist die Einsamkeit. Das sagt zumindest unser regelmäßiger Gastprediger Matthias Hipler. Welche Gegenmaßnahmen Gott in der Bibel parat hält, und welche große Rolle eine Gemeinde dabei spielen kann, verrät er uns in seiner heutigen Predigt über Einsamkeit.

Salz der Erde

21 Minuten
Diesmal mit einer Predigt aus dem ökumenischen Gottesdienst der ACK zum Tag der Schöpfung, der bei uns stattfand. Pfarrer Martin Ahlhaus (MÖWe, Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung in der Ev. Kirche von Westfalen) predigt über Matthäus 5,13.

Lesetipp dazu: Das Buch „Heiliges Leben“ von unserem Pastor (www.heiligesleben.de)
33 Minuten
Unser Gast Jakob „Jay“ Friedrichs (Hossa Talk, superzwei) nimmt uns mit auf die Reise des Propheten Jona: Seine Flucht vor Gott, in die tiefen des Meeres und den Magen des Fisches, auf zu neuen Ufern und am Ende vielleicht zu sich selbst … vielleicht sogar zu Gott?
30 Minuten
Heute lauschen wir einem Gespräch, in dem Jesus (ja, der Jesus) von einem Glaubensbruder ermahnt wird. Zumindest bei entsprechender Art den Text zu lesen … Unser Pastor Sebastian Rink sucht mit uns in Markus 12,28-34 nach einer kleinen „Anleitung zum Streiten“.
24 Minuten
Opfer dein eigenes Kind. Was für ein Auftrag. Und dann noch von Gott. Der Gott der Liebe. Die Geschichte von Abraham und seinem Kind bereitet wohl jedem Kopfschmerzen und lässt Zweifel entstehen. Unser Gastprediger Moritz Groos versucht in diesem Zwiespalt von scheinbar zwei Göttern einen Sinn zu finden und zeigt seine Sichtweise auf 1. Mose 22. 1-19.
37 Minuten
Das man manche Dinge aufschiebt nach dem Motto „Morgen ist auch noch ein Tag“ kennt wohl Jeder. Warum das Leben zu kurz für später ist, predigte Gastprediger Matthias Hipler am gestrigen Sonntag und kann in der heutigen Folge nachgehört werden.
16 Minuten
Am Sonntag „Jubilate“ begegnet uns Frau Weisheit aus Sprüche 8. Sebastian Rink spielt ein wenig mit dem Text und seinen Bildern und versucht so, das Spiel der Frau Weisheit nachzuspielen. Ob es gelingt? Hört selbst.
29 Minuten
Caravaggios „Ungläubiger Thomas“ – ein Bild, das eine Szene zeigt, die sehr bekannt ist. Und ein Bild, das besonders ist. Besonders in zweierlei Hinsicht: Es gibt kein vergleichbares Bild, das die Szene auf so dramatische und „eindringliche“ Weise zeigt. Und es zeigt etwas, das eigentlich nie war.

Ach Jungs!

23 Minuten
Ostern – Fest des Glaubens. Oder? Warum zu Ostern auch der Unglaube und das „Evangelium“ gehören, darum geht’s in der Osterpredigt von Sebastian Rink über den unechten Schluss des Markusevangeliums (Mk 16,9–20).

Esel

25 Minuten
Wenn du ein Tier sein könntest, welches wärst du am liebsten? Warum Matthias Hipler diese Frage mit Esel beantwortet, erfahrt ihr in dem heutigen Podcast.
30 Minuten
Abschluss unserer Predigtserie: Im letzten Teil lauschen wir Pilatus und Jesus und klinken uns an manchen Stellen ein. Vor der Predigt lief dieses Video:

https://www.youtube.com/watch?v=sraGCLs6ims

 
26 Minuten
Was braucht der Mensch eigentlich, so ganz allgemein? Mit unserem heutigen Text aus Johannes 6 schauen wir wieder ins Leiden hinein, ohne ganz die Hoffnung zu verlieren. Es predigt unser Pastor Sebastian Rink.

Video nach dem Bibeltext: https://www.youtube.com/watch?v=kcgVRUNvpy0?t=9
19 Minuten
Die jüdisch-christliche Tradition hält so manchen unerträglichen Gedanken parat, zum Beispiel diesen: Es gibt ein Leiden an Gott. Was damit gemeint sein könnte, überlegt mit uns unser Pastor Sebastian Rink. (Jeremia 20,7-11a)
22 Minuten
Was der heutige Predigttext mit US-Sport zu tun hat und wie er die unendlichen Tiefen des eigenen Lebens ausleuchten könnte, darüber spricht unser Pastor Sebastian Rink im vierten Teil der aktuellen Predigtserie (Johannes 3,14-21).