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Gamester.tv - Games to listen Archiv

238 Episoden
1 Stunde 1 Minute
In Folge #234 von «Games To Listen» bieten wir euch ein Double-Feature. In der ersten, kürzeren Gamers Lounge besprechen wir die neuste Konsole von Microsoft, die «Xbox One X». Für den zweiten Teil setzen wir uns ans Steuer, wir besprechen «Need for Speed: Payback», den aktuellsten Titel aus dieser traditionsreichen Spieleserie. «Need for Speed: Payback» ist ein Openworld-Spiel und spielt in der fiktiven Stadt Fortune Valley. In der Kampagne schlüpfen wir in die Rolle von drei verschiedenen Racern, welche das Kartell "The House" zu Fall bringen wollen. In den rund 20 Stunden Spielzeit bietet das Spiel viel Abwechslung, Rennen auf und neben der Strasse in verschiedenen Klassen, 78 Fahrzeuge mit Lizenz. Die Autos sind einfach zu steuern und zu kontrollieren, das Spiel ist ein reiner Arcade-Racer. Für die Darstellung nutzen die Entwickler von «Ghost Games» die Frostbite 3 Engine. Damit sehen nicht nur die Autos sondern auch die Landschaften rund um Fortune Valley sehr hübsch aus. Dabei kommt die «Xbox One X» nie ins Schwitzen, die Framerate bleibt konstant. Hört euch «Games To Listen Folge #234» an für diesen doppelten Leckerbissen, «Need for Speed: Payback» gespielt auf «Xbox One X».
55 Minuten
Für Folge #233 von «Games To Listen» setzen wir den Stahlhelm auf und ziehen als amerikanischer Soldat in den Zweiten Weltkrieg, in dieser Ausgabe besprechen wir den Blockbuster «Call of Duty: WWII». Nach einigen Ausflügen in die Zukunft mit modernen Waffen und Jetpacks kehrt die «Call of Duty»-Serie also wieder zurück zu den Wurzeln. Die gewohnt bombastisch inszenierte Single-Player-Kampagne lässt uns in die Rolle des Private First Class Red Daniels der 1. US-Infanteriedivision schlüpfen. Das Spiel beginnt mit der Landung der Alliierten in der Normandie und in elf Missionen kämpfen wir uns Richtung Westen mit dem Ziel Nazi-Deutschland. Als geübter Shooter-Spieler dauert dies rund acht Stunden, dabei wird es nie langweilig. Die Missionen sind abwechslungsreich, auch dank den Abschnitten mit Fahrzeugen und Kampffliegern. Viele Spieler kaufen sich «Call of Duty» um sich online auszutoben und selbstverständlich besprechen wir auch diesen Teil des Spiels ausführlich. Uns hat besonders der neue Modus «Krieg» gefallen, für welchen sich die Entwickler bei «Battlefields» Operation/Rush-Modus inspirieren liessen. Dazu sind alle bekannten Online-Modi aus den Vorgängern drin. Im CoOp-Modus darf man sich mit Freunden gegen Wellen von Zombies verteidigen. «Call of Duty: WWII» bietet viel Spass hört in Folge #233 von «Games To Listen», da erzählen wir euch ausführlich, warum dieses Spiel in jede Sammlung gehört.
1 Stunde 3 Minuten
Der Kalender sagt Herbst und das «Games To Listen»-Team meldet sich endlich aus den (verlängerten) Sommerferien zurück. In Folge #232 unseres Podcasts besprechen wir «Forza Motorsport 7» von Turn 10. Wir haben uns hinter die Lenkräder gesetzt und neue Rundenrekorde in den Asphalt gebrannt... oder sind kläglich daran gescheitert. «Forza Motorsport 7» trumpft mit rund 700 Fahrzeugen und 32 Strecken auf. Die Graphik ist auf der Konsole und auch auf dem PC sehr gut gelungen. Tag- und Nachtwechsel, wechselndes Wetter und verschiedene Spielmodi neben den normalen Rundstreckenrennen bieten viel Spass und Abwechslung. Wir vergleichen das Spiel in unserem Podcast auch mit der aktuellen Konkurrenz wie «Project Cars 2» und «Gran Turismo: Sport» und versuchen euch ein wenig die Stärken und Schwächen von «Forza Motorsport 7» im Vergleich zu den anderen Titeln zu erklären. Die Drivatars, welche erfahrene Spieler schon aus den Vorgängertiteln kennen, haben uns nicht immer überzeugt. Hier merkt man deutlich, dass aggressives Fahren und Racer, die den Blechkontakt suchen, klar im Vorteil sind und selten bis nie bestraft werden. Wenn man den Schwierigkeitsgrad hochschraubt und selber sauber fährt, sind aber auch richtig spannenden Duelle und Positionskämpfe ohne Karambolagen keine Seltenheit und bringen viel Spass und Freude. Hört euch Folge #232 von «Games To Listen» an, dann erfahrt Ihr, wie es uns vor allem im Einzelspieler-Modus ergangen ist. Das Ganze servieren wir wie immer gespickt mit Anekdoten und Erfahrungen aus unseren Rennen gegen den Computer und andere Spieler. Und wer nun denkt, er kriege die Kurve schneller als wir, darf uns auch gerne online herausfordern und den Anblick unserer verchromten Auspuffanlage im Sonnenuntergang geniessen, race on!
50 Minuten
Satte neun Jahre mussten sich Tekkenfans gedulden, das Warten hat sich definitiv gelohnt. Mit «Tekken 7» bekommt man eines der besten 3D Prügelspiele aller Zeiten. Mehr als 30 Kämpfer in über 20 Arenen hauen sich die Köpfe ein. Durch die schier endlose Anzahl an Kostümen und Accessoires darf man sich jeden Kämpfer individualisieren. Warum nicht einmal eine Pizza auf dem Rücken mittragen? In «Tekken 7» geht das. Für Solokämpfer bietet sich der Storymodus an. Erzählt wird wie in jedem «Tekken» die Geschichte der Heihachi-Familienfehde. Der Fokus liegt diesmal auf der Vater- und Sohnbeziehung. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die abstruse (Vor)-Geschichte verstehen die wenigsten. Wer sich rund vier Stunden für diesen Modus Zeit nimmt, bekommt am Ende aber einige Antworten. Wer mehr aus dem Tekkenuniversum wissen will, kann alle Cutszenes aus allen anderen «Tekken»-Spielen in der Gallery freispielen und anschauen. Technisch zeigt sich «Tekken 7» von der Schokoladenseite. Die geschmeidigen Animation der Kämpfer und die hübschen Partikeleffekte steigern die Lust dem Gegner auf die Fresse zu hauen. Dank brauchbarem Netzcode muss nicht mehr nur der Kollege auf dem Sofa daran glauben sondern auch Fremde aus dem Internet. «Tekken 7» ist einsteigerfreundlich bietet aber den nötigen Tiefgang um im E-Sports mithalten zu können. Das Wichtigste - uns macht «Tekken 7» einfach nur Spass!
53 Minuten
Für die aktuelle Folge #230 von «Games To Listen» sind wir 600 Jahre tiefgefroren durch das All geflogen, um in «Mass Effect: Andromeda» in einer neuen Galaxie eine neue Zivilisation zu gründen. Der vierte Titel aus der «Mass Effect» ist ein Reboot der erfolgreichen Serie und erzählt eine neue Geschichte, die sich unabhängig von der Trilogie entwickelt. Ziel von Publisher Electronic Arts war da sicher nebst den Fans auch neue Spieler für die Serie zu begeistern. Im Jahr 2185 schickt die Andromeda-Initiative vier Archen, grosse Raumschiffe, auf die 600 Jahre dauernde Reise in die weit entfernte Galaxis. Als wir allerdings aus dem Kryo-Schlaf geweckt werden, herrschen dort alles andere als paradiesische Zustände. Die zuvor ausgesuchten Planeten sind von einer fremden Rasse übernommen worden, drei der vier Archen sind verschollen und die Raumstation, die uns empfangen sollte, ist kaum funktionsfähig. Hier schlüpfen wir in die Rolle des Patfhinders der menschlichen Arche, wir kämpfen fortan gegen neue Aliens und müssen Wege finden, die Planeten wieder bewohnbar zu machen, damit die Andromeda-Initiative doch noch ein Erfolg wird. Das Gameplay von «Mass Effect Andromeda» orientiert sich an der bewährten Formel aus den ersten drei Titeln mit einigen kleinen Anpassungen. Nach wie vor haben wir unser eigenes Raumschiff um die Systeme zu erkunden und dürfen jeweils zwei Crewmitglieder auf Missionen mitnehmen. Neu ist, dass jeder Planet eine eigene Openworld darstellt, die wir frei erkunden können, dazu steht uns auch immer ein Fahrzeug zur Verfügung und diesmal hat unser Charakter auch ein Jetpack, das vor allem in den Kämpfen neue taktische Möglichkeiten bietet. In Folge #230 besprechen wir selbstverständlich auch die technischen Aspekte des Spiels, die hervorragende Sprachausgabe und die berühmt-berüchtigten Gesichtsanimationen, die zum Launch von «Mass Effect: Andromeda» für grosse Schlagzeilen gesorgt haben (unsere Meinung: viel heisse Luft um nichts). Bevor wir jetzt zuviel verraten, hört euch die neueste Folge von «Games To Listen», unser «Mass Effect»-Veteran Thomas "Seuli" Ryder hat einiges zu erzählen und war auch von diesem Spiel begeistert.
31 Minuten
1993 erschien in Europa das erste «Mario Kart » für das SNES und begründete ein neues Genre - die Fun-Racer. Seither versuchten eine Konkurrenten Mario die Butter von den Reifen zu nehmen, doch ausser Diddy Kong fuhr niemand im Windschatten von Mario mit. Seither folgten sieben weitere «Mario Kart »-Games für stationäre Konsolen und Handhelds von Nintendo. Mit 7,36 Millionen Einheiten weltweit war das 2014 erschienene «Mario Kart 8» das kommerziell erfolgreichste Game für Nintendos Wii U. Die Switch-Version ist nun erstmals eine upgegradete Version eines schon erschienenen Games der «Mario Kart »-Reihe. Der Zusatz «Deluxe» beinhaltet alles von seinem Wii-U-Vorgänger (inklusive DLCs) und mehr. Allen voran der überarbeitete Battle-Modus, der in seiner letzten Fassung einiges zu wünschen übrig liess, da die Schlachten nur auf normalen Strecken stattfanden. Die Deluxe-Variante enthält hingegen acht komplett neue Arenen, in denen man sich in fünf unterschiedlichen Modi mit Bomben und Schildkrötenpanzer bekämpft, Münzen sammelt oder Räuber und Gendarm spielt - so vielseitig, kreativ und spannend war noch kein Battle-Modus! Im Rennmodus gibt es keine neuen Strecken. Die bisherigen 48 (!) Strecken bieten aber mehr als genug Abwechslung und einige davon gehören zum Besten der Serie. Bei den Fahrern gesellen sich zu den bisherigen 36 Charakteren nochmals sechs neue dazu, sowie einige neue Autoteile. Wie etwa in «Double Dash!!» können Spieler zwei Items mit sich tragen und zwei Power-Ups feiern Ihr Comeback. Mittels Geist können Gegenstände anderer Spieler geklaut werden. Und mit der Feder kann man über Hindernisse oder andere Spieler hinweg springen. Insbesondere Anfänger freuen sich auch über die erstmalige starke Fahrhilfen (die allesamt abschaltbar sind): Ihr bleibt dank unsichtbaren Barrieren stets auf der Strecke und ein Tempomat sorgt dafür, dass Ihr nicht Gas geben müsst und Euch somit auf die Strecke und Extra-Einsatz konzentrieren könnt. Auch sind (fast) alle Fahrer und Strecken zu Beginn freigeschaltet - dies freut insbesondere Kenner des achten Teils - Ihr müsst nicht nochmals alles freispielen und könnt sogleich auf alle Klassen inklusive gespiegelter Strecken und 200ccm zugreifen. Toller Service! Online klappt auch wie beim Vorgänger - hier hätte man sich noch mehr Möglichkeiten gewünscht - zum Beispiel ein neues Punktesystem, Lobby mit mehr Auswahl. Grafisch wurde schliesslich die Kanten geglättet, mehr Farben eingesetzt, kurzum: Das schönste «Mario Kart» für daheim und das mit Abstand schönste für unterwegs. Fazit: Ein Rennspass - insbesondere auch dank den neuen Fahrhilfen, dem riesigen Umfang und dem starken Battle-Modus - für alle. (raf)
37 Minuten
In Ausgabe #228 von «Games To Listen» besprechen wir «NieR: Automata» von Platinum Games. «NieR: Automata» spielt im selben Universum wie «Nier» aus dem Jahr 2010, einem Ableger der Drakengard-Reihe. Die Geschichte spielt in ferner Zukunft, die Erde ist von ausserirdischen Maschinen erobert worden. Die Menschheit hat sich auf den Mond gerettet und führt mit Androiden einen Stellvertreterkrieg gegen die Invasoren. Hier schlüpfen wir in die Rollen der beiden Androiden 2B und 9S und versuchen der Menschheit zum Sieg zu verhelfen. «Nier: Automata» bietet ein Potpourri an Spiel-Genres, der Schwerpunkt liegt beim Erkunden und Erforschen der OpenWorld und den Kämpfen gegen die Aliens in der Third-Person-Perspektive mit frei beweglicher Kamera. Wie von Platinum Games zu erwarten ist die Kampfmechanik sehr gut gelungen, es macht richtig Spass mit Schwertern und anderen Hieb-und Stichwaffen den Aliens auf die Pelle zu rücken. Rollenspielelemente und die sehr ausführliche, philosophisch angehauchte Geschichte sind weitere Kernelemente. Das Ganze wird aufgelockert mit 2D-Plattformer-Abschnitten und "Bullet-Hell"-Shoot’em Up Teilen in bester japanischer Videospieltradition. Hört also in Folge #228 von «Games To Listen» rein, wir besprechen die einzelnen Abschnitte des Spiels in aller Ausführlichkeit und erklären euch, warum man das Spiel mindestens dreimal durchspielen sollte. Das Ganze servieren wir wie gewohnt garniert mit einer Prise Humor, Gameplay-Videos im YouTube-Kanal und Anekdoten aus unserem Playthrough.
45 Minuten
In Folge #227 von «Games To Listen» sind wir in Bolivien unterwegs. In der fiktiven Geschichte von «Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands» wird das Land vom Drogenkartell Santa Blanca kontrolliert. Unser Team von vier Ghosts wird losgeschickt den Boss des Kartells umzubringen. Und so haben wir uns meist zu zweit als CoOp-Buddies durch die Open World von Bolivien gekämpft. Alle Missionen kann man auch alleine spielen, dann wird man jeweils von drei Computer-Ghosts unterstützt. Bolivien wird wirklich eindrücklich in Szene gesetzt, die verschiedenen Landschaften sind sehr gut gelungen. Auch Tag-, Nacht und Wetterwechsel spielen eine Rolle, in der Nacht ist es meistens einfacher, sich in ein gegnerisches Lager zu schleichen. Leider hat das Spiel auch einige Makel, das Level-System hat uns nicht gefallen, auch gibt es zu wenig Abwechslungen in den Missionen. Ubisofts «Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands» spielt sich ähnlich wie die meisten Openworld-Titel aus dem gleichen Hause, im Guten wie im Schlechten. Das Spiel legt deutlich weniger Wert auf Taktik und Kooperation im Vergleich zu den Vorgängern. Das macht das Spiel interessanter für die Massen, dafür kommen alte Taktikfüchse zu wenig auf ihre Kosten, weil das Spiel hier einfach zu wenig bietet. Am besten hört ihr nun in Folge #227 von «Games To Listen» rein damit ihr wisst, wie man sich an eine Militärbasis anschleicht und warum in Bolivien niemand weiss, wie man Auto fährt. Nachtrag: Die von uns im Podcast kritisierte Implementierung des Waffenanschlagwechsels wurde mittlerweile mit einem Patch verbessert. Probleme gibt es nach wie vor beim Wechseln aus der Deckung heraus.
54 Minuten
Die aktuelle Folge von «Games To Listen» steht ganz im Zeichen von Nintendos neuster Spielkonsole «Nintendo Switch». Nachdem wir bereits in der letzten Ausgabe von «Gamester spielt» die neue Konsole gezeigt haben, hat unser Tester Tom jetzt rund eine Woche Erfahrungen im Alltag mit dem Gerät gesammelt. Die neue Konsole hat einiges zu bieten, die «Nintendo Switch» ist ein Zwitter und kann einerseits zu Hause am TV im mitgelieferten Dock benutzt werden oder aber als mobiles Gerät mit zwei abnehmbaren Kontrollern, den Joy Cons. Im Akku-Betrieb hält die Konsole zwei bis sechs Stunden durch, je nachdem wie viel Rechenpower das Spiel benötigt. Dank USB-C Anschluss kann man die Spieldauer zum Beispiel mit einem Batterie-Pack um einige Stunden verlängern. Zum neuen Online Netzwerk von Nintendo gibt es noch nicht viel zu sagen, weil es schlicht noch nicht funktioniert, zum Glück gibt es neben dem besten Spiel aller Zeiten «The Legend of Zelda: Breath of the Wild» noch einige Spiele mehr zum Launch, in dieser Folge #226 besprechen wir die Spielesammlung «1-2 Switch» mit 28 Minigames und das Rennspiel «Fast RMX». Auch einige der anderen Launch-Titel sprechen wir kurz an: The Legend of Zelda: Breath of the Wild 1-2-Switch I Am Setsuna Super Bomberman R Skylanders Imaginators Just Dance 2017 SnipperClippers Fast RMX New Frontier Days Othello Shovel Knight: Specter of Torment Shovel Knight: Treasure Trove VOEZ Vroom in the Night Sky The King of Fighters ’98 Metal Slug 3 Waku Waku 7 Shock Troopers World Heroes Perfect Hört rein in Folge #226 von «Games To Listen» und ihr werdet unsere Begeisterung für die neue Konsole verstehen, Zitat: "Als Handheld ist die Switch der Hammer. Punkt"
49 Minuten
Der Februar ist noch nicht zu Ende und Folge #225 von «Games To Listen» ist bereits im Kasten. Wir besprechen in dieser Ausgabe «Horizon Zero Dawn», den neuesten Exklusiv-Titel aus dem PlayStation-Universum. «Horizon Zero Dawn» ist von Guerrilla Games, bekannt für die «Killzone»-Serie, entwickelt worden. Der Grundstein für dieses Spiel ist bereits 2011 gelegt worden und Sony hat grosse Hoffnungen, dass sich daraus eine erfolgreiche Serie entwickelt. Das Spiel ist in der fernen Zukunft angesiedelt, die Zivilisation ist zusammengebrochen und die Menschen leben wieder als Jäger und Sammler wie in der Steinzeit. Der Planet wird von "Machines" beherrscht, das sind roboter-ähnliche Geschöpfe, die sich aus unbekannten Gründen verändert haben und sehr aggressiv auf Menschen reagieren. In diesem Szenario übernehmen wir die Rolle von Aloy, einem Findelkind welches von seinem Ziehvater Rost gross gezogen und in diese merkwürdige Welt eingeführt wird. Das Spiel legt grossen Wert auf die Story, in Cutscenes mit hervorragender Sprachausgabe und unzähligen Haupt- und Nebenmissionen liegt es an uns herrauszufinden, warum die “Machines” neuerdings so feindselig sind. Vor allem die Kämpfe gegen die Dino-Maschinen sind sehr eindrücklich, weil Aloy meistens alleine einer Uebermacht entgegen steht und wir mit Schleichen, Fallenstellen und anderen Tricks versuchen, den "Machines" Herr zu werden. Ein zweiter roter Faden in der Geschichte hängt auch an unserer Heldin Aloy, sie möchte schlicht ihre Eltern kennenlernen. Das ganze Paket spielt sich in einer Open-World ab, wir können uns frei bewegen und in Nebenmissionen unsere Skills verbessern oder direkt der Hauptgeschichte folgen. Aber nun genug geschrieben, hört euch Folge #225 «Games To Listen» an und ihr erfahrt noch Einiges mehr zu «Horizon Zero Dawn», selbstverständlich ohne Spoiler.
35 Minuten
Für die aktuelle Folge #224 von «Games To Listen» schlüpfen wir in die Rolle des OSS-Agenten Karl Fairburne, wir machen in «Sniper Elite 4» Jagd auf Nazis und ihre Geheimwaffen. Im Spiel wird die Geschichte des dritten Teils weitergeführt, mittlerweile schreiben wir das Jahr 1943 und unsere Dienste werden in Italien benötigt. In unseren Augen ist die Story ein bisschen zu flach geraten, dafür sind die acht Hauptmissionen der Kampagne umso intensiver. Die Levels sind grafisch sehr gut und mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden und sind so gross, dass man sich eher in ein Open-World-Spiel wähnt. Dadurch haben wir die totale Freiheit, wie wir die verschiedenen Neben- und Hauptmissionen erfüllen wollen. Ob man von weitem mit dem Snipergewehr die Gegner aus dem Weg räumt, lieber nahe ranschleicht oder fiese Minen und Sprengfallen legen will, der Fantasie sind wenig Grenzen gesetzt. Der für die «Sniper Elite»-Serie typische X-Ray-Modus fehlt auch in der vierten Ausgabe nicht und die Darstellungen von zersplitternden Knochen und platzenden Organen sind sicher nichts für schwache Mägen. Man kann diese Darstellungen in den Einstellungen ausschalten. In dieser Folge erzählt euch unser Scharfschütze Turbo noch einiges mehr zur Kampagne und den verschiedenen Online-Modi, das Spiel kann zum Beispiel komplett Koop durchgespielt werden. Zudem haben die Entwickler von Rebellion bereits kostenlosen DLC in Form von neuen Maps angekündigt. All dies und mehr erfahrt ihr in «Games To Listen», Folge #224.
44 Minuten
«Call of Duty: Infinite Warfare» ist der Blockbuster, den wir in der aktuellen Folge #223 unseres Podcasts «Games To Listen» besprochen haben. Wie jedes Jahr liefert Activision im November ein neues Game aus der «Call of Duty» Serie ab und auch der neueste Wurf ist sehr gut gelungen. Die Kampagne ist sehr abwechslungsreich, von Asteroiden zum Mars, in den Weltraum und wieder zurück auf der Erde wird viel Action geboten. Die Geschichte ist kurzweilig und wird grafisch perfekt inszeniert. Auch im Multiplayer haben wir rund 12 Maps und 17 (!) verschiedene Spielmodi zur Auswahl. Die beiden Modi "Defender" und "Frontline" sind in diesem Jahr neu dazu gekommen. Im CoOp-Modus "Zombies in Spaceland" gilt es mit bis zu drei Mitspielern so lange wie möglich gegen Zombie-Horden zu überleben. Wem dies noch nicht genug ist, kann sich einer der "Deluxe"-Ausgaben von «Call of Duty: Infinite Warfare» leisten und kriegt dazu ein sehr gutes Remake des ersten «Call of Duty: Modern Warfare» in 1080p Auflösung, mit besseren Texturen und neuen Waffen. Für die Nimmersatten ist bereits der erste DLC, «Sabotage», veröffentlicht worden. Hier bekommt ihr vier neue Maps und einen zweiten Zombie-Modus. Jetzt müsst ihr nur noch die neueste Episode #223 unseres Podcasts «Games To Listen» anhören, dort erfahrt ihr noch einiges mehr zu «Call of Duty: Infinite Warfare» und wie man am meisten Punkte holt!
36 Minuten
«Games To Listen»-Folge Nummer 222 ist bereit zum Download und in dieser Ausgabe besprechen wir das Strategiespiel «Master of Orion: Conquer the Stars». Bereits 1993 wurde das erste «Master of Orion» veröffentlicht, es folgten zwei weitere Titel 1996 und 2003. NDG Studios hat sich dem Klassiker angenommen und im Februar 2016 wurde «Master of Orion: Conquer the Stars» als Steam-Early-Access-Spiel veröffentlicht und seit dem 25. August ist das Spiel ganz offiziell erhältlich. Wir erklären euch im Podcast, worauf man bei diesem Spiel achten muss, um erfolgreich «Master of Orion» zu werden. Das Spielprinzip ist ähnlich wie in der Civilization-Serie: wir wählen eine Rasse und versuchen, gegen die anderen Rassen im Universum von «Master of Orion» zu überleben und zu gedeihen. Dazu besiedeln wir neue Planeten, erforschen neue Technologien und Waffen oder bauen Raumschiffflotten vom kleinen Scout bis zum übermächtigen Todesstern. Glücklicherweise ist unser Host Thomas "Seuli" Seiler auch ein Fanboy der ersten Stunde von «Master of Orion» und vergleicht und findet die Unterschiede zwischen dem Original und der Neuauflage. Hört in die neueste Folge von «Games To Listen» rein und ihr werdet nicht nur mehr zum Gameplay und der technischen Details erfahren, sondern auch und wie man mit Diplomatie andere Rassen so verärgert, dass sie uns den Krieg erklären und was die Folgen davon sein können.
39 Minuten
Nachdem wir in der vergangenen Folge von «Games to Listen» einen Ausblick auf das Game-Jahr 2017 gemacht haben, schauen wir in der neuesten Folge unseres Podcasts in die andere Richtung. In Ausgabe #221 lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren. Unsere beiden Hosts Thomas und Thomas aka Turbowins und Seuli haben je eine Bestenliste zusammengestellt. Im 2016 sind nach unserer Meinung sehr viele sehr gute Games erschienen, deshalb ist es schon schwierig genug gewesen, eine "Top 5"-Liste der allerbesten Spiele zusammenzustellen. Deshalb haben wir kurzerhand auch noch die Kategorie "honourable mentions" mit je 5 weiteren Titeln eingeführt. Genremässig sind wir fast überall fündig geworden, Shooter wie «Call of Duty: Infinite Warfare» und «Battlefield 1» haben uns sehr viel Spass gemacht, aber auch Sportspiele und Simulationen wie «NHL 17» und «Dirt Rally» haben es in die Bestenliste geschafft. Dazu sprechen wir auch über Perlen wie «Superhot», «Killstrain» und «Inside» die der eine oder andere Zuhörer vielleicht noch nicht kennt. Hört in Folge #221 von «Games to listen» rein und Ihr werdet von uns erfahren, warum wir diese und noch einige weitere Titel in die Bestenliste von 2016 gewählt haben.
35 Minuten
Games To Listen ist nach einer längeren Pause wieder zurück. In Folge 220 machen wir eine Jahresvorschau. Auf welche Spiele und Hardware freut sich das Gamester.tv Team? Gleich zu Beginn freuen sich unsere beiden Hosts Thomas Seiler aka Seuli und Thomas Vogt aka Turbowins auf die neue Nintendo Konsole Switch. Bereits am 3. März dürfen wir die Switch Konsole im Wohnzimmer aufstellen und «Legend of Zelda: Breath of the Wild» als Starttitel einlegen (erscheint auch für die Wii U). Vor dem März werden wir aber noch Capcoms «Resident Evil 7» spielen. Vielleicht traut sich einer im Team das Ganze mit PlayStation VR zu zocken. Auf der Liste für den Februar 2017 haben wir «Nioh» von Team Ninja, Ubisofts Third Person Actionspiel «For Honor», Microsofts Real Time Strategiespiel (RTS) «Halo Wars 2» und Rebellions Scharfschützenknüller «Sniper Elite 4». Im März entledigen wir uns den virtuellen Terroristen in Ubisofts 4-Spieler CoOp Ballerei «Tom Clancys Ghost Recon: Wildlands» und besänftigen in «Horizon: Zero Dawn» Dinosaurier aus Stahl. Im selben Monat geht es weiter mit den Aliens aus «Mass Effect: Andromeda» und akrobatischen Kampfeinlagen in Platinum Games «NieR: Automata». Den Schlusspunkt setzt Ubisofts Rollenspiel «South Park: Die rektakuläre Zerreissprobe». Etwas mehr Gewalt erwarten wir in den beiden Shooter «Bulletstorm: Full Clip Edition» und «Sniper Ghost Warrior 3». Mit «Mario Kart 8 Deluxe» erscheint DER Funracer für die Nintendo Switch. Prügel-Fans dürfen im Mai mit «Tekken 7» und «Injustice 2» gleich zweimal ran. Zudem stellte sich heraus, dass unsere beiden Hosts «Shenmue 3» via Kickstarter unterstützen haben. Wer weiss, vielleicht erscheint «Shenmue 3» ebenfalls noch 2017. Ganz weit oben auf unserer Hype-Liste steht das für Oktober geplante «Red Dead Redemption 2» von Rockstar Games. Wir erwarten nicht weniger als ein «GTA» im Wilden Westen. Davor gönnen wir uns noch «Splatoon 2». Der erste Teil konnte uns mit einem innovativen Shooterkonzept begeistern. Im Herbst wird sich auch der letzte in der Gamester.tv Redaktion eine Nintendo Switch kaufen. Grund ist die Veröffentlichung von «Super Mario Odyssey». Als Rennspieler der ersten Stunde freuen wir uns auf «Gran Turismo Sport». Aktueller Releasetermin ist Herbst 2017. Seuli wird die Rennspielfreie Zeit mit dem neuen «BattleTech»-Spiel auf dem PC verbringen. Microsofts neue Xbox mit dem Projektnamen «Scorpio» steht ebenfalls Ende 2017 an, Vielleicht mit Launchtiteln wie «Crackdown 3» und «State of Decade 2». Beide Titel sind auch für die Xbox One angekündigt. Sony könnte mit einem neuen «God of War» Paroli bieten. Das Jahr 2017 klingen wir dann mit den üblichen Franchisetiteln wie «Star Wars Battlefront 2», «Need for Speed» und «NHL 18» aus.
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