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HR kann mehr Archiv

33 Episoden
15 Minuten
2024 wird herausfordernd. Gesellschaftliche Polarisierung und wirtschaftliche Herausforderungen treffen auf interne Kulturkonflikte und technologischen Wandel. 5 Thesen, was für besondere Herausforderungen im Jahr 2024 auf HR-Abteilungen zukommen werden. Ohne die allgegenwärtigen Megatrends oder administrativem Klein-Klein.
30 Minuten
Wer Stellen ausschreibt hofft, dass sie gefunden werden. Bei Millionen zeitgleich ausgeschriebener Positionen keine leichte Aufgabe. Doch wie suchen potentielle Bewerberinnen und Bewerber eigentlich? Nach Jobtiteln, Keywords oder Eigenschaften wie Home-Office? Was ist mit Gendersprache? Und lieber klare Profilierung oder "offen für alle"? Und was erhöht dann die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige nicht nur angeklickt wird, sondern auch eine Bewerbung begonnen wird? Wie kann man für mehr Diversität unter den Bewerbenden sorgen? All das und mehr verrät Tim Verhoeven, Senior Manager Talent Intelligence bei @Indeed , mit Hilfe der Daten des Jobportals im Interview.
23 Minuten
Viele Methoden im HR, im Coaching oder auch der Kommunikation sind oft eher anekdotisch. Hat man mal probiert, hat funktioniert, macht man weiter. Doch oft gerät man damit auch in Sackgassen, weil der Mensch eben doch nicht alles an sich kontrollieren kann. Etwa sein Unbewusstsein. Daher kann es hilfreich sein, sich mit dem Stand der neurowissenschaftlichen und der psychologischen Forschung zu beschäftigen. Denn daraus kann man einiges lernen, etwa für die Personalentwicklung, Feedback und Kommunikation. Im Interview erklärt neurowissenschaftlicher Coach und Coach-Ausbilderin Dr. Alica Ryba, was man über die "Persönlichkeit" wissen sollte. Wie sie geformt wird, was dazu gehört, und was das eben auch für Feedback bedeutet. Teaser: Der "Appell an die Einsicht" wird nicht funktionieren.
39 Minuten
Die Gesundheit, körperlich und geistig, der eigenen Mitarbeitenden ist Grundvoraussetzung für ihre Leistungsfähigkeit. Und doch kommt das Thema bei vielen Unternehmen kaum über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Ein Zustand, den Natalie Lotzmann, Global Director für Health & Well-Being beim Softwareunternehmen SAP, nur noch in Erinnerungen aus ihrer Anfangszeit bei SAP kennt. Vor 25 Jahren. Seitdem hat sie Gesundheitsmanagement bei SAP etabliert und kontinuierlich verbessert und gewinnt heute regelmäßig Preise für das, was sie mit ihrem Team macht. Ein spannender Austausch über 25 Jahre HR-Entwicklung, über Widerstände, Durchsetzungskraft und Problemlösungswille.
19 Minuten
Zeiten der Veränderung verlangen auch vom Recruiting, die besagte Extrameile zu gehen. Wie das gelingt, darüber schreibt HR HEUTE Redakteurin Bianca Lampart in den Recruiting-Trends 2023. Jetzt auch hier im Podcast.
26 Minuten
2023 wird der Personalabteilung erneut Krisenfestigkeit abverlangen. Und eine breite Palette an Herausforderungen. Worauf sich HR noch einzustellen hat, erfahren Sie im Interview mit Bianca Lampart, Autorin des HR-Trends 2023 Artikels auf www.hr-heute.com
31 Minuten
"Im HR herrscht längst kein Erkenntnismangel mehr, es gibt ein Umsetzungsproblem". So hat Marc Raschke, mehrfach ausgezeichneter Kommunikations- und Employer Branding Manager, die Situation im HR beschrieben. Ideen gibt es genug, in der Praxis kommen davon zu wenige an. Wie er es anders machen und wo er ansetzen würde, erzählt er im Interview
42 Minuten
Purpose ist einer dieser Begriffe, der von den einen gehyped wird als Lösung für gefühlt alles, und von anderen als die nächste heiße Luft abgetan wird. In der Sache nüchtern, in der Emotion leidenschaftlich, erzählt Transformationsberater und Buchautor ("Business Warrior") Max Görner, was dahinter steckt, was sein persönlicher Purpose ist, wieso jedes Unternehmen einen hat, auch wenn sich die Mitarbeitenden dem aber oft nicht bewusst sind, und wie man ihn auch ändern kann. Im Ergebnis wird klar. Purpose als Wort ist genau das, ein Wort. Aber was damit gemeint ist, ist weit von heißer Luft entfernt und kann tatsächlich einen Unterschied machen, wenn man sich dem Ganzen bewusst macht. Ob man es dann Purpose nennt oder nicht.
30 Minuten
Macht es Sinn, sich um die Rückkehr ehemaliger Mitarbeitender zu bemühen? Oder ist das keine gute Idee? Kommt vielleicht drauf an. Früher mögen Mitarbeitende viel ausgehalten haben, bevor sie wirklich kündigen. Heute passiert dies schneller, nicht selten vielleicht sogar voreilig. Während der gesellschaftliche Zeitgeist eher "abhaken, auf zu Neuem" zelebriert, lohnt es sich in Zeiten knapper Arbeitsmärkte vielleicht, sich gegen den Trend bei Ehemaligen gezielt darum zu bemühen, Früheres wieder aufleben zu lassen. Oder spricht doch zu viel dagegen? In meiner ersten Solo-Folge habe ich mir dazu mal Gedanken gemacht und versucht, die verschiedenen Trennungsszenarien zu strukturieren.
31 Minuten
Unternehmen sollen sich verantwortungsvoll verhalten und sich sozial engagieren. Gleichzeitig tobt ein Kampf um die besten Talente und alle suchen nach Wegen, selbige zu halten. Das sich beides miteinander vereinen lässt, haben nur wenige Unternehmen bisher erkannt. Hier setzt die "Corporate Culture Impact App" Zwopr an, die intrinsische Motivation von Mitarbeitenden, sich gesellschaftlich zu engagieren, kanalisiert, fördert und so zu einer "bottom-up" Initiative für Mitarbeiterzufriedenheit und engagierte Unternehmenskultur macht. Mehr zum Thema soziale Verantwortung, Mitarbeiterengagement und den Zwopr-Ansatz im Interview mit seinem Erfinder Christian Ebert
31 Minuten
Was sind die Themen, mit denen sich HR dieses Jahr beschäftigen sollte? Nach 2 Jahren Pandemie, Digitalisierungsschub und immer wichtiger werdenden Nachhaltigkeitsfragen? Ein Gespräch mit HR HEUTE Redakteurin Bianca Lampart, die den diesjährigen Trends-Artikel auf www.hr-heute.com geschrieben hat.
48 Minuten
Einerseits wird über Fachkräftemangel geklagt. Anderseits sind viele Firmen nach wie vor weit entfernt davon, familienfreundlich zu sein. Teilzeit? "Uh, schwierig". Kleine Kinder? "Hmm, wie sollen wir das machen, wenn die ständig kurzfristig ausfällt". Die Realität ist trauriger, als man denkt. Dass es anders geht, darum geht es in dieser Folge. Zu Gast sind gleich 3 "Superheldinnen" auf einmal. Sandra Westermann, Gründerin der Jobbörse für Mütter: "Superheldin.io". Dazu mit Manuela Galias eine solche Superheldin, eine arbeitende Mutter, die über Superheldin.io nach schockierenden Erfahrungen endlich einen wirklich famlienfreundlichen Job gefunden hat. Und Patricia Blees, Personalleiterin von Collins Aerospace, die Superheldin.io gezielt nutzt, um die Diversität der Belegschaft zu erhöhen und bewusst familienfreundliche Jobs ausschreibt. 3 verschiedene Perspektiven im Dialog, die helfen, die jeweils andere Seite besser zu verstehen.
38 Minuten
Viel liest man immer wieder über Fachkräftemangel. Wirklich gemeint ist oft "Bewerbermangel". Geben tut es die Fachkräfte meistens schon. Sie wollen nur nicht ihren Arbeitgeber wechseln. Oder haben es nicht nötig, aktiv zu suchen und sich durch dutzende gleichlautende Stepstone-Anzeigen zu wühlen. Sie muss man anders erreichen. Motivieren. Inspirieren. Überzeugen, dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht doch grüner ist. Es sich lohnt, neues zu wagen. Dafür reicht es nicht, seine 0815-Stellenanzeige auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen oder bei großen Stellenbörsen einzustellen. Sie muss man an anderer Stelle abholen, und dann überzeugen. Mit Informationen, die sie wirklich interessieren. Wie das geht? Matilda von Gierke, Gründerin von Zalvus, über die Erkenntnisse aus über 150.000 ausgewerteten Kandidateninteraktionen mit Stellenanzeigen.
40 Minuten
Über wenig klagen Mitarbeiter so oft wie über Führungskräfte. Sie halten nur alles auf, haben fachlich gar nicht genug Ahnung, wollen aber immer mitreden und ernten im Erfolgsfall die Lorbeeren, obwohl den Großteil der Arbeit doch das Team gemacht hat. So lauten gängige Vorurteile und häufige Beschwerden. Ein Modell, was als Lösung oft diskutiert wird, sich aber doch wenige Unternehmen trauen umzusetzen, sind selbstorganisierte Teams. Was das genau ist, wie es funktioniert, wie es sich als Führungskraft anfühlt und vieles mehr, davon berichtet Lara Flemming, die ihr Team jetzt seit rund 3 Jahren in die Selbstorganisation entlassen hat.
38 Minuten
Die beste Schule ist das Leben. Eine Weisheit so alt wie wahr. Das Problem: die meisten Führungskräfte haben den Großteil ihres Lebens eher auf der Sonnenseite verbracht, zumindest relativ gesehen. Das mag der einzelne anders sehen, und sicher ist die Bewertung, wie schwer man es im Leben hatte, sehr subjektiv. Aber wenn statistisch nur eine kleine Minderheit aus Arbeiterfamilien kommt, der Nicht-Deutsche Anteil unterrepräsentiert ist und Führungskräfte doppelt so häufig Eltern haben, die ebenfalls Führungskräfte waren, als das bei normalen Mitarbeitern der Fall ist, kann man wohl behaupten, dass die allermeisten es durchaus hätten schwerer haben können. Diese fehlenden Erfahrungen kann man aber nicht in einem Coaching, Survival-Wochenende oder gar theoretischem E-Learning nachholen. Und genau hier kommt das "Seitenwechsel"-Programm ins Spiel. Führungskräfte machen den Rollentausch ans andere Ende der Lebenswirklichkeit. Arbeiten im Obdachlosenheim, im Strafvollzug, mit Behinderten Menschen oder im Hospiz. Und das nicht als Führungskraft und nicht in ihrem Fachgebiet, sondern als Mensch. Erlebnisse, die die Teilnehmer des Programms nachhaltig beeindruckt und verändert. Ihnen neue Perspektiven ermöglicht, dass es wichtigeres im Leben gibt als die Projekte, die vielen von uns einen stressigen Alltag bescheren. Elke Sank, Programmleiterin von Seitenwechsel, erklärt, worum es im Program geht, wie es abläuft und berichtet von den Erfahrungen der Teilnehmer. Unbedingt reinhören, es könnte Ihr Leben oder das Ihrer Mitarbeiter nachhaltig verändern.
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