BRIEFING ROOM | Podcast des SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich Archiv
130 Episoden
22 Minuten
Der Podcast mit Mag. Christoph Jünger, MBA, Geschäftsführer von UNICEF Österreich, bietet einen umfassenden Einblick in die Bemühungen der UN-Organisation, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene zu fördern. Initiativen wie "Kinderfreundliche Gemeinden" und "Kinderrechteschule" zeigen, wie durch gezielte Maßnahmen die Lebensqualität von Kindern verbessert und die Partizipation in der Gesellschaft gestärkt werden kann. Laut Jünger sei es wichtig, mit den Kindern und Jugendlichen direkt zu sprechen als nur über sie, um Lösungen zu entwickeln, die ihrer tatsächlichen Lebensrealität entsprechen.
Der Kreativwettbewerb „Denk dir die Welt“ und die neue Partnerschaft beim Austrian SDG-Award unterstreichen die Bedeutung von Innovation und Engagement für eine nachhaltige Zukunft, in der die Rechte und Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen.
UNICEF Österreich wird beim Austrian SDG-Award 2024 Partner für die Kategorie "Initiativen von und für Kinder und Jugend" sein.
https://unicef.at/
Der Kreativwettbewerb „Denk dir die Welt“ und die neue Partnerschaft beim Austrian SDG-Award unterstreichen die Bedeutung von Innovation und Engagement für eine nachhaltige Zukunft, in der die Rechte und Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen.
UNICEF Österreich wird beim Austrian SDG-Award 2024 Partner für die Kategorie "Initiativen von und für Kinder und Jugend" sein.
https://unicef.at/
47 Minuten
Am 31. Juli startet auf YouTube die erste von drei spannenden Episoden: Das neue Interviewformat des SENAT DER WIRTSCHAFT: „WIR SIND MANAGER DES WANDELS” - der neue VIDEO-Podcast!
In der ersten Folge spricht Dr. Johannes Linhart mit Johannes Petrowisch, Geschäftsführer von COPA-DATA. Freuen Sie sich auf interessante Einblicke und spannende Gespräche!
Ein großes Dankeschön an Blaha Office und Senatorin Sophie Blaha in Korneuburg für die fantastischen Location und an Senator Johannes Petrowisch, sowie das gesamte Team von COPA-DATA, die diese Aufnahme möglich gemacht haben.
In der ersten Folge spricht Dr. Johannes Linhart mit Johannes Petrowisch, Geschäftsführer von COPA-DATA. Freuen Sie sich auf interessante Einblicke und spannende Gespräche!
Ein großes Dankeschön an Blaha Office und Senatorin Sophie Blaha in Korneuburg für die fantastischen Location und an Senator Johannes Petrowisch, sowie das gesamte Team von COPA-DATA, die diese Aufnahme möglich gemacht haben.
16 Minuten
Heute haben wir die Ehre, Frau Mag. Ruth Moss von CRIF bei uns zu begrüßen. CRIF ist bekannt für ihre Expertise in Risikoanalysen und als führende Auskunftei, aber was haben Risikoanalysen mit Nachhaltigkeitsfragen zu tun? In diesem spannenden Gespräch erklärt Ruth Moss, warum CRIF in diesem Jahr erstmals Partner des SENAT DER WIRTSCHAFT für den Austrian SDG-Award wurde und welche Rolle ESG-Kriterien dabei spielen.
Erfahren Sie, warum die Prüfung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, and Governance) nicht nur sinnvoll, sondern essenziell für moderne Unternehmen ist.
Ruth Moss teilt ihre Einsichten, wie Unternehmen durch diese Kriterien nachhaltiger und verantwortungsbewusster agieren können.
Wir diskutieren, wie CRIF selbst Nachhaltigkeit lebt und welche Maßnahmen sie ergreifen, um in einer zunehmend umweltbewussten Welt Verantwortung zu übernehmen.
Entdecken Sie, wie CRIF mit seiner Partnerschaft beim Austrian SDG-Award einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele leistet und warum Unternehmen jetzt mehr denn je auf eine ganzheitliche Betrachtung von Risiken setzen sollten.
Begleiten Sie uns in diesem aufschlussreichen Gespräch und lassen Sie sich von den innovativen Ansätzen von CRIF inspirieren, wie Nachhaltigkeit und Risikoanalysen Hand in Hand gehen können.
https://www.crif.at/
Erfahren Sie, warum die Prüfung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, and Governance) nicht nur sinnvoll, sondern essenziell für moderne Unternehmen ist.
Ruth Moss teilt ihre Einsichten, wie Unternehmen durch diese Kriterien nachhaltiger und verantwortungsbewusster agieren können.
Wir diskutieren, wie CRIF selbst Nachhaltigkeit lebt und welche Maßnahmen sie ergreifen, um in einer zunehmend umweltbewussten Welt Verantwortung zu übernehmen.
Entdecken Sie, wie CRIF mit seiner Partnerschaft beim Austrian SDG-Award einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele leistet und warum Unternehmen jetzt mehr denn je auf eine ganzheitliche Betrachtung von Risiken setzen sollten.
Begleiten Sie uns in diesem aufschlussreichen Gespräch und lassen Sie sich von den innovativen Ansätzen von CRIF inspirieren, wie Nachhaltigkeit und Risikoanalysen Hand in Hand gehen können.
https://www.crif.at/
18 Minuten
Im heutigen Briefing Room Podcast sprechen Senator Raphael Schranz und Christoph Bathelt über die wachsende Bedeutung der Kreislaufwirtschaft und sozialen Nachhaltigkeit. Schranz gibt Einblicke in die Grundlagen der Kreislaufwirtschaft, erklärt deren Unterschied zur linearen Wirtschaft und nennt erfolgreiche Beispiele sowie innovative Technologien, die diesen Wandel unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung von Kreislaufwirtschaft und sozialer Nachhaltigkeit, einschließlich ihrer positiven Auswirkungen auf Gemeinschaften und der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Beleuchtet werden zudem die Herausforderungen der Implementierung und die entscheidende Rolle von Politik und Regulierung.
Mehr zu Raphael Schranz Circular Economy Consulting: www.ceconomyc.com
Mehr zu Raphael Schranz Circular Economy Consulting: www.ceconomyc.com
22 Minuten
In der aktuellen Folge des Briefing Rooms im Rahmen unseres „Podcast-Sommers” widmen wir uns einem eher philosophischen Thema: der Bedeutung von Geschichten oder „Gschichteln”. Christoph Bathelt spricht dazu mit zwei wortstarken Persönlichkeiten: Dieter-Michael Grohmann, mehrfach ausgezeichneter Filmregisseur und Medienkünstler, und Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT.
Dieter-Michael Grohmann betont, dass Geschichten Wissen transportieren. Er erklärt: „Aus diesem Wissen heraus lernen wir. Geschichten machen komplexe Sachverhalte klarer und sie sind natürlich auch amüsant. Sie vermitteln, was das Besondere an einem Produkt ist.” Grohmann hebt somit die didaktische und unterhaltsame Funktion von Geschichten hervor. Sie sind nicht nur ein Mittel zur Informationsvermittlung, sondern auch zur Schaffung von emotionalen Verbindungen und zum besseren Verständnis komplexer Themen.
Hans Harrer ergänzt diesen Gedanken und betont die Authentizität, die in jeder guten Geschichte steckt. „Geschichten haben immer damit zu tun, dass jemand authentisch sein muss, um sein Gschichtl zu vermitteln. Lernen tun wir nicht vom Siegen, sondern von den Hoppalas im Leben. Darum braucht unsere Gesellschaft noch viel mehr Gschichtln. Und zwar in den Familien, im Bildungsbereich, aber besonders auch in den Unternehmen.” Harrer unterstreicht hier die Bedeutung von Ehrlichkeit und Authentizität in Geschichten, da sie uns helfen, aus Fehlern zu lernen und uns weiterzuentwickeln.
Besonders in der heutigen Zeit, in der neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) immer präsenter werden, sieht Harrer eine große Chance. Er ruft zu mehr Mut und Verantwortung auf und betont: „Man muss diese Technologien umarmen, um sie für die Zukunft nutzen zu können. Das können wir auch aus der Geschichte unserer Gesellschaft und unserer Technologien lernen.” Geschichten bieten somit nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft und helfen uns in allen Bereichen des Lebens, mit neuen Entwicklungen umzugehen und sie zu unserem Vorteil zu nutzen.
Dieter-Michael Grohmann betont, dass Geschichten Wissen transportieren. Er erklärt: „Aus diesem Wissen heraus lernen wir. Geschichten machen komplexe Sachverhalte klarer und sie sind natürlich auch amüsant. Sie vermitteln, was das Besondere an einem Produkt ist.” Grohmann hebt somit die didaktische und unterhaltsame Funktion von Geschichten hervor. Sie sind nicht nur ein Mittel zur Informationsvermittlung, sondern auch zur Schaffung von emotionalen Verbindungen und zum besseren Verständnis komplexer Themen.
Hans Harrer ergänzt diesen Gedanken und betont die Authentizität, die in jeder guten Geschichte steckt. „Geschichten haben immer damit zu tun, dass jemand authentisch sein muss, um sein Gschichtl zu vermitteln. Lernen tun wir nicht vom Siegen, sondern von den Hoppalas im Leben. Darum braucht unsere Gesellschaft noch viel mehr Gschichtln. Und zwar in den Familien, im Bildungsbereich, aber besonders auch in den Unternehmen.” Harrer unterstreicht hier die Bedeutung von Ehrlichkeit und Authentizität in Geschichten, da sie uns helfen, aus Fehlern zu lernen und uns weiterzuentwickeln.
Besonders in der heutigen Zeit, in der neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) immer präsenter werden, sieht Harrer eine große Chance. Er ruft zu mehr Mut und Verantwortung auf und betont: „Man muss diese Technologien umarmen, um sie für die Zukunft nutzen zu können. Das können wir auch aus der Geschichte unserer Gesellschaft und unserer Technologien lernen.” Geschichten bieten somit nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft und helfen uns in allen Bereichen des Lebens, mit neuen Entwicklungen umzugehen und sie zu unserem Vorteil zu nutzen.
15 Minuten
In dieser Ausgabe des Briefing Rooms wird Rechtsanwalt Mag. Martin Schiefer von Dr. Johannes Linhart interviewt. Senator Schiefer ist mit seiner Kanzlei auf Vergaberecht spezialisiertn unter dem Motto "Vergaberecht neu denken". Sein Ansatz umfasst umfassende Beratung und nachhaltige Planung bei öffentlichen Ausschreibungen, bei denen der gesamte Lebenszyklus, ökologische, soziale und Governance-Aspekte berücksichtigt werden.
Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat unter maßgeblicher Mitarbeit von Schiefers Kanzlei das Plädoyer „Integration von ESG-Kriterien in der öffentlichen Beschaffung" erstellt. Die Kanzlei beteiligt sich zudem am Austrian SDG-Award, um sicherzustellen, dass die gesamte Gesellschaft einbezogen und niemand zurückgelassen wird. Schiefer betont, dass es nicht um das „ob”, sondern um das „wann” geht.
Mehr zum Plädoyer: https://bit.ly/3RXi6Uk
Mehr zu Schiefer Rechtsanwälte: https://www.schiefer.at/
Der SENAT DER WIRTSCHAFT hat unter maßgeblicher Mitarbeit von Schiefers Kanzlei das Plädoyer „Integration von ESG-Kriterien in der öffentlichen Beschaffung" erstellt. Die Kanzlei beteiligt sich zudem am Austrian SDG-Award, um sicherzustellen, dass die gesamte Gesellschaft einbezogen und niemand zurückgelassen wird. Schiefer betont, dass es nicht um das „ob”, sondern um das „wann” geht.
Mehr zum Plädoyer: https://bit.ly/3RXi6Uk
Mehr zu Schiefer Rechtsanwälte: https://www.schiefer.at/
35 Minuten
In der neuesten Folge des Briefing Room diskutieren Dr. Johannes Linhart, Elisabeth Querfeld und Robert Frasch über die Zukunft der Lehre in Österreich.
Unser Land besitzt ein international viel beachtetes System der dualen Berufsausbildung, welches als Vorbild für viele andere Länder dient. Die duale Ausbildung ist eine zentrale Säule des wirtschaftlichen Erfolgs in Österreich. Dieses System verbindet theoretische Ausbildung in Berufsschulen mit praktischer Erfahrung in Unternehmen und hat dazu beigetragen, dass österreichische Fachkräfte weltweit für ihre Qualität und ihr Know-how geschätzt werden.
Trotz des Erfolgs des dualen Ausbildungssystems gibt es Bereiche, die dringend modernisiert und erneuert werden müssen. Tradition und bewährte Modelle allein reichen nicht mehr aus, um den globalen Veränderungen in der Wirtschaft und im Arbeitsleben gerecht zu werden. Es ist unerlässlich, gute Praxisansätze aus anderen Ländern und Systemen zu integrieren und Unternehmen zu unterstützen, damit sie weiterhin auf einem hohen fachlichen Niveau ausbilden können.
Unternehmen spielen eine entscheidende Rolle in der dualen Ausbildung. Daher ist es wichtig, dass sie Unterstützung erhalten, um ihre Ausbildungsprogramme kontinuierlich zu verbessern. Dies könnte durch finanzielle Anreize, Beratungsangebote und den Abbau bürokratischer Hürden geschehen.
Um Österreichs Stellung in der globalen Wirtschaft zu sichern und den Wohlstand im Land zu bewahren, ist es entscheidend, dass auch in Zukunft hervorragend ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Ausbildungssystems, um mit den schnellen Veränderungen in der globalen Wirtschaft Schritt zu halten.
Unser Land besitzt ein international viel beachtetes System der dualen Berufsausbildung, welches als Vorbild für viele andere Länder dient. Die duale Ausbildung ist eine zentrale Säule des wirtschaftlichen Erfolgs in Österreich. Dieses System verbindet theoretische Ausbildung in Berufsschulen mit praktischer Erfahrung in Unternehmen und hat dazu beigetragen, dass österreichische Fachkräfte weltweit für ihre Qualität und ihr Know-how geschätzt werden.
Trotz des Erfolgs des dualen Ausbildungssystems gibt es Bereiche, die dringend modernisiert und erneuert werden müssen. Tradition und bewährte Modelle allein reichen nicht mehr aus, um den globalen Veränderungen in der Wirtschaft und im Arbeitsleben gerecht zu werden. Es ist unerlässlich, gute Praxisansätze aus anderen Ländern und Systemen zu integrieren und Unternehmen zu unterstützen, damit sie weiterhin auf einem hohen fachlichen Niveau ausbilden können.
Unternehmen spielen eine entscheidende Rolle in der dualen Ausbildung. Daher ist es wichtig, dass sie Unterstützung erhalten, um ihre Ausbildungsprogramme kontinuierlich zu verbessern. Dies könnte durch finanzielle Anreize, Beratungsangebote und den Abbau bürokratischer Hürden geschehen.
Um Österreichs Stellung in der globalen Wirtschaft zu sichern und den Wohlstand im Land zu bewahren, ist es entscheidend, dass auch in Zukunft hervorragend ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Ausbildungssystems, um mit den schnellen Veränderungen in der globalen Wirtschaft Schritt zu halten.
24 Minuten
Im Gespräch im Briefing Room mit Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin von oecolution austria, stellte sie die Mission und Hauptziele von oecolution Austria vor, die in der Förderung nachhaltiger Lösungen und der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft liegen. Wirtschaftlicher Erfolg und Wohlstand können effektiven Klimaschutz fördern, indem sie Investitionen in grüne Technologien ermöglichen, wie Beispiele aus Österreich und Dänemark zeigen. Dabei spielt Bildung eine zentrale Rolle in ihrer Strategie, mit Programmen wie „Green Skills“. Politische Maßnahmen wie das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz werden unterstützt, jedoch mangelt es an ambitionierten Zielen im Verkehr und Industrie. Vielversprechende technologische Innovationen umfassen Smart Grids und Wasserstofftechnologien.
Für ein nachhaltiges und wohlhabendes Österreich 2040 sind umfassende Investitionen, konsequente Klimaschutzmaßnahmen und Kooperationen notwendig, wobei oecolution durch innovative Lösungen und Bildungsinitiativen beiträgt. Die Fragen stellte Christoph Bathelt vom SENAT DER WIRTSCHAFT.
Weitere Informationen: https://oecolution.at/
Für ein nachhaltiges und wohlhabendes Österreich 2040 sind umfassende Investitionen, konsequente Klimaschutzmaßnahmen und Kooperationen notwendig, wobei oecolution durch innovative Lösungen und Bildungsinitiativen beiträgt. Die Fragen stellte Christoph Bathelt vom SENAT DER WIRTSCHAFT.
Weitere Informationen: https://oecolution.at/
23 Minuten
In der neuesten Folge des Briefing Room stellt sich Mag. Árpád Geréd den Fragen von Christoph Bathelt. Als Jurist und Spezialist für Künstliche Intelligenz diskutiert Geréd unter anderem über die Schnittstelle zwischen Informationstechnologie und Recht, die Bedeutung des Datenschutzrechts in der heutigen digitalen Welt und die Herausforderungen bei Digitalisierungsprojekten.
Weitere Themen umfassen aktuelle Trends in Cybersecurity und IT und die rechtlichen Aspekte von Cloud Computing.
#KI #WirtschaftDasSindWirAlle #Datenschutz #Recht
https://www.mglp.eu/
Weitere Themen umfassen aktuelle Trends in Cybersecurity und IT und die rechtlichen Aspekte von Cloud Computing.
#KI #WirtschaftDasSindWirAlle #Datenschutz #Recht
https://www.mglp.eu/
13 Minuten
Teil 2 des Podcast-Sommers: Eine weitere Folge vom Briefing Room, dem Podcastkanal des SENAT DER WIRTRSCHAFT mit Hans Harrer, dem Vorstandsvorsitzenden des Senats. Christoph Bathelt unterhält sich mit ihm über die Themen der Woche - aus aktuellen Anlaß beginnend mit dem Wetter. Was ist zu tun?
Außerdem: Die Grünen haben nun mit ihrer Zustimmung zum EU-Renaturierungsgesetz den Koalitionsbruch riskiert. War das zu erwarten? Was sollte stattdessen für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit getan werden?
Zudem hat der Senat ein neues Plädoyer vorgestellt, in welchem die Novellierung des Heimfallsrechts zugunsten des Umweltschutzes gefordert wird. Was gibt es da zu beachten?
Langsam formiert sich die neue EU-Kommission - was sollte in Europa am dringensten reformiert werden und ist Ursula von der Leyen dazu in der Lage?
Außerdem: Die Grünen haben nun mit ihrer Zustimmung zum EU-Renaturierungsgesetz den Koalitionsbruch riskiert. War das zu erwarten? Was sollte stattdessen für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit getan werden?
Zudem hat der Senat ein neues Plädoyer vorgestellt, in welchem die Novellierung des Heimfallsrechts zugunsten des Umweltschutzes gefordert wird. Was gibt es da zu beachten?
Langsam formiert sich die neue EU-Kommission - was sollte in Europa am dringensten reformiert werden und ist Ursula von der Leyen dazu in der Lage?
11 Minuten
Erfolge und Feste soll man feiern, wenn sie fallen: In dieser Folge des Briefing Rooms befragt Christoph Bathelt den Vorstandsvorsitzendes des SENAT DER WIRTSCHAFT, Hans Harrer, zu seinen Eindrücken von der Leaders Trophy 2024 in Pichlarn, die Entscheidung des Handelsgerichts Wien gegen Energiemarktmissbrauch und die Ausschreibung zum Austrian SDG-Award. Alle diese Punkte haben gemein, dass sie Vertrauen schaffen und Hoffnung geben, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern: Vertrauen von Senatorinnen und Senatoren untereinander, Vertrauen in den Rechtsstaat und in Unternehmen, Organisationen und Initativen, welche die Gesellschaft zum Positiven verändern wollen.
10 Minuten
In dieser Folge mit Senator Peter Sablatnig, Geschäftsführer der Sedus Stoll Gesellschaft m.b.H Österreich, unterhält sich Christoph Bathelt über ein Unternehmen, das sich seit Gründung der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Nicht nur in der Produktion, aber auch im Umgang mit den Mitarbeitern und ihrer Verköstigung.
Gegründet 1871 von Albert Stoll, hat sich das Unternehmen über Generationen hinweg weiterentwickelt und bleibt bis heute ein Vorreiter in der Branche.
Sedus nimmt seit 1996 an internationalen Designwettbewerben teil und wurde für seine herausragenden Designs mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award und dem iF Product Design Award.
Als ökologischer Vorreiter der Branche führte Sedus 1995 das Eco Management and Audit Scheme (EMAS) ein und veröffentlichte 2012 als erstes Unternehmen der Branche einen GRI-geprüften Nachhaltigkeitsbericht. Ebenso erhielt Sedus die Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 für Energiemanagement.
Weitere Informationen: https://www.sedus.com/
Gegründet 1871 von Albert Stoll, hat sich das Unternehmen über Generationen hinweg weiterentwickelt und bleibt bis heute ein Vorreiter in der Branche.
Sedus nimmt seit 1996 an internationalen Designwettbewerben teil und wurde für seine herausragenden Designs mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award und dem iF Product Design Award.
Als ökologischer Vorreiter der Branche führte Sedus 1995 das Eco Management and Audit Scheme (EMAS) ein und veröffentlichte 2012 als erstes Unternehmen der Branche einen GRI-geprüften Nachhaltigkeitsbericht. Ebenso erhielt Sedus die Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 für Energiemanagement.
Weitere Informationen: https://www.sedus.com/
22 Minuten
Senator Lutz Hirsch, Gründer von HIRSCHTEC, spricht mit Christoph Bathelt über sein umfassendes Angebot in der Digitalisierung interner Kommunikation und Zusammenarbeit. Mit Standorten in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Wien und Zürich bietet HIRSCHTEC seit 2005 Intranet- und Digital-Workplace-Lösungen, Arbeitsablauf-Digitalisierung, Digital Leadership-Unterstützung und Raumkonzepte für hybride Arbeit. Kunden wie Ricola, Hamburger Hochbahn, Flughafen Salzburg, STADA Arzneimittel, SONNENTOR, NEW AG, Fraport und Weleda profitieren von lokaler Beratung und internationaler Expertise durch über 120 Mitarbeiter.
01:00 Was ist HIRSCHTEC
02:59 Personalisierte Dienstleistungen
03:26 Top 50 der Digitalagenturen
03:40 Fokus Intranet
04:00 "Intranet = HIRSCHTEC"
04:45 Wieviel Lutz Hirsch steckt in HIRSCHTEC?
05:20 Anfänge des Unternehmens
07:50 Umgang mit Kunden
11:00 Klimaneutrales Unternehmen
16:45 Unterschiede DACH
20:38 Erfahrungen mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT
Sie erreichen den SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich
Im Web: www.senat.at
Auf Facebook: fb.com/senat.oesterreich
Instagram: https://www.instagram.com/senat.at/?hl=de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/senat-der-wirtschaft-österreich
Via eMail: marketingg@senat.at
01:00 Was ist HIRSCHTEC
02:59 Personalisierte Dienstleistungen
03:26 Top 50 der Digitalagenturen
03:40 Fokus Intranet
04:00 "Intranet = HIRSCHTEC"
04:45 Wieviel Lutz Hirsch steckt in HIRSCHTEC?
05:20 Anfänge des Unternehmens
07:50 Umgang mit Kunden
11:00 Klimaneutrales Unternehmen
16:45 Unterschiede DACH
20:38 Erfahrungen mit dem SENAT DER WIRTSCHAFT
Sie erreichen den SENAT DER WIRTSCHAFT Österreich
Im Web: www.senat.at
Auf Facebook: fb.com/senat.oesterreich
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24 Minuten
Am 23. April hatten wir die Ehre, den Bundesminister Prof. Dr. Martin Kocher bei Lugstein Cabs und PALFINGER AG in Oberösterreich zu begrüßen. Mehr als 120 Unternehmer diskutierten mit ihm über die Zukunft des österreichischen Arbeitsmarkts und die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich.
In seinen Eröffnungsworten betonte Minister Kocher: „Trotz der aktuellen Herausforderungen zeigt sich der österreichische Arbeitsmarkt nach wie vor relativ resilient. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten bleibt mit 3.956.000 sehr hoch. Österreichs Wirtschaftsleistung wird 2024 laut den neuesten Prognosen von IHS und WIFO wachsen, allerdings etwas weniger als noch im Dezember prognostiziert.
Um vor allem die Bauwirtschaft sowie Gewerbe- und Handwerksbetriebe zu unterstützen, haben wir das Bau- und Wohnpaket beschlossen. Dieses Paket verbessert die Auftragslage, kurbelt die Konjunktur an und schafft leistbaren Wohnraum.“
In seinen Eröffnungsworten betonte Minister Kocher: „Trotz der aktuellen Herausforderungen zeigt sich der österreichische Arbeitsmarkt nach wie vor relativ resilient. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten bleibt mit 3.956.000 sehr hoch. Österreichs Wirtschaftsleistung wird 2024 laut den neuesten Prognosen von IHS und WIFO wachsen, allerdings etwas weniger als noch im Dezember prognostiziert.
Um vor allem die Bauwirtschaft sowie Gewerbe- und Handwerksbetriebe zu unterstützen, haben wir das Bau- und Wohnpaket beschlossen. Dieses Paket verbessert die Auftragslage, kurbelt die Konjunktur an und schafft leistbaren Wohnraum.“
13 Minuten
sproof sign ist auf die qualifizierte elektronische Signatur spezialisiert und hat verschiedenste eID-Anbieter in ganz Europa integriert. Mit dieser Technologie lassen sich Unterschriftsprozesse beschleunigen, effizienter durchführen und sind darüber hinaus noch deutlich sicher. Seit letztem Jahr ist die Firma SENATs-Partner - Grund genug für Dr. Johannes Linhart sich mit Clemens Brunner, CEO und Co-Founder von sproof zu unterhalten.
https://www.sproof.io/
https://www.sproof.io/