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Tachles Talk Archiv

212 Episoden
26 Minuten
Seit 2004 ist die diesjährige Fischhof-Preisgewinnerin Claudia Kaufmann als Ombudsfrau der Stadt Zürich tätig. Im Gespräch mit radio tachles beleuchtet sie ihre Arbeit und geht auf ihren Werdegang ein, welcher etwa über das Eidgenössische Büro für Gleichstellung und den Rechtsdienst des Departements des Innern führte, dessen Generalsekretärin sie 1996 wurde.
30 Minuten
Luzern war 1971 der erste Ort in der Schweiz, der Judaistik als universitäres Fach eingeführt hat. Verena Lenzen und Simon Erlanger vom Institut für Christlich-Jüdische Forschung (IJCF) der Universität Luzern gehen im Gespräch mit radio tachles auf die Errungenschaften und Veränderungen des Instituts ein und erörtern die Bedeutung Christlich-Jüdischer Forschung.
31 Minuten
Samuel Dubno und Emmanuel Ullmann kandidieren in Zürich und Basel neu als Nationalräte. Beide sind Ökonomen, beide Mitglieder der Grünliberalen Partei. Im Gespräch mit radio tachles sprechen sie über politische Programme, jüdische Anliegen und gesellschaftspolitische Fragen.
34 Minuten
Peter Malama, FDP-Nationalrat und Direktor des Gewerbeverbandes Basel-Stadt, erläutert im Gespräch mit radio tachles seine politischen Standpunkte. Neben der sozialen und ökologischen Verantwortung der Wirtschaft erörtert er den Einfluss seiner jüdischen Herkunft auf sein Denken, die Vereinbarkeit seiner Rollen als Politiker und Lobbyist, seinen Umgang mit Populismus und sein Engagement für die Parlamentarische Gruppe Schweiz-Israel.
19 Minuten
Historiker Erik Petry ordnet im Gespräch mit radio tachles ein, wie viel Israel in Europa und wie viel Europa in Israel vorhanden ist. Petry geht auf die Problematik europäischer Sichtweisen und Erwartungshaltungen gegenüber Israel und dem Nahen Osten ein sowie auf israelische Erwartungen gegenüber Europa.
18 Minuten
Der Satiriker, Publizist und Psychoanalytiker Peter Schneider spricht mit radio tachles über gute Satire sowie über Grenzen von Humor und künstlerischer Freiheit.
19 Minuten
Israel ist das Gastland an dem diesjährigen Kulturfrestival Culturescapes, das am 14. September beginnt und mit zahlreichen spannenden Veranstaltungen aufwartet. Juriaan Cooiman, Direktor von Culturescapes, erklärt bei radio tachles, warum Israel als Gastland gewählt wurde, und er beleuchtet neben dem Festivalprogramm auch die Schwierigkeiten und Hürden, welche mit der Wahl des Gastlandes verbunden sind.
12 Minuten
Der diesjährige Europäische Tag der jüdischen Kultur findet zum Thema «Herausforderung Zukunft» statt. In der Schweiz werden zahlreiche Anlässe organisiert. Im Gespräch mit radio tachles erklärt Nadia Guth Biasini, Leiterin der Schweizer Aktivitäten, ihre Ziele und persönlichen Vorstellungen vom Anlass.
8 Minuten
Seit Sonntag finden in Baden, Endingen, Lengnau und Wettingen die 6. Jüdischen Kulturwochen statt. Sidney Weill, Präsident der Kulturwochen, spricht mit radio tachles über jüdische Kultur, Musik sowie die Ziele und Bedeutung der Veranstaltungen im Aargau.
25 Minuten
Ron Halbright, Pädagoge, Ethnologe und Physiker sowie Co-Präsident des National Coalition Building Institute (NCBI) Schweiz, spricht mit radio tachles über Islamophobie, Antisemitismus und seine Arbeit mit NCBI Schweiz. Dabei geht er auf das Thema Jugendgewalt ein und erläutert, warum es mehr mutige Menschen in unserer Gesellschaft braucht.
27 Minuten
Seit 30 Jahren ist Billy Meyer beruflich im Feld der Kommunikation tätig. Der langjährige Journalist, Supervisor und Kommunikationscoach ist heute auch als Mediator tätig und setzt sich täglich mit Konflikten auseinander. Im Gespräch mit radio tachles geht Meyer auf die Rolle der Kommunikation bei Konfliktlösungen ein und er erklärt, warum Konflikten oft eine konstruktive Rolle zufällt.
27 Minuten
Was sind Mythen und inwiefern prägen sie unser Selbstverständnis, unsere Sichtweise auf Geschichte und Gegenwart? Welche Mythen gibt es im Judentum und trägt die Geschichte von Moses die Attribute eines Mythos in sich? Mit solchen Fragen setzt sich René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie der Universität Bern im Gespräch mit radio tachles auseinander.
22 Minuten
Ist Franz Kafka ein jüdischer, ein deutschsprachiger oder ein österreichisch-ungarischer Autor? Seitdem israelische Institutionen Anspruch auf einen Teil des Kafka-Nachlasses erheben, ist die Debatte darüber, wo Kafka genau einzuordnen ist, wieder entbrannt. Kafka-Experte Anderas Kilcher erzählt im Gespräch mit radio tachles von Kafka-Dokumenten in Banksafes an der Zürcher Bahnhofstrasse und ordnet die Debatte ein. Kilcher ist Literatur- und Kulturwissenschaftler an der ETH Zürich und hat im letzten Jahr unter dem Titel «Franz Kafka. Leben, Werk, Wirkung» (Suhrkamp-Verlag, Frankfurt a.M. 2008) eine Einführung in das Werk Kafkas herausgegeben.
17 Minuten
Wirtschaftsanwalt und Präsident der Handelskammer Schweiz-Israel, Armin Zucker, spricht mit radio tachles über die boomenden Wirtschaftsbeziehungen zwischen Israel und der Schweiz und über das Potenzial der Start-up-Nation Israel. Zucker erörtert die Diskrepanz zwischen Wirtschaft und Politik in Israel und er erläutert, warum sich das Land wirtschaftlich vermehrt von Europa abwendet und in Richtung Fernost umorientiert.
20 Minuten
Der Rabbiner der Israelitischen Gemeinde Basel, Yaron Nisenholz, spricht mit radio tachles über die Bedeutung von Schawuot und die Rolle der Frau in der jüdischen Geschichte und Gegenwart. Nisenholz beleuchtet Aspekte der Konversion, den Umgang der Gemeinde mit sozialen Anliegen ihrer Mitglieder und er betont die Wichtigkeit, über die eigene Person hinaus zu denken.
Tachles Talk

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