LEBEWOHLPFOTE - weil Liebe bleibt Archiv
172 Episoden
19 Minuten
"Ich kann nicht mehr – und mein Tier braucht mich!"
Wenn Pflege erschöpft, Trauer körperlich wird und auch Tiere Abschied nehmenManchmal ist da dieser Gedanke, den man sich kaum zu sagen traut: Ich kann nicht mehr. Und direkt danach kommt das schlechte Gewissen, weil du dein Tier doch liebst – vielleicht sogar mehr als alles andere.
In dieser Folge spreche ich darüber, was es mit uns macht, wenn wir ein altes, schwer krankes oder sterbendes Tier begleiten. Über die Erschöpfung, die entstehen kann, wenn sich plötzlich alles um Medikamente, Futter, Tierarzttermine, Beobachten und Hoffen dreht. Über vorweggenommene Trauer, die oft schon beginnt, lange bevor ein Tier tatsächlich stirbt. Und darüber, warum Trauer nicht nur seelisch, sondern auch körperlich spürbar werden kann.
Dabei geht es auch um das sogenannte Broken-Heart-Syndrom, um die Frage, was starker emotionaler Stress mit unserem Körper machen kann – und um etwas, das wir leicht vergessen: Auch zurückbleibende Tiere können nach dem Verlust eines Sozialpartners deutliche Veränderungen zeigen.
Diese Episode soll dir vor allem eines geben: Entlastung. Denn „Ich kann nicht mehr“ bedeutet nicht „Ich will dich nicht mehr“.
Wenn du gerade ein Tier am Lebensende begleitest, dich erschöpft fühlst oder nach einem Verlust versuchst, dich selbst und vielleicht auch ein zurückbleibendes Tier durch diese Zeit zu tragen, dann ist diese Folge für dich.
Deine 3 Take-aways:
• Erschöpfung ist kein Mangel an Liebe: Du darfst müde, überfordert und traurig sein und dein Tier trotzdem von ganzem Herzen lieben.
• Trauer kann körperlich werden: Starker emotionaler Stress kann sich deutlich im Körper zeigen und sollte bei auffälligen Beschwerden ernst genommen werden.
• Auch Tiere reagieren auf Verlust: Verändert sich ein zurückbleibendes Tier deutlich, lohnt sich ein genauer Blick – emotional und gesundheitlich.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de
Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal
Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten – ein sicherer Ort für Austausch und Trost
Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt.
Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung.
Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
Wenn Pflege erschöpft, Trauer körperlich wird und auch Tiere Abschied nehmenManchmal ist da dieser Gedanke, den man sich kaum zu sagen traut: Ich kann nicht mehr. Und direkt danach kommt das schlechte Gewissen, weil du dein Tier doch liebst – vielleicht sogar mehr als alles andere.
In dieser Folge spreche ich darüber, was es mit uns macht, wenn wir ein altes, schwer krankes oder sterbendes Tier begleiten. Über die Erschöpfung, die entstehen kann, wenn sich plötzlich alles um Medikamente, Futter, Tierarzttermine, Beobachten und Hoffen dreht. Über vorweggenommene Trauer, die oft schon beginnt, lange bevor ein Tier tatsächlich stirbt. Und darüber, warum Trauer nicht nur seelisch, sondern auch körperlich spürbar werden kann.
Dabei geht es auch um das sogenannte Broken-Heart-Syndrom, um die Frage, was starker emotionaler Stress mit unserem Körper machen kann – und um etwas, das wir leicht vergessen: Auch zurückbleibende Tiere können nach dem Verlust eines Sozialpartners deutliche Veränderungen zeigen.
Diese Episode soll dir vor allem eines geben: Entlastung. Denn „Ich kann nicht mehr“ bedeutet nicht „Ich will dich nicht mehr“.
Wenn du gerade ein Tier am Lebensende begleitest, dich erschöpft fühlst oder nach einem Verlust versuchst, dich selbst und vielleicht auch ein zurückbleibendes Tier durch diese Zeit zu tragen, dann ist diese Folge für dich.
Deine 3 Take-aways:
• Erschöpfung ist kein Mangel an Liebe: Du darfst müde, überfordert und traurig sein und dein Tier trotzdem von ganzem Herzen lieben.
• Trauer kann körperlich werden: Starker emotionaler Stress kann sich deutlich im Körper zeigen und sollte bei auffälligen Beschwerden ernst genommen werden.
• Auch Tiere reagieren auf Verlust: Verändert sich ein zurückbleibendes Tier deutlich, lohnt sich ein genauer Blick – emotional und gesundheitlich.
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18 Minuten
TRAUER OHNE TOD
Warum Abschiede, Veränderungen und das Ende schöner Zeiten Trauer auslösen können
Manchmal kommen die Tränen, obwohl niemand gestorben ist. Ein Urlaub endet. Eine Lebensphase geht vorbei. Ein vertrauter Ort bleibt zurück.
In dieser Folge nehme ich dich mit nach Italien – an einen Ort, der für uns seit Jahren fast wie ein zweites Zuhause geworden ist. Ich erzähle dir, warum mir beim Abschied jedes Jahr die Tränen kommen, obwohl ich ganz genau weiß: „Ich komme ja wieder.“
Denn genau darin steckt etwas, das wir oft unterschätzen:
Trauer entsteht nicht nur durch Tod. Sie kann auch durch Abschied, Veränderung und das Ende einer schönen Zeit ausgelöst werden.
Wir sprechen darüber, warum dein Herz manchmal schon trauert, obwohl dein Kopf längst weiß, dass eigentlich „alles gut“ ist. Warum Dankbarkeit und Traurigkeit nebeneinander existieren dürfen. Und weshalb kleine Abschiede uns helfen können, die großen Verluste unseres Lebens besser zu verstehen.
Natürlich führt uns diese Folge auch zur Trauer um ein Tier. Denn wenn ein geliebtes Tier stirbt, verlieren wir oft so viel mehr als „nur“ dieses eine Lebewesen: Gewohnheiten, Rituale, Aufgaben, Geräusche, Nähe – manchmal einen ganzen Alltag.
Und vielleicht nimmst du aus dieser Episode vor allem eines mit:
Du musst deine Trauer nicht rechtfertigen.
Wenn du schon einmal gedacht hast: „Warum berührt mich dieser Abschied eigentlich so sehr?“, dann ist diese Folge für dich.
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Warum Abschiede, Veränderungen und das Ende schöner Zeiten Trauer auslösen können
Manchmal kommen die Tränen, obwohl niemand gestorben ist. Ein Urlaub endet. Eine Lebensphase geht vorbei. Ein vertrauter Ort bleibt zurück.
In dieser Folge nehme ich dich mit nach Italien – an einen Ort, der für uns seit Jahren fast wie ein zweites Zuhause geworden ist. Ich erzähle dir, warum mir beim Abschied jedes Jahr die Tränen kommen, obwohl ich ganz genau weiß: „Ich komme ja wieder.“
Denn genau darin steckt etwas, das wir oft unterschätzen:
Trauer entsteht nicht nur durch Tod. Sie kann auch durch Abschied, Veränderung und das Ende einer schönen Zeit ausgelöst werden.
Wir sprechen darüber, warum dein Herz manchmal schon trauert, obwohl dein Kopf längst weiß, dass eigentlich „alles gut“ ist. Warum Dankbarkeit und Traurigkeit nebeneinander existieren dürfen. Und weshalb kleine Abschiede uns helfen können, die großen Verluste unseres Lebens besser zu verstehen.
Natürlich führt uns diese Folge auch zur Trauer um ein Tier. Denn wenn ein geliebtes Tier stirbt, verlieren wir oft so viel mehr als „nur“ dieses eine Lebewesen: Gewohnheiten, Rituale, Aufgaben, Geräusche, Nähe – manchmal einen ganzen Alltag.
Und vielleicht nimmst du aus dieser Episode vor allem eines mit:
Du musst deine Trauer nicht rechtfertigen.
Wenn du schon einmal gedacht hast: „Warum berührt mich dieser Abschied eigentlich so sehr?“, dann ist diese Folge für dich.
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34 Minuten
Wenn du die Entscheidung abgeben willst und dir Antworten durch das Tiergespräch wünschst.
In dieser Episode geht es um die Frage, ob Tierkommunikation helfen kann, die schwerste Entscheidung am Lebensende zu treffen: Euthanasie – ja oder nein? Ich erzähle dir von meinem eigenen Einstieg in die Tierkommunikation, ordne das Thema ehrlich ein (inkl. kritischer Stimmen) und erkläre, warum ich diese Entscheidung nie an ein Tiergespräch „abgegeben“ habe – und was dir stattdessen wirklich Halt gibt.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
Tierkommunikation ist Nähe – aber kein Ja/Nein-Schalter für Euthanasie.
Die Entscheidung abzugeben kann später Zweifel und Schuldgefühle verstärken – deshalb darf sie bei dir bleiben.
Orientierung entsteht aus Lebensqualität, Beobachtung und Tierarztblick – z.B. mit dem Lebensqualitätskompass als klarer Leitlinie.
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In dieser Episode geht es um die Frage, ob Tierkommunikation helfen kann, die schwerste Entscheidung am Lebensende zu treffen: Euthanasie – ja oder nein? Ich erzähle dir von meinem eigenen Einstieg in die Tierkommunikation, ordne das Thema ehrlich ein (inkl. kritischer Stimmen) und erkläre, warum ich diese Entscheidung nie an ein Tiergespräch „abgegeben“ habe – und was dir stattdessen wirklich Halt gibt.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
Tierkommunikation ist Nähe – aber kein Ja/Nein-Schalter für Euthanasie.
Die Entscheidung abzugeben kann später Zweifel und Schuldgefühle verstärken – deshalb darf sie bei dir bleiben.
Orientierung entsteht aus Lebensqualität, Beobachtung und Tierarztblick – z.B. mit dem Lebensqualitätskompass als klarer Leitlinie.
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21 Minuten
Warum die Abholung nach dem Tod so schmerzt und wie du diesen Moment emotional besser überstehst.
In dieser Episode spreche ich über den Moment, der viele völlig unerwartet trifft: Wenn dein Tier bereits gegangen ist und du seinen Körper zur Kremierung noch einmal aus der Hand geben musst. Warum sich das so endgültig anfühlt, warum es dir den Boden unter den Füßen wegziehen kann und wie du dich in genau diesem Augenblick innerlich halten kannst.
Das nimmst du aus dieser Episode für dich mit:
Du bist nicht „zu sensibel". Der Schmerz bei der Abholung ist oft Schutzinstinkt und Bindung, keine Schwäche.
Du darfst es dir leichter machen. Du musst nicht tapfer wirken, du darfst Hilfe holen, dich abwenden oder den Raum verlassen.
Drei Anker für den Moment, für genau diese Situation.
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In dieser Episode spreche ich über den Moment, der viele völlig unerwartet trifft: Wenn dein Tier bereits gegangen ist und du seinen Körper zur Kremierung noch einmal aus der Hand geben musst. Warum sich das so endgültig anfühlt, warum es dir den Boden unter den Füßen wegziehen kann und wie du dich in genau diesem Augenblick innerlich halten kannst.
Das nimmst du aus dieser Episode für dich mit:
Du bist nicht „zu sensibel". Der Schmerz bei der Abholung ist oft Schutzinstinkt und Bindung, keine Schwäche.
Du darfst es dir leichter machen. Du musst nicht tapfer wirken, du darfst Hilfe holen, dich abwenden oder den Raum verlassen.
Drei Anker für den Moment, für genau diese Situation.
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26 Minuten
Übergriffige Kommentare, Euthanasie-Druck und Grenzverletzungen beim Abschied vom Tier
Worum geht es in dieser Episode?
Am Lebensende eines Tieres werden viele Menschen plötzlich laut: mit Meinungen, Bewertungen und gut gemeinte Ratschlägen, die oft mehr verletzen als helfen. In dieser Episode geht es um Übergriffigkeit am tierischen Lebensende – über Sätze, die Schuldgefühle auslösen, Druck machen oder verunsichern. Ich spreche darüber, warum gerade in dieser sensiblen Phase klare innere und äußere Grenzen so wichtig sind. Du erfährst, warum solche Kommentare meist aus Angst und Hilflosigkeit entstehen – und wie du trotzdem bei dir und deinem Tier bleiben kannst.
Das nimmst du aus dieser Episode mit: Übergriffigkeit sagt mehr über andere aus als über dich. Ungefragte Meinungen entstehen oft aus eigener Angst – nicht aus besserem Wissen über dein Tier. Du darfst deinen Weg gehen, ohne dich zu rechtfertigen. Niemand kennt dein Tier so gut wie du, und deine Entscheidung ist gültig. Grenzen schützen dich und dein Tier. Klare innere Haltung und einfache Sätze helfen dir, ruhig und bei dir zu bleiben.
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Worum geht es in dieser Episode?
Am Lebensende eines Tieres werden viele Menschen plötzlich laut: mit Meinungen, Bewertungen und gut gemeinte Ratschlägen, die oft mehr verletzen als helfen. In dieser Episode geht es um Übergriffigkeit am tierischen Lebensende – über Sätze, die Schuldgefühle auslösen, Druck machen oder verunsichern. Ich spreche darüber, warum gerade in dieser sensiblen Phase klare innere und äußere Grenzen so wichtig sind. Du erfährst, warum solche Kommentare meist aus Angst und Hilflosigkeit entstehen – und wie du trotzdem bei dir und deinem Tier bleiben kannst.
Das nimmst du aus dieser Episode mit: Übergriffigkeit sagt mehr über andere aus als über dich. Ungefragte Meinungen entstehen oft aus eigener Angst – nicht aus besserem Wissen über dein Tier. Du darfst deinen Weg gehen, ohne dich zu rechtfertigen. Niemand kennt dein Tier so gut wie du, und deine Entscheidung ist gültig. Grenzen schützen dich und dein Tier. Klare innere Haltung und einfache Sätze helfen dir, ruhig und bei dir zu bleiben.
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26 Minuten
Trauer hat Phasen… oder nicht? Durch die Trauer nach dem Tod eines Haustiers
Trauer hat Phasen – oder eben nicht? In dieser Folge spreche ich über Trauerphasen und -modelle und darüber, warum ich es unklug finde, Menschen oder Begleiter dafür zu bewerten, wie sie Trauer erklären oder begleiten. Ausgelöst wurde diese Episode durch einen Social-Media-Beitrag, der Trauerbegleiter abwertet, die noch mit Phasenmodellen arbeiten.
Statt Fachchinesisch und Schubladendenken erkläre ich dir in dieser Folge verständlich und alltagsnah, welche bekannten Traueransätze es gibt – alte wie neue – und warum sie für manche Menschen hilfreich sind und für andere überhaupt nicht passen. Und falls du beim Wort Trauermodelle gerade nur Bahnhof verstehst: umso besser. Dann ist diese Episode genau für dich. Denn du erfährst, warum du nach keinem Modell trauern musst, um „richtig“ zu trauern – und wie du trotzdem Orientierung finden kannst, wenn alles in dir durcheinander ist.
Das nimmst du aus dieser Episode mit: Du musst nach keinem Modell trauern. Trauer ist kein Fahrplan – du darfst deinen eigenen Weg gehen. Modelle können Orientierung geben. Wenn ein Ansatz dir hilft, dich zu verstehen, darfst du ihn nutzen – wenn nicht, lässt du ihn liegen. Trauer ist Bewegung, kein „Weiterkommen“. Alles, was du fühlst, kann dazugehören und ist nicht falsch.
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Trauer hat Phasen – oder eben nicht? In dieser Folge spreche ich über Trauerphasen und -modelle und darüber, warum ich es unklug finde, Menschen oder Begleiter dafür zu bewerten, wie sie Trauer erklären oder begleiten. Ausgelöst wurde diese Episode durch einen Social-Media-Beitrag, der Trauerbegleiter abwertet, die noch mit Phasenmodellen arbeiten.
Statt Fachchinesisch und Schubladendenken erkläre ich dir in dieser Folge verständlich und alltagsnah, welche bekannten Traueransätze es gibt – alte wie neue – und warum sie für manche Menschen hilfreich sind und für andere überhaupt nicht passen. Und falls du beim Wort Trauermodelle gerade nur Bahnhof verstehst: umso besser. Dann ist diese Episode genau für dich. Denn du erfährst, warum du nach keinem Modell trauern musst, um „richtig“ zu trauern – und wie du trotzdem Orientierung finden kannst, wenn alles in dir durcheinander ist.
Das nimmst du aus dieser Episode mit: Du musst nach keinem Modell trauern. Trauer ist kein Fahrplan – du darfst deinen eigenen Weg gehen. Modelle können Orientierung geben. Wenn ein Ansatz dir hilft, dich zu verstehen, darfst du ihn nutzen – wenn nicht, lässt du ihn liegen. Trauer ist Bewegung, kein „Weiterkommen“. Alles, was du fühlst, kann dazugehören und ist nicht falsch.
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29 Minuten
Wie die Sterbe- und Trauerbegleitung für Haustiere meine Herzberufung wurde
In dieser Folge erzähle ich persönlich und ungeschminkt von meiner Reise zum Haltgeben am Lebensende: wie mich Abschied und Tierverlust geprägt haben, warum Angst oft wie Nebel wirkt und wie daraus Schritt für Schritt Klarheit, Stabilität und sogar Lebensfreude entstehen können. Du bekommst ein Gefühl dafür, wie man dem Lebensende begegnen kann, ohne sich zu verschließen oder sich selbst zu verlieren – egal ob du Tierhalter:in bist oder im Tierberuf arbeitest.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Der Herzenshelfer steckt in dir: Du brauchst keine „besondere Gabe“. Wenn du Tiere liebst und bereit bist hinzuschauen, ist die wichtigste Basis schon da: Präsenz, Herz und der Wunsch, da zu sein.
Angst ist kein Stopp-Schild, sondern ein Wegweiser: Du musst nicht „keine Angst“ haben. Du darfst lernen, mit Angst umzugehen, sie zu sortieren und in etwas zu verwandeln, das dich stabil macht.
Haltgeben ist lernbar und beginnt mit Raum: Es braucht oft weniger „die perfekten Worte“, als wir denken. Was wirklich trägt, ist: Raum schenken, den Nebel lichten, Orientierung geben, damit Mensch und Tier sich am Lebensende nicht allein fühlen.
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In dieser Folge erzähle ich persönlich und ungeschminkt von meiner Reise zum Haltgeben am Lebensende: wie mich Abschied und Tierverlust geprägt haben, warum Angst oft wie Nebel wirkt und wie daraus Schritt für Schritt Klarheit, Stabilität und sogar Lebensfreude entstehen können. Du bekommst ein Gefühl dafür, wie man dem Lebensende begegnen kann, ohne sich zu verschließen oder sich selbst zu verlieren – egal ob du Tierhalter:in bist oder im Tierberuf arbeitest.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Der Herzenshelfer steckt in dir: Du brauchst keine „besondere Gabe“. Wenn du Tiere liebst und bereit bist hinzuschauen, ist die wichtigste Basis schon da: Präsenz, Herz und der Wunsch, da zu sein.
Angst ist kein Stopp-Schild, sondern ein Wegweiser: Du musst nicht „keine Angst“ haben. Du darfst lernen, mit Angst umzugehen, sie zu sortieren und in etwas zu verwandeln, das dich stabil macht.
Haltgeben ist lernbar und beginnt mit Raum: Es braucht oft weniger „die perfekten Worte“, als wir denken. Was wirklich trägt, ist: Raum schenken, den Nebel lichten, Orientierung geben, damit Mensch und Tier sich am Lebensende nicht allein fühlen.
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23 Minuten
Abschied in Liebe - warum es kein Richtig und kein Falsch gibt
Abschied in Liebe - warum es kein Richtig und kein Falsch gibt
Der Abschied von einem geliebten Tier gehört zu den schwersten Entscheidungen im Leben. Und oft kommt zum Schmerz noch etwas anderes hinzu: Wertung von außen. Ungefragte Meinungen, Vorwürfe, Sätze wie „Du hättest früher handeln müssen“ oder „Das Tier hat bestimmt gelitten“.
In dieser Podcast-Episode spreche ich darüber, warum solche Bewertungen am Lebensende nicht nur unfair, sondern auch verletzend sind und warum es kein allgemeingültiges Richtig oder Falsch gibt, wenn Menschen ihre Tiere aus Liebe begleiten.
Ich teile persönliche Erfahrungen, Einblicke aus über 15 Jahren Begleitung von Tieren und ihren Menschen sowie Gedanken darüber, warum niemand urteilen kann, der nicht selbst vor Ort war und den gesamten Weg miterlebt hat.
Diese Folge ist eine Einladung zu mehr Mitgefühl – mit anderen, aber vor allem mit dir selbst.
Deine Take-aways aus dieser Episode Es gibt kein Richtig und kein Falsch am Lebensende Momentaufnahmen erzählen nie die ganze Wahrheit Wertung sagt mehr über den Bewertenden aus als über dich
Du hast dein Tier nicht nach Lehrbuch begleitet, sondern nach deinem Herzen. Und das war genau richtig.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten -- ein sicherer Ort für Austausch und Trost Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
Abschied in Liebe - warum es kein Richtig und kein Falsch gibt
Der Abschied von einem geliebten Tier gehört zu den schwersten Entscheidungen im Leben. Und oft kommt zum Schmerz noch etwas anderes hinzu: Wertung von außen. Ungefragte Meinungen, Vorwürfe, Sätze wie „Du hättest früher handeln müssen“ oder „Das Tier hat bestimmt gelitten“.
In dieser Podcast-Episode spreche ich darüber, warum solche Bewertungen am Lebensende nicht nur unfair, sondern auch verletzend sind und warum es kein allgemeingültiges Richtig oder Falsch gibt, wenn Menschen ihre Tiere aus Liebe begleiten.
Ich teile persönliche Erfahrungen, Einblicke aus über 15 Jahren Begleitung von Tieren und ihren Menschen sowie Gedanken darüber, warum niemand urteilen kann, der nicht selbst vor Ort war und den gesamten Weg miterlebt hat.
Diese Folge ist eine Einladung zu mehr Mitgefühl – mit anderen, aber vor allem mit dir selbst.
Deine Take-aways aus dieser Episode Es gibt kein Richtig und kein Falsch am Lebensende Momentaufnahmen erzählen nie die ganze Wahrheit Wertung sagt mehr über den Bewertenden aus als über dich
Du hast dein Tier nicht nach Lehrbuch begleitet, sondern nach deinem Herzen. Und das war genau richtig.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten -- ein sicherer Ort für Austausch und Trost Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
1 Stunde 18 Minuten
Abschied in der Tierarztpraxis – was TFAs wirklich erleben
Euthanasie beim Tierarzt: die Rolle der TFA
In dieser Folge der Lebewohlpfote widmen wir uns einem oft übersehenen, aber unglaublich wichtigen Thema: der Rolle der tiermedizinischen Fachangestellten am Lebensende eines Tieres. Oft sichtbar ist der Tierarzt. Ganz oft jedoch die erste Anlaufstelle und auch der letzte Blickkontakt sind die Praxishelden: Die TFAs!
Im Gespräch wird sichtbar, wie viel Nähe, Verantwortung und emotionale Stärke TFAs in Momenten der Euthanasie tragen. Nicht nur für die Tiere, für die Tierhalter:innen und für das gesamte Praxisteam. Diese Episode öffnet den Blick hinter die Kulissen der Tierarztpraxis und macht spürbar, wie Abschied dort wirklich gelebt wird.
Das nimmst du als Tierhalter:in aus dieser Folge mit
Du verstehst besser, welche zentrale Rolle tiermedizinische Fachangestellte beim Abschied eines Tieres spielen.
Du bekommst Einblicke, wie TFAs mit Euthanasien umgehen, welche inneren Strategien ihnen helfen und warum sie trotzdem Mensch bleiben dürfen.
Du nimmst mehr Mitgefühl mit – für dich selbst als Tierhalterin, für dein Tier und für die Menschen im Tierberuf, die euch in den schwersten Momenten begleiten.
** Was nimmst du als TFA oder Tierärzt:in aus dieser Folge mit?** Diese Episode schenkt dir vor allem eines: Gesehenwerden. Sie macht deutlich, wie wertvoll deine Rolle am Lebensende ist, auch dann, wenn sie im Praxisalltag oft selbstverständlich erscheint.
Als tiermedizinische Fachangestellte bekommst Impulse, wie du mit emotional belastenden Situationen umgehen kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Und vielleicht erkennst du: Du darfst fühlen. Du darfst müde sein. Und du darfst dir Unterstützung wünschen.
Als Tierärzt:in eröffnet diese Folge einen tieferen Blick auf das, was TFAs im Hintergrund leisten. Sie lädt dazu ein, Teamstrukturen, Rituale und den Umgang mit Abschied bewusst zu gestalten – nicht nur fachlich, sondern menschlich.
Diese Folge ist eine Einladung, das Lebensende nicht als Belastung allein zu tragen, sondern als gemeinsamen Weg – im Team, mit ganz viel Herz und mit gegenseitigem Respekt.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
**Meinen Gast Tina Wolf findest du hier: **Christina Wolf (https://katzenberatung-christina-wolf.de/)) Und kannst ihr sehr gerne auch im Social Media bei Instagram (https://www.instagram.com/christina.wolf__)) folgen.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten -- ein sicherer Ort für Austausch und Trost Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier UND MELDE DICH JETZT AN zum nächsten kostenlosen Training für alle im Tierberuf: Abschied begleiten, ohne daran zu zerbrechen
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Euthanasie beim Tierarzt: die Rolle der TFA
In dieser Folge der Lebewohlpfote widmen wir uns einem oft übersehenen, aber unglaublich wichtigen Thema: der Rolle der tiermedizinischen Fachangestellten am Lebensende eines Tieres. Oft sichtbar ist der Tierarzt. Ganz oft jedoch die erste Anlaufstelle und auch der letzte Blickkontakt sind die Praxishelden: Die TFAs!
Im Gespräch wird sichtbar, wie viel Nähe, Verantwortung und emotionale Stärke TFAs in Momenten der Euthanasie tragen. Nicht nur für die Tiere, für die Tierhalter:innen und für das gesamte Praxisteam. Diese Episode öffnet den Blick hinter die Kulissen der Tierarztpraxis und macht spürbar, wie Abschied dort wirklich gelebt wird.
Das nimmst du als Tierhalter:in aus dieser Folge mit
Du verstehst besser, welche zentrale Rolle tiermedizinische Fachangestellte beim Abschied eines Tieres spielen.
Du bekommst Einblicke, wie TFAs mit Euthanasien umgehen, welche inneren Strategien ihnen helfen und warum sie trotzdem Mensch bleiben dürfen.
Du nimmst mehr Mitgefühl mit – für dich selbst als Tierhalterin, für dein Tier und für die Menschen im Tierberuf, die euch in den schwersten Momenten begleiten.
** Was nimmst du als TFA oder Tierärzt:in aus dieser Folge mit?** Diese Episode schenkt dir vor allem eines: Gesehenwerden. Sie macht deutlich, wie wertvoll deine Rolle am Lebensende ist, auch dann, wenn sie im Praxisalltag oft selbstverständlich erscheint.
Als tiermedizinische Fachangestellte bekommst Impulse, wie du mit emotional belastenden Situationen umgehen kannst, ohne dich selbst dabei zu verlieren. Und vielleicht erkennst du: Du darfst fühlen. Du darfst müde sein. Und du darfst dir Unterstützung wünschen.
Als Tierärzt:in eröffnet diese Folge einen tieferen Blick auf das, was TFAs im Hintergrund leisten. Sie lädt dazu ein, Teamstrukturen, Rituale und den Umgang mit Abschied bewusst zu gestalten – nicht nur fachlich, sondern menschlich.
Diese Folge ist eine Einladung, das Lebensende nicht als Belastung allein zu tragen, sondern als gemeinsamen Weg – im Team, mit ganz viel Herz und mit gegenseitigem Respekt.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
**Meinen Gast Tina Wolf findest du hier: **Christina Wolf (https://katzenberatung-christina-wolf.de/)) Und kannst ihr sehr gerne auch im Social Media bei Instagram (https://www.instagram.com/christina.wolf__)) folgen.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
25 Minuten
Mit Tiertrauer ins neue Jahr: Trauer, Abschied und Hoffnung zum Jahresanfang
Der Jahresbeginn kann sich still, schwer oder unsicher anfühlen – besonders dann, wenn dein Tier fehlt, krank ist oder der Abschied näher rückt. In dieser Neujahrsepisode lade ich dich ein, ohne Druck und ohne Erwartungen ins neue Jahr zu gehen.
Ich spreche über Tiertrauer, den Abschied vom Haustier, die Angst vor dem Kommenden und darüber, warum du nichts „hinter dir lassen“ musst, um weiterzugehen. Diese Folge schenkt dir Raum für all deine Gefühle, denn Trauer, Liebe, Hoffnung und Zweifel dürfen nebeneinander existieren.
Als Coach für Menschen und ihre Tiere und Begleiterin am Lebensende begleite ich dich sanft an die Schwelle zum neuen Jahr und erinnere dich daran: Du musst überhaupt nichts, sondern: Du darfst.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
Du darfst sein, wie du bist. Es gibt keinen richtigen oder falschen Start ins neue Jahr. All deine Gefühle sind willkommen.
Trauer und Hoffnung schließen sich nicht aus. Du darfst dein Tier vermissen und trotzdem nach vorne schauen.
Angst ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Liebe. Besonders dann, wenn dein Tier alt oder krank ist.
Du brauchst keine Vorsätze, um weiterzugehen. Achtsamkeit und dein eigenes Tempo sind genug.
Du bist nicht allein. Deine Liebe zu deinem Tier bleibt – auch über den Jahreswechsel hinaus.
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Der Jahresbeginn kann sich still, schwer oder unsicher anfühlen – besonders dann, wenn dein Tier fehlt, krank ist oder der Abschied näher rückt. In dieser Neujahrsepisode lade ich dich ein, ohne Druck und ohne Erwartungen ins neue Jahr zu gehen.
Ich spreche über Tiertrauer, den Abschied vom Haustier, die Angst vor dem Kommenden und darüber, warum du nichts „hinter dir lassen“ musst, um weiterzugehen. Diese Folge schenkt dir Raum für all deine Gefühle, denn Trauer, Liebe, Hoffnung und Zweifel dürfen nebeneinander existieren.
Als Coach für Menschen und ihre Tiere und Begleiterin am Lebensende begleite ich dich sanft an die Schwelle zum neuen Jahr und erinnere dich daran: Du musst überhaupt nichts, sondern: Du darfst.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
Du darfst sein, wie du bist. Es gibt keinen richtigen oder falschen Start ins neue Jahr. All deine Gefühle sind willkommen.
Trauer und Hoffnung schließen sich nicht aus. Du darfst dein Tier vermissen und trotzdem nach vorne schauen.
Angst ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Liebe. Besonders dann, wenn dein Tier alt oder krank ist.
Du brauchst keine Vorsätze, um weiterzugehen. Achtsamkeit und dein eigenes Tempo sind genug.
Du bist nicht allein. Deine Liebe zu deinem Tier bleibt – auch über den Jahreswechsel hinaus.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
14 Minuten
Positive Affirmationen, die dir in deiner Trauer neue Kraft, Trost und Zuversicht schenken.
In dieser besonderen Episode erwarten dich stärkende Affirmationen, die dich durch deine Trauer tragen und dir neue Kraft schenken. Wenn du gerade einen schweren Tag hast, wenn der Abschied von deinem Tier dich belastet oder die Trauer dich immer wieder einholt, findest du hier Worte, die dich erinnern: Die Liebe bleibt. Das Geschenk eures gemeinsamen Weges wiegt mehr als der Verlust.
Was du aus dieser Folge mitnimmst: Heilsame Sätze, die dir sofort Leichtigkeit und Halt schenken können. Neue Perspektive auf Trauer, ohne sie zu verdrängen – sondern mit liebevollem Fokus auf das, was bleibt. Rituale für deinen Alltag, indem du die Affirmationen immer wieder nutzen kannst, um dich zu stärken und auszurichten.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
In dieser besonderen Episode erwarten dich stärkende Affirmationen, die dich durch deine Trauer tragen und dir neue Kraft schenken. Wenn du gerade einen schweren Tag hast, wenn der Abschied von deinem Tier dich belastet oder die Trauer dich immer wieder einholt, findest du hier Worte, die dich erinnern: Die Liebe bleibt. Das Geschenk eures gemeinsamen Weges wiegt mehr als der Verlust.
Was du aus dieser Folge mitnimmst: Heilsame Sätze, die dir sofort Leichtigkeit und Halt schenken können. Neue Perspektive auf Trauer, ohne sie zu verdrängen – sondern mit liebevollem Fokus auf das, was bleibt. Rituale für deinen Alltag, indem du die Affirmationen immer wieder nutzen kannst, um dich zu stärken und auszurichten.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten -- ein sicherer Ort für Austausch und Trost Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
25 Minuten
Hilfe bei Schuldgefühlen nach dem Tod deines Tieres
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele Tierhalterinnen mit sich herumtragen: Schuldgefühle nach der Euthanasie. Eine liebe Followerin hat mir ihre Geschichte erzählt – die Geschichte eines Katers, der erlöst wurde, obwohl sie heute glaubt, es hätte vielleicht noch andere Wege gegeben. Diese Zweifel, das „Was wäre wenn?“, die quälende Ungewissheit und das Gefühl, versagt zu haben steht stellvertretend für so viele Menschen, die eine ähnliche Entscheidung treffen mussten. Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam hinzuschauen: Woher kommen diese Schuldgefühle? Was macht sie so schwer? Und wie kannst du lernen, wieder liebevoller mit dir selbst umzugehen?
Take-aways – Das nimmst du aus dieser Episode mit: Du verstehst, warum Schuldgefühle nach der Euthanasie so häufig entstehen. Du bekommst Impulse, wie du mit quälenden Gedanken umgehen kannst. Du erfährst, warum Selbstfürsorge gerade jetzt so wichtig ist.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele Tierhalterinnen mit sich herumtragen: Schuldgefühle nach der Euthanasie. Eine liebe Followerin hat mir ihre Geschichte erzählt – die Geschichte eines Katers, der erlöst wurde, obwohl sie heute glaubt, es hätte vielleicht noch andere Wege gegeben. Diese Zweifel, das „Was wäre wenn?“, die quälende Ungewissheit und das Gefühl, versagt zu haben steht stellvertretend für so viele Menschen, die eine ähnliche Entscheidung treffen mussten. Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam hinzuschauen: Woher kommen diese Schuldgefühle? Was macht sie so schwer? Und wie kannst du lernen, wieder liebevoller mit dir selbst umzugehen?
Take-aways – Das nimmst du aus dieser Episode mit: Du verstehst, warum Schuldgefühle nach der Euthanasie so häufig entstehen. Du bekommst Impulse, wie du mit quälenden Gedanken umgehen kannst. Du erfährst, warum Selbstfürsorge gerade jetzt so wichtig ist.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
25 Minuten
Wie du die Feiertage überstehst, wenn du um ein Tier trauerst.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Trauer rund um Allerheiligen, Advent und Weihnachten oft besonders stark spürbar wird. Selbst dann, wenn du dachtest, du wärst schon ein Stück weiter. Wir tauchen gemeinsam ein in die stille Jahreszeit ein. Ich zeige dir, was diese Wochen triggert, wie Körper und Seele darauf reagieren und warum das kein Rückschritt ist, sondern ein natürlicher Teil deiner Trauerreise.
Du bekommst Begleitung, Verständnis und sanfte Impulse, wie du diese Phase nicht nur überstehst, sondern auf eine Weise erlebst, die dich stärkt und entlastet.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Trauer rund um Allerheiligen, Advent und Weihnachten oft besonders stark spürbar wird. Selbst dann, wenn du dachtest, du wärst schon ein Stück weiter. Wir tauchen gemeinsam ein in die stille Jahreszeit ein. Ich zeige dir, was diese Wochen triggert, wie Körper und Seele darauf reagieren und warum das kein Rückschritt ist, sondern ein natürlicher Teil deiner Trauerreise.
Du bekommst Begleitung, Verständnis und sanfte Impulse, wie du diese Phase nicht nur überstehst, sondern auf eine Weise erlebst, die dich stärkt und entlastet.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
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Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
15 Minuten
So findest du Kraft im Abschiedsschmerz
Trauer nach dem Verlust eines Tieres fühlt sich oft überwältigend an. Der Blick geht automatisch auf das, was fehlt: Schmerz, Einsamkeit, Leere. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein Blickwinkel entscheidend ist und wie du mit kleinen Fokus-Impulsen neue Kraft finden kannst. Du erfährst, wie es gelingt, den Schmerz anzunehmen – und gleichzeitig bewusst die Liebe und Dankbarkeit in den Mittelpunkt zu stellen, die für immer bleibt.
Das nimmst du mit:
Warum dein Fokus bestimmt, wie sich dein Tag in der Trauer anfühlt.
Eine kleine Übung, um die Wirkung von Gedanken und Energie sofort zu spüren.
Wie du den schmerzhaften Blickwinkel erkennst und sanft verändern kannst.
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Trauer nach dem Verlust eines Tieres fühlt sich oft überwältigend an. Der Blick geht automatisch auf das, was fehlt: Schmerz, Einsamkeit, Leere. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein Blickwinkel entscheidend ist und wie du mit kleinen Fokus-Impulsen neue Kraft finden kannst. Du erfährst, wie es gelingt, den Schmerz anzunehmen – und gleichzeitig bewusst die Liebe und Dankbarkeit in den Mittelpunkt zu stellen, die für immer bleibt.
Das nimmst du mit:
Warum dein Fokus bestimmt, wie sich dein Tag in der Trauer anfühlt.
Eine kleine Übung, um die Wirkung von Gedanken und Energie sofort zu spüren.
Wie du den schmerzhaften Blickwinkel erkennst und sanft verändern kannst.
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23 Minuten
Warum dir Social Media beim Erlösen deines Tieres nicht helfen kann
„Erlöse doch endlich!“ – ein Satz, der in Social Media schnell fällt und tief verletzen kann. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Foren und Gruppen keine guten Ratgeber sind, wenn es um den richtigen Zeitpunkt geht, dein Tier zu erlösen. Ich erzähle von meinen eigenen Erfahrungen mit meiner Katze Mischu und meinem Kaninchen Leni, von Momenten der Verzweiflung und von Urteilen, die von außen getroffen wurden, ohne die Realität vor Ort zu kennen. Und ich zeige dir, warum echte Entscheidungen niemals in Kommentaren entstehen, sondern nur zwischen dir und deinem Tier.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Warum dramatische Social-Media-Posts selten die tatsächliche Lebensqualität eines Tieres widerspiegeln.
Weshalb Urteile wie „egoistisch“ oder „Tierquälerei“ gefährlich und unfair sind.
Wie du dich von äußeren Stimmen abgrenzen kannst und stattdessen auf dein Tier und dein Herz hörst.
Warum Social Media keine Entscheidungsgrundlage für Einschläferung oder Erlösen ist.
Dass jede Entscheidung individuell ist – und nur du spürst, wann der richtige Zeitpunkt für dein Tier gekommen ist.
Diese Episode schenkt dir Klarheit und Verständnis – fernab von Likes, Kommentaren und schnellen Urteilen.
Wenn dir dieser Podcast gefällt, freue ich mich sehr, wenn du ihn abonnierst, ihm 5 Sterne schenkst und deine Lieblingsepisode mit Freunden teilst. So bringen wir gemeinsam ein wenig mehr Licht in dieses Tabuthema.
Du möchtest mir schreiben? Dann erreichst du mich per Mail unter hello@lebewohlpfote.de Vernetze dich gerne mit mir auf Instagram oder Facebook oder komm in meinen WhatsApp-Kanal Werde Teil meiner geschlossenen Facebook-Gruppe Trauergarten -- ein sicherer Ort für Austausch und Trost Und wenn du selbst im Tierberuf tätig bist und Herzenshelfer für Tiere und ihre Menschen werden möchtest, findest du hier alle Infos: Palliative Betreuung, Sterbe- und Trauerbegleitung Haustier
Die Inhalte meines Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen oder im akuten Krankheits- oder Notfall wende dich bitte immer an deine Tierärztin | deinen Tierarzt. Alle Erfahrungen, Methoden und Hinweise, die ich hier teile, stammen aus meiner langjährigen Arbeit in der Begleitung von Tieren und ihrem Menschen und sollen dich als Tierhalter:in stärken und unterstützen. Dennoch bleibt jede Entscheidung im Umgang mit deinem Tier deine eigene Verantwortung. Bitte prüfe, welche Impulse für dich und dein Tier passend sind, und hole dir bei Unsicherheit stets professionellen Rat ein.
„Erlöse doch endlich!“ – ein Satz, der in Social Media schnell fällt und tief verletzen kann. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Foren und Gruppen keine guten Ratgeber sind, wenn es um den richtigen Zeitpunkt geht, dein Tier zu erlösen. Ich erzähle von meinen eigenen Erfahrungen mit meiner Katze Mischu und meinem Kaninchen Leni, von Momenten der Verzweiflung und von Urteilen, die von außen getroffen wurden, ohne die Realität vor Ort zu kennen. Und ich zeige dir, warum echte Entscheidungen niemals in Kommentaren entstehen, sondern nur zwischen dir und deinem Tier.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Warum dramatische Social-Media-Posts selten die tatsächliche Lebensqualität eines Tieres widerspiegeln.
Weshalb Urteile wie „egoistisch“ oder „Tierquälerei“ gefährlich und unfair sind.
Wie du dich von äußeren Stimmen abgrenzen kannst und stattdessen auf dein Tier und dein Herz hörst.
Warum Social Media keine Entscheidungsgrundlage für Einschläferung oder Erlösen ist.
Dass jede Entscheidung individuell ist – und nur du spürst, wann der richtige Zeitpunkt für dein Tier gekommen ist.
Diese Episode schenkt dir Klarheit und Verständnis – fernab von Likes, Kommentaren und schnellen Urteilen.
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