BuchPavillon Archiv
25 Episoden
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Herr Graeff spendierte zum Ende der Reportagen einen selbst gebackenen Kuchen. Lecker!
Bücherhimmel – BücherhöllenLesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich. 22. November 2012, der letzte Donnerstag, an dem wir/ich den Archivar Herrn Graeff, Max Christian Graeff, in der Ausstellung besuche und mit ihm ein Gespräch führen. Am Sonntag, 25.11.2012 ist Schluss, fast! Genauer. Seit heute ist bekannt, dass die Ausstellung in veränderter Form in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern gezeigt wird, Ende Januar 2013. Da freuen wir uns doch und trocknen das “weinende Auge” ganz schnell. So rufen wir allen Zuhörerinnen und Zuhörern zu > Hört mal zu! Aber das tut ihr ja eh. Gelle?!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 9,97MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Am 16. November 2012 präsentierte der Künstler Stephan Wittmer sein neustes Magazin-Produkt _957 im Kunst- und Kulturraum Zollhaus in Luzern/Reussbühl. Wir haben die Gelegenheit ergriffen und ihn dazu befragt. Dabei erfahren wir einiges über die Motivation, über die Antriebskraft, die Wittmer immer wieder von neuem für solche Projekte antreibt.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 10,9MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 12 Minuten. LINK: Homepage _957> hier Das Magazin kann selbstverständlich abonniert werden. Hier, wie im Podcast erwähnt, die wichtigsten Angaben: Einzelnummer (excl.. Versand) CHF 15.00 3er Probe-Abonnement CHF 35.00 6er Abonnement CHF 70.00 12er Abonnement CHF 130.00 24er Abonnement CHF 240.00 Die Abo-Preise verstehen sich inkl. Versand in der Schweiz. Ausland auf Anfrage Der ersten Lieferung liegt ein Einzahlungsschein (nur Schweiz) bei. Ausland nur gegen Voraus-Zahlung. Der Verlag behält sich in jedem Fall Vorauszahlung vor. Weitere Informationen und/oder Bestellungen bei: _857 SPAMAM Press Meiersmattstrasse 17 CH-6043 Adligenswil oder: 857 – at – bluewin (punkt) ch
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich. Am Anfang war das Nichts und am Ende? So kann es kommen, wenn niemand so richtig weiss, über was heute gesprochen werden könnte oder gar sollte. Doch eben, bevor wir im Nichts versunken sind, begegnet uns eine Dame, die nach gestohlenen Buchseiten sucht. Eine erste Bewährungsprobe für unseren Archivar Herr Graeff. Dann gings weiter zum “Interaktiven Maschineli” im Raum “Bücher & Kaffee”, bei der die Besucherin allerdings nicht in Freudentränen ausbrache. Wer denkt, in einem Museum muss alles trocken und ernst sein und bleiben, der kennt die Realität nicht. Oder anders. Die Realität ist wie ein Schweizer Gesetzestext, sie lässt sich in alle Richtungen verbiegen. Bitte was? Genau. Wir haben nämlich erstmalig Graeffs Bodyguard kennen gelernt, der gerade an seiner Doktorarbeit werkelt. Und da da auch noch der “Herr mit dem Kopfhörer”. Jedenfalls wurde aus dem Thema Buch das Thema Film und damit verbunden das DrehBuch. Eigentlich möchten wir auch allen nur zurufen > Hör mal zu! Aber das tut ihr ja eh. Gelle?!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 17,9MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 19 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Der Archivar, Herr Graeff, macht sich auf den Weg durch die Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Die heutige Ausgabe unserer Podcast-Serie macht sich in der Ausstellung auf die Suche nach Tönen. Wir wollen für einmal unsere Ohren spitzen und wurden natürlich auch fündig. Somit können wir den BesucherInnen der Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen empfehlen – Hör mal zu! In der Ausstellung und auf diesem Kanal.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 14,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 16 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Die heutige Ausgabe unserer Podcast-Serie macht sich in der Ausstellung auf die Suche nach Tönen. Wir wollen für einmal unsere Ohren spitzen und wurden natürlich auch fündig. Somit können wir den BesucherInnen der Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen empfehlen – Hör mal zu! In der Ausstellung und auf diesem Kanal.
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich. In der heutigen Ausgabe unserer Serie aus dem Museum Strauhof Zürich mit Max Christian “der Archivar” Graeff kommen heute die Frauen zu Wort, oder besser, wir sprechen über Frauen und Bücher. Damit beantworten wir eine Hörerinnen-Frage, die uns über Facebook erreicht hat. Vorgängig entdecken wir aber sonderbare Geräusche im Archiv und machen zum Schluss einen Rück-, bzw. Vorblick. Achja, alles kurz und knackich, will sagen in ca. 14 Minuten.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 12,2MB, Format MP3, Gesprächslänge: 13 Minuten und 20 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Wie beginnt eine Radio-Sendung in einer Ausstellung, die sich mit Büchern beschäftigt? Mit Sport und Politik. Logisch. Wie findet sich eine Fortsetzung? Mit Fragen und Antworten. Was fehlt dann noch? Veranstaltungen. Genau. Heute haben wir die ganze Sendung umgestellt. Alles neu macht der EndeOktober 2012. Und wir durften zusätzlich zu Herr Graeff 3 Jugendliche begrüssen, die mit einem Fragebogen ausgerüstet, ein Projekt suchten, dass zuerst noch erfunden werden musste. Dazu präsentieren wir die neusten Jingles des kulturtv.ch-Podcasts, stimmlich auf den Podcast abgestimmt. Achja, die Sendung dauert spürbar weniger als “über 20 Minuten”. Hör mal zu.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 14,9MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 17 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Archivare sind keine Archivhocker und schon gar nicht Stubenhocker, obwohl im Museum Strauhof eine gemütliche Lese- und Kaffeestube zu finden ist. Doch heute haben wir uns aus dem “geschützten” Archivraum heraus gewagt, Max Christian “Herr” Graeff und Roger Levy. Wir haben den Raum No. 2 in der Ausstellung besucht und näher betrachtet. Gleich vorweg. Bereits zum 2. Mal haben wir die “unter 20 Minuten” nicht geschafft, im Gegenteil wir haben uns noch gesteigert um fast 2 Minuten. Die ZuhörerInnen werden dafür eine einzigartige Führung durch den Raum erhalten. Betritt man/frau ihn, kommt sicher nicht der Eindruck des überfüllt sein auf, aber die Lust aufs Entdecken. Es findet sich ein Schrank mit u.a. gefälschten Büchern (was darunter zu verstehen ist?), eine Wand mit vielen Exlibris (wie ist eigentlich die Mehrzahl von Exlibris und damit ist nicht die Buchhandelskette gemeint) und Vitrinen sowie Tische, die besondere Buch-Themen beleuchten. Wie immer können wir nur schreiben – Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 22,5MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 24 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Archivare sind keine Archivhocker und schon gar nicht Stubenhocker, obwohl im Museum Strauhof eine gemütliche Lese- und Kaffeestube zu finden ist. Doch heute haben wir uns aus dem “geschützten” Archivraum heraus gewagt, Max Christian “Herr” Graeff und Roger Levy. Wir haben den Raum No. 2 in der Ausstellung besucht und näher betrachtet. Gleich vorweg. Bereits zum 2. Mal haben wir die “unter 20 Minuten” nicht geschafft, im Gegenteil wir haben uns noch gesteigert um fast 2 Minuten. Die ZuhörerInnen werden dafür eine einzigartige Führung durch den Raum erhalten. Betritt man/frau ihn, kommt sicher nicht der Eindruck des überfüllt sein auf, aber die Lust aufs Entdecken. Es findet sich ein Schrank mit u.a. gefälschten Büchern (was darunter zu verstehen ist?), eine Wand mit vielen Exlibris (wie ist eigentlich die Mehrzahl von Exlibris und damit ist nicht die Buchhandelskette gemeint) und Vitrinen sowie Tische, die besondere Buch-Themen beleuchten. Wie immer können wir nur schreiben – Hör mal zu!
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Immer wieder donnerstags ist bis zum Ende der Ausstellung in Zürich Podcast-Tag. Wir besuchen Max Christian Graeff und, es hat sich so entwickelt, reden wir ungeplant und unvorbereitet, über das Geschehen der letzten sieben Tag, im Zusammenhang mit Büchern und dem DrumRum.
Heute haben wir fast! den Bogen zum Ende der Sendung nicht mehr gefunden. Irgend wie waren plötzlich endlos viele Themen im Raum. Aber was solls. Wers mag hört hin, wer nicht.... (kein Kommentar). Jedenfalls berühren wir Todesanzeigen in der FAZ, beachten eine Analyse von Jürgen Boos, seines Zeichens Direktor der Frankfurter Buchmesse. Entdecken dabei flüssige Bücher. Natürlich wird auch die Ausstellung in den Fokus gestellt und > Herr Graeff hat kein Schlusswort. Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 21,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 23 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Immer wieder donnerstags ist bis zum Ende der Ausstellung in Zürich Podcast-Tag. Wir besuchen Max Christian Graeff und, es hat sich so entwickelt, reden wir ungeplant und unvorbereitet, über das Geschehen der letzten sieben Tag, im Zusammenhang mit Büchern und dem DrumRum.
Heute haben wir fast! den Bogen zum Ende der Sendung nicht mehr gefunden. Irgend wie waren plötzlich endlos viele Themen im Raum. Aber was solls. Wers mag hört hin, wer nicht.... (kein Kommentar). Jedenfalls berühren wir Todesanzeigen in der FAZ, beachten eine Analyse von Jürgen Boos, seines Zeichens Direktor der Frankfurter Buchmesse. Entdecken dabei flüssige Bücher. Natürlich wird auch die Ausstellung in den Fokus gestellt und > Herr Graeff hat kein Schlusswort. Hör mal zu!
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich. Das dritte Gespräch mit dem Archivar “Archivator” Herr Graeff im Museum Strauhof Zürich könnte die Überschrift bekommen: “2 Herren begegnen sich ohne Protokoll und Konzept”. Und es funktioniert. Genau. Ach ja. Hat sich eigentlich schon jemand mal überlegt, was “to kindle” auf deutsch bedeutet? Die Antwort gibt es natürlich in diesem Podcast. Hör mal zu.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 15,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 17 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 15,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 17 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Wir haben Archivar “Archivator” Herr Graeff zum 2. Mal im Strauhof Zürich besucht. Wie anlässlich des 1. Besuchs versprochen, erzählt er uns aus dem Leben eines Mannes, der aktiv seine Zeit in einer Ausstellung verbringt. Er berichtet von Begegnungen, Wahrnehmungen und nicht zuletzt auch von seinem Arbeitskittel.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 11,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 12 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Wir haben Archivar “Archivator” Herr Graeff zum 2. Mal im Strauhof Zürich besucht. Wie anlässlich des 1. Besuchs versprochen, erzählt er uns aus dem Leben eines Mannes, der aktiv seine Zeit in einer Ausstellung verbringt. Er berichtet von Begegnungen, Wahrnehmungen und nicht zuletzt auch von seinem Arbeitskittel.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 11,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 12 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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Alles ist noch unscharf und muss erst entwickelt werden, im Archiv des Herrn Graeff Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Ab heute dreht sich im kulturtv, bzw. dem Blog kultpavillon alles um das Buch. Die aktuelle Ausstellung im Strauhof wurde von Beat Mazenauer kuratiert, mit Hilfe von vielen FreundInnen. Das Besondere aus unserer Sichtweise ist, dass sich in der Ausstellung, tagtäglich zu den üblichen Öffnungszeiten, Max Christian Graeff als Archivar “installiert”. Er wird Chaos in die Ordnung bringen, Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen, Lieblingsbücher entgegen nehmen (oder solche die diese Bezeichnung nicht verdienen). Er wird Geschichten suchen und entsprechend klassieren. Er wird einfach da sein und “etwas tun”, sei es auch nur die Produktion von kleinen “PrivatDrucken”. Alles ist zum heutigen Zeitpunkt noch unscharf und vieles lediglich angedacht. Und wie eingangs erwähnt, sind es diese Vorgänge, die uns anziehen, wie das Licht die Mücken. Geplant sind wöchentliche Besuche im Museum Strauhof um Archiv-Ergebnisse zu erhaschen und in die Welt hinaus zu transportieren, in Form von Podcasts. Wir sind gespannt, wie sich die Bücherhimmel, die Bücherhöllen entwickeln und lassen alle unsere LeserInnen/HörerInnen an den Vorgängen teilhaben. Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden –> hier DateiGrösse: ca. 10,4MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
Ab heute dreht sich im kulturtv, bzw. dem Blog kultpavillon alles um das Buch. Die aktuelle Ausstellung im Strauhof wurde von Beat Mazenauer kuratiert, mit Hilfe von vielen FreundInnen. Das Besondere aus unserer Sichtweise ist, dass sich in der Ausstellung, tagtäglich zu den üblichen Öffnungszeiten, Max Christian Graeff als Archivar “installiert”. Er wird Chaos in die Ordnung bringen, Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen, Lieblingsbücher entgegen nehmen (oder solche die diese Bezeichnung nicht verdienen). Er wird Geschichten suchen und entsprechend klassieren. Er wird einfach da sein und “etwas tun”, sei es auch nur die Produktion von kleinen “PrivatDrucken”. Alles ist zum heutigen Zeitpunkt noch unscharf und vieles lediglich angedacht. Und wie eingangs erwähnt, sind es diese Vorgänge, die uns anziehen, wie das Licht die Mücken. Geplant sind wöchentliche Besuche im Museum Strauhof um Archiv-Ergebnisse zu erhaschen und in die Welt hinaus zu transportieren, in Form von Podcasts. Wir sind gespannt, wie sich die Bücherhimmel, die Bücherhöllen entwickeln und lassen alle unsere LeserInnen/HörerInnen an den Vorgängen teilhaben. Hör mal zu!
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Vor etwa 30 Jahren habe ich zum ersten Mal vom „Spukhaus“ in Stans gehört. Damals gab es noch kein Internet in der heutigen Form und in der Zürcher Zentralbibliothek war nicht besonders viel zu finden. Und so verschwand das Thema wieder in meiner GedankenSchublade. Vor etwas über 10 Jahren las ich dann in einer Zeitung wieder einen Artikel zu Melchior Joller und dem Spukhaus von Stans. Wieder machte ich mich auf die Suche nach Informationen und fand ein paar wenige Zeitungsausschnitte in der Luzerner Zentralbibliothek. Doch wirklich weiter führten mich auch diese Recherchen nicht. Im Rückblick führte ich diese wohl auch zu wenig intensiv durch.
Anfangs 2010 tauchten dann in der Neuen Luzerner Zeitung Informationen auf, die den Abriss des Hauses „Spichermatt“ ankündigte. Das Interesse war so wieder bei mir geweckt und ich machte mich nach Stans auf den Weg. Ich führte verschiedene Gespräche mit Menschen aus der Umgebung, traf Frau Zimmermann, die den Garten auf dem Grundstück lange pflegte und machte Fotos. Bei dieser Gelegenheit musste ich auch feststellen, dass das Haus bereits weitgehend ausgeschlachtet wurde.
Aber gerade dieser Umstand weckte mein Suchtrieb von Neuem und ich forschte im Internet nach. Doch schon bald musste ich mein Vorhaben wieder aufgeben, da mir die Sache, je länger ich suchte, suspekter wurde. Es entstanden Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten fand. Parallel entstand so was wie ein persönlicher Respekt vor dieser Geschichte und ich schob weiteres Entdecken auf die lange Bank.
Heute ist das Haus „Spichermatt“ weg, eine traurige, unbedeutende Wiese zeugt von Nicht. Bei meinem Besuch am 21.11.2011 machte ich nicht mal eine Aufnahme des aktuellen Zustands. Das Haus ist weg und damit auch der „Merkstein“ an Melchior Joller und für mich an Veronika Gut, seine Grossmutter. Die Fragen sind geblieben und ich konnte Lukas Vogel befragen, der soeben ein Buch mit dem Titel „Schreckliche Gesellschaft – das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller“ geschrieben hat. Ich habe also einen Fachmann, einen Historiker, gefunden und das führte zu einem Gespräch auf dem Dorfplatz, in unmittelbarer Nähe des Rathaus und der Kirche von Stans.
Das Buch: Lukas Vogel Schreckliche Gesellschaft - das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller Hier+Jetzt – Verlag für Kunst und Geschichte, Baden ISBN 978-3-03919-237-3
Der Podcast zum Download auf Ihre Festplatte oder MP3-Player > hier
Mein Bericht vom 17.2.2010 hier Link zum Verlag Hier+Jetzt hier
Anfangs 2010 tauchten dann in der Neuen Luzerner Zeitung Informationen auf, die den Abriss des Hauses „Spichermatt“ ankündigte. Das Interesse war so wieder bei mir geweckt und ich machte mich nach Stans auf den Weg. Ich führte verschiedene Gespräche mit Menschen aus der Umgebung, traf Frau Zimmermann, die den Garten auf dem Grundstück lange pflegte und machte Fotos. Bei dieser Gelegenheit musste ich auch feststellen, dass das Haus bereits weitgehend ausgeschlachtet wurde.
Aber gerade dieser Umstand weckte mein Suchtrieb von Neuem und ich forschte im Internet nach. Doch schon bald musste ich mein Vorhaben wieder aufgeben, da mir die Sache, je länger ich suchte, suspekter wurde. Es entstanden Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten fand. Parallel entstand so was wie ein persönlicher Respekt vor dieser Geschichte und ich schob weiteres Entdecken auf die lange Bank.
Heute ist das Haus „Spichermatt“ weg, eine traurige, unbedeutende Wiese zeugt von Nicht. Bei meinem Besuch am 21.11.2011 machte ich nicht mal eine Aufnahme des aktuellen Zustands. Das Haus ist weg und damit auch der „Merkstein“ an Melchior Joller und für mich an Veronika Gut, seine Grossmutter. Die Fragen sind geblieben und ich konnte Lukas Vogel befragen, der soeben ein Buch mit dem Titel „Schreckliche Gesellschaft – das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller“ geschrieben hat. Ich habe also einen Fachmann, einen Historiker, gefunden und das führte zu einem Gespräch auf dem Dorfplatz, in unmittelbarer Nähe des Rathaus und der Kirche von Stans.
Das Buch: Lukas Vogel Schreckliche Gesellschaft - das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller Hier+Jetzt – Verlag für Kunst und Geschichte, Baden ISBN 978-3-03919-237-3
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Mein Bericht vom 17.2.2010 hier Link zum Verlag Hier+Jetzt hier
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v.l.n.r. oben: Christian Balke, Kurt F. Hunkeler, unten: Bruno Schlatter, Feld 14 in Schötz
Vernissagen können extrem langweilig sein. Da gibt es Ansprachen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Leute, die einem Sachen erzählen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Künstler, die sich verstecken und andere, die Ausführungen zu ihren Arbeiten nicht mehr beenden wollen. Da gibt es Käse (meistens Sbrinz) mit Brot, irgend einer Frucht und Flüssigem. Da gibt es geduldige Beine, die endlos in der Gegend rum stehen und sich kaum noch bewegen, immer in der Hoffnung gesehen oder angesprochen zu werden. Und da gibt es solche wie ich, die dem ganzen gleich mal einen Riegel schieben, indem sie die Exponenten zur Seite bitten, das Mikro auspacken und völlig unvorbereitet ein Gespräch beginnen. Und so war es auch am 23. April 2011 anlässlich der Vernissage zu “Schnee” in Schötz mit den Künstlern Christian Balke, Kurt F. Hunkeler und Bruno Schlatter. Das Gespräch geht nach dem Klick los, so denn die nie endenden SoftwareProbleme nicht eintreten.
Podcast-Format: MP3 – Grösse: 7,49MB – Gesprächsdauer: ca. 8 Minuten Die Datei auf die eigene Festplatte oder den eigenen MP3-Player laden –> hier. Alle Infos zur Ausstellung (Dauer bis 7.5.2011) –> hier
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Vernissagen können extrem langweilig sein. Da gibt es Ansprachen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Leute, die einem Sachen erzählen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Künstler, die sich verstecken und andere, die Ausführungen zu ihren Arbeiten nicht mehr beenden wollen. Da gibt es Käse (meistens Sbrinz) mit Brot, irgend einer Frucht und Flüssigem. Da gibt es geduldige Beine, die endlos in der Gegend rum stehen und sich kaum noch bewegen, immer in der Hoffnung gesehen oder angesprochen zu werden. Und da gibt es solche wie ich, die dem ganzen gleich mal einen Riegel schieben, indem sie die Exponenten zur Seite bitten, das Mikro auspacken und völlig unvorbereitet ein Gespräch beginnen. Und so war es auch am 23. April 2011 anlässlich der Vernissage zu “Schnee” in Schötz mit den Künstlern Christian Balke, Kurt F. Hunkeler und Bruno Schlatter. Das Gespräch geht nach dem Klick los, so denn die nie endenden SoftwareProbleme nicht eintreten.
Podcast-Format: MP3 – Grösse: 7,49MB – Gesprächsdauer: ca. 8 Minuten Die Datei auf die eigene Festplatte oder den eigenen MP3-Player laden –> hier. Alle Infos zur Ausstellung (Dauer bis 7.5.2011) –> hier
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Klara Schilliger und Valerian Maly Monument GingerSociety Thun, 1020 Holz, Drahtgeflecht, Papiermaché – 8 x 17 m
"Utopie & Alltag: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Bildung" - so hiess die Sommerausstellung im Kunstmuseum Thun, die die Rolle der Künstlerinnen und Künstler im Bildungsprozess in- und ausserhalb von Institutionen untersucht.
Mit eigens für die Ausstellung konzipierten Kunstprojekten wurde das Museum zu einem Versuchslabor, in welchem mit Alternativen zur herkömmlichen, passiven Wissensvermittlung experimentiert und die traditionelle Schüler-Lehrer-Beziehung überdacht und neu gestaltet werden.
Ins Spannungsfeld von unterschiedlichen Auslegungen und Zugängen zu Offenheit, Partizipation und Freiheit sind auch die Künstler Hanswalter Graf mit seinem Projekt „Partizipolino“ und Klara Schilliger / Valerian Maly mit ihrem Projekt „Monument GingerSociety“ geraten.
Folgen Sie einem Gespräch, das am 25. August auf der Terasse des Thunerhofes stattgefunden hat.
Klara Schilliger und Valerian Maly
Datei auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte laden –> hier Dateigrösse: ca. 26MB – Gesprächsdauer: ca. 28 Minuten
Weitere Informationen zu den Projekten:
Die Ausstellung im Kunstmuseum Thun –> hier
Der DokuFotoFilm zu "GingerSociety" –> hier
In Thun wächst eine riesenhafte Ingwerwurzel (Radio DRS) –> hier
Handeln statt gucken! (Der Bund) –> hier
Homepage Klara Schilliger / Valerian Maly –> hier
Homepage Hanswalter Graf –> hier
Dem Gespräch ging eine längere Videoaufzeichnung voraus. Im Podcast nehme ich darauf Bezug. Neben Klara Schilliger, Valerian Maly und Hanswalter Graf haben daran teilgenommen:
Die Direktorin (Chefin des Hauses) des Kunstmuseum Thun: Helen Hirsch Die wissenschaftliche Assistentin: Noëlle Pia Die Dame der Kunstvermittlung: Sara Smidt
"Utopie & Alltag: Im Spannungsfeld zwischen Kunst und Bildung" - so hiess die Sommerausstellung im Kunstmuseum Thun, die die Rolle der Künstlerinnen und Künstler im Bildungsprozess in- und ausserhalb von Institutionen untersucht.
Mit eigens für die Ausstellung konzipierten Kunstprojekten wurde das Museum zu einem Versuchslabor, in welchem mit Alternativen zur herkömmlichen, passiven Wissensvermittlung experimentiert und die traditionelle Schüler-Lehrer-Beziehung überdacht und neu gestaltet werden.
Ins Spannungsfeld von unterschiedlichen Auslegungen und Zugängen zu Offenheit, Partizipation und Freiheit sind auch die Künstler Hanswalter Graf mit seinem Projekt „Partizipolino“ und Klara Schilliger / Valerian Maly mit ihrem Projekt „Monument GingerSociety“ geraten.
Folgen Sie einem Gespräch, das am 25. August auf der Terasse des Thunerhofes stattgefunden hat.
Klara Schilliger und Valerian Maly
Datei auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte laden –> hier Dateigrösse: ca. 26MB – Gesprächsdauer: ca. 28 Minuten
Weitere Informationen zu den Projekten:
Die Ausstellung im Kunstmuseum Thun –> hier
Der DokuFotoFilm zu "GingerSociety" –> hier
In Thun wächst eine riesenhafte Ingwerwurzel (Radio DRS) –> hier
Handeln statt gucken! (Der Bund) –> hier
Homepage Klara Schilliger / Valerian Maly –> hier
Homepage Hanswalter Graf –> hier
Dem Gespräch ging eine längere Videoaufzeichnung voraus. Im Podcast nehme ich darauf Bezug. Neben Klara Schilliger, Valerian Maly und Hanswalter Graf haben daran teilgenommen:
Die Direktorin (Chefin des Hauses) des Kunstmuseum Thun: Helen Hirsch Die wissenschaftliche Assistentin: Noëlle Pia Die Dame der Kunstvermittlung: Sara Smidt
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Walter Mittelholzer (1894 - 1937), ca. 1918 Quelle: Wikipedia
In der Vergangenheit hat der Schriftsteller und aktuelle Präsident des Deutschschweizer PEN Zentrum Dominik Riedo immer wieder alte Schweizer Filme im Stattkino Luzern vorgestellt. Bevor wir Riedo dokumentarisch begleiteten, gab es bereits zwei Einführungen. Den ersten hat er heute ins Mikrofon gesprochen. Es ist der Text zu Walter Mittelholzer's Abessinien-Flug aus dem Jahre 1934. Mittelholzer war Flugpionier und aus seiner Tätigkeit als Unternehmer heraus entstand die Swissair.
Datei auf eigene Festplatte oder MP3-Player laden –> hier (Dateigrösse ca. 9,67MB, Länge: ca. 10 Minuten) //LINKS// Restaurierte Schweizer Filme wieder entdecken --> hier Alles zu Dominik Riedo bei kulturtv.ch –> hier Homepage von Dominik Riedo –> hier //LINKS ENDE//
In der Vergangenheit hat der Schriftsteller und aktuelle Präsident des Deutschschweizer PEN Zentrum Dominik Riedo immer wieder alte Schweizer Filme im Stattkino Luzern vorgestellt. Bevor wir Riedo dokumentarisch begleiteten, gab es bereits zwei Einführungen. Den ersten hat er heute ins Mikrofon gesprochen. Es ist der Text zu Walter Mittelholzer's Abessinien-Flug aus dem Jahre 1934. Mittelholzer war Flugpionier und aus seiner Tätigkeit als Unternehmer heraus entstand die Swissair.
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BuchPavillon ist ein Projekt des bekannten KultPavillon. An dieser Stelle werden alle Podcasts zusammen gefasst, die sich mit der Welt der Bücher beschäftigen. Wer sich also über Neuerscheinungen info...