DaSou – Im Einsatz für deine Datensouveränität Archiv
49 Episoden
40 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:.. 33
Shownotes
In dieser Folge gehen wir der großen Frage nach: Welche Rechte hast Du als Bürger*in eigentlich im Bereich des Datenschutzes, wenn persönliche Daten von Dir verarbeitet werden und wie kannst Du sie konkret in Anspruch nehmen? Wir fassen das Wichtigste für dich zusammen.
Gemeinsam mit unserem Gast Michael Will, dem Präsidenten des Landesamts für Datenschutzaufsicht in Bayern (BayLDA), verschaffen wir uns unter anderem einen Überblick darüber, welche Rechte es gibt und wo wir sie finden können. Die Betroffenenrechte kommen z.B. dann ins Spiel, wenn Du herausfinden möchtest, welche Daten von dir verarbeitet werden, an wen sie weitergegeben werden oder wenn Du die Daten gelöscht beziehungsweise berichtigt haben möchtest. Und das Beste: Dafür brauchst Du weder Anwalt noch Experte im Datenschutz sein, denn Deine Rechte geltend zu machen, ist ganz leicht!
Datenschutzaufsichtsbehörden, wie die von Michael Will, sind Dein Freund und Helfer, wenn es darum geht Deine Datenschutzrechte geltend zu machen. Das Ganze erklären wir anhand spannender – und wohl in der Praxis auch gar nicht so seltener – Beispiele, wie: Was tun, wenn der Nachbar Videoausnahmen von mir macht? Wie geht die Aufsichtsbehörde mit einem solchen Fall um? Und an welche Behörde kannst Du dich nun wenden?
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Website des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht: https://www.lda.bayern.de/de/index.html
Website des Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht: https://www.lda.bayern.de/de/praesident.html
Shownotes
In dieser Folge gehen wir der großen Frage nach: Welche Rechte hast Du als Bürger*in eigentlich im Bereich des Datenschutzes, wenn persönliche Daten von Dir verarbeitet werden und wie kannst Du sie konkret in Anspruch nehmen? Wir fassen das Wichtigste für dich zusammen.
Gemeinsam mit unserem Gast Michael Will, dem Präsidenten des Landesamts für Datenschutzaufsicht in Bayern (BayLDA), verschaffen wir uns unter anderem einen Überblick darüber, welche Rechte es gibt und wo wir sie finden können. Die Betroffenenrechte kommen z.B. dann ins Spiel, wenn Du herausfinden möchtest, welche Daten von dir verarbeitet werden, an wen sie weitergegeben werden oder wenn Du die Daten gelöscht beziehungsweise berichtigt haben möchtest. Und das Beste: Dafür brauchst Du weder Anwalt noch Experte im Datenschutz sein, denn Deine Rechte geltend zu machen, ist ganz leicht!
Datenschutzaufsichtsbehörden, wie die von Michael Will, sind Dein Freund und Helfer, wenn es darum geht Deine Datenschutzrechte geltend zu machen. Das Ganze erklären wir anhand spannender – und wohl in der Praxis auch gar nicht so seltener – Beispiele, wie: Was tun, wenn der Nachbar Videoausnahmen von mir macht? Wie geht die Aufsichtsbehörde mit einem solchen Fall um? Und an welche Behörde kannst Du dich nun wenden?
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Website des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht: https://www.lda.bayern.de/de/index.html
Website des Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht: https://www.lda.bayern.de/de/praesident.html
31 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:.. 32
Dieses Jahr steht nicht nur eine, sondern gleich mehrere Wahlen an und das bedeutet: Die Parteien machen fleißig Werbung. Grundsätzlich ist das auch gut so, denn Parteien befördern den öffentlichen Diskurs und die freie Meinungsbildung. Aber was passiert, wenn widersprüchliche Werbebotschaften derselben Partei ausgespielt werden – je nachdem welche Zielgruppe angesprochen werden soll? Ist dann unsere freie Meinungsbildung oder sogar Demokratie in Gefahr?
Das Sammeln von Informationen über Internetnutzerinnen und das anschließende Ausspielen spezifischer, zielgerichteter Werbung nennt man „ Microtargeting“ – und genau darum geht es in dieser Folge von DaSou. Zu Gast ist Meike Kamp, die Berliner Datenschutzbeauftragte. Die Aufgabe ihrer Behörde ist es unteranderem, die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch politische Parteien auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen. Mit ihr sprechen wir nicht nur über die Gefahren von Microtargeting bei politischer Werbung, sondern auch darüber, was DU als Bürgerin tun kannst, um eben nicht Opfer einer Desinformationskampagnen zu werden.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Website der Berliner Datenschutzbehörde – Über Meike Kamp: https://www.datenschutz-berlin.de/ueber-uns/die-beauftragte/
Pressemitteilung der Berliner Datenschutzbeauftragten „Appell an Parteien, den Datenschutz im Europawahlkampf zu achten“ vom 23.04.2024: https://www.datenschutz-berlin.de/pressemitteilung/berliner-datenschutzbeauftragte-appelliert-an-parteien-den-datenschutz-im-europawahlkampf-zu-achten/
Die Berliner Datenschutzbehörde auf Mastodon: @BlnBDI@social.bund.de
Dieses Jahr steht nicht nur eine, sondern gleich mehrere Wahlen an und das bedeutet: Die Parteien machen fleißig Werbung. Grundsätzlich ist das auch gut so, denn Parteien befördern den öffentlichen Diskurs und die freie Meinungsbildung. Aber was passiert, wenn widersprüchliche Werbebotschaften derselben Partei ausgespielt werden – je nachdem welche Zielgruppe angesprochen werden soll? Ist dann unsere freie Meinungsbildung oder sogar Demokratie in Gefahr?
Das Sammeln von Informationen über Internetnutzerinnen und das anschließende Ausspielen spezifischer, zielgerichteter Werbung nennt man „ Microtargeting“ – und genau darum geht es in dieser Folge von DaSou. Zu Gast ist Meike Kamp, die Berliner Datenschutzbeauftragte. Die Aufgabe ihrer Behörde ist es unteranderem, die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch politische Parteien auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu überprüfen. Mit ihr sprechen wir nicht nur über die Gefahren von Microtargeting bei politischer Werbung, sondern auch darüber, was DU als Bürgerin tun kannst, um eben nicht Opfer einer Desinformationskampagnen zu werden.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Website der Berliner Datenschutzbehörde – Über Meike Kamp: https://www.datenschutz-berlin.de/ueber-uns/die-beauftragte/
Pressemitteilung der Berliner Datenschutzbeauftragten „Appell an Parteien, den Datenschutz im Europawahlkampf zu achten“ vom 23.04.2024: https://www.datenschutz-berlin.de/pressemitteilung/berliner-datenschutzbeauftragte-appelliert-an-parteien-den-datenschutz-im-europawahlkampf-zu-achten/
Die Berliner Datenschutzbehörde auf Mastodon: @BlnBDI@social.bund.de
38 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:...31
Die Maschine als Werkzeug des Menschen – oder künftig vielleicht bald andersherum?
Heute sprechen wir mit Paul Nemitz, Chefberater bei der EU-Kommission, über sein neues Buch „Prinzip Mensch - Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“. Wir fragen ihn, wer in Zukunft die Entscheidungen treffen wird: Wir Menschen oder die Künstliche Intelligenz? Auch klärt er uns über die überwältigende Macht der US-amerikanischen Konzerne aus dem Silicon Valley auf. Wusstest Du, dass Google der größte Sammler von Gesundheitsdaten weltweit ist? Inwiefern diese Unternehmen unsere Datensouveränität und Demokratie heute schon gefährden könnten, lernst du in der neuen Folge. Letztlich bleibt die Frage: Brauchen wir neue Gesetze für die KI oder reicht das, was wir bereits haben? Das alles und noch mehr besprechen wir in der dieser DaSou-Folge rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Das Buch von Paul Nemitz „Prinzip Mensch - Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“: https://dietz-verlag.de/isbn/9783801205652/Prinzip-Mensch-Macht-Freiheit-und-Demokratie-im-Zeitalter-der-Kuenstlichen-Intelligenz-Paul-Nemitz-Matthias-Pfeffer
Paul Nemitz bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulnemitz
Die Maschine als Werkzeug des Menschen – oder künftig vielleicht bald andersherum?
Heute sprechen wir mit Paul Nemitz, Chefberater bei der EU-Kommission, über sein neues Buch „Prinzip Mensch - Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“. Wir fragen ihn, wer in Zukunft die Entscheidungen treffen wird: Wir Menschen oder die Künstliche Intelligenz? Auch klärt er uns über die überwältigende Macht der US-amerikanischen Konzerne aus dem Silicon Valley auf. Wusstest Du, dass Google der größte Sammler von Gesundheitsdaten weltweit ist? Inwiefern diese Unternehmen unsere Datensouveränität und Demokratie heute schon gefährden könnten, lernst du in der neuen Folge. Letztlich bleibt die Frage: Brauchen wir neue Gesetze für die KI oder reicht das, was wir bereits haben? Das alles und noch mehr besprechen wir in der dieser DaSou-Folge rund um das Thema „Künstliche Intelligenz“.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Podcast-App als auch auf Social Media.
Das Buch von Paul Nemitz „Prinzip Mensch - Macht, Freiheit und Demokratie im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“: https://dietz-verlag.de/isbn/9783801205652/Prinzip-Mensch-Macht-Freiheit-und-Demokratie-im-Zeitalter-der-Kuenstlichen-Intelligenz-Paul-Nemitz-Matthias-Pfeffer
Paul Nemitz bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulnemitz
32 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:.. 30
Sechs Jahre ist es nun schon her, seitdem die Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) bereits angewendet wird. Sie gilt als Vorbild für die Datenschutzgesetze in der ganzen Welt.
Aber wozu haben wir die DSGVO eigentlich – wen soll sie schützen? Und in welchen Fällen muss ich mich als Privatperson vielleicht selbst an die Regelungen der Verordnung halten?
Heute sprechen wir mit Prof. Dr. Alexander Roßnagel, dem Hessischen Landesdatenschutzbeauftragten und Sprecher der Plattform Privatheit, in aller Ausführlichkeit über die DSGVO – ihre Stärken, aber natürlich auch über ihre Schwächen. Hier ist Prof. Roßnagel zusammen mit Christian Geminn kürzlich ein Papier veröffentlicht, in dem er, anlässlich der anstehenden Evaluierung der Verordnung, konkrete Verbesserungsvorschläge an die EU-Kommission macht. Konkret sprechen wir hier über die sogenannten „Öffnungsklauseln“ der DSGVO sowie spezifische Unklarheiten bezüglich der erforderlichen Nutzereinwilligung und beleuchten die fundamentalen digitalen Rechte, die Du als Bürger*in Dank der Datenschutzgrundverordnung nun hast. Auch sprechen wir über den Schutz von Kindern durch die DSGVO. Kinder sind nicht in der Lage die Ausmaße ihrer Einwilligung in die Datenverarbeitung zu überblicken und sollten später als Erwachsene, nicht die Konsequenzen ihrer früheren Entscheidung spüren müssen. Denn: das Internet vergisst nie.
In einer Welt, in der sich die Technologien rapide verändern und fortentwickeln: Ist die DSGVO da nach sechs Jahren überhaupt noch aktuell? Höre jetzt in unsere Folge rein und erfahre, was Prof. Dr. Roßnagel dazu sagt!
Hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Lieblings-Podcast-App als auch auf Social Media.
Prof. Dr. Roßnagel: https://datenschutz.hessen.de/ueber-uns/der-hbdi
Link zum Papier von Prof. Dr. Roßnagel und Christian Geminn:
Plattform Privatheit: https://plattform-privatheit.de/p-prv/index.php
Link zur vorherigen DaSou-Folge mit Prof. Roßnagel: https://ae2onc.podcaster.de/download/Das_neue_Datenschutzgesetz_TTDSG_mit_Prof_Dr_Rossnagel.mp3
Sechs Jahre ist es nun schon her, seitdem die Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) bereits angewendet wird. Sie gilt als Vorbild für die Datenschutzgesetze in der ganzen Welt.
Aber wozu haben wir die DSGVO eigentlich – wen soll sie schützen? Und in welchen Fällen muss ich mich als Privatperson vielleicht selbst an die Regelungen der Verordnung halten?
Heute sprechen wir mit Prof. Dr. Alexander Roßnagel, dem Hessischen Landesdatenschutzbeauftragten und Sprecher der Plattform Privatheit, in aller Ausführlichkeit über die DSGVO – ihre Stärken, aber natürlich auch über ihre Schwächen. Hier ist Prof. Roßnagel zusammen mit Christian Geminn kürzlich ein Papier veröffentlicht, in dem er, anlässlich der anstehenden Evaluierung der Verordnung, konkrete Verbesserungsvorschläge an die EU-Kommission macht. Konkret sprechen wir hier über die sogenannten „Öffnungsklauseln“ der DSGVO sowie spezifische Unklarheiten bezüglich der erforderlichen Nutzereinwilligung und beleuchten die fundamentalen digitalen Rechte, die Du als Bürger*in Dank der Datenschutzgrundverordnung nun hast. Auch sprechen wir über den Schutz von Kindern durch die DSGVO. Kinder sind nicht in der Lage die Ausmaße ihrer Einwilligung in die Datenverarbeitung zu überblicken und sollten später als Erwachsene, nicht die Konsequenzen ihrer früheren Entscheidung spüren müssen. Denn: das Internet vergisst nie.
In einer Welt, in der sich die Technologien rapide verändern und fortentwickeln: Ist die DSGVO da nach sechs Jahren überhaupt noch aktuell? Höre jetzt in unsere Folge rein und erfahre, was Prof. Dr. Roßnagel dazu sagt!
Hinterlasst uns eure Meinung auf unseren Social-Media-Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns auch gerne eine Mail an hallo@dasou.law und abonniert uns sowohl bei eurer Lieblings-Podcast-App als auch auf Social Media.
Prof. Dr. Roßnagel: https://datenschutz.hessen.de/ueber-uns/der-hbdi
Link zum Papier von Prof. Dr. Roßnagel und Christian Geminn:
Plattform Privatheit: https://plattform-privatheit.de/p-prv/index.php
Link zur vorherigen DaSou-Folge mit Prof. Roßnagel: https://ae2onc.podcaster.de/download/Das_neue_Datenschutzgesetz_TTDSG_mit_Prof_Dr_Rossnagel.mp3
39 Minuten
*das ist „Binärisch" und bedeutet:..29
„Digitale Identitäten“ – schon mal davon gehört? Nein? Was würdest Du nun sagen, wenn wir Dir erzählen, dass auch Du eine solche digitale Identität besitzt und sie sogar tagtäglich nutzt? In dieser Folge klären wir Dich rund um das Thema „Digitale Identitäten“ auf und erklären, in welchem Zusammenhang diese mit dem sogenannten „Online-Zugangs-Gesetz“ (OZG) stehen. Zu Gast ist Roland Hoheisel-Gruler, Dozent an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Gemeinsam mit ihm tauchen wir tiefer in das Themenfeld „sichere, digitale Kommunikationswege zwischen dem Bürger und Staat“ ein und sprechen so auch unteranderem über die Bund-ID, von welcher Du vielleicht in letzter Zeit häufiger gehört hast.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren social media Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns überall.
Show-Notes:
Link zu haveibeenpwned – deinem Passwort-Check: https://haveibeenpwned.com
Entwurf zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes: https://dserver.bundestag.de/btd/20/080/2008093.pdf
Roland Hoheisel-Gruler bei X/Twitter: https://twitter.com/rhgsig?s=11&t=n-JCFyssZeVEjJpqv-c1Og
Roland Hoheisel-Gruler bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/roland-hoheisel-gruler-48a53211
„Digitale Identitäten“ – schon mal davon gehört? Nein? Was würdest Du nun sagen, wenn wir Dir erzählen, dass auch Du eine solche digitale Identität besitzt und sie sogar tagtäglich nutzt? In dieser Folge klären wir Dich rund um das Thema „Digitale Identitäten“ auf und erklären, in welchem Zusammenhang diese mit dem sogenannten „Online-Zugangs-Gesetz“ (OZG) stehen. Zu Gast ist Roland Hoheisel-Gruler, Dozent an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Gemeinsam mit ihm tauchen wir tiefer in das Themenfeld „sichere, digitale Kommunikationswege zwischen dem Bürger und Staat“ ein und sprechen so auch unteranderem über die Bund-ID, von welcher Du vielleicht in letzter Zeit häufiger gehört hast.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren social media Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns überall.
Show-Notes:
Link zu haveibeenpwned – deinem Passwort-Check: https://haveibeenpwned.com
Entwurf zur Änderung des Onlinezugangsgesetzes: https://dserver.bundestag.de/btd/20/080/2008093.pdf
Roland Hoheisel-Gruler bei X/Twitter: https://twitter.com/rhgsig?s=11&t=n-JCFyssZeVEjJpqv-c1Og
Roland Hoheisel-Gruler bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/roland-hoheisel-gruler-48a53211
29 Minuten
*das ist „Binärisch" und bedeutet:..28
Wenn du Datenschutz willst, dann musst du zahlen! Das könnte für Nutzerinnen von Instagram und Facebook bald zur Realität werden. Erinnerst Du dich an die plötzlich aufgeploppte Einwilligungsabfrage bei Instagram im Winter 2023? Nutzerinnen sollten einen nicht unerheblichen monatlichen Betrag zahlen müssen, wenn sie nicht möchten, dass ihnen personalisierte Werbung geschaltet wird. Ist das fair? Und ist die Einwilligung in die Datenverarbeitung dann wirklich „freiwillig“? Was hatte es damit auf sich und wieso ist sie dann wieder verschwunden? Hat dieses „Pay or Okay“-Modell von Instagram Zukunft in Europa? Das alles besprechen wir mit der Anwältin und Partnerin der Kanzlei Loschelder in Köln Dr. Kristina Schneider.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren social media Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns überall.
Show-Notes:
Dr. Kristina Schreiber bei Twitter/X: https://twitter.com/ainkristina?s=21
Dr. Kristina Schreiber bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-kristina-schreiber-100339190/?originalSubdomain=de
Dr. Kristina Schreiber bei Lochender: https://loschelder.de/de/rechtsanwaelte/anwaelte/dr-kristina-schreiber.html
Pressemitteilung zum EUGH-Urteil vom Juli 2023: https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2023-07/cp230113de.pdf
Beschluss der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) vom 22.März 2923: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/DSK/DSKBeschluessePositionspapiere/DSK_20230322-Pur-Abo-Modelle.pdf?__blob=publicationFile&v=1
Wenn du Datenschutz willst, dann musst du zahlen! Das könnte für Nutzerinnen von Instagram und Facebook bald zur Realität werden. Erinnerst Du dich an die plötzlich aufgeploppte Einwilligungsabfrage bei Instagram im Winter 2023? Nutzerinnen sollten einen nicht unerheblichen monatlichen Betrag zahlen müssen, wenn sie nicht möchten, dass ihnen personalisierte Werbung geschaltet wird. Ist das fair? Und ist die Einwilligung in die Datenverarbeitung dann wirklich „freiwillig“? Was hatte es damit auf sich und wieso ist sie dann wieder verschwunden? Hat dieses „Pay or Okay“-Modell von Instagram Zukunft in Europa? Das alles besprechen wir mit der Anwältin und Partnerin der Kanzlei Loschelder in Köln Dr. Kristina Schneider.
Hört gerne in unsere Folge rein und hinterlasst uns eure Meinung auf unseren social media Kanälen. Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns überall.
Show-Notes:
Dr. Kristina Schreiber bei Twitter/X: https://twitter.com/ainkristina?s=21
Dr. Kristina Schreiber bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-kristina-schreiber-100339190/?originalSubdomain=de
Dr. Kristina Schreiber bei Lochender: https://loschelder.de/de/rechtsanwaelte/anwaelte/dr-kristina-schreiber.html
Pressemitteilung zum EUGH-Urteil vom Juli 2023: https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2023-07/cp230113de.pdf
Beschluss der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) vom 22.März 2923: https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/DSK/DSKBeschluessePositionspapiere/DSK_20230322-Pur-Abo-Modelle.pdf?__blob=publicationFile&v=1
32 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…27
Dürfen Essenslieferanten bei ihren Auslieferungen auf Schritt und Tritt über GPS überwacht werden? Dürfen Arbeitgeber die Arbeitsleistungen der Mitarbeiter durch Programme aufnehmen und auswerten lassen? Wie viel Mitarbeiter*innen-Kontrolle ist überhaupt erlaubt und was passiert mit Daten, die Rückschlüsse auf unser Arbeitsverhalten ermöglichen? Mit Barbara Wimmer, der Autorin, Netzjournalistin und Expertin rund ums Thema Technik und Datenschutz sprechen wir darüber, was Arbeitgeber dürfen, ab wann Grenzen überschritten werden und inwieweit Überwachung am Arbeitsplatz von der DSGVO gedeckt ist. Diese und weitere spannende Fragen erwarten euch in unserem Teil II zur Überwachung am Arbeitsplatz.
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes:
Barbara Wimmer auf Twitter: https://twitter.com/shroombab
Barbara Wimmer beim Gmeiner-Verlag: https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/1192-barbara-wimmer.html
Artikel zur Überwachung am Arbeitsplatz von Barbara Wimmer:
futurezone.at/netzpolitik/mitarbeiter-kontrolle-ueberwachung-arbeitsplatz-studie-wolfie-christl/401723049
futurezone.at/netzpolitik/arbeitsplatz-ueberwachung-gesetz-regelungen-interview/401735415
Dürfen Essenslieferanten bei ihren Auslieferungen auf Schritt und Tritt über GPS überwacht werden? Dürfen Arbeitgeber die Arbeitsleistungen der Mitarbeiter durch Programme aufnehmen und auswerten lassen? Wie viel Mitarbeiter*innen-Kontrolle ist überhaupt erlaubt und was passiert mit Daten, die Rückschlüsse auf unser Arbeitsverhalten ermöglichen? Mit Barbara Wimmer, der Autorin, Netzjournalistin und Expertin rund ums Thema Technik und Datenschutz sprechen wir darüber, was Arbeitgeber dürfen, ab wann Grenzen überschritten werden und inwieweit Überwachung am Arbeitsplatz von der DSGVO gedeckt ist. Diese und weitere spannende Fragen erwarten euch in unserem Teil II zur Überwachung am Arbeitsplatz.
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Show-Notes:
Barbara Wimmer auf Twitter: https://twitter.com/shroombab
Barbara Wimmer beim Gmeiner-Verlag: https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/1192-barbara-wimmer.html
Artikel zur Überwachung am Arbeitsplatz von Barbara Wimmer:
futurezone.at/netzpolitik/mitarbeiter-kontrolle-ueberwachung-arbeitsplatz-studie-wolfie-christl/401723049
futurezone.at/netzpolitik/arbeitsplatz-ueberwachung-gesetz-regelungen-interview/401735415
33 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…26
Spätestens seit dem Beginn der Corona Pandemie hat sich das Arbeiten im Homeoffice etabliert. Doch inwiefern werden wir in unserem eigenen Zuhause von unseren Arbeitgebern überwacht? Was ist Überwachung überhaupt und wie weit darf Überwachung am Arbeitsplatz gehen? Diese und weitere spannende Fragen wollen wir mit unserem heutigen Gast klären. Dr. Carsten Ochs ist Soziologe, Mitglied im Forum Privatheit und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Demokratieentwicklung, Künstliche Intelligenz und Privatheit“ an der Universität Kassel. Er zeigt uns die historische Entwicklung der Überwachung am Arbeitsplatz von der Aufsicht in der Fabrikhalle bis hin zu technischer Spyware im Homeoffice auf und erklärt uns welche Spielregeln im Umgang mit Daten in welchen Sozialbereichen zu beachten sind. Ihr wüsstet gerne mehr über die Überwachung am Arbeitsplatz? Dann hört unbedingt rein und verpasst auch nicht unsere zweite Folge zur Überwachung am Arbeitsplatz mit Barbara Wimmer.
Wir freuen uns, eure Meinungen zu hören. Schickt uns gerne eine Nachricht auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Dr. Carsten Ochs an der Universität Kassel: www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen-und-institute/soziologie/fachgebiete/soziologische-theorie/team/dr-carsten-ochs
Whitepaper zum Tracking: www.forum-privatheit.de/wp-content/uploads/Forum-Privatheit-Whitepaper-Tracking.pdf
Spätestens seit dem Beginn der Corona Pandemie hat sich das Arbeiten im Homeoffice etabliert. Doch inwiefern werden wir in unserem eigenen Zuhause von unseren Arbeitgebern überwacht? Was ist Überwachung überhaupt und wie weit darf Überwachung am Arbeitsplatz gehen? Diese und weitere spannende Fragen wollen wir mit unserem heutigen Gast klären. Dr. Carsten Ochs ist Soziologe, Mitglied im Forum Privatheit und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Demokratieentwicklung, Künstliche Intelligenz und Privatheit“ an der Universität Kassel. Er zeigt uns die historische Entwicklung der Überwachung am Arbeitsplatz von der Aufsicht in der Fabrikhalle bis hin zu technischer Spyware im Homeoffice auf und erklärt uns welche Spielregeln im Umgang mit Daten in welchen Sozialbereichen zu beachten sind. Ihr wüsstet gerne mehr über die Überwachung am Arbeitsplatz? Dann hört unbedingt rein und verpasst auch nicht unsere zweite Folge zur Überwachung am Arbeitsplatz mit Barbara Wimmer.
Wir freuen uns, eure Meinungen zu hören. Schickt uns gerne eine Nachricht auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Dr. Carsten Ochs an der Universität Kassel: www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen-und-institute/soziologie/fachgebiete/soziologische-theorie/team/dr-carsten-ochs
Whitepaper zum Tracking: www.forum-privatheit.de/wp-content/uploads/Forum-Privatheit-Whitepaper-Tracking.pdf
29 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…25
Was haben die Schufa, Google Maps und Youtube gemeinsam? Die Antwort lautet Algorithmen. Algorithmen sind allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch wenn jeder ungefähr zu wissen glaubt, was Algorithmen sind, hättet ihr diese drei Schlagworte überhaupt mit Algorithmen in Verbindung gebracht? Mit der Mathematikerin Paola Lopez sprechen wir heute über solche Alltagsbeispiele und auch darüber, was Algorithmen generell sind. Wir werden den Fragen nachgehen, ob Algorithmen ungerecht sein können und wie intelligent Künstliche Intelligenz wirklich ist. Algorithmen sind keine Menschen, auch wenn sie vom Menschen gemacht sind und haben doch gravierende Auswirkungen in verschienen Lebensbereichen, ob bei sozialstaatlichen Leistungen, der Schufa oder bei der Kreditwürdigkeit einer Bank. Paola Lopez erzählt uns außerdem, was es mit der Bias Bounty Challenge auf Twitter auf sich hat und weshalb man, bevor man auf Twitter selbst seinen Bildausschnitt für das Profilbild wählen konnte, als Frau mit Ausschnitt oder als person of colour ein Problem hatte, weil die Fokussierung einen benachteiligt hat.
Habt ihr euch schonmal durch Algorithmen im Alltag ungleich behandelt gefühlt?
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Paola Lopez am Weizenbaum Institut: https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/paola-lopez/
Paola Lopez am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung:
https://wzb.eu/de/personen/paola-lopez
Was haben die Schufa, Google Maps und Youtube gemeinsam? Die Antwort lautet Algorithmen. Algorithmen sind allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch wenn jeder ungefähr zu wissen glaubt, was Algorithmen sind, hättet ihr diese drei Schlagworte überhaupt mit Algorithmen in Verbindung gebracht? Mit der Mathematikerin Paola Lopez sprechen wir heute über solche Alltagsbeispiele und auch darüber, was Algorithmen generell sind. Wir werden den Fragen nachgehen, ob Algorithmen ungerecht sein können und wie intelligent Künstliche Intelligenz wirklich ist. Algorithmen sind keine Menschen, auch wenn sie vom Menschen gemacht sind und haben doch gravierende Auswirkungen in verschienen Lebensbereichen, ob bei sozialstaatlichen Leistungen, der Schufa oder bei der Kreditwürdigkeit einer Bank. Paola Lopez erzählt uns außerdem, was es mit der Bias Bounty Challenge auf Twitter auf sich hat und weshalb man, bevor man auf Twitter selbst seinen Bildausschnitt für das Profilbild wählen konnte, als Frau mit Ausschnitt oder als person of colour ein Problem hatte, weil die Fokussierung einen benachteiligt hat.
Habt ihr euch schonmal durch Algorithmen im Alltag ungleich behandelt gefühlt?
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Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Paola Lopez am Weizenbaum Institut: https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/paola-lopez/
Paola Lopez am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung:
https://wzb.eu/de/personen/paola-lopez
27 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…24
Datenkolonialismus ist die Plünderung und Ausbeutung von Daten durch die großen Technologiekonzerne, insbesondere im globalen Süden. Welche Konsequenzen Datenkolonialismus hat und warum die Big Player nicht ganz uneigennützig die Weltbevölkerung ans Internet anschließen wollen, darüber sprechen wir mit der Forscherin und Doktorandin, Aisha Kadiri. Von GEFAM habt ihr vielleicht schon etwas gehört, von Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft aber definitiv. Was meint ihr, welche Macht haben diese Konzerne über uns alle? Wir sprechen außerdem über algorithmische Diskriminierung und wie das im Alltag zu Ungleichbehandlung führen kann und ob regulierte Dezentralisierung der Daten eine Einheitslösung wäre. Ein ausbleibendes Nein bei beispielsweise Cookie-Einwilligungen darf kein Ja sein und man darf auch durch die Nicht-Erhebung von Daten nicht zu dem Schluss kommen, dass ein Problem nicht besteht. Bleibt dran, wenn ihr dazu mehr erfahren möchtet!
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Aisha Kadiri auf Twitter: https://twitter.com/APLKadiri
Aisha Kadiri auf LinkedIn: https://fr.linkedin.com/in/aplk
Online-Artikel auf Internet Policy Review: https://policyreview.info/articles/analysis/data-and-afrofuturism-emancipated-subject?msclkid=2479371fb8c511ec9af80fd567aecd2e
Datenkolonialismus ist die Plünderung und Ausbeutung von Daten durch die großen Technologiekonzerne, insbesondere im globalen Süden. Welche Konsequenzen Datenkolonialismus hat und warum die Big Player nicht ganz uneigennützig die Weltbevölkerung ans Internet anschließen wollen, darüber sprechen wir mit der Forscherin und Doktorandin, Aisha Kadiri. Von GEFAM habt ihr vielleicht schon etwas gehört, von Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft aber definitiv. Was meint ihr, welche Macht haben diese Konzerne über uns alle? Wir sprechen außerdem über algorithmische Diskriminierung und wie das im Alltag zu Ungleichbehandlung führen kann und ob regulierte Dezentralisierung der Daten eine Einheitslösung wäre. Ein ausbleibendes Nein bei beispielsweise Cookie-Einwilligungen darf kein Ja sein und man darf auch durch die Nicht-Erhebung von Daten nicht zu dem Schluss kommen, dass ein Problem nicht besteht. Bleibt dran, wenn ihr dazu mehr erfahren möchtet!
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Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
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Aisha Kadiri auf Twitter: https://twitter.com/APLKadiri
Aisha Kadiri auf LinkedIn: https://fr.linkedin.com/in/aplk
Online-Artikel auf Internet Policy Review: https://policyreview.info/articles/analysis/data-and-afrofuturism-emancipated-subject?msclkid=2479371fb8c511ec9af80fd567aecd2e
35 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…23
Der Bitkom (und nicht die Bitkom), das ist der größte Digitalverband und in der heutigen Folge haben wir Rebakka Weiß, die Leiterin der Abteilung für Vertrauen und Sicherheit der Bitkom zu Gast. Wir sprechen darüber, welche (un)praktischen Auswirkungen die DSGVO auf kleine und mittelständische Unternehmen hat, die keine große Legal-Abteilung haben, um täglich zu prüfen, was sich in der Datenschutzwelt geändert hat und warum der Bitkom gerade für diese Unternehmen mit dem Online-Stellen von kostenlosen Musterverträgen eine große Hilfe ist. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Unternehmen die Möglichkeit haben, Datenlecks zu statistischen Zwecken melden können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen und merken schnell, dass es hier im Bereich der Transparenz noch viel Nachholbedarf gibt. Zwischen TTDSG, E-Privacy-Verordnung und dem Data Act, stellen wir uns die Frage: Personalisierte Werbung haben und dafür "kostenlos" eine Seite nutzen oder einen geringen Betrag bezahlen ohne Werbung zu bekommen. Was würdet ihr wählen?
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Rebekka Weiß bei der Bitkom: https://www.bitkom.org/Kontakt/Rebekka-Weiss.html
Linkedin von Rebekka Weiß: https://de.linkedin.com/in/rebekka-wei%C3%9F-ll-m-536523170
Der Bitkom (und nicht die Bitkom), das ist der größte Digitalverband und in der heutigen Folge haben wir Rebakka Weiß, die Leiterin der Abteilung für Vertrauen und Sicherheit der Bitkom zu Gast. Wir sprechen darüber, welche (un)praktischen Auswirkungen die DSGVO auf kleine und mittelständische Unternehmen hat, die keine große Legal-Abteilung haben, um täglich zu prüfen, was sich in der Datenschutzwelt geändert hat und warum der Bitkom gerade für diese Unternehmen mit dem Online-Stellen von kostenlosen Musterverträgen eine große Hilfe ist. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, wie Unternehmen die Möglichkeit haben, Datenlecks zu statistischen Zwecken melden können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen und merken schnell, dass es hier im Bereich der Transparenz noch viel Nachholbedarf gibt. Zwischen TTDSG, E-Privacy-Verordnung und dem Data Act, stellen wir uns die Frage: Personalisierte Werbung haben und dafür "kostenlos" eine Seite nutzen oder einen geringen Betrag bezahlen ohne Werbung zu bekommen. Was würdet ihr wählen?
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Rebekka Weiß bei der Bitkom: https://www.bitkom.org/Kontakt/Rebekka-Weiss.html
Linkedin von Rebekka Weiß: https://de.linkedin.com/in/rebekka-wei%C3%9F-ll-m-536523170
24 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…22
In der heutigen Folge geht es darum, wie aus den einzigen weiblichen Pionierinnen der Programmierwelt ein Mangel an Frauen in den IT-Berufen werden konnte. Wie insbesondere junge Frauen für die MINT-Berufe durch Mentoring-Programme begeistert werden sollen, darüber sprechen wir mit Güncem Campagna, der Geschäftsführerin von Women in Tech. Wenn Internetseiten nach den intuitiven Bedürfnissen von Männern aufgebaut werden, ist das eine Sache, geht es jedoch um die Beantragung eines Kredits, bei dem Frauen alleine durch das Ankreuzen des Geschlechts einen Nachteil erleiden, ist das problematischer. Auch sind Sicherheitsmechanismen in Autos auf männliche Körper ausgerichtet. Übertragen wir diese Beispiele auf die digitale Welt, wird schnell klar, wie es um die Chance auf Gleichberechtigung und so auch das Recht auf Sicherheit, wirklich steht. Quintessenz der Folge ist zusammengefasst: Warum dringend mehr Frauen in der IT-Welt gebraucht werden, davon alle anderen Frauen profitieren würden und nicht zuletzt warum Jobs in dieser Branche besonders sicher und gut vergütet sind.
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Twitter von Güncem Campagna: https://mobile.twitter.com/GunCampagna
Internetseite von Women in Tech: https://www.womenintechev.de/
Coding-Schule von Güncem Campagna: https://www.codingschule.de/
In der heutigen Folge geht es darum, wie aus den einzigen weiblichen Pionierinnen der Programmierwelt ein Mangel an Frauen in den IT-Berufen werden konnte. Wie insbesondere junge Frauen für die MINT-Berufe durch Mentoring-Programme begeistert werden sollen, darüber sprechen wir mit Güncem Campagna, der Geschäftsführerin von Women in Tech. Wenn Internetseiten nach den intuitiven Bedürfnissen von Männern aufgebaut werden, ist das eine Sache, geht es jedoch um die Beantragung eines Kredits, bei dem Frauen alleine durch das Ankreuzen des Geschlechts einen Nachteil erleiden, ist das problematischer. Auch sind Sicherheitsmechanismen in Autos auf männliche Körper ausgerichtet. Übertragen wir diese Beispiele auf die digitale Welt, wird schnell klar, wie es um die Chance auf Gleichberechtigung und so auch das Recht auf Sicherheit, wirklich steht. Quintessenz der Folge ist zusammengefasst: Warum dringend mehr Frauen in der IT-Welt gebraucht werden, davon alle anderen Frauen profitieren würden und nicht zuletzt warum Jobs in dieser Branche besonders sicher und gut vergütet sind.
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
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Twitter von Güncem Campagna: https://mobile.twitter.com/GunCampagna
Internetseite von Women in Tech: https://www.womenintechev.de/
Coding-Schule von Güncem Campagna: https://www.codingschule.de/
27 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…21
Spielt es für die künstliche Intelligenz einer Gesichtserkennung eine Rolle, welche Hautfarbe das Gesicht hat? Wir sind uns einig, dass das nicht so sein darf. Warum es leider doch so ist, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Felix Bieker. Er ist juristischer Mitarbeiter im Projektreferat des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Mit uns spricht er darüber, ob der Fortschritt in der Technik Diskriminierungen fördert oder hemmt, warum die DSGVO vor Diskriminierung schützt und warum insbesondere Frauen von Diskriminierung betroffen sind. Wir sprechen über marginalisierte Gruppen, die anhand ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Sexualität oder ihrer Einkommensverhältnisse diskriminiert werden. Warum gerade diese Menschen bei der Datenverarbeitung diskriminiert werden, hängt damit zusammen, dass Technik vom Menschen gemacht wird und gegen jegliche Diskriminierung nur gesamtgesellschaftlich vorgegangen werden kann. Außerdem sprechen wir über Beispiele der Gesichtserkennung wie am Berliner Bahnhof Südkreuz und stellen uns die Frage: Warum sind die meisten Sprachassistenten Assistentinnen? Schreibt uns eure Vermutungen gerne per Instagram oder Twitter bevor ihr die Folge hört.
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein: https://www.datenschutzzentrum.de/
White Paper zu feminist data protection: https://policyreview.info/pdf/policyreview-2021-4-1609.pdf
Unabhängiges Forschungsinstitut mit Alex Hanna und Timnit Gebru: https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-02-02/google-loses-two-ethical-ai-staffers-to-timnit-gebru-s-institute
Portrait über Timnit Gebru: https://www.republik.ch/2022/01/26/serie-digital-warriors-folge-4-timnit-gebru
Zusammenfassung der Gesichtserkennungen am Südkreuz: https://www.ccc.de/de/updates/2018/debakel-am-suedkreuz
Beispiele zu DNA-Phantombildern: https://policyreview.info/articles/analysis/extended-dna-analyses-surveillance-technology-intersection-racism-and-sexism
Beispiele zu den Fällen in Sozialsystemen in Lateinamerika: https://policyreview.info/articles/analysis/artificial-intelligence-and-consent-feminist-anti-colonial-critique
Spielt es für die künstliche Intelligenz einer Gesichtserkennung eine Rolle, welche Hautfarbe das Gesicht hat? Wir sind uns einig, dass das nicht so sein darf. Warum es leider doch so ist, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Felix Bieker. Er ist juristischer Mitarbeiter im Projektreferat des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Mit uns spricht er darüber, ob der Fortschritt in der Technik Diskriminierungen fördert oder hemmt, warum die DSGVO vor Diskriminierung schützt und warum insbesondere Frauen von Diskriminierung betroffen sind. Wir sprechen über marginalisierte Gruppen, die anhand ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Sexualität oder ihrer Einkommensverhältnisse diskriminiert werden. Warum gerade diese Menschen bei der Datenverarbeitung diskriminiert werden, hängt damit zusammen, dass Technik vom Menschen gemacht wird und gegen jegliche Diskriminierung nur gesamtgesellschaftlich vorgegangen werden kann. Außerdem sprechen wir über Beispiele der Gesichtserkennung wie am Berliner Bahnhof Südkreuz und stellen uns die Frage: Warum sind die meisten Sprachassistenten Assistentinnen? Schreibt uns eure Vermutungen gerne per Instagram oder Twitter bevor ihr die Folge hört.
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein: https://www.datenschutzzentrum.de/
White Paper zu feminist data protection: https://policyreview.info/pdf/policyreview-2021-4-1609.pdf
Unabhängiges Forschungsinstitut mit Alex Hanna und Timnit Gebru: https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-02-02/google-loses-two-ethical-ai-staffers-to-timnit-gebru-s-institute
Portrait über Timnit Gebru: https://www.republik.ch/2022/01/26/serie-digital-warriors-folge-4-timnit-gebru
Zusammenfassung der Gesichtserkennungen am Südkreuz: https://www.ccc.de/de/updates/2018/debakel-am-suedkreuz
Beispiele zu DNA-Phantombildern: https://policyreview.info/articles/analysis/extended-dna-analyses-surveillance-technology-intersection-racism-and-sexism
Beispiele zu den Fällen in Sozialsystemen in Lateinamerika: https://policyreview.info/articles/analysis/artificial-intelligence-and-consent-feminist-anti-colonial-critique
32 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…20
Datensouveränität ist das Kernthema unseres Podcasts und genau darum soll es in dieser Folge gehen: Was ist Datensouveränität eigentlich? Mit unserem Gast Dr. Malte Engeler, der Richter am Verwaltungsgericht in Schleswig-Holstein ist, wird der Begriff der Datensouveränität einmal kritisch durchleuchtet. Wir sprechen darüber, wie aktuell das Volkszählungsurteil heute überhaupt noch ist und inwiefern man die Fragen, die in den 80er Jahren gestellt wurden mit unserer Lebensrealität vergleichen können, wenn man bedenkt, dass wir auf Instagram unsere Lieblings-Restaurants, auf Facebook unsere Freunde und auf Linkedin unsere beruflichen Schritte ganz freiwillig mit der Welt teilen. Daneben sprechen wir über den Konflikt zwischen den Gefahren durch Überwachung auf der einen Seite sowie den Sicherheitsfaktor durch die Abwehr von Verbrechen auf der anderen Seite. Gibt es überhaupt diesen Idealzustand, in dem jeder von uns wissen kann, wann, wie, wo, und von wem unsere Daten genutzt werden und würde es etwas am Jetzt-Zustand ändern, wenn wir seitenlange Erklärungen darüber hätten?
Was meint ihr, würdet ihr euch alle Datenschutzhinweise durchlesen, die euch den ganzen Tag begegnen?
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Dr. Malte Engeler auf Twitter: https://twitter.com/malteengeler
Internetseite von Dr. Malte Engeler: https://www.malteengeler.de/
Artikel von Dr. Malte Engeler auf Netzpolitik.org: https://netzpolitik.org/2021/datensouveraenitaet-die-einwilligung-ist-das-problem/
Volkszählungsurteil: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1983/12/rs19831215_1bvr020983.html
Datensouveränität ist das Kernthema unseres Podcasts und genau darum soll es in dieser Folge gehen: Was ist Datensouveränität eigentlich? Mit unserem Gast Dr. Malte Engeler, der Richter am Verwaltungsgericht in Schleswig-Holstein ist, wird der Begriff der Datensouveränität einmal kritisch durchleuchtet. Wir sprechen darüber, wie aktuell das Volkszählungsurteil heute überhaupt noch ist und inwiefern man die Fragen, die in den 80er Jahren gestellt wurden mit unserer Lebensrealität vergleichen können, wenn man bedenkt, dass wir auf Instagram unsere Lieblings-Restaurants, auf Facebook unsere Freunde und auf Linkedin unsere beruflichen Schritte ganz freiwillig mit der Welt teilen. Daneben sprechen wir über den Konflikt zwischen den Gefahren durch Überwachung auf der einen Seite sowie den Sicherheitsfaktor durch die Abwehr von Verbrechen auf der anderen Seite. Gibt es überhaupt diesen Idealzustand, in dem jeder von uns wissen kann, wann, wie, wo, und von wem unsere Daten genutzt werden und würde es etwas am Jetzt-Zustand ändern, wenn wir seitenlange Erklärungen darüber hätten?
Was meint ihr, würdet ihr euch alle Datenschutzhinweise durchlesen, die euch den ganzen Tag begegnen?
Hört gerne in unsere Folge rein uns hinterlasst uns eure Meinung auf Twitter oder Instagram!
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter/Instagram bei dasou_law.
Show-Notes
Dr. Malte Engeler auf Twitter: https://twitter.com/malteengeler
Internetseite von Dr. Malte Engeler: https://www.malteengeler.de/
Artikel von Dr. Malte Engeler auf Netzpolitik.org: https://netzpolitik.org/2021/datensouveraenitaet-die-einwilligung-ist-das-problem/
Volkszählungsurteil: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1983/12/rs19831215_1bvr020983.html
31 Minuten
*das ist „Binärisch“ und bedeutet:…19
Eine gesetzliche Regelung, die etwas regelt, das es noch gar nicht gibt? Sowas gibt es? Genau über so einen Fall sprechen wir: Die sogenannten PIMS (personal information management services) sind bereits geregelt, technisch gibt es sie allerdings noch nicht. Sie sollen uns im Alltag bei Einwilligung-Pop-ups, Tracking und Cookies unterstützen. Darüber reden wir mit dem hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Alexander Roßnagel, höchstpersönlich. Er ist auch Sprecher des Forum Privatheit. Die PIMS werden in einem neuen Gesetz, dem TTDSG (Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz) geregelt, um das es in dieser Folge gehen wird. Wir sprechen über die Schnittstellen des TTDSG und der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und was eigentlich unter das Fernmeldegeheimnis fällt. Müssen Zoom, MS Teams und Google unsere Video-Konferenzen nun genauso vertraulich behandeln wie es die traditionellen Telekommunikationsanbieter tun? Passen die neuen gesetzlichen Regelungen zu unserer modernen digitalen Welt? Das erklären wir euch an alltäglichen Beispielen. Schnell wird deutlich, dass das TTDSG eine große Hilfe für Verbraucher*innen sein sollte und wird und Unternehmen, die gegen das Gesetz verstoßen mit hohen Geldbußen rechnen müssen.
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine E-Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter und Instagram bei DaSou_Law.
Show-Notes
Prof. Dr. Alexander Roßnagel: https://www.forum-privatheit.de/partner-mitarbeiter/prof-dr-alexander-rossnagel/
Hessischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit: https://datenschutz.hessen.de/
Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de/
Volkszählungsurteil: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1983/12/rs19831215_1bvr020983.html
Post von ZDF heute aufgegriffen von @jthomi auf Twitter: https://twitter.com/jthomi/status/1465631412497829889
Eine gesetzliche Regelung, die etwas regelt, das es noch gar nicht gibt? Sowas gibt es? Genau über so einen Fall sprechen wir: Die sogenannten PIMS (personal information management services) sind bereits geregelt, technisch gibt es sie allerdings noch nicht. Sie sollen uns im Alltag bei Einwilligung-Pop-ups, Tracking und Cookies unterstützen. Darüber reden wir mit dem hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Alexander Roßnagel, höchstpersönlich. Er ist auch Sprecher des Forum Privatheit. Die PIMS werden in einem neuen Gesetz, dem TTDSG (Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz) geregelt, um das es in dieser Folge gehen wird. Wir sprechen über die Schnittstellen des TTDSG und der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) und was eigentlich unter das Fernmeldegeheimnis fällt. Müssen Zoom, MS Teams und Google unsere Video-Konferenzen nun genauso vertraulich behandeln wie es die traditionellen Telekommunikationsanbieter tun? Passen die neuen gesetzlichen Regelungen zu unserer modernen digitalen Welt? Das erklären wir euch an alltäglichen Beispielen. Schnell wird deutlich, dass das TTDSG eine große Hilfe für Verbraucher*innen sein sollte und wird und Unternehmen, die gegen das Gesetz verstoßen mit hohen Geldbußen rechnen müssen.
Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns gerne eine E-Mail an hallo@dasou.law und folgt uns auf Twitter und Instagram bei DaSou_Law.
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Prof. Dr. Alexander Roßnagel: https://www.forum-privatheit.de/partner-mitarbeiter/prof-dr-alexander-rossnagel/
Hessischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit: https://datenschutz.hessen.de/
Forum Privatheit: https://www.forum-privatheit.de/
Volkszählungsurteil: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1983/12/rs19831215_1bvr020983.html
Post von ZDF heute aufgegriffen von @jthomi auf Twitter: https://twitter.com/jthomi/status/1465631412497829889