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MAINaschaffenburg Archiv

99 Episoden
42 Minuten
Die eigene Kultur zeigen, andere kennenlernen und gemeinsam Vielfalt feiern: Diese drei Säulen hat sich das Fest Brüderschaft der Völker von Anbeginn an auf die Fahne geschrieben. Dieses Jahr feiert das Fest auf dem Aschaffenburger Volksfestplatz seinen 40. Geburtstag – und hat sich zum Jubiläum selbst ein besonderes Geschenk gemacht: Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam Toleranz feiern“ wird vom 19. bis 21. Juli nicht mehr das Fest Brüderschaft der Völker, sondern das Fest für Vielfalt gefeiert.

Damit jedoch tausende Menschen aus zahlreichen Nationen auf dem Volksfestplatz in Austausch treten können, braucht es nicht nur eine Vielzahl an helfenden Händen, sondern auch eine Person, bei der alle Fäden zusammenlaufen: Diese Person ist Andi Hefter, die beim Aschaffenburger Stadtjugendring unter anderem für die Organisation des Festes verantwortlich ist. In dieser 100. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“ erzählt die 49-jährige Aschaffenburgerin Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß nicht nur von der Besonderheit des multikulturellen Festes, sondern auch, auf was sich Besucher im Jubiläumsjahr freuen dürfen. Zudem verrät die Sozialpädagogin, wie es zur Umbenennung gekommen ist, mit welchen Herausforderungen sie es aufnehmen muss und wann nach dem Fest wieder vor dem Fest ist.

Wer Personen kennt, die Aschaffenburg und Umgebung lebenswert, bunt und besonders machen und die in diesem Podcast unbedingt einmal zu Wort kommen sollten, schreibt gerne eine Mail an podcast@main-echo.de
22 Minuten
Sommer, Sonne, Festivalzeit: Während im Nilkheimer Park das Kommz und in Johannesberg das Mühlbergfest gefeiert wird, geht es am Schweinheimer Hensbach etwas beschaulicher zu. Dort wird am 12. und 13. Juli in diesem Jahr das 25. Eckertsmühlen-Open-Air gefeiert, das vom Eckertsmühlen-Förderverein der Fröbelschule veranstaltet wird. Doch was macht das Festival-Urgestein aus? Das hat Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß Adina Sauerwein gefragt, die zum Festival-Organisationsteam gehört. In der 99. Folge von MAINaschaffenburg erzählt die 49-jährige Aschaffenburgerin nicht nur von der Besonderheit des außerschulischen Lernortes, sondern auch, welche Bands dieses Jahr für einen guten Zweck auf der Bühne stehen.

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30 Minuten
Ausstellungen, Konzerte, Kabarett, Open-Air-Kino und vieles mehr – und das an zahlreichen Orten der Stadt: Sommerzeit bedeutet in Aschaffenburg auch Kulturtage-Zeit.

Vom 27. Juni bis 7. Juli präsentieren Kulturtreibende ihr Schaffen in rund hundert Einzelveranstaltungen. Eine Schau, die im Schönborner Hof ihre Pforten öffnet, trägt den Namen »POP AB«. Was es damit auf sich hat, hat Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß Christian Hahn gefragt. Der Kurator der Ausstellung verrät im Gespräch nicht nur, wie es zu dieser besonderen Ausstellung gekommen ist: Der 49-jährige Diplom-Designer und Journalist aus Babenhausen erklärt während des knapp 30-minütigen Hörstücks auch, warum er Aschaffenburg als Musikstadt bezeichnet, weshalb er Pop als Türöffner empfindet und was es mit dem Büro für Erinnerungskultur auf sich hat. 

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26 Minuten
Ein Jahr Orlando statt Kahl am Main: Als frisch gebackene Abiturientin hat Fiona-Marie Meckel im September 2022 ihre Sachen gepackt, um die unterfränkische Heimat gegen ein 12-monatiges Praktikum in der Walt Disney World in Florida zu tauschen.

Ein Jahr Orlando statt Kahl am Main: Als frisch gebackene Abiturientin hat Fiona-Marie Meckel im September 2022 ihre Sachen gepackt, um die unterfränkische Heimat gegen ein 12-monatiges Praktikum in der Walt Disney World in Florida zu tauschen.

Doch bei 12 Monaten ist es nicht geblieben: Bis Ende November 2023 war die heute 20-Jährige Teil des Cultural Representative Program, in dem Teilnehmer die Kultur und Bräuche ihres jeweiligen Heimatlandes mit Gästen der Disney World teilen. In der 97. Folge von „MAINaschaffenburg“ berichtet Fiona-Marie Meckel von der Zeit, in der sie Teil der großen Disney-Familie war: Sie verrät Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß, welche Aufgaben sie als Stellvertreterin Deutschlands hatte, welche Erfahrungen sie nicht missen möchte und welche „Nachwirkungen“ ihr USA-Aufenthalt im Hinblick auf ihr Studium hat.

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32 Minuten
Am 1. Juni hüllt sich Aschaffenburg wieder in ein buntes Fahnenmeer: Zeit für den diesjährigen Christopher Street Day im Bayrischen Nizza. Dass es einen solchen hier überhaupt gibt, ist der Jugendinitiative Rainbows zu verdanken, die sich für mehr Toleranz, Respekt und Diversität stark macht.
36 Minuten
Musikerin, Autorin, Dreifachmama, Alles-Ausprobiererin: In der 95. Folge von MAINaschaffenburg hat Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß viele Themenfelder mit der Aschaffenburger Künstlerin Lateesha Halmen zu beackern.

So erzählt die 31-jährige Aschaffenburgerin von ihrer Zeit als Straßenmusikerin, ihren diversen Bandprojekten, ihrem Engagement für „Aschaffenburg ist bunt“ sowie ihrer bevorstehenden Teilnahme beim Aschaffenburger Soulfood-Festival.

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26 Minuten
Beim Gesprächstermin hatte er das Zepter seit vier Tagen weitergereicht: Über zehn Jahre hatte Detlev Koth den Kinderschutzbund Aschaffenburg unterstützt, zuletzt als Vorstandsvorsitzender. Es gab also mit dem 77-jährigen Mömbriser viel zu plaudern – über einen Verein, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, über die Wirkungsfelder eines (nun Ex-)Vorsitzenden sowie Herausforderungen für die frisch gewählte Nachfolgerin.

Des Weiteren hat Detlev Koth mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß über seinen Einstieg ins Ehrenamt, vergangene wie laufende Projekte sowie seine ganz persönliche Zukunft gesprochen.

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31 Minuten
Nur gemeinsam sind sie stark. Davon ist Marco Schwarzkopf, seit zwei Jahren Vorsitzender des Aschaffenburger Einzelhandelsverbands, überzeugt. Was das im Hinblick auf den verkaufsoffenen Sonntag am 11. April in der Aschaffenburger Innenstadt bedeutet, erklärt der 54-jährige Sportartikel-Kaufmann Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 93. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“.

Des Weiteren erläutert Schwarzkopf, was es mit dem Aschaffenburger Einkaufsgutschein auf sich hat, welche Hoffnungen Aschaffenburger Einzelhändler in einen sogenannten Citymanager setzen und weshalb er selbst unermüdlich für mehr Miteinander unter den Einzelhändlern wirbt.    

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29 Minuten
Ein Ort, an dem an einem Ehrenamt Interessierte eine erste Anlaufstelle finden, in Austausch miteinander treten und neue Angebote entstehen können: Einen solchen Ort gibt es in Aschaffenburg. Cornelia Czermak und Marc Zimmer sind es, die als Koordinatoren der Ehrenamtsagentur "Aschaffenburg aktiv!" ein offenes Ohr für diejenigen haben, die sich ehrenamtlich einbringen möchten. Möglich ist dies in den unterschiedlichsten Projekten. Welche das sein können, verraten Cornelia Czermak und Marc Zimmer Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 92. Folge von „MAINaschaffenburg“. Des Weiteren erklären die Koordinatoren, was es mit einer Ehrenamtsagentur überhaupt auf sich hat, warum ihnen ihr Job ans Herz gewachsen ist und welche Qualifikationen man als ehrenamtlich Tätige/r mitbringen sollte.

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29 Minuten
Sie sind im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt für pointierte Spiegelungen der Irrungen und Wirrungen aktueller gesellschaftlicher und politischer Themen, ihre zeichnerischen Werke finden sich regelmäßig im Main-Echo sowie in weiteren regionalen und überregionalen Medien – oder schlichtweg auf Bierdeckeln in der Aschaffenburger Gastronomie: Achim Greser und Heribert Lenz.

In diesem Jahr erhält das Karikaturisten-Duo den Kulturpreis der Stadt Aschaffenburg, zudem schickt sich eine Werkschau mit etwa 150 Originalen an: Ab dem 16. März ist die Ausstellung „Homo sapiens raus! Heimspiel für Greser & Lenz“ in der Kunsthalle Jesuitenkirche zu sehen.

Unter anderem über Bilder, die „Empörungspotential“ besitzen, Nachbesprechungen im Schlappeseppel sowie die Sehnsucht nach dem Ruhestand sprechen die beiden Aschaffenburger mit Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 91. Folge von „MAINaschaffenburg“.

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29 Minuten
Zehn Jahre im Einsatz für Afrika. Zehn Jahre Hilfe zur Selbsthilfe. Zehn Jahre One Day. Ein Vereinsjubiläum, das Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß Anlass gibt, erneut mit Gründerin Saskia Schmidt in der 90. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“ zu sprechen: Über vergangene wie aktuelle Projekte in Namibia, Sierra Leone oder Kenia, über einen Traum, der für die 41-Jährige seit dem letzten Gespräch im Juni 2021 (Folge 19) in Erfüllung gegangen ist, sowie über das bunte Programm, das die Ehrenamtlichen anlässlich des Vereinsjubiläums auf die Beine gestellt haben.

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33 Minuten
Noch einmal in den Bergen spazieren gehen, einmal mit Haien schwimmen oder sich ein Tattoo stechen lassen: Nur drei von unzähligen letzten Wünschen. Letzte Wünsche, die die Schöllkrippenerin Barbara Amrhein-Krug unheilbar erkrankten Menschen dank ihres Vereins Wunsch am Horizont bereits erfüllt hat.

Zehn Jahre liegt die Vereinsgründung nun zurück. Über die Initialzündung, die im Jahr 2014 zur Gründung geführt hat, über die unterschiedlichsten Wunscherfüllungen sowie Aktionen, die im Jubiläumsjahr geplant sind, berichtet die 63-jährige Vorsitzende Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 89. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“.

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26 Minuten
Mikros an für ehrenwerte Tollitäten, das Aschaffenburger Prinzenpaar Heike I. (53) und Alexander I. (55): Wie das Ehepaar Kunth zu gekrönten Häuptern wurde, was es mit dem CCC auf sich hat und auf was sich Narren nun dank jecker Faschingstage freuen dürfen, berichten die aktiven Fastnachter Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 88. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“.

Des Weiteren verraten die beiden Aschaffenburger während des 25-minütigen Hörstücks, wie eine Inthronisierung vonstatten geht, welche Aufgaben sie als Regenten der fünften Jahreszeit zu erfüllen haben und inwiefern ihre Krönung mit ihren Jobs in der Finanz- und Eventbranche vereinbar ist.

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22 Minuten
Ein Raum für Kunst, Kreativität und Kultur: In der Aschaffenburger Riesengasse setzen drei Aschaffenburgerinnen seit Anfang Dezember mit dem Urban Art Market ein Statement gegen Leerstand und Tristesse in der Innenstadt.
31 Minuten
Dutzende Bücher hat sie gelesen, sechs selbst verfasst: Nicht nur die Mainmetropole Frankfurt lässt sich dank eines Städteführers von Laura Bachmann bestens erkunden. Auch im Spessart kennt sich die gebürtige Waldaschafferin bestens aus.

Und so kann man seit dem letzten Sommer ihr Herzensprojekt in Händen halten: „Lost & Dark Places Spessart – 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte“.

Worin der Unterschied zwischen einem Lost und einem Dark Place besteht, was Besucher dieser Orte unbedingt beachten sollten und wie aus ihrem Projekt überhaupt Realität wurde, verrät die 35-jährige Aschaffenburgerin Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 86. Folge des Podcasts „MAINaschaffenburg“. Dabei kommt die Autorin nicht nur auf das Lohrer Horrorwittchen und ein mysteriöses Bauprojekt zu sprechen – sie erklärt während des gut 30-minütigen Hörstücks auch, wie das mit den Spessarträubern vor vielen vielen Jahren wirklich war.

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Aschaffenburger Persönlichkeiten im Gespräch mit Main-Echo-Redakteurin Nina Mähliß