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KI Kompass Archiv
115 Episoden
12 Minuten
Manche Unternehmen investieren in KI-Lizenzen mehrere hunderttausend Euro und budgetieren "nix" für KI-Schulungen. Ein halbes Jahr später lautet das Urteil: „KI bringt nichts.“ Dieses Muster sehe ich oft in Konzernen.
Kleine und mittlere Unternehmen können es besser machen, und das ist die Kernaussage meines neuen KI-Kompass-Artikels:
KMU sind bei der KI-Einführung nicht Verlierer, sondern haben viele strukturelle Vorteile.
Für die KMU-Umsetzung fasst die AI-USE-Methode die wichtigsten Erkenntnisse im Artikel zusammen
Vorab:
#Understand: Kompetenz vor Lizenzen. Weiterbildung für alle, von der Geschäftsführung bis zur Rezeption, etwa mit kurzen internen Formaten jeden Freitag. Schwarzverwendung privater KI-Tools erfassen. Daten und Prozesse zuerst klären, denn KI löst keine alten betriebswirtschaftlichen Probleme.
#Shape: Ein bis zwei Person als zentrale KI-Champions, mit Rückhalt der Geschäftsführung und einem fixen Agendapunkt im Jour fixe. Dazu ehrliche Kulturarbeit: Sicherheit statt Jobangst.
#Execute: In der Büroarbeit beginnen, KI-Spezialanwendungen kommen später. Monatlich einen neuen Anwendungsfall starten, den Nutzen messen und hart entscheiden, ob er bleibt oder eingestellt wird.
Für die Frage, welche KI verwendet werden darf, bewährt sich die Trennung in rote und grüne KI.
#Rot sind private Tools der Mitarbeitenden: sichtbar machen, ohne personenbezogene oder vertrauliche Daten nutzen und Sinnvolles schrittweise ins Grüne überführen.
#Grün ist das offizielle, datenschutz- und AI-Act-konforme System. Dafür gibt es auch österreichische und europäische Anbieter, nicht nur Microsoft Copilot.
Alles zusammen gehört in eine kurze KI-Richtlinie mit vier Ausrichtungspunkten:
️ Leitplanken statt Verbotsbuch
️ klare Verantwortung beim Menschen
️ Transparenz bei KI in der externen Kommunikation
️ Schulung, wie sie Artikel 4 des AI Act verlangt.
Ich freue mich sehr über Ihre konkrete #KMU-Anwendungsfälle, wo KI schon einen Mehrwert gebracht hat, gerne als Kommentar oder in den DMs!
WU Executive Academy: https://www.executiveacademy.at/ai
RTR: https://ki.rtr.at
Kostenfreier Termin mit Martin Giesswein https://www.martingiesswein.com
LinkedIn-Artikel mit allen Details, Grafiken und Video: https://www.linkedin.com/pulse/kmus-verlierer-oder-gewinner-martin-giesswein-qhxrf/
Kleine und mittlere Unternehmen können es besser machen, und das ist die Kernaussage meines neuen KI-Kompass-Artikels:
KMU sind bei der KI-Einführung nicht Verlierer, sondern haben viele strukturelle Vorteile.
Für die KMU-Umsetzung fasst die AI-USE-Methode die wichtigsten Erkenntnisse im Artikel zusammen
Vorab:
#Understand: Kompetenz vor Lizenzen. Weiterbildung für alle, von der Geschäftsführung bis zur Rezeption, etwa mit kurzen internen Formaten jeden Freitag. Schwarzverwendung privater KI-Tools erfassen. Daten und Prozesse zuerst klären, denn KI löst keine alten betriebswirtschaftlichen Probleme.
#Shape: Ein bis zwei Person als zentrale KI-Champions, mit Rückhalt der Geschäftsführung und einem fixen Agendapunkt im Jour fixe. Dazu ehrliche Kulturarbeit: Sicherheit statt Jobangst.
#Execute: In der Büroarbeit beginnen, KI-Spezialanwendungen kommen später. Monatlich einen neuen Anwendungsfall starten, den Nutzen messen und hart entscheiden, ob er bleibt oder eingestellt wird.
Für die Frage, welche KI verwendet werden darf, bewährt sich die Trennung in rote und grüne KI.
#Rot sind private Tools der Mitarbeitenden: sichtbar machen, ohne personenbezogene oder vertrauliche Daten nutzen und Sinnvolles schrittweise ins Grüne überführen.
#Grün ist das offizielle, datenschutz- und AI-Act-konforme System. Dafür gibt es auch österreichische und europäische Anbieter, nicht nur Microsoft Copilot.
Alles zusammen gehört in eine kurze KI-Richtlinie mit vier Ausrichtungspunkten:
️ Leitplanken statt Verbotsbuch
️ klare Verantwortung beim Menschen
️ Transparenz bei KI in der externen Kommunikation
️ Schulung, wie sie Artikel 4 des AI Act verlangt.
Ich freue mich sehr über Ihre konkrete #KMU-Anwendungsfälle, wo KI schon einen Mehrwert gebracht hat, gerne als Kommentar oder in den DMs!
WU Executive Academy: https://www.executiveacademy.at/ai
RTR: https://ki.rtr.at
Kostenfreier Termin mit Martin Giesswein https://www.martingiesswein.com
LinkedIn-Artikel mit allen Details, Grafiken und Video: https://www.linkedin.com/pulse/kmus-verlierer-oder-gewinner-martin-giesswein-qhxrf/
9 Minuten
Abseits der KI-Weltuntergangsdiskussion: Führungskräfte haben eine Kernaufgabe: nämlich die optimale KI-Einführung im eigenen Unternehmen sicherzustellen.
Die Kerninhalte der Episode:
Die 10 vs. 90 Prozent: Sorgen über Missbrauch und starke Risiken sind berechtigt, doch die Hauptaufgabe liegt darin, die verbleibenden 90 Prozent der positiven und transformationsstarken Potenziale aktiv zu steuern.
Szenario 1 – Lineares Wachstum: KI dient als Werkzeug zur schrittweisen Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Kostensenkung und Effizienzsteigerung im Tagesgeschäft.
Szenario 2 – Der gesellschaftliche Durchbruch: Im optimistischen Fall rückt eine Superintelligenz näher, die medizinische Durchbrüche ermöglicht, den Klimawandel adressiert und durch gesteigerte Produktivität neuen Wohlstand schafft.
Das digitale Oligopol: Machtkonzentrationen spitzen sich zu. Wenige Plattformen aus den USA (z. B. OpenAI, Anthropic, Microsoft, Google) und China (z. B. Moonshot, DeepSeek, Alibaba) besetzen als Gatekeeper die Schnittstelle zum Kunden und werden zu zentralen Lebensassistenten im B2C- und B2B-Bereich.
Souveränität & Wertorientierung: Unternehmen müssen KI-Systeme souverän und Cloud-unabhängig einführen sowie ethisch sauber konfigurieren – etwa unter Anwendung des Standards IEEE 7000 für wertorientiertes Systemdesign.
Kein Raum für Ressentiments: Eine mögliche pauschale Ablehnung der KI bremst den Standort aus. Als Anwender in der zweiten Reihe gilt es, KI bestmöglich zu nutzen, um im internationalen Wirtschaftswettbewerb mitzuhalten.
Jetzt mitdiskutieren:
Setzt Ihre Organisation auf lineare Effizienzgewinne oder breitere KI-Transformation? Wie begegnen Sie der Abhängigkeit von großen Anbietern?
Teilen Sie Ihre Perspektive direkt mit Martin Giesswein auf LinkedIn:
linkedin.com/in/giesswein
Die Kerninhalte der Episode:
Die 10 vs. 90 Prozent: Sorgen über Missbrauch und starke Risiken sind berechtigt, doch die Hauptaufgabe liegt darin, die verbleibenden 90 Prozent der positiven und transformationsstarken Potenziale aktiv zu steuern.
Szenario 1 – Lineares Wachstum: KI dient als Werkzeug zur schrittweisen Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Kostensenkung und Effizienzsteigerung im Tagesgeschäft.
Szenario 2 – Der gesellschaftliche Durchbruch: Im optimistischen Fall rückt eine Superintelligenz näher, die medizinische Durchbrüche ermöglicht, den Klimawandel adressiert und durch gesteigerte Produktivität neuen Wohlstand schafft.
Das digitale Oligopol: Machtkonzentrationen spitzen sich zu. Wenige Plattformen aus den USA (z. B. OpenAI, Anthropic, Microsoft, Google) und China (z. B. Moonshot, DeepSeek, Alibaba) besetzen als Gatekeeper die Schnittstelle zum Kunden und werden zu zentralen Lebensassistenten im B2C- und B2B-Bereich.
Souveränität & Wertorientierung: Unternehmen müssen KI-Systeme souverän und Cloud-unabhängig einführen sowie ethisch sauber konfigurieren – etwa unter Anwendung des Standards IEEE 7000 für wertorientiertes Systemdesign.
Kein Raum für Ressentiments: Eine mögliche pauschale Ablehnung der KI bremst den Standort aus. Als Anwender in der zweiten Reihe gilt es, KI bestmöglich zu nutzen, um im internationalen Wirtschaftswettbewerb mitzuhalten.
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Setzt Ihre Organisation auf lineare Effizienzgewinne oder breitere KI-Transformation? Wie begegnen Sie der Abhängigkeit von großen Anbietern?
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5 Minuten
KI-Angriffe auf Firmen: Agentische KI-Systeme brechen autonom aus Testumgebungen aus und greifen andere Unternehmen über das Internet an.
Martin Giesswein analysiert, warum KI-Systeme in der Cybersecurity längst nicht mehr nur Assistenten sind, sondern zu den Hauptdurchführenden von Angriffen werden. Während Vorfälle bei OpenAI, Anthropic oder Moonshot für die Hersteller paradoxerweise beste Eigenwerbung sind, stellt sich die entscheidende Frage: Was passiert, wenn Bad Actors auf frei zugängliche Open-Weight-Modelle setzen?
Die wichtigsten Kernpunkte der Episode:
Autonome Agenten statt bloße Assistenten: KI-Systeme nutzen Sicherheitslücken eigenständig aus – selbst wenn ihnen per Prompt verboten wurde, die Testumgebung zu verlassen. Der Mensch gibt nur noch den Startbefehl.
Das Risiko von Open-Weight-Systemen: Frei herunterladbare Modelle können von den Herstellern nicht mehr zurückgerufen werden und stehen damit auch Kriminellen, Terroristen oder staatlichen Akteuren uneingeschränkt zur Verfügung.
Der 440-Milliarden-Dollar-Schaden: Laut Schätzungen des World Economic Forum haben KI-Angriffe bereits gigantische Schäden verursacht.
Das digitale Arms Race: Führungskräfte und Aufsichtsräte müssen aufrüsten. KI-Verteidigungssysteme werden zum unverzichtbaren Budgetposten. Nicht zur direkten Wertschöpfung, sondern zur bloßen Sicherung des Weiterbetriebs.
Monopolismus vs. Eigene Abwehr: Steuern wir auf ein Oligopol der KI-Anbieter und Waffenhersteller zu, bei dem wir für Abwehr Schutzgeld zahlen müssen, oder nutzen Unternehmen künftig selbst Open-Weight-Systeme in eigenen IT-Umgebungen, um Angriffe abzuwehren?
Jetzt weiterdiskutieren:
linkedin.com/in/giesswein
Martin Giesswein analysiert, warum KI-Systeme in der Cybersecurity längst nicht mehr nur Assistenten sind, sondern zu den Hauptdurchführenden von Angriffen werden. Während Vorfälle bei OpenAI, Anthropic oder Moonshot für die Hersteller paradoxerweise beste Eigenwerbung sind, stellt sich die entscheidende Frage: Was passiert, wenn Bad Actors auf frei zugängliche Open-Weight-Modelle setzen?
Die wichtigsten Kernpunkte der Episode:
Autonome Agenten statt bloße Assistenten: KI-Systeme nutzen Sicherheitslücken eigenständig aus – selbst wenn ihnen per Prompt verboten wurde, die Testumgebung zu verlassen. Der Mensch gibt nur noch den Startbefehl.
Das Risiko von Open-Weight-Systemen: Frei herunterladbare Modelle können von den Herstellern nicht mehr zurückgerufen werden und stehen damit auch Kriminellen, Terroristen oder staatlichen Akteuren uneingeschränkt zur Verfügung.
Der 440-Milliarden-Dollar-Schaden: Laut Schätzungen des World Economic Forum haben KI-Angriffe bereits gigantische Schäden verursacht.
Das digitale Arms Race: Führungskräfte und Aufsichtsräte müssen aufrüsten. KI-Verteidigungssysteme werden zum unverzichtbaren Budgetposten. Nicht zur direkten Wertschöpfung, sondern zur bloßen Sicherung des Weiterbetriebs.
Monopolismus vs. Eigene Abwehr: Steuern wir auf ein Oligopol der KI-Anbieter und Waffenhersteller zu, bei dem wir für Abwehr Schutzgeld zahlen müssen, oder nutzen Unternehmen künftig selbst Open-Weight-Systeme in eigenen IT-Umgebungen, um Angriffe abzuwehren?
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21 Minuten
Zukunftsmut: Menschlichkeit im KI-Zeitalter
In der heutigen Folge spricht Martin Giesswein mit der erfahrenen Innovatorin, Agile Coach und Mentaltrainerin Martina Schmerold-Tagunoff. Angesichts des aktuellen „KI-Wahnsinns“ und der spürbaren Überforderung in vielen Unternehmen beleuchten die beiden, wie wir als Menschen resilient, adaptiv und kooperativ bleiben können.
Martina teilt wertvolle Insights aus ihrer 10-jährigen Erfahrung als Innovationsmanagerin beim ÖAMTC, wo sie unter anderem ein bahnbrechendes Drohnen-Projekt initiiert und das Team erfolgreich in die Selbstorganisation geführt hat.
Der KI-Hype und die Realität: Warum Tools alleine keine Transformationsprobleme lösen und warum Weiterbildung und psychologische Sicherheit oft auf der Strecke bleiben.
Erfolgsstory ÖAMTC-Drohnenprojekt: Wie man mit einer Guerilla-Taktik, interner Vernetzung und dem richtigen Support innovative Projekte gegen Widerstände durchsetzt.
Experiment Selbstorganisation: Martinas Reise mit einem hierarchiefreien Team beim ÖAMTC – von Gehaltstransparenz bis hin zur Verteilung von Führungskompetenzen.
Psychogramm der Zukunft: Welche Kompetenzen Menschen brauchen, um gut mit KI umzugehen, und warum regelmäßige „KI-freie Tage“ die Reszilienz stärken.
Zukunftsmut statt Angst: Wie Martina Unternehmen dabei unterstützt, Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als gestaltbare Zukunftskraft zu sehen.
„Je mehr KI, desto menschlicher wird es.“ – Ein flammendes Plädoyer für Empathie, sozialen Austausch und echte Verbindung in einer digitalisierten Welt.
LinkedIn: Verbinde dich hier mit Martina Schmerold-Tagunoff
Hat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere den Podcast, hinterlasse uns eine Bewertung und teile die Folge mit Kolleginnen und Kollegen, die heute ein Stück Zukunftsmut gebrauchen können!
In der heutigen Folge spricht Martin Giesswein mit der erfahrenen Innovatorin, Agile Coach und Mentaltrainerin Martina Schmerold-Tagunoff. Angesichts des aktuellen „KI-Wahnsinns“ und der spürbaren Überforderung in vielen Unternehmen beleuchten die beiden, wie wir als Menschen resilient, adaptiv und kooperativ bleiben können.
Martina teilt wertvolle Insights aus ihrer 10-jährigen Erfahrung als Innovationsmanagerin beim ÖAMTC, wo sie unter anderem ein bahnbrechendes Drohnen-Projekt initiiert und das Team erfolgreich in die Selbstorganisation geführt hat.
Der KI-Hype und die Realität: Warum Tools alleine keine Transformationsprobleme lösen und warum Weiterbildung und psychologische Sicherheit oft auf der Strecke bleiben.
Erfolgsstory ÖAMTC-Drohnenprojekt: Wie man mit einer Guerilla-Taktik, interner Vernetzung und dem richtigen Support innovative Projekte gegen Widerstände durchsetzt.
Experiment Selbstorganisation: Martinas Reise mit einem hierarchiefreien Team beim ÖAMTC – von Gehaltstransparenz bis hin zur Verteilung von Führungskompetenzen.
Psychogramm der Zukunft: Welche Kompetenzen Menschen brauchen, um gut mit KI umzugehen, und warum regelmäßige „KI-freie Tage“ die Reszilienz stärken.
Zukunftsmut statt Angst: Wie Martina Unternehmen dabei unterstützt, Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als gestaltbare Zukunftskraft zu sehen.
„Je mehr KI, desto menschlicher wird es.“ – Ein flammendes Plädoyer für Empathie, sozialen Austausch und echte Verbindung in einer digitalisierten Welt.
LinkedIn: Verbinde dich hier mit Martina Schmerold-Tagunoff
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20 Minuten
Themen dieser Episode:
Prozesse zuerst – KI danach: Bevor eine Technologieentscheidung getroffen wird, analysiert Mario immer zuerst den Prozess selbst und rechnet einen Business Case durch. KI ist ein möglicherer Lösungsteil – aber kein Allheilmittel.
Wie manuell Unternehmen 2026 wirklich noch arbeiten: Von handgetippten Kundenbestellungen im ERP bis zum Reisekostenzettel auf Papier – Mario schildert, was er aktuell noch in börsennotierten Unternehmen vorfindet.
Der Reiseprozess als Paradebeispiel: Eine einzelne Reisekostenabrechnung kostet im Unternehmen bis zu 80 Minuten Bearbeitungszeit. Hochgerechnet auf alle Reisebewegungen entstehen schnell Millionenbeträge.
Rechnungseingangsautomatisierung mit KI: Ohne Automatisierung: 2.000–3.000 Rechnungen/Jahr pro Buchhalter:in. Mit Standard-Automatisierung: ca. 10.000. Mit KI-gestützter semantischer Interpretation: bis zu 100.000 Rechnungen/Jahr – ein echter Gamechanger.
KI als intelligenter Wissensassistent in der Produktion: Maschinenhandbücher als PDF-Wissensbasis für ein LLM. Einfach umsetzbar, großer Effekt.
Bei der Wiener Großbäckerei Ströck zeigt sich, wie es funktioniert: Commitment vom Chef, Führungskräfte-Workshops, konkrete Use Case-Identifikation mit Business Case.
Shadow AI & KI-Governance: Psychologische Sicherheit im Umgang mit KI-Tools ist entscheidend.
--> Die Betriebswirtschaft ist zurück: Implementierungskosten, Lizenzkosten, laufende Token-Kosten – der Business Case muss stimmen. KI-Hype allein reicht nicht, um Management-Commitment zu gewinnen.
Über den Gast: Mario Luef ist Experte für Prozessoptimierung und -automatisierung. Er leitete mehrere Jahre die Prozessautomatisierungsabteilung bei Semperit. Heute ist er als selbstständiger Berater für größere Unternehmen in Österreich tätig – mit dem Fokus auf Prozessoptimierung, Automatisierung und gezieltem KI-Einsatz.
Mario Luef, MSc (WU), BSc (WU)
sumalu GmbH
office@sumalu.at
Prozesse zuerst – KI danach: Bevor eine Technologieentscheidung getroffen wird, analysiert Mario immer zuerst den Prozess selbst und rechnet einen Business Case durch. KI ist ein möglicherer Lösungsteil – aber kein Allheilmittel.
Wie manuell Unternehmen 2026 wirklich noch arbeiten: Von handgetippten Kundenbestellungen im ERP bis zum Reisekostenzettel auf Papier – Mario schildert, was er aktuell noch in börsennotierten Unternehmen vorfindet.
Der Reiseprozess als Paradebeispiel: Eine einzelne Reisekostenabrechnung kostet im Unternehmen bis zu 80 Minuten Bearbeitungszeit. Hochgerechnet auf alle Reisebewegungen entstehen schnell Millionenbeträge.
Rechnungseingangsautomatisierung mit KI: Ohne Automatisierung: 2.000–3.000 Rechnungen/Jahr pro Buchhalter:in. Mit Standard-Automatisierung: ca. 10.000. Mit KI-gestützter semantischer Interpretation: bis zu 100.000 Rechnungen/Jahr – ein echter Gamechanger.
KI als intelligenter Wissensassistent in der Produktion: Maschinenhandbücher als PDF-Wissensbasis für ein LLM. Einfach umsetzbar, großer Effekt.
Bei der Wiener Großbäckerei Ströck zeigt sich, wie es funktioniert: Commitment vom Chef, Führungskräfte-Workshops, konkrete Use Case-Identifikation mit Business Case.
Shadow AI & KI-Governance: Psychologische Sicherheit im Umgang mit KI-Tools ist entscheidend.
--> Die Betriebswirtschaft ist zurück: Implementierungskosten, Lizenzkosten, laufende Token-Kosten – der Business Case muss stimmen. KI-Hype allein reicht nicht, um Management-Commitment zu gewinnen.
Über den Gast: Mario Luef ist Experte für Prozessoptimierung und -automatisierung. Er leitete mehrere Jahre die Prozessautomatisierungsabteilung bei Semperit. Heute ist er als selbstständiger Berater für größere Unternehmen in Österreich tätig – mit dem Fokus auf Prozessoptimierung, Automatisierung und gezieltem KI-Einsatz.
Mario Luef, MSc (WU), BSc (WU)
sumalu GmbH
office@sumalu.at
8 Minuten
Zusammenfassung der Paneldiskussion "Too many Tools" mit führenden Köpfen aus Medien, Industrie und Beratung über die Realität von Legal Tech.
Strategie vor Software: Wie Elisabeth Hueck bei BURDA Ziele definiert, bevor die Tool-Suche beginnt.
Das Praktikanten-Prinzip: Wie Christian Sparl bei ALPLA die KI anlernt und die Fehlerquote massiv senkt.
Billable Hours vs. Automatisierung: Silke Graf, PwC Legal, über den Wandel des Geschäftsmodells und den Faktor Mensch.
Total Cost of Legal Tool: Warum die Einführung erst der Anfang eines Marathons ist.
Event-Rückblick: Vienna Legal Innovation '26 (Business Circle) by www.businesscircle.at
Strategie vor Software: Wie Elisabeth Hueck bei BURDA Ziele definiert, bevor die Tool-Suche beginnt.
Das Praktikanten-Prinzip: Wie Christian Sparl bei ALPLA die KI anlernt und die Fehlerquote massiv senkt.
Billable Hours vs. Automatisierung: Silke Graf, PwC Legal, über den Wandel des Geschäftsmodells und den Faktor Mensch.
Total Cost of Legal Tool: Warum die Einführung erst der Anfang eines Marathons ist.
Event-Rückblick: Vienna Legal Innovation '26 (Business Circle) by www.businesscircle.at
28 Minuten
Ein Gehalt für die KI: „Kollega“ gegen den Fachkräftemangel
Gerhard Kürner und sein Team haben eine revolutionäre agentische Gesamtlösung für den Mittelstand entwickelt, die den KI-Einsatz grundlegend neu denkt.
Kollega ist kein Programm, das man einfach nur „bedient“. Kollega ist eine spezialisierte KI-Mitarbeiterin, die sich nahtlos in den Workflow einfügt. Sie wird eingearbeitet wie ein echter Mensch: mit Ihren Prozessen, Ihren Vorlagen und dem spezifischen Tonfall Ihres Unternehmens.
Wissen bleibt im Haus: Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, bleibt das wertvolle Know-how in Kollega erhalten.
Einsatzbereit 24/7: Kollega denkt um 3 Uhr nachts genauso scharf wie um 9 Uhr morgens.
OpenClaw: Die agentische B2C-Lösung, die die Welt fasziniert.
Kollega: Die B2B-Lösung, welche die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im Büro revolutioniert.
Das Modell aus Oberösterreich bricht mit klassischen Mustern: Man zahlt keine starren User-Lizenzen. Die Vergütung folgt stattdessen der Logik einer echten Einstellung:
Vorstellungsgespräch: Profil und Ziele werden gemeinsam geklärt.
Probezeit: Ein fixes Einstiegsgehalt während der Einarbeitung und des Aufbaus der Wissensbasis.
Festanstellung: Ein „Gehalt“ plus Erfolgsprämie pro erledigter Aufgabe. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht der Aufwand.
Mehr Infos unter: www.mykollega.ai
Mit Kollega haben wir eine anschauliche Diskussionsbasis für die Zusammenarbeit mit KI im Büro geschaffen. Jetzt geht es an das Gestalten: Für eine digitalhumanistische, erfolgreiche und moderne Arbeitswelt!
Gerhard Kürner und sein Team haben eine revolutionäre agentische Gesamtlösung für den Mittelstand entwickelt, die den KI-Einsatz grundlegend neu denkt.
Kollega ist kein Programm, das man einfach nur „bedient“. Kollega ist eine spezialisierte KI-Mitarbeiterin, die sich nahtlos in den Workflow einfügt. Sie wird eingearbeitet wie ein echter Mensch: mit Ihren Prozessen, Ihren Vorlagen und dem spezifischen Tonfall Ihres Unternehmens.
Wissen bleibt im Haus: Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, bleibt das wertvolle Know-how in Kollega erhalten.
Einsatzbereit 24/7: Kollega denkt um 3 Uhr nachts genauso scharf wie um 9 Uhr morgens.
OpenClaw: Die agentische B2C-Lösung, die die Welt fasziniert.
Kollega: Die B2B-Lösung, welche die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine im Büro revolutioniert.
Das Modell aus Oberösterreich bricht mit klassischen Mustern: Man zahlt keine starren User-Lizenzen. Die Vergütung folgt stattdessen der Logik einer echten Einstellung:
Vorstellungsgespräch: Profil und Ziele werden gemeinsam geklärt.
Probezeit: Ein fixes Einstiegsgehalt während der Einarbeitung und des Aufbaus der Wissensbasis.
Festanstellung: Ein „Gehalt“ plus Erfolgsprämie pro erledigter Aufgabe. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht der Aufwand.
Mehr Infos unter: www.mykollega.ai
Mit Kollega haben wir eine anschauliche Diskussionsbasis für die Zusammenarbeit mit KI im Büro geschaffen. Jetzt geht es an das Gestalten: Für eine digitalhumanistische, erfolgreiche und moderne Arbeitswelt!
7 Minuten
All the information about the upcoming four-day programme on learning and practising AI implementation at WU Executive Academy.
Target of the program:
technical and theoretical basics of AI
how to ethically use AI in our society
what benefits AI can bring to your organization
practical strategies for the use of AI in your organization
everything you need to know about implementing your own AI project
www.executiveacademy.at/ai
Target of the program:
technical and theoretical basics of AI
how to ethically use AI in our society
what benefits AI can bring to your organization
practical strategies for the use of AI in your organization
everything you need to know about implementing your own AI project
www.executiveacademy.at/ai
8 Minuten
Wir haben Hunderte von Aufgaben und Tasks jeden Tag und kommen nicht mehr zu den wichtigen Dingen.
Ein Ausweg ist die OTTO-Methode: Man konzentriert sich auf eine Sache und zieht sie durch.
Dafür muss man aber zunächst die Menge der hereinprasselnden Aufgaben minimieren. Wie das geht, erkläre ich in dieser Episode.
Sie gehört zu meinem Hörbuch „Zeitsouveränität in der digitalen Ära”, das Sie weiter unten im Podcast oder auf www.martingiesswein.com/zeit finden.
Ein Ausweg ist die OTTO-Methode: Man konzentriert sich auf eine Sache und zieht sie durch.
Dafür muss man aber zunächst die Menge der hereinprasselnden Aufgaben minimieren. Wie das geht, erkläre ich in dieser Episode.
Sie gehört zu meinem Hörbuch „Zeitsouveränität in der digitalen Ära”, das Sie weiter unten im Podcast oder auf www.martingiesswein.com/zeit finden.
9 Minuten
Diese Episode richtet sich an Personen, die sich erstmals mit dem Thema der betrieblichen Verwendung von Künstlicher Intelligenz befassen. Sie bietet einen Überblick und eine Startrampe für weiteren Kompetenzaufbau rund um KI.
Was sind die physischen und digitalen Teile einer KI-Infrastruktur?
Wie wirkt sich KI auf unsere Arbeitswelt aus?
Konkrete Beispiele:
Eine Initiative aus der Schweiz
KI im juristischen Bereich
Auswirkungen auf Plattformarbeiter:innen, deren Arbeit orf durch Algorithmen gesteuert und belohnt wird.
m@artin.ai
Die Episode wurde teilweise mit dem KI-Werkzeug NotebookLM erstellt und beinhaltet synthetische Stimmen.
Was sind die physischen und digitalen Teile einer KI-Infrastruktur?
Wie wirkt sich KI auf unsere Arbeitswelt aus?
Konkrete Beispiele:
Eine Initiative aus der Schweiz
KI im juristischen Bereich
Auswirkungen auf Plattformarbeiter:innen, deren Arbeit orf durch Algorithmen gesteuert und belohnt wird.
m@artin.ai
Die Episode wurde teilweise mit dem KI-Werkzeug NotebookLM erstellt und beinhaltet synthetische Stimmen.
29 Minuten
Mit Genetic AI stellt das Wiener Startup danube.ai eine völlig neue technologische Generation von Künstlicher Intelligenz vor – inspiriert von den Prinzipien der Evolution, gebaut für die Realität.
Das Team um CEO Philipp Wissgott macht sich auf, den KI-Markt für immer zu verändern. Denn Genetic AI arbeitet bias-less, dezentral, energiesparend und trainiert sich - im Gegensatz zu generativer KI - selbst und nicht auf Basis von Machine Learning. Dabei ist Genetic AI keine Vision, sondern ein System, das bereits seit Monaten bei Unternehmen wie Geizhals, Elektroshop Köck und JobCloud im produktiven Einsatz ist.
Mehr: https://danube.ai/cherrytree/
Das Team um CEO Philipp Wissgott macht sich auf, den KI-Markt für immer zu verändern. Denn Genetic AI arbeitet bias-less, dezentral, energiesparend und trainiert sich - im Gegensatz zu generativer KI - selbst und nicht auf Basis von Machine Learning. Dabei ist Genetic AI keine Vision, sondern ein System, das bereits seit Monaten bei Unternehmen wie Geizhals, Elektroshop Köck und JobCloud im produktiven Einsatz ist.
Mehr: https://danube.ai/cherrytree/
13 Minuten
Two people are having a lively conversation about the contents of my latest book. This is my 100% #AI-generated podcast episode. So you can summarize any content (#scripts, #lecture notes, #specialist literature,...) and make it entertaining.
How does that work?
Upload one or more text files to the Google NotebookLM system https://notebooklm.google.com/ (the system can also handle an entire book)
Then simply click on ‘Audio Overview’.
In my case, a lively 12-minute podcast was created in which two very likeable AI voices discuss the contents of the book with an exciting tone. It was fun to listen to.
Restrictions?
It currently works in English.
I discovered a hallucination while talking about the ‘Sunbrella’ chapter, i.e. human verification remains a must.
Link to the book: https://artin.ai
How does that work?
Upload one or more text files to the Google NotebookLM system https://notebooklm.google.com/ (the system can also handle an entire book)
Then simply click on ‘Audio Overview’.
In my case, a lively 12-minute podcast was created in which two very likeable AI voices discuss the contents of the book with an exciting tone. It was fun to listen to.
Restrictions?
It currently works in English.
I discovered a hallucination while talking about the ‘Sunbrella’ chapter, i.e. human verification remains a must.
Link to the book: https://artin.ai
19 Minuten
Die Steuergesetze werden nicht einfacher, im Gegenteil! Deshalb braucht es Digital Game Changers wie Mag. Richard Theiß, die eine ganze Branche bei der Automatisierung, Digitalisierung und dem Einsatz von KI unterstützen.
In diesem Fall ist es die Steuerberatungsbranche und die Unterstützung kommt von Richards Unternehmen: dvo. Für ihn ist KI&Co eine Chance, IT auch einfacher und demokratischer - also für alle zugänglich - zu gestalten. Und wir sollten auch unsere traditionellen Arbeitsweisen, die uns lieb und teuer sind, hinterfragen und optimieren, meint er.
Das ist wichtig für Kanzleien und Unternehmen, aber auch für jeden einzelnen von uns im Sinne eines selbstbestimmten modernen Lebens.
Anmeldung zum dvo Jahreskunden-Event in Wien, Oktober 2024: taxpo.at
In diesem Fall ist es die Steuerberatungsbranche und die Unterstützung kommt von Richards Unternehmen: dvo. Für ihn ist KI&Co eine Chance, IT auch einfacher und demokratischer - also für alle zugänglich - zu gestalten. Und wir sollten auch unsere traditionellen Arbeitsweisen, die uns lieb und teuer sind, hinterfragen und optimieren, meint er.
Das ist wichtig für Kanzleien und Unternehmen, aber auch für jeden einzelnen von uns im Sinne eines selbstbestimmten modernen Lebens.
Anmeldung zum dvo Jahreskunden-Event in Wien, Oktober 2024: taxpo.at
25 Minuten
Welche Zukunft wollen wir? Was sind die 3 elementaren Gestaltungsfelder der nächsten Jahre?
Anne M. Schüller beantwortet diese Fragen im Podcast und in ihrem neuen Buch: "Zukunft meistern: Das Trend- und Toolbook für Übermorgengestalter".
Im Interview spart sie nicht mit Kritik am Vorgehen mancher Unternehmen, berichtet aber auch von Positivbeispielen und gibt den Hörer:innen Werkzeuge und Hoffnung für regenerative Nachhaltigkeit, Transformation und Innovation in unseren Organisationen.
20 Minuten für alle, die gestalten wollen. Denn jeder von uns trägt Verantwortung und niemand kann sich zurücklehnen.
Link zu Anne, ihren Büchern und Vorträgen: https://www.anneschueller.de/
Anne M. Schüller beantwortet diese Fragen im Podcast und in ihrem neuen Buch: "Zukunft meistern: Das Trend- und Toolbook für Übermorgengestalter".
Im Interview spart sie nicht mit Kritik am Vorgehen mancher Unternehmen, berichtet aber auch von Positivbeispielen und gibt den Hörer:innen Werkzeuge und Hoffnung für regenerative Nachhaltigkeit, Transformation und Innovation in unseren Organisationen.
20 Minuten für alle, die gestalten wollen. Denn jeder von uns trägt Verantwortung und niemand kann sich zurücklehnen.
Link zu Anne, ihren Büchern und Vorträgen: https://www.anneschueller.de/
10 Minuten
Heute lüfte ich das Geheimnis, wie ich 20 Schreibtage bei meinem neuesten Buch gespart habe. Ich verwende die folgenden KI-Werkzeuge. Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise und möglicher Stolpersteine finden Sie in der Podcast-Episode. (