Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv
244 Episoden
1 Stunde 10 Minuten
Der Begriff fällt oft im ESC-Kosmos: Songwriting Camp. Aber was passiert da? Wir waren zu Gast in einem Songwriting Camp. Organisiert wurde er von Hannes Tschürtz (Ink Music) für die ORF-Scouts Eberhard Forcher und Peter Schreiber. Die hören wir genau so wie die Acts Philip Piller, Cloudhead, Kareem, Aunty und ARAI.
Der Label-Besitzer Hannes Tschürz ist Kenner der Materie, er war bei Merci, Chérie in der Episode 03.23. Eingeladen haben die Scouts Eberhard Forcher und Peter Schreiber (Austrozone), die interessierte Musiker_innen eingeladen haben. Nicht für jeden ist ein Song Writing Camp die präferierte Arbeitsmethode, aber die teilnehmenden Songwriter haben insgesamt 18 Songs in ihrem Grundgerüst entstehen lassen.
Für Eberhard Forcher und Peter Schreiber sind die Camps nicht nur für den kommenden Eurovision Song Contest interessant, sondern eine Investition in die Zukunft für die kommenden Jahre. Für Philip Piller, Kareem, Aunty, Cloudhead und ARAI ist unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den anderen.
Bei Merci, Chérie plaudert beleuchten Sonja und Marco sehr unangenehme Posts von Abor, die er noch vor nicht allzulanger Zeit auf diversen Social Media-Kanälen abgesetzt hat.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Sonja Riegel von einer legendären Moderation aus den 90ern und einer nicht so schönen Nachricht.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Der Label-Besitzer Hannes Tschürz ist Kenner der Materie, er war bei Merci, Chérie in der Episode 03.23. Eingeladen haben die Scouts Eberhard Forcher und Peter Schreiber (Austrozone), die interessierte Musiker_innen eingeladen haben. Nicht für jeden ist ein Song Writing Camp die präferierte Arbeitsmethode, aber die teilnehmenden Songwriter haben insgesamt 18 Songs in ihrem Grundgerüst entstehen lassen.
Für Eberhard Forcher und Peter Schreiber sind die Camps nicht nur für den kommenden Eurovision Song Contest interessant, sondern eine Investition in die Zukunft für die kommenden Jahre. Für Philip Piller, Kareem, Aunty, Cloudhead und ARAI ist unter anderem auch die Zusammenarbeit mit den anderen.
Bei Merci, Chérie plaudert beleuchten Sonja und Marco sehr unangenehme Posts von Abor, die er noch vor nicht allzulanger Zeit auf diversen Social Media-Kanälen abgesetzt hat.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Sonja Riegel von einer legendären Moderation aus den 90ern und einer nicht so schönen Nachricht.
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1 Stunde 2 Minuten
2014 nahm ela. (mit Punkt und einem L) als Frontfrau der Gruppe Elaiza beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen mit dem Song "Is It Right?" teil. Die Berlinerin mit ukrainischen-polnischen Wurzeln lebt mittlerweile in Basel. Als ela. ist sie als Solo-Künstlerin und Songwriterin sehr erfolgreich. Wir haben Elżbieta Steinmetz alias ela. in Wien getroffen.
Sie schreibt mittlerweile für zahllose sehr bekannte deutschsprachige Acts, hat aber auch gemeinsam mit alyona alyona und Jerry Heil das Lied "Kupala" aufgenommen. Zwei Solo-Alben und zahlreiche Singles, Tourneen und Kollaborationen sind die Früchte ihrer Arbeit. Mit Marco und Alkis sprach sie über die Wunden von Kopenhagen, über ihren familiären Background und warum Eurovision so wichtig war.
Die Fragen am Schluss beantwortet sie wie folgt: Vom Song Contest 2025 hat sie noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Liste und ihre zwei Eurovision-Lieblingslieder stammen beide aus der Ukraine: Es sind Ruslanas "Wild Dances" und "Teresa & Maria" von alyona alyona & Jerry Heil
Im Zuge des Sieges von JJ waren Marco und Alkis oft in den Medien. Marco war zu Gast bei Wien Heute und sprach mit Patrick Budgen über die Teilnahme Israels, Alkis bei Aktuell nach eins wo er über potentielle Austragungsorte redete. Marco und Alkis plaudern im Podcast über die Chancen der verschiedenen Städte.
In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer aktuellen Postcard und einem Sieger.
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Die Fragen am Schluss beantwortet sie wie folgt: Vom Song Contest 2025 hat sie noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Liste und ihre zwei Eurovision-Lieblingslieder stammen beide aus der Ukraine: Es sind Ruslanas "Wild Dances" und "Teresa & Maria" von alyona alyona & Jerry Heil
Im Zuge des Sieges von JJ waren Marco und Alkis oft in den Medien. Marco war zu Gast bei Wien Heute und sprach mit Patrick Budgen über die Teilnahme Israels, Alkis bei Aktuell nach eins wo er über potentielle Austragungsorte redete. Marco und Alkis plaudern im Podcast über die Chancen der verschiedenen Städte.
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1 Stunde 14 Minuten
Das war der Eurovision Song Contest 2025! Alkis und Marco im traditionellen Fazit zum Jahrgang. Außerdem zu hören: Sieger JJ, die Songwriter des Siegersongs Teya und Thomas Turner, Manager Pepe Loriano, Art Director Sergio Jaén und ORF-Programmchefin Stefanie Groiss-Horowitz und ORF-Head of Delegation Stefan Zechner. Marco und Alkis lassen den Abend Revue passieren und schauen auf die Wertungen. Wer sich nerdig genug fühlt für eine detaillierte Analyse, der oder dem sei die Seite Eurovisionworld.com empfohlen, wo genau aufgeschlüsselt wird, wer wem wieviele Punkte gegeben hat. Besprochen wird außerdem, welche Lehren so unmittelbar nach dem Eurovision Song Contest 2025 in Basel gezogen werden können und wo der Song Contest als nächstes Station machen könnte.
Hat euch die Episode gefallen? Hinterlasst eine positive Reaktion, bewertet uns, abonniert uns und teilt unsere Arbeit. Ihr helft uns damit.
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56 Minuten
Die zwei Semifinals sind geschlagen, das Line-Up für das Finale steht. Alkis und Marco lassen noch einmal die Semis Revue passieren. Wer ist überraschend ausgeschieden? Wer weiter? Zu Gast im Podcast: die Moderatorinnen Hazel Brugger und Sandra Studer, Remember Monday aus dem Vereinigten Königreich und Lucio Corsi aus Italien. Außerdem JJ direkt nach dem Halbfinale und Cesár Sampson.
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1 Stunde 8 Minuten
Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel geht in die zweite Runde. Wer wird sich im zweiten Halbfinale qualifizieren? Wir haben mit den Acts JJ aus Österreich, Klavdia aus Griechenland, Go-Jo aus Australien und Princ aus Serbien unterhalten. Am Turquoise Capet zudem mit Laura Thorn aus Luxemburg – deutschsprachig! –, Katarsis aus Litauen und Emmy aus Irland.
Außerdem schauen Marco und Alkis kurz auf das Semifinale 1 und auf die eliminierten Acts und geben einen kurzen Ausblick auf das, was kommt.
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1 Stunde 47 Minuten
Marco ist in Basel und hat ganz viele Interviews von Acts aus dem ersten Halbfinale für uns. Da wären etwa KAJ, die Top-Favoriten aus Schweden, Claude aus den Niederlanden, Ziferblat aus der Ukraine, Theo Evan aus Zypern, Kyle Alessandro aus Norwegen und Red Sebastian aus Belgien. Außerdem hat er am Turquoise Carpet noch VÆB aus Island, Justyna aus Polen, Klemen mit Ehefrau aus Slowenien und Tommy Cash aus Estland getroffen. Und er sprach mit Sven Epiney, dem Schweizer Kommentator und Host im Arena+ im St. Jacob-Park, dem größten Fußballstadion der Schweiz, über Céline Dion und ihren potentiellen Auftritt in der Schweiz.
Wer den 69. Eurovision Song Contest mit Freunden sehen will: Die OGAE Austria hat wieder ein Public Viewing im Votiv Kino in Wien organisiert. Es gibt nur noch Restkarten vor Ort. Alkis wird dagegen wie letztes Jahr bereits auf der Bühne des WUK in Wien sein. Es gibt noch wenige Restkarten für "Dutzis ESC-Vaganza" mit Drag Show im Eurovision-Modus. Die Stars der Wiener Drag Szene, Dutzi Ijsenhower, Athene Atlas, Sue Philis Baker, Dr. Domi Darf Das, Fräulein Bürgerschreck und Ryta Tale, treten auf. Anschließend gibt es ein Public Viewing bei freiem Eintritt - mit Live Kommentar durch Alkis, Dutzi und Sue Phillis. Wer anschließend feiern will: DJ Pyromana und DJ Florian Loveshack legen anschließend auf.
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57 Minuten
Abor & Tynna kommen aus Wien, sprechen zuhause Ungarisch und treten für Deutschland beim Eurovision Song Contest in der Schweiz mit dem Song "Baller" an. Sie reden über den Beginn ihrer Karriere, ihre Erfahrungen mit Stefan Raab, dem deutschen Vorentscheid "Chefsache ESC" und ihre Erwartungen für die Zukunft. Außerdem reden Alkis und Marco über Musiklizenzen und Flaggenpolitik.
Das Wiener Geschwisterpaar Abor & Tynna sind von Haus aus mit klassischer Musik aufgewachsen, der Vater ist Cellist bei den Wiener Philharmonikern, beide Elternteile haben ungarische Wurzeln. Mit Merci, Chérie reden sie über erste musikalische Gehversuche, über das Arbeiten als Geschwister und ihre familiären und musikalischen Wurzeln.
Die traditionellen Fragen bekommen die beiden auch: Abor hat Nemo auf der Playlist, Tynna hat 2024 dagegen nicht verfolgt. Ihre Lieblingssongs vom Song Contest sind "Heroes" von Måns Zelmerlöw für Abor, Tynna findet "Euphoria" noch immer den besten Song überhaupt.
Anschließend Plaudern Alkis und Marco über zwei Themen: Das erste ist der neue Verhaltenscodex des ESC und damit auch die erlaubten Flaggen auf der Bühne. Mit strengen Regeln sollen jetzt nur mehr Landesflaggen der teilnehmenden Länder von Acts auf der Bühne erlaubt sein, aber keine anderen. Auch keine Regenbogen-Flagge und keine Europa-Flagge. Im Publikum dagegen sind alle erlaubt, solange sie nicht gesetzlich verboten sind.
Und über noch ein Thema reden wir: Wie soll es weitergehen mit "Merci, Chérie"? Die Kosten für Musik-Lizenzen, aber auch für das Hosting und diverse Services sammeln sich an. Wärt ihr bereit, uns zu unterstützen, zum Beispiel mit einem Abonnement über Steady - in monatlicher Höhe von einem Kaffee bis zu einer Pizza zum Beispiel? Was könntet ihr euch als Gegenleistung vorstellen? Merchendising? Gimmicks? Exklusiver Content? Vorab-Hören der Episoden? Uns würden eure Ideen und Vorschläge mal interessieren. Wir sind da noch gänzlich offen - ob überhaupt? Wenn ja, wie? Schreibt uns in den Kommentaren auf den Social Media oder eine Mail an: sonja@mercicherie.at, alkis@mercicherie.at oder marco@mercicherie.at
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einigen schönen Songs aus der Schweiz und ihrem Komponisten und Textdichter.
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Die traditionellen Fragen bekommen die beiden auch: Abor hat Nemo auf der Playlist, Tynna hat 2024 dagegen nicht verfolgt. Ihre Lieblingssongs vom Song Contest sind "Heroes" von Måns Zelmerlöw für Abor, Tynna findet "Euphoria" noch immer den besten Song überhaupt.
Anschließend Plaudern Alkis und Marco über zwei Themen: Das erste ist der neue Verhaltenscodex des ESC und damit auch die erlaubten Flaggen auf der Bühne. Mit strengen Regeln sollen jetzt nur mehr Landesflaggen der teilnehmenden Länder von Acts auf der Bühne erlaubt sein, aber keine anderen. Auch keine Regenbogen-Flagge und keine Europa-Flagge. Im Publikum dagegen sind alle erlaubt, solange sie nicht gesetzlich verboten sind.
Und über noch ein Thema reden wir: Wie soll es weitergehen mit "Merci, Chérie"? Die Kosten für Musik-Lizenzen, aber auch für das Hosting und diverse Services sammeln sich an. Wärt ihr bereit, uns zu unterstützen, zum Beispiel mit einem Abonnement über Steady - in monatlicher Höhe von einem Kaffee bis zu einer Pizza zum Beispiel? Was könntet ihr euch als Gegenleistung vorstellen? Merchendising? Gimmicks? Exklusiver Content? Vorab-Hören der Episoden? Uns würden eure Ideen und Vorschläge mal interessieren. Wir sind da noch gänzlich offen - ob überhaupt? Wenn ja, wie? Schreibt uns in den Kommentaren auf den Social Media oder eine Mail an: sonja@mercicherie.at, alkis@mercicherie.at oder marco@mercicherie.at
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5 Minuten
Wir haben eine schlechte Nachricht zu verkünden: Wir werden im "Merci, Chérie"-Podcast ab jetzt keine Musik mehr spielen können.
Hintergrund: Wir haben zwar einen Vertrag mit AKM/austromechana, der uns erlaubt hat, fünf Titel pro Episode auszuspielen. Ganz so einfach, wie es uns verkauft wurde, ist die Lage dann aber doch nicht, was unter anderem dazu geführt hat, dass Spotify zwei unserer Episoden entfernt hat, weil etwa Musik von ABBA enthalten war.
Erst dann hat sich herausgestellt: Wir müssten eine weitere (sehr hohe) Pauschale zahlen oder ein sehr kompliziertes und enorm aufwändiges Abrechnungssystem verwalten, um weiterhin Musik spielen zu dürfen - und das dann nur in Ausschnitten, nicht mehr die kompletten Songs. Für uns würde das einen hohen finanziellen und auch bürokratischen Aufwand bedeuten, den wir so aktuell nicht leisten können. Daher müssen wir ab jetzt auf Musikstücke in unserem Podcast verzichten und auch aus den alten Folgen die Musik entfernen.
Wir bedauern diese Entwicklung sehr. Denn wir wissen, dass sowohl die Hörer*innen, als auch die Künstler*innen es immer sehr geschätzt haben, dass wir Musik spielen konnten. Für die Zuhörenden war es ein Mehrwert und für die Acts zusätzliche Promo.
Die genauen Hintergründe dieser Entscheidung erklärt euch Marco in unserer Bonus-Episode
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Erst dann hat sich herausgestellt: Wir müssten eine weitere (sehr hohe) Pauschale zahlen oder ein sehr kompliziertes und enorm aufwändiges Abrechnungssystem verwalten, um weiterhin Musik spielen zu dürfen - und das dann nur in Ausschnitten, nicht mehr die kompletten Songs. Für uns würde das einen hohen finanziellen und auch bürokratischen Aufwand bedeuten, den wir so aktuell nicht leisten können. Daher müssen wir ab jetzt auf Musikstücke in unserem Podcast verzichten und auch aus den alten Folgen die Musik entfernen.
Wir bedauern diese Entwicklung sehr. Denn wir wissen, dass sowohl die Hörer*innen, als auch die Künstler*innen es immer sehr geschätzt haben, dass wir Musik spielen konnten. Für die Zuhörenden war es ein Mehrwert und für die Acts zusätzliche Promo.
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45 Minuten
Zoë Më vertritt die Schweiz beim diesjährigen Eurovision Song Contest in ihrer Geburtsstadt Basel mit dem Song "Voyage". Warum singt sie französisch? Wie schrieben sich französische Texte? Wie ist das Gefühl Titelverteidigerin zu sein? Worum geht es in "Voyage"? Darauf gibt Zoë Antworten. Zudem erzählen Alkis und Marco über die zunehmenden Erschwernisse für Medien vor Ort.
Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet die sympathische Schweizerin natürlich auch: Vom Eurovision-Jahr 2024 hat sie Nemo mit "The Code" auf der Playlist, ihr absoluter Lieblingssong ist auch ihr Lieblingsmoment: Die Siegerperformance 2017 von Salvador Sobral und seiner Schwester Luísa, die den Song geschrieben hat und Stand In in den Proben für ihren Bruder war, als er krankheitsbedingt nicht alle Shows spielen konnte.
Marco und Alkis plaudern anschließend über die Arbeitsbedingungen der ESC-Medien vor Ort. Unserer Podcast-Partnerin Sonja Riegel wurde die Akkreditierung vor Ort durch EBU und den NDR verweigert, obwohl ihre Seite Bleistiftrocker.de und ihre Kanäle rund 10 Millionen Zugriffe haben. Manche klassische Printmedien, die sich Geschichten aus Social Media- und Blogbeiträgen anderer engagierter Journalist*innen zusammen schustern, haben einen systemischen Vorteil bei den wenigen Akkreditierungen. In einem Post auf Instagram erklärt Sonja Riegel, warum für sie deswegen die Berichterstattung zum ESC 2025 weitestgehend vorbei ist.
In der Kleinen Geschichte zum Schluss erzählt Alkis vom ersten Hit der ersten Siegerin des ersten Eurovision Song Contests und von der spannenden Geschichte des Komponisten und des Textdichters.
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Marco und Alkis plaudern anschließend über die Arbeitsbedingungen der ESC-Medien vor Ort. Unserer Podcast-Partnerin Sonja Riegel wurde die Akkreditierung vor Ort durch EBU und den NDR verweigert, obwohl ihre Seite Bleistiftrocker.de und ihre Kanäle rund 10 Millionen Zugriffe haben. Manche klassische Printmedien, die sich Geschichten aus Social Media- und Blogbeiträgen anderer engagierter Journalist*innen zusammen schustern, haben einen systemischen Vorteil bei den wenigen Akkreditierungen. In einem Post auf Instagram erklärt Sonja Riegel, warum für sie deswegen die Berichterstattung zum ESC 2025 weitestgehend vorbei ist.
In der Kleinen Geschichte zum Schluss erzählt Alkis vom ersten Hit der ersten Siegerin des ersten Eurovision Song Contests und von der spannenden Geschichte des Komponisten und des Textdichters.
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1 Stunde 22 Minuten
Die Pre-Party-Saison ist soeben zu Ende gegangen. Sonja war für Bleistiftrocker.de bei den Partys in Oslo und Amsterdam und hat auch für unseren Podcast etwas mitgebracht: Abor & Tynna, Louane, Tommy Cash, Sissal, Shkodra Elektronike, Kyle Alessandro, Justyna Steczkowska, Emmy, Tautumeitas, VÆB. Außerdem reden wir über den Impact der Wettquoten auf den Eurovision Song Contest.
Alle interviews könnt ihr natürlich auch in voller Länge auf Bleistiftrocker.de und auf den Youtube-Kanal von Sonja Riegels Bleistiftrocker nachlesen und hören. Schlechten Journalismus muss man übrigens dem etablierten "Münchner Merkur": Der nahm das Interview von Bleistiftrocker mit Tommy Cash und machte daraus ein "eigenes" Interview, ohne allerdings Quellen oder Hintergrundwissen. Sonja Riegel spricht über die Hintergründe und findet kritische Worte auf ihrem Kanal.
Wer sich für die Wettquoten interessiert: Die Seite Eurovisionworld bietet einen Überblick über die jährlichen Wettquoten für genauere persönliche Analysen.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss gehts auch um Pre-Partys.
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1 Stunde 19 Minuten
UPDATE: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik! Ihr habt entschieden! 366 Votes wurden abgegeben. Wer gewinnt die Merci Jury 2025 und fährt als Favorit*in nach Basel? Welche Songs konnten sich in die Top 10 platzieren? Welche Songs müssen sich mit einem hinteren Platz begnügen? Und wie geht es dem deutschen, dem österreichischen und dem schweizerischen Beitrag in der Merci Jury 2025? Das Resultat ist da.
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1 Stunde 13 Minuten
UPDATE: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!
Unsere vierte Runde Merci Jury bringt Fußball zum Eurovision Song Contest 2025! Nadine Riesen ist aus St. Gallen in der Schweiz und spielt bei der Eintracht in Frankfurt und in der schweizerischen Nationalmannschaft Fußball. Oliver Egger spielt beim FC Gratkorn in der Steiermark und ist Österreichs einzig offen schwuler Fußballer. Er ist auch Ombudsmann des ÖFB für LGBTIQ-Fußballspieler*innen. Sie bewerten die letzten sieben Songs der Merci Jury 2025.
Natürlich reden Oliver und Nadine mit Sonja und Marco auch über Fußball. Und sie bewerten natürlich auch diese acht Songs:
Frankreich:
Louane - Maman
Dänemark:
Sissal - Halucination
Finnland:
Erika Vikman - Ich komme
Georgien:
Mariam Shengelia - Freedom
Luxemburg:
Laura Thorn - La poupée monte le son
Malta:
Miriana Conte - Serving
Serbien:
Princ - Mila
Tschechien:
Adonxs - Kiss Kiss Goodbye
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Nadine hat keinen Song auf der Playlist, an Nemo hört sie sich schon satt gehört. Oliver hört auch nichts mehr von 2024. Aber aus dem Jahr 2023 hört er oft und gerne Let 3 aus Kroatien mit "Mama ŠČ!".
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten beantwortet Nadine mit gleich zwei Sieger--Songs, zum einen Lena mit "Satellite" und Alexander Rybak mit "Fairytale".Für Oliver ist es ein Song, der in Wien gesungen wurde: Molly Sterlings "Playing With Numbers" aus Irland.
Das war Merci, Jury IV - in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 per Mail an marco@mercicherie.at oder an unsere Kanäle in den sozialen Medien.
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt uns auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
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Frankreich:
Louane - Maman
Dänemark:
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Finnland:
Erika Vikman - Ich komme
Georgien:
Mariam Shengelia - Freedom
Luxemburg:
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Malta:
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Serbien:
Princ - Mila
Tschechien:
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Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Nadine hat keinen Song auf der Playlist, an Nemo hört sie sich schon satt gehört. Oliver hört auch nichts mehr von 2024. Aber aus dem Jahr 2023 hört er oft und gerne Let 3 aus Kroatien mit "Mama ŠČ!".
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten beantwortet Nadine mit gleich zwei Sieger--Songs, zum einen Lena mit "Satellite" und Alexander Rybak mit "Fairytale".Für Oliver ist es ein Song, der in Wien gesungen wurde: Molly Sterlings "Playing With Numbers" aus Irland.
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1 Stunde 7 Minuten
UPDATE: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!
In der dritten Runde der Merci Jury haben wir Gäste aus dem Gastgeberland Schweiz, eingeladen. Florence Develay & Patrick Allemann bewerten die nächsten neun Songs des Jahrgangs 2025 des Eurovision Song Contest. Dieser findet vom 10. bis 17. Mai 2025 in Basel statt. Sowohl Florence als auch Patrick sind Fans des Song Contests. Sie erzählen davon, was sich für die Schweiz und auch für Basel seit dem Sieg Nemos alles getan hat. Und sie bewerten natürlich auch diese neun Songs:
Armenien:
PARKS - Survivor
Australien:
Go-Jo - Milkshake Man
Griechenland:
Clavdia - Asteromata
Irland:
Emmy - Laika Party
Lettland:
Taurumeitas - Bur man laimi
Litauen:
Katarsis - Tavo akys
Montenegro:
Nina Žižić - Dobrodošli
Österreich:
JJ - Wasted Love
UK:
Remember Monday - What The Hell Just Happend?
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es findet sich noch einige Songs vom letzten Eurovision-Jahr bei Patrick auf der Playlist Playlist: Natürlich "The Code" von Nemo, aber auch noch Nebulosa mit "Zorra". Bei Florence ist es kein Song direkt auf der Playlist, aber Nemo hört sie schon gern, wenn es im Radio läuft.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist bekanntlich schwer zu beantwortet, Für Florence ist es Conchitas Siegersong "Rise Like A Phoenix", Mocedades wurden 1973 mit "Eres Tu" nur Zweite, für Patrick bleiben sie Erste.
Das war Merci, Jury III - eine weitere mit Gästen folgt und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
In der dritten Runde der Merci Jury haben wir Gäste aus dem Gastgeberland Schweiz, eingeladen. Florence Develay & Patrick Allemann bewerten die nächsten neun Songs des Jahrgangs 2025 des Eurovision Song Contest. Dieser findet vom 10. bis 17. Mai 2025 in Basel statt. Sowohl Florence als auch Patrick sind Fans des Song Contests. Sie erzählen davon, was sich für die Schweiz und auch für Basel seit dem Sieg Nemos alles getan hat. Und sie bewerten natürlich auch diese neun Songs:
Armenien:
PARKS - Survivor
Australien:
Go-Jo - Milkshake Man
Griechenland:
Clavdia - Asteromata
Irland:
Emmy - Laika Party
Lettland:
Taurumeitas - Bur man laimi
Litauen:
Katarsis - Tavo akys
Montenegro:
Nina Žižić - Dobrodošli
Österreich:
JJ - Wasted Love
UK:
Remember Monday - What The Hell Just Happend?
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es findet sich noch einige Songs vom letzten Eurovision-Jahr bei Patrick auf der Playlist Playlist: Natürlich "The Code" von Nemo, aber auch noch Nebulosa mit "Zorra". Bei Florence ist es kein Song direkt auf der Playlist, aber Nemo hört sie schon gern, wenn es im Radio läuft.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist bekanntlich schwer zu beantwortet, Für Florence ist es Conchitas Siegersong "Rise Like A Phoenix", Mocedades wurden 1973 mit "Eres Tu" nur Zweite, für Patrick bleiben sie Erste.
Das war Merci, Jury III - eine weitere mit Gästen folgt und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
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1 Stunde 25 Minuten
UPDATE: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!
Die Merci Jury 2025 geht in die zweite Runde. Heute mit Henrike Brandstötter und Peter Kraus. Beide sind in der Politik aktiv, eine bei den Neos, der andere bei den Grünen, und beschäftigen sich mit Medien, öffentlich-rechtlichen Fragen, LGBTIQs und sind zudem beide Song Contest-Fans. Wir besprechen die nächsten zehn Songs des Eurovision Song Contest 2025, der im Mai in Basel stattfinden wird.
ITALIEN:
Lucio Corsi - Voleve essere un duro
ALBANIEN:
Shkodra Elektronike - Zjerm
ASERBAIDSCHAN:
Mamagama - Run With U
BELGIEN:
Red Sebastian - Strobe Lights
KROATIEN:
Marko Bošnjak - Poison Cake
NIEDERLANDE:
Claude - C’est la vie
NORWEGEN:
Kyle Alessandro - Lighter
SAN MARINO:
Gabry Ponte - Tutta l’Italia
ZYPERN:
Theo Evan - Shh
DEUTSCHLAND:
Abor & Tynna - Baller
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Peter ist es "Fighter" von Tali aus Luxemburg, bei Henrike ist es der armenische Beitrag von Ladaniva "Jako".
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist für beide einfach zu beantworten, es ist "Rise Like A Phoenix" von Conchita Wurst, der Siegersong von 2014 (zwei der Hosts waren übrigens vor Ort).
Das war Merci, Jury II - zwei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
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Die Merci Jury 2025 geht in die zweite Runde. Heute mit Henrike Brandstötter und Peter Kraus. Beide sind in der Politik aktiv, eine bei den Neos, der andere bei den Grünen, und beschäftigen sich mit Medien, öffentlich-rechtlichen Fragen, LGBTIQs und sind zudem beide Song Contest-Fans. Wir besprechen die nächsten zehn Songs des Eurovision Song Contest 2025, der im Mai in Basel stattfinden wird.
ITALIEN:
Lucio Corsi - Voleve essere un duro
ALBANIEN:
Shkodra Elektronike - Zjerm
ASERBAIDSCHAN:
Mamagama - Run With U
BELGIEN:
Red Sebastian - Strobe Lights
KROATIEN:
Marko Bošnjak - Poison Cake
NIEDERLANDE:
Claude - C’est la vie
NORWEGEN:
Kyle Alessandro - Lighter
SAN MARINO:
Gabry Ponte - Tutta l’Italia
ZYPERN:
Theo Evan - Shh
DEUTSCHLAND:
Abor & Tynna - Baller
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Peter ist es "Fighter" von Tali aus Luxemburg, bei Henrike ist es der armenische Beitrag von Ladaniva "Jako".
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist für beide einfach zu beantworten, es ist "Rise Like A Phoenix" von Conchita Wurst, der Siegersong von 2014 (zwei der Hosts waren übrigens vor Ort).
Das war Merci, Jury II - zwei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
2 Stunden
UPDATE: Aus Lizenzgründen ist diese Episode jetzt ohne Musik!
Es ist wieder soweit! Die Merci Jury 2025 startet mit der ersten Jury. Wir haben TAZ und FAZ bei uns. Für die TAZ schreibt Musikjournalistin Wio Groeger und für die FAZ Peter-Philipp Schmitt. Mit den beiden und Sonja, Alkis und Marco gehen wir die ersten zehn Songs des Eurovision Song Contest 2025 durch.
Schweiz:
Zoë Më - Voyage
Israel:
Yuval Raphael - New Day Will Rise
Estland:
Tommy Cash - Espresso Macchiato
Island:
VÆB - Róa
Polen:
Justyna Steczkowska - Gaja
Portugal:
NAPA - Deslocado
Schweden:
KAJ - Bara Bada Bastu
Slowenien:
Klemen - How Much Time Do We Have Left
Ukraine:
Ziferblat - Bird of Prey
Spanien:
Melody . Esa Diva
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Wio ist es "The Code" von Nemo, bei Peter-Phillipp ist es der ukrainische Beitrag "Teresa & Maria" von alyona alyona & Jerry Heil.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist bekanntlich schwer zu beantwortet, Wio entscheidet sich (als ABBA-Fan) für "Waterloo" und bei Peter-Ühillipp ist es Alexander Rybaks "Fairytale", der Siegersong von 2009..
Das war Merci, Jury I - drei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
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Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Es ist wieder soweit! Die Merci Jury 2025 startet mit der ersten Jury. Wir haben TAZ und FAZ bei uns. Für die TAZ schreibt Musikjournalistin Wio Groeger und für die FAZ Peter-Philipp Schmitt. Mit den beiden und Sonja, Alkis und Marco gehen wir die ersten zehn Songs des Eurovision Song Contest 2025 durch.
Schweiz:
Zoë Më - Voyage
Israel:
Yuval Raphael - New Day Will Rise
Estland:
Tommy Cash - Espresso Macchiato
Island:
VÆB - Róa
Polen:
Justyna Steczkowska - Gaja
Portugal:
NAPA - Deslocado
Schweden:
KAJ - Bara Bada Bastu
Slowenien:
Klemen - How Much Time Do We Have Left
Ukraine:
Ziferblat - Bird of Prey
Spanien:
Melody . Esa Diva
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12-0 ohne die 9 und die 11. Aber natürlich darf die Jury auch mehrmals 12, 10 oder auch 0 Punkte vergeben.
Die Standardfragen am Schluss stellen wir auch noch: Es finden sich noch einige Songs vom Eurovision-Jahr auf beider Playlist: Bei Wio ist es "The Code" von Nemo, bei Peter-Phillipp ist es der ukrainische Beitrag "Teresa & Maria" von alyona alyona & Jerry Heil.
Die Frage nach dem Lieblingssong aller Zeiten ist bekanntlich schwer zu beantwortet, Wio entscheidet sich (als ABBA-Fan) für "Waterloo" und bei Peter-Ühillipp ist es Alexander Rybaks "Fairytale", der Siegersong von 2009..
Das war Merci, Jury I - drei weitere mit Gästen folgen und in der fünften Episode seid ihr dran. Mit euren Votes. Schickt uns eure TOP 10 an marco@mercicherie.at
Und wenn ihr auch mal stimmlich bei uns vorkommen wollt, dann schickt auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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