Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv

244 Episoden
54 Minuten
JJ im Wordrap, Timna Brauer 40 Jahre nach Bergen – über eine Künstlerfamilie, ihre jüdische Wurzeln und Boykottdebatten gegen Israel. Plus Delta Goodrem, nachgeliefert aus Amsterdam, einer Schnitzeljagd, Side Events in Wien und einer technischen Geschichte einer Insel im Atlantik.

 

Wer den ESC in Wien mit einer Schnitzeljagd erleben möchte: Alle Infos gibt es unter ixpirity.com/products/esc-schnitzeljagd-in-wien – und mit dem Code MERCI-CHERIE gibt es 15 % Rabatt!

Zuerst holen wir etwas nach: Delta Goodrem war für Australien bei Eurovision in Concert in Amsterdam dabei – und ihr Interview haben wir in der letzten Episode vergessen einzubauen. Das holen wir jetzt nach.

Dann: JJ im Wortrap. Der Vorjahressieger hat Wien den ESC gebracht – und er hat sich für die ESC-Sonderausgabe des STANDARD einem Wortspiel gestellt, das wir im Podcast verwenden dürfen. Er wählt – Begriff für Begriff.

Und dann reisen wir 40 Jahre zurück. Timna Brauer vertrat Österreich 1986 in Bergen mit dem Lied „Die Zeit ist einsam" – Platz 18, aber ein Song, der unter ESC-Fans bis heute nachwirkt. Sie spricht über ihre Herkunft aus der Wiener Künstlerfamilie rund um ihren Vater Arik Brauer, über ihre jüdischen Wurzeln, ihren freiwilligen Dienst beim israelischen Militär – und darüber, was sie von Boykotten hält. Auf ihrer Playlist steht noch immer Yuval Raphael vom ESC 2025. Ihre liebsten ESC-Beiträge aller Zeiten: „Hallelujah" von Gali Atari und Milk & Honey – und „Heute in Jerusalem" von Christina Simon.

Simon hat sich außerdem die ESC-Schnitzeljagd durch Wien angeschaut und gibt einen Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen rund um den Song Contest in der Stadt.

Die kleine Song Contest-Geschichte am Schluss kommt von Marco – mit der ersten Teilnahme Islands beim Eurovision Song Contest, ebenfalls 1986 in Bergen.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 11 Minuten
Veronica Fusaro vertritt die Schweiz beim ESC 2026 mit „Alice", einem Song mit einer eindringlichen Message. Marco und Simon haben mit ihr über ihren Beitrag, ihr Album und ihre Musik gesprochen. Außerdem war Sonja beim Presse-Event von "Eurovision in Concert" in Amsterdam dabei und hat vier Interviews mitgebracht: Sarah Engels (Deutschland),  Linda Lampenius & Pete Parkkonen (Finnland), Cosmó (Österreich), Leléka (Ukraine), Alexandra Căpitănescu (Rumänien) und Delta Goodrem (Australien).

Die Schweiz war 2025 noch Gastgeber des Eurovision Song Contest 2025,  nun muss das Teilnehmerland in Wien wieder im Semifinale an. Veronica Fusaro vertritt die Schweiz im zweiten Semifinale mit „Alice", einem Alternative-Pop-Song mit Rockeinflüssen und einer eindringlichen Message: Alice lebt nicht im Wunderland, sondern in einer Realität, in der Grenzen unter dem Deckmantel von Zuneigung überschritten werden. Marco und Simon haben mit Veronica Fusaro gesprochen.

Sie hat noch immer Lucio Corsi auf der Playlist.

Ihre Lieblingserinnerung ist der "Rise Like A Phoenix-Moment", wie sie es nennt.

Ihr Lieblingssong der ESC-Geschichte ist "Nel blu, dipinto di blu" von Domenico Modugno.

Außerdem war Sonja beim Presse-Event der Eurovision in Concert in Amsterdam dabei – der größten Pre-Party des ESC-Universums, die trotz des Boykotts des niederländischen Senders AVROTROS stattgefunden hat. Sie hat vier Interviews mitgebracht: von Sarah Engels (Deutschland),  Linda Lampenius & Pete Parkkonen (Finnland), Cosmó (Österreich), Leléka (Ukraine), Alexandra Căpitănescu (Rumänien) und Delta Goodrem (Australien). Die vollständigen Interviews findet ihr wie immer auf ihrem Youtube-Kanal Bleistiftrocker.de.

Die kleine Song Contest Geschichte am Schluss hat dieses Mal Alkis.

Außerdem: Unsere Ausstellung „United by Queerness" im QWIEN, Ramperstorffergasse 39, 1050 Wien, läuft noch bis 24. Mai – mit erweiterten Öffnungszeiten in der ESC-Woche.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 39 Minuten
Ihr habt entschieden! 269 Votes wurden abgegeben und 68 Sprachnachrichten aus aller Welt eingespielt. Wer gewinnt die Merci Jury 2026 und fährt als Favorit:in zum Eurovision Song Contest nach Wien? Welche Songs konnten sich in die Top 10 platzieren? Welche müssen sich mit einem hinteren Platz begnügen? Und wie schlagen sich die Big 4 und der Gastgeber Österreich? Das Resultat ist da.

Merci Jury! Fünf Wochen, vier Fachjurys, 35 Songs – und nun seid ihr am Wort. Marco Schreuder, Alkis Vlassakakis und Simon Graser verkünden das Ergebnis der Merci Jury V 2026.

269 Votes wurden gezählt und zu den Wertungen aus den Episoden Merci Jury I bis IV addiert. 68 Hörer:innen haben zusätzlich eine Sprachnachricht geschickt. Darunter wieder Präsident Marcos I., seines Zeichens Präsident der OGAE Austria, Dr. Eurovision, unsere Kollegen von ESC Update, sowie alte Bekannte sowie ganz junge und neue Stimmen.

Bevor das Ergebnis verkündet wird, ein paar Zahlen für die Nerds: 34 der 35 Songs haben mindestens einmal 12 Punkte bekommen – nur einer blieb ohne einen einzigen Zwölfer. Die Punkte reichen vom ersten Platz mit 1715 bis zum letzten Platz mit 72 Punkten. Was das über den Jahrgang 2026 aussagt? Hört selbst.

Vorab gilt es, sich herzlich zu bedanken: bei der Merci Jury I mit Julia Steen und Philip Piller, bei der Merci Jury II mit Meike Vollmar und Dr. Eurovision Irving Wolther, bei der Merci Jury III mit Mama Bettina und Tochter Charlotte, und bei der Merci Jury IV mit Elisabeth Engstler und Florian Wagner.

Wer hat gewonnen? Wer ist in den Top 10? Und wem gaben Marco, Alkis und Simon ihre 12 Punkte? Hört rein.

Hinweis: Das Ergebnis steht in den Shownotes nicht – dafür müsst ihr euch die Episode anhören.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 51 Minuten
Die vierte Merci Jury ist komplett! Marco Schreuder und Simon Graser begrüßen zwei besondere Gäste: Elisabeth Engstler, die 1982 als Teil des Duos Mess mit dem Song „Sonntag" für Österreich beim Eurovision Song Contest antrat, und Florian Wagner, Kurator im Haus der Geschichte Österreichs und ESC-Forscher, der dort gerade die Ausstellungsintervention „Unstoppable!" zeigt. Gemeinsam bewerten sie die zweite Hälfte des zweiten Halbfinales sowie den britischen Beitrag.

Die Songs dieser Episode:

Albanien – Alis – „Nân"

Australien – Delta Goodrem – „Eclipse"

Dänemark – Søren Torpegaard Lund – „Før vi går hjem"

Lettland – Atvara – „Ēnā"

Malta – Aidan – „Bella"

Norwegen – Jonas Lovv – „Ya Ya Ya"

Ukraine – Leléka – „Ridnym"

Zypern – Antigoni – „Jalla"

Vereinigtes Königreich – Look Mum No Computer – „Eins, Zwei, Drei"

Eure ESC 2026 Top 10 schickt ihr bis 16. April Mitternacht an marco@mercicherie.at – von 12 bis 1 Punkt, in klassischer Manier. Gerne auch als Sprachnachricht: Sagt wer ihr seid, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt. Denn in der nächsten Jury seid ihr dran!

Vom ESC 2025 hat Elisabeth Engstler  „Lighter“ von Kyle Alessandro noch auf ihrer Playlist, während Florian sich noch immer mit „Hallucination“ von Sissal vergnügt. Als schönste Erinnerung nennt Florian ein ganz junges: das Entstehen seiner aktuellen Ausstellung im HDGÖ, Elisabeth hingegen den Kampf mit dem Mikrofonkabel 1982 sowie die polnischen Butterstampferinnen von 2014. Als bester Beitrag der ESC-Geschichte gilt für Florian „Puppet On A String“ von Sandie Shaw, für Elisabeth „Waterloo“ von ABBA – daneben schätzt sie auch Johnny Logan.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 24 Minuten
Mama Bettina und Tochter Charlotte sind seit 2020 Teil der Merci Jury. Jahr für Jahr vergeben die beiden Wienerinnen ihre 12 Punkte – und dabei konnten wir Charlotte über die Zeit beim Erwachsenwerden quasi „on air" begleiten: von ersten Eindrücken bis hin zu immer selbstbewussteren Meinungen. Höchste Zeit also, die beiden auch gemeinsam vors Mikro zu holen! Mit Alkis und Marco sprechen sie über acht Songs des diesjährigen Eurovision Song Contest – eine Reise von armenischem Bürofrust bis hin zu französischem Sopran.

Armenien: Simón – Paloma Rumba

Aserbaidschan: JIVA – Just Go

Bulgarien: Dara – Bangaranga

Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature

Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me

Schweiz: Veronica Fusaro – Alice

Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads

Frankreich: Monroe – Regarde !

Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12 bis 1, ohne die 9 und die 11. Und natürlich darf auch mehrmals 12, 10 oder 0 Punkte vergeben werden.

Natürlich dürfen Charlotte und Bettina auch die Fragen am Schluss beantworten: Bettina hat vom Song Contest 2025 noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Playlist, Charlotte keinen mehr. Ihr all time favorite stammt aus einer Zeit vor ihrer Geburt: "Fairytale" von Alexander Rybak und für Mama Bettina "Voilà" von Barbara Pravi.

Schickt uns eure ESC 2026 Top 10 bis 16. April Mitternacht an marco@mercicherie.at oder an einen unserer anderen Kanäle – und gerne auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 30 Minuten
In der Merci Jury II 2026 nehmen wir die Songs aus der zweiten Hälfte des ersten Semifinals unter die Lupe, bewerten sie und diskutieren außerdem Österreichs Beitrag „Tanzschein“. Zu Gast sind diesmal die Sozialwissenschaftlerin Meike Vollmar, die für die Stuttgarter Nachrichten über den ESC berichtete, sowie "Dr. Eurovision" Irving Benoît Wolther – Kommentator, Publizist und Initiator der jährlich stattfindenden Konferenz „Eurovisions“, die sich aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven mit dem ESC beschäftigt. Für die letzte Episode, die Merci Jury V, brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!

Diese Merci Jury II entscheidet über:

Belgien

Essyla - Dancing On Thin Ice

Estland

Vanilla Ninja - Too Epic To Be True

Israel

Noam Bettan - Michelle

Litauen

Lion Ceccah - Sólo quiero más

Montenegro

Tamara Živković - Nova zora

Polen

Alicija - Pray

San Marino

Senhit ft. Boy George - Superstar

Serbien

Lavina - Kraj mene

Österreich

Cosmó - Tanzschein

Natürlich müssen unsere Gäste auch Fragen beantworten: Noch auf der Playlist aus dem Jahr 2025 sind bei Meike der Beitrag Montenegros, Nina Žižić mit "Dobrodošli" und Abor & Tynnas Song "Baller". Irving feiert noch immer den Beitrag Albaniens, Shkodra Elektronike mit "Zjerm". Der absolute Lieblingssong vom ESC aller Zeiten ist für Irving weiterhin Norwegens Beitrag aus dem Jahr 1966, Åse Kleveland mit "Intet er nytt under solen". Meike fällt es schwer, sich auf nur einen Beitrag zu beschränken, entscheidet sich aber dann doch für "Für Alle" von Wind, die Deutschland 1985 vertraten.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 59 Minuten
Es ist wieder soweit: Die achte Merci Jury startet! Auch dieses Jahr analysieren wir den Eurovision-Jahrgang 2026 in fünf Episoden, besprechen die Songs und vergeben unsere Punkte. In der ersten Jury sind die „Vienna Calling“-Acts Julia Steen und Philip Piller zu Gast. Mit ihren Songs „Julia“ und „Das Leben ist Kunst“ standen sie im österreichischen Vorentscheid auf der Bühne. Für diese Ausgabe der Merci Jury brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!

Diese Merci Jury I entscheidet über:

Italien

Sal da Vinci - Per sempre sì

Finnland

Linda Lampenius & Pete Parkkonen - Liekinheitin

Georgien

Bzikebi - On Replay

Griechenland

Akylas - Ferto

Kroatien

Lelek - Andromeda

Moldau

Satoshi - Viva, Moldova!

Portugal

Bandidos do Cante - Rosa

Schweden

Felicia - My System

Deutschland

Sarah Engels - Fire

Noch immer auf der Playlist hat Julia JJs "Wasted Love" und Philip (nur damit er nicht auch JJ sagt) "Baller" von Abor & Tynna. Die Lieblings-ESC-Songs sind : Julia liebt "Rise Like a Phoenix" und Philip "Calm After the Storm" von den Common Linnets.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 24 Minuten
Sonderepisode:   Alkis und Marco sind zu Gast im Polit-Podcast „Ganz offen gesagt“, der ebenfalls im Netzwerk von „Missing Link“ erscheint. Moderator Stefan Lassnig spricht mit uns über politische Turbulenzen rund um den Eurovision Song Contest, den Mythos vom „unpolitischen“ ESC, queere Sichtbarkeit, Boykott-Debatten, mögliche Ausschlüsse – und vieles mehr.

Link zum Podcast Ganz offen gesagt hier.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
35 Minuten
Cosmó vertritt Österreich mit "Tanzschein" beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Im Interview, das Marco auch für Der Standard geführt hat, spricht er über den bürgerlichen Benjamin Gedeon, der Zahnmedizin studiert, und sein Alter Ego Cosmó, der auf der Bühne die Sau rauslässt. Außerdem spricht er über Gegenwind im Netz, politische Unterstützung und die Frage, ob sich ein Leben als Zahnarzt und Popstar miteinander vereinbaren lässt. Die Fragen am Schluss sind zum Teil keine Überraschung: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" ist vom letztjährigen Song Contest noch auf der Playlist. Aber neu ist sein Lieblingslied: ABBAs "Waterloo" findet er sehr cool, weil der Song beim ESC alles verändert hat.

Simon und Marco plaudern außerdem über die Tatsache, dass der Euro-Club Eurovision-Feeling in den riesigen Prater Dome gleich gegenüber vom ikonischen Wiener Riesenrad bringt. Die Fanclub-Tickets sind schon erhältlich, die für die restlichen Fans kommen erst in den Verkauf.

Marco hat außerdem mit Christoph von ESC Schnack über Sanremo heftig generded, kann man nachhören. Außerdem berichtet Marco von den Aufzeichnungen für die ORF-Show "Wie sind Song Contest", bei der er mitgearbeitet hat. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger, die Ausstrahlung erfolgt dann im April.

In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Gegend, die einstmals Deutsch-Westungarn hieß.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
47 Minuten
In dieser Episode haben wir zwei Gäste aus dem ESC-2026-Feld zu Gast: Aus Malta haben wir Aidan dabei: Nach mehreren Anläufen beim MESC setzt er sich 2026 mit „Bella" durch und vertritt Malta beim Eurovision Song Contest in Wien. Aus Luxemburg ist Eva Marija zu Gast: die 20-jährige Sängerin und Songwriterin, die mit „Mother Nature" den Luxembourg Song Contest gewann und im Mai in Wien für ihr Land antritt.

Aidan Cassar wurde am 17. Dezember 1999 in Malta geboren. Der Sänger und Songwriter ist einer der erfolgreichsten maltesischen Künstler der letzten Jahre. Nach einem zweiten Platz und einer Disqualifikation beim maltesischen Vorentscheid MESC, gewann er beim neuen Anlauf mit „Bella" und vertritt Malta beim 70. Eurovision Song Contest in Wien.

Eva Marija wurde am 24. Dezember 2005 in Luxemburg geboren. Ihre Eltern stammen aus Slowenien und zogen für Jobs bei EU-Institutionen nach Luxemburg. Bereits mit drei Jahren begann sie Violine zu spielen, inspiriert von Alexander Rybaks ESC-Auftritt 2009. Heute studiert sie Songwriting in London. Mit ihrem Song „Mother Nature" gewann sie den Luxembourg Song Contest 2026.

Außerdem lassen Simon und Marco die Vorausscheidungssaison 2026 noch einmal Revue passieren – mit Highlights, Einsichten und einem Fazit.

Und zum Abschluss erzählt Simon in der kleinen Song Contest-Geschichte eine tragische Geschichte über einen Künstler, der seinen nationalen Vorentscheid mehrmals gewann – aber es nie auf die ESC-Bühne schaffte.

 

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 25 Minuten
Wir haben sie noch gut in Erinnerung: Sandra Studer, Moderatorin des Eurovision Song Contest 2025 in Basel. Ihre ESC-Geschichte begann jedoch viel früher: 1991 stand sie selbst auf der großen Bühne in Rom und sang sich – damals noch als Sandra Simó – mit „Canzone per te“ auf den fünften Platz. Außerdem sprechen wir über zahlreiche Vorentscheide, unter anderem über das deutsche Finale und Sanremo 2026.

Im Interview mit Marco taucht die Schweizerin Sandra Studer in ihre mehrsprachige Kindheit ein, sie erzählt von ihrem ersten ABBA-Konzert in Zürich als Kind, von den Anfängen als Sängerin und von ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 1991 in Rom. Nach ihrem Erfolg in Rom kamen immer wieder Moderationen im Schweizer Fernsehen. Dafür hat sie ihren Künstlernamen Simó, den Mädchennamen ihrer Mutter, abgelegt und tritt wieder unter ihrem ihren Familiennamen Studer auf. Sie erzählt von den Zukunftsplänen: sie spielt Theater. Nachdem sie von ABBAs Björn den Segen bekommen hat, bereitet sie sich jetzt auf ihre Rolle als Donna in "Mamma Mia" vor – am Tag des Eurovision-Finales hat sie natürlich spielfrei. Die traditionellen Fragen am Schluss darf sie natürlich auch beantworten: Vom letztjährigen Song Contest hat sie "Desocado" von NAPA auf der Playlist. Der portugiesische Beitrag war das Lieblingslied ihrer Töchter und wurde ein Grower für sie. Ihr absolutes Lieblingslied ist von Conchita.

Geplaudert wird über den Supersamstag, viele National Finals wurden abgehalten und damit die Acts für Eurovision bestellt. Simon und Marco haben Sanremo gesehen. Sonja und Simon (der, mit den vielen Monitoren gleichzeitig) schalteten sich in Deutschland ein. Daneben gab es National Finals in Bulgarien, Finnland (hat Simon das auch gleichzeitig geschaut), Norwegen, Serbien und Litauen.

In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Sonja, wie es zu ihrem letzten Video auf Bleistiftrocker.de zum Thema Frauenfeindlichkeit beim Song Contest kam.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
44 Minuten
Zu Gast in der Episode sind alle neun Acts für "Das deutsche Finale 2026". Bela, Dreamboys The Band, Laura Nahr, Malou Lovis, Sarah Engels, wavvyboi, MYLE, Molly Sue und Ragazzki haben uns kurze Fragen beantwortet. Außerdem gibt es ein Interview mit dem Vertreter Österreichs, Cosmó, das wir gleich nach seinem Sieg im Vorentscheid geführt haben. 

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Ort, den ein Journalist "Kuhstall" genannt hat.

Am 28. Februar 2026 wählt Deutschland zur besten Sendezeit denjenigen Act, der Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien vertritt. Durch den Abend führt natürlich Barbara Schöneberger, unterstützt wird sie diesmal von Hazel Brugger.

Bela ist 23, wuchs in München auf und singt "Herz". Jo The Man The Music, Philippa Kinsky, VILLFORTH und Nina Caroline sind Dreamboys The Band und gehen mit "Jeanie" an den Start. Laura Nahr kommt aus Magdeburg und lebt jetzt in Berlin. Ihr Song heißt "Wonderland". Malou Lovis gewann die 13. Staffel von "The Voice of Germany" und singt "when I'm with you". Molly Sue war bei "The Voice Kids" und "DSDS", jetzt will sie mit "Optimist (Ha Ha Ha)" nach Wien. MYLE stammt aus Ravensburg und tritt mit der wohl kürzesten Titelzeile "A OK" an. Das Duo Marti Fischer und David „Miirtek“ Starosciak mischt auf „Ciao Ragazzki“ Italo-Disco mit Polska-Pop. Bekannt wurde Sarah Engels vor einigen Jahren bei DSDS. Mit "Fire" meldet sie sich zurück und will damit zum ESC. Aus Liechtenstein stammt wavvyboi und könnte mit "black glitter" das kleine Land erstmals auf die ESC-Bühne bringen.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
57 Minuten
Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.

Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.

Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.

Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".

FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".

Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.

Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. 

Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.

Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".

In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
38 Minuten
Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien vertreten zu dürfen.

Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.

Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci, Chérie" von Udo Jürgens.

David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend" von Remember Monday.

Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für "Tattoo".

Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.

Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit "Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love" gerade ihr Lieblingslied vom ESC.

Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen hat.

In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
42 Minuten
2026 feiert Global Kryner (ESC 2005) ihr Comeback – mit neuer Single, neuem Album und einer Tour. Wir haben Christof Spörk zum Gespräch getroffen. Außerdem moderieren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski den ESC 2026 in Wien. Auch sie haben wir vorab getroffen und interviewt.

Christof Spörk hat eigentlich Politikwissenschaft studiert und spielte daneben Klarinette mit der Band „Die Steirische Landstreich“. Nach absolviertem Studium arbeitet er kurz als Redakteur und konzentriert sich daneben auf das Schreiben von Songs – anfangs mit "Landstreich", ab den frühen 2000er Jahren auch für das Projekt "Global Kryner". 2004 erscheint das erste Global Kryner-Album, die Band wird zum Geheimtipp. Beim österreichischen Vorentscheid findet die Öffentlichkeit, dass die Global Kryner dem Trend zum Ethno-Pop perfekt entsprechen. Sie dürfen Österreich beim Eurovision Song Contest 2005 in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vertreten. Mit dem autobiographischen "Y Asi", einem Lied über eine Kubanerin, die einen Österreicher kennen lernt, schaffen die Global Kryner es nicht ins Finale. Im Zuge des schlechten Abschneidens verliert die Öffentlichkeit laut Spörk das Interesse an den Global Krynern, es gab viele Auftritte und  es erscheinen noch einige Alben – unter anderem ein Album gemeinsam mit den Rounder Girls. Zur gleichen Zeit beginnt Spörk seine erfolgreiche Karriere als Musik-Kabarettist. 2013 gehen die Global Kryner auf Abschiedstournee. 10 Jahre später haben sich vier der ursprünglichen Mitglieder neu formiert, unterstützt von jüngeren Musikern. Das neue Album heißt "Second Love" und kombiniert Cover und eigene Kompositionen, die zweite Veröffentlichung daraus ist "Unchain My Heart", Konzerte gibt es ab Februar in ganz Österreich.

Die traditionellen Fragen am Schluss muss Christof Spörk natürlich auch beantworten: Vom Song Contest 2025 liebt er JJs "Wasted Love" und sein absoluter Lieblings-Song-Contest-Song ist "Amar Pelos Dois" von Salvador und Luísa Sobral, den Gewinnern von Kyjiw 2017.

Simon und Alkis plaudern über die Moderation des 70. Eurovision Song Contests in Wien. Die Wahl fiel auf Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Swarovski ist bekanntermaßen Moderatorin in Deutschland, der ESC wird ihre erste Moderation einer großen Show in Österreich sein. Ostrowski ist bekannt für seine unkonventionelle Arbeit auf der Bühne (vor allem mit dem Grazer Theater im Bahnhof) und im Film. Marco hatte die Chance bei der Präsentation, mit  beiden zu sprechen.

In der Kleinen Geschichte am Schluss zählt Alkis von Eins bis Vier.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

Merci Chérie Online:

www.MerciCherie.at

Facebook: MerciCheriePodcast

Instagram: mercicherie.at

TikTok: @merci_cherie_podcast

bluesky: @mercicherie.at

Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.