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Auf der Couch - der Therapiepodcast Archiv

47 Episoden
55 Minuten
Was versteht man unter einer Emetophobie? Wann macht es Sinn, ein Symptom zu interviewen? Und wie kann eine dilettantische Excel-Tabelle ein dysfunktionales Musterunterbrechen? Diesmal nimmt Kathi wieder auf der Couch Platz und erzählt uns die Fallgeschichte eines 11-jährigen Mädchens, das gemeinsam mit seiner Mutter eine Familientherapie beginnt.

 Diese Fallgeschichte gibt es auch zum Nachlesen:https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-55547-7_3

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt. Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist
53 Minuten
Was sucht ein Psychotherapeut auf der Waldlichtung? Wie kann das Hören den Urogenitalbereich beeinflussen? Und wie viele Psychotherapeut*innen zählt das kleinste Fachspezifikum Österreichs?

 Stephan Dietrich ist Psychologe und Daseinsanalytiker und erzählt uns eine Fallgeschichte in der es unter anderem um erektile Dysfunktion und Psychosomatik geht. Mehr über Stephan findest Du hier https://stephandietrich.at/ 

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt. Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist
56 Sekunden
So sorry, lieber Listener, aber krankheitsbedingt pausieren wir eine Woche und hören uns – wenn alles gut geht – nächsten Dienstag wieder auf der Couch!
56 Minuten
Kann man auch mit "geschickten"Klient*innen psychotherapeutisch arbeiten? Muss man mit einer psychosomatischen Gehschwäche anders umgehen als mit einer neurologischen Muskeldystrophie? Was unterscheidet eine Schule des Respekts von einer Schule des Verdachts? Doris Beneder ist gestalttheoretische Psychotherapeutin und Lehrtherapeutin der ÖAGP und erzählt uns nicht nur eine ganz alltägliche Fallgeschichte, sondern auch gleich ganz viel über Psychosomatik und über die spannende Geschichte der Gestaltpsychologie.

Mehr über Doris findest Du hier https://www.oeagp.at/cms/index.php?page=doris_beneder

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49 Minuten
Wer sitzt in einer Patchwork-Familie eigentlich aller auf der Couch? Wann sollte man wissen, wie man einen Ketchup-Vulkan baut? Und wie kann man eine Diagnose utilisieren?

Bernhard Schodl ist systemischer Familientherapeut und Sozialarbeiter und hat u.a. langjährige Erfahrungen aus einer Paar- und Familienberatung. Er hat uns den Fall eines 7jährigen mitgebracht, der mit der Eingangsdiagnose „Enuresis“ in der Praxis vorgestellt wird.

Mehr über Bernhard findest Du hier: https://bschodl.at/
50 Minuten
Wann kann ein Psychotherapeut auch zum Coach werden? Wofür steht eigentlich das S in ADHS? Und wie bringt man Klient*innen dazu, sich über sich selbst zu wundern?

Harald Pesendorfer ist personzentrierter Psychotherapeut und Coach und hat sehr viel Erfahrung mit der Diagnose und Behandlung von ADHS im Erwachsenenalter. Er erzählt uns am Fall eines 35-ährigen Mannes viel über therapeutische Diagnostik und Behandlung dieser Störung.

Mehr über Harald findest Du hier: https://www.hpe-coaching.at/

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt.

Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist.
56 Minuten
Bevor es los geht, eine Triggerwarnung. Wir sprechen in dieser Folge über selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität. Pass bitte gut auf Dich auf.

Was versteht man unter erlernter Hilflosigkeit? Was sucht einer 13-jährige in der Sandkiste? Und warum arbeiten Psychotherapeut*innen zwar immer professionell aber nicht immer multiprofessionell?

Vivien Kain ist Psychotherapeutin (Individualpsychologin) mit den Schwerpunkten Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Eltern- und Erziehungsberatung, sowie der Therapie von Erwachsenen. Sie hat uns den Fall einer Jugendlichen mitgebracht, die an einer mittelgradigen Depression und einer Anpassungsstörung leidet.

Mehr über Vivien findest Du hier: https://www.vivienkain.at

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt.

Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist.
52 Minuten
Was versteht man unter einem Underachiever? Welche Rolle spielt die korrigierende Beziehungserfahrung? Und was hat Hollywood mit der Bindungstheorie zu tun?

In der letzten Folge des Jahres unterhalten Kathi und Berni sich anhand einer prominenten Fallgeschichte über großes therapeutisches Kino, über die Frage, welche Konzepte hinter „Persönlichkeitsstörungen“ stehen können und über die kontextuelle Bedeutung von Diagnosen. 

Wagner E./ Henz K. / Kilian H.: Persönlichkeitsstörungen. Störungen systemisch behandeln. Heidelberg 2016

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt. 

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49 Minuten
Was ist ein Brainspot? Wie lassen sich Belastung und Trauma definieren? Und warum war eine Eiskunstläuferin an einer therapeutischen Methodenentwicklung beteiligt?

Monika Baumann ist klinische - und Gesundheitspsychologin, systemische Familientherapeutin, sowie internationale Brainspotting Seniortrainerin/Supervisorin und Verantwortliche für Brainspotting Austria und sie erzählt uns eine Geschichte über die Verarbeitung von Belastung und traumatischer Erfahrung.

Mehr über Monika findest Du hier:

https://brainspottingaustria.com/team/mag-monika-baumann/

https://www.varipets.com/

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt.

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1 Stunde 1 Minute
Bevor es los geht, eine Triggerwarnung. Wir sprechen in dieser Folge über Anorexie und gesundheitsgefährdenden Gewichtsverlust. Pass bitte gut auf Dich auf.

Was ist eine adjuvante Methode? Warum braucht es in der Therapie der Magersucht immer ein multiperspektivisches Vorgehen? Und welche Rolle spielt das limbische System im Umgang mit ungesunden Körperbildern?

Helene Drexler ist klinische - und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Existenzanalyse und Logotherapie), Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin und hat eine Fallgeschichte aus dem Essstörungsspektrum mitgebracht.

Mehr über Helene findest Du hier: 

https://www.helene-drexler.at/

Buchtipp:

Helene Drexler: Maskentanz. Wie Menschen ihr wahres Ich verstecken. Goldegg Verlag 2012
51 Minuten
Wann lohnt es sich, in der Psychotherapie einen Stift zu haben? Wie kann Schreiben dabei helfen, eine neue Selbsterzählung zu kreieren? Und welche Rolle spielen dabei ein Elfchen und ein Sevenaar? Carmen Unterholzer ist systemische (Lehr- und) Familientherapeutin, Coach, Supervisorin und Autorin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Synthese aus systemischer Therapie und Poesie- bzw. Bibliotherapie. Mehr über Carmen findest Du hier: https://ist.or.at/carmen-c-unterholzer/ Und das sind die in der Folge besprochenen Bücher: Carmen Unterholzer: Es lohnt sich, einen Stift zu haben. Schreiben in der systemischen Therapie und Beratung. Carl-Auer-Verlag 2017. Carmen Unterholzer: Selbstwirksam schreiben. Rat- und Rastlosigkeit. Carl-Auer-Verlag 2021.
1 Stunde 2 Minuten
Bevor es los geht hier eine Triggerwarnung! Wir sprechen in der Folge über sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung. Pass bitte gut auf dich auf. Was ist der Unterschied zwischen Therapie und Behandlung? Welche Dynamiken gelten in einem so genannten Zwangskontext? Und wie kann die Behandlung eines Täters dem Opferschutz dienen? Peter Wanke ist (systemischer) Psychotherapeut seit 1992 und nach vielen Stationen in der Kinder- und Jugendhilfe auch Gründer des Verein Limes, der ambulante Beratung und Behandlung für sexuell grenzverletzende männliche Jugendliche und junge Erwachsene anbietet. Seine Fallgeschichte gibt Einblick in die komplexe Arbeit mit Tätern und erklärt, warum die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Tat oft die beste Präventionsform ist.  Mehr über Peter findest du hier: https://psychotherapie-wanke.at/ Mehr über den Verein Limes findest du hier: https://www.vereinlimes.at/
52 Minuten
Was versteht man unter einer passageren Störung? Was ist ein Genogramm und wozu ist es gut? Und was hat ein ungebetener Gast im Therapieraum zu suchen?

Diesmal nimmt Kathi wieder auf der Couch Platz und erzählt uns die Fallgeschichte von Helga, die mit einem scheinbar plötzlich auftretenden Zwangsverhalten beginnt. Neben dem Umgang mit der Symptomatik erfahren wir auch so manches über die Einbindung von Partner*innen in den Therapieprozess und Unterschiede, die Unterschiede machen.

PS: Unsere Fallgeschichten sind echt.

Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist.
57 Minuten
Was versteht man unter Parentifizierung? Was hat ein Boxsack im Therapieraum zu suchen? Und kann jede/r Mensch eine korrigierende Beziehungserfahrung machen? Andrea Stiassny ist Psychotherapeutin (Individualpsychologie) und sowohl bei der Möwe, als auch in freier Praxis tätig. Sie hat sehr viel Erfahrung im Gewaltschutzkontext und in der Arbeit mit belasteten kleinen und größeren Menschen. In dieser Folge erzählt sie uns von einer mehrjährigen Therapie mit einer jugendlichen Klientin. 

Mehr über Andrea findest Du hier: https://www.andreastiassny.at/

 Mehr über die Möwe findest Du hier: https://www.die-moewe.at/

 PS: Unsere Fallgeschichten sind echt. Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist.
53 Minuten
Wie kann man sich bei Panikattacken wieder Spielräume schaffen? Ersetzt der Sinn-Stress in der Generation Z den Erfolgs-Druck? Und was ist ein Flash-KB? Bernd Lunglmayr ist der erste Katathym Imaginative Psychotherapeut auf der Couch und hat eine Fallgeschichte aus dem Behandlungsspektrum der Angst- und Panikstörungen mitgebracht. Bernd hat u.a. sehr viel Erfahrung mit männlichen Klienten (Patienten) in Therapie und Beratung, sowohl im Einzelsetting, als auch in der Gruppe.  Mehr über Bernd findest Du hier:  http://berndlunglmayr.at/site/coaching/de/psychotherapie PS: Unsere Fallgeschichten sind echt.  Aber auf der Couch wird jede Fallgeschichte streng anonymisiert und so verfremdet, dass keine Wiedererkennung mehr möglich ist.