Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Innovation Alchemist - Trends und Strategien zu Innovation, Digitalisierung und Unternehmertum Archiv

67 Episoden
47 Minuten
Jede achte Frau erhält im Laufe ihres Lebens eine Brustkrebs Diagnose. Eine Krankheit, die viel zu oft zu Beeinträchtigungen im Alltag, oder sogar zum Tod führt. Das ist besonders tragisch, denn eigentlich ist Brustkrebs gut heilbar. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Krebs in einer frühen Phase der Tumor-Entwicklung entdeckt wird. Liegt die Überlebenschance zu Beginn der Krankheit noch bei neunzig Prozent, sinkt diese im Verlauf der Krankheit auf lediglich zwanzig Prozent. Vara Healthcare, eine Firma aus Berlin, will die Diagnose von Brustkrebs deutlich effizienter gestalten. Die Radiologen sollen sich zukünftig auf die wenigen komplizierten Fälle konzentrieren, wo sie ihr wertvolles Wissen ideal einsetzen können. Alle anderen Röntgenbilder sollen von der Vara-Plattform analysiert und für die finale Diagnose durch den Arzt vorbereitet werden. Für die Analyse der Röntgenbilder hat das Team von Vara einen Algorithmus entwickelt, der durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, permanent dazu lernt. Für das Training der künstlichen Intelligenz kann Vara mittlerweile auf einen Datenbestand von über 2,5 Millionen Bildern zurückgreifen. Wie das Produkt genau funktioniert, welche Herausforderungen der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Medizinbereich mit sich bringt und welche Schritte als nächstes geplant sind, erklärt Jonas Muff, der Gründer und Geschäftsführer von Vara Healthcare, in dieser Podcast-Folge. Alle Themen des Podcasts mit Jonas Muff im Überblick: Wer ist Jonas Muff und welchen Hintergrund hat er (01:30) Dieses Problem wird mit dem Produkt von Vara gelöst (03:45) Deshalb wird die Anzahl der Radiologen immer geringer (08:00) Darum ist künstliche Intelligenz in der Medizin besonders hilfreich (09:45) So nutzen Mediziner die Software mit künstlicher Intelligenz in ihrem Arbeitsalltag (10:40) Wie viel schneller kann die Befundung durch den Einsatz der KI-Software werden? (12:30) Deshalb ist es nicht das Ziel von Vara, den Beruf des Radiologen zu ersetzen (13:20) Wird bei der Software von Vara auch das 4-Augen-Prinzip berücksichtigt? (14:55) Woher kommen die Daten für das Training der künstlichen Intelligenz? (16:50) Was passiert, wenn sich der Algorithmus bei der Diagnose nicht hundertprozentig sicher ist? (20:50) Was muss Vara in Bezug auf Datenschutz und die DSGVO berücksichtigen? (23:15) So ist die Idee entstanden, eine Firma zu gründen, die eine Software zur Erkennung von Krebs mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entwickelt (25:30) Wie lange hat es gedauert, den richtigen Ansatz für das Produkt zu finden? (29:25) So hat sich Vara zu Beginn finanziert (30:45). Wie funktioniert das Geschäftsmodell der KI-Software? (31:55) Das sind die nächsten Schritte, die sich Jonas und sein Team vorgenommen haben (33:40). Wie sieht Jonas Muff den Beruf des Radiologen in fünf bis zehn Jahren? (35:25) "Hot Seat" Session mit Jonas Muff (37:20) Alle wichtigen Links: Podcast Webseite: https://www.innovation-alchemist.com/ Vara Webseite: https://www.varahealthcare.com/ Jonas Muff auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/jonasmuff Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
20 Minuten
Wie geht eigentlich Innovation? Alle reden davon und keiner kann so richtig erklären, was eine Innovation wirklich ausmacht und wie man diese entwickelt. Wörtlich übersetzt heißt Innovation „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Umgangssprache wird der Begriff für neue Ideen oder Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet.

Speziell im Marketing wird vieles als innovativ angepriesen. Eine klare Trennung zwischen „Idee“ und „Innovation“ wird häufig ignoriert.

In dieser Folge erkläre ich anhand Der Formel für Innovation, welche Bestandteile wichtig sind, um neue Innovationen entwickeln zu können und eine starke Innovationskultur in einem Unternehmen aufbauen zu können.

Die Formel für Innovation beinhaltet diese Variablen

Kernkompetenz

Kompetenzvielfalt

User Centration (Nutzerzentrierung)

Aktivitäten

Rahmen + Mut

Wie diese Variablen zusammenspielen und was sich konkret dahinter verbirgt, erfährst du in dieser Folge!

Viel Spaß beim Anhören und nicht vergessen:

Alle Themen des Podcasts im Überblick

Die Definition von „Innovation“? (01:00)

Was ist der Unterschied zwischen Idee und Innovation? (01:35)

Was sind zyklische Innovationen und radikale Innovationen (02:58)

Wie wird Innovation greifbar? (05:00)

Die Variable "Kernkompetenz" (06:25)

Die Variable "Kompetenzvielfalt" (07:00)

myBoo - Das Beispiel zum Thema Kompetenzvielfalt aus dem Innovation Alchemist Podcast.

Die Variable "User Centration" (Nutzerzentrierung) (09:55)

John John - Das Beispiel aus dem Innovation Alchemist Podcast zum Thema Nutzerzentrierung.

Die Variable "Aktivitäten" (15:55)

Die Variable "Rahmen + Mut" (14:15)

Ich freue mich immer über dein Feedback. Schreibe mir gerne eine Nachricht auf LinkedIn oder an die unten stehende E-Mail Adresse. Bis bald und viele Grüße, Dein Felix

Wichtige Links zu dieser Folge

Formel für Innovation: https://felixkranert.com/die-formel-fuer-innovation

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Innovation Alchemist Webseite: www.innovation-alchemist.com

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist
41 Minuten
Seit dem 1. Januar 2020 gilt die neue Bonpflicht in Deutschland. Sie soll Steuerhinterziehung verhindern und mehrere Milliarden zusätzlich in die Staatskasse spülen. Bei den Verbrauchern führte die Einführung der Bonpflicht zu viel Verwirrung und sehr viel Unverständnis. Kritiker bemängeln zudem, dass die neue Regelung die Überregulierung befeuere und den Alltag des Einzelhandels und Handwerks erschwere.

Was viele nicht wissen: Es gibt auch die papierlose Variante: Den digitalen Kassenbon! – Der elektronische Kassenbeleg ist nicht nur die deutlich umweltfreundlichere Variante, die das neue Gesetz ebenfalls vorsieht, sondern auch die deutlich komfortablere. Der Digitalisierung zum Dank kann auch die Erstellung und Archivierung des Kassenzettels ausschließlich elektronisch erfolgen.

Das Start-Up anybill aus Regensburg arbeitet an einem System, das sowohl für den Verbraucher als auch für Einzelhändler und Unternehmer interessant ist. Wie die Lösung genau aussieht, erzählt Lea Frank von anybill in dieser Podcast-Folge. 

Alle Themen des Podcasts mit Lea Frank im Überblick

Wer ist Lea Frank und wie kam sie zu anybill (01:25)

Was ist anybill und wie funktioniert der digitale Kassenbon (02:30)

Der Mehrwert der digitalen Features von anybill (04:45)

Warum gibt es bis heute noch kein etabliertes System für digitale Kassenbons? (05:40)

Was sagt das Finanzamt zu einem digitalen Kassenbon? (09:25)

Wie stellt anybill sicher, dass die digitalen Bons nicht gefälscht werden können (09:55)

Hat sich die Nachfrage durch das Gesetz zur Belegausgabepflicht (Bonpflicht) verändert? (10:40)

So soll das Geschäftsmodell von anybill funktionieren (21:10)

Sind die Daten der digitalen Kassenbons ein Teil des anybill Geschäftsmodells? (25:35)

Wie funktioniert das Baum-Level-System in der anybill App und was ist die Idee dahinter? (30:20)

Wichtige Links zu dieser Podcast Folge

anybill Webseite: www.anybill.de

anybill Initiative in Corona Krise: www.wesupportlocals.de

anybill auf Instagram: www.instagram.com/anybill_app

Lea Frank auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/lea-frank-27b15989/

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Innovation Alchemist Webseite: www.innovation-alchemist.com

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
40 Minuten
Update: Seit der Aufnahme des Gesprächs hat sich einiges getan und aus dem Projekt „Pacific Garbage Screening“ ist die Firma everwave geworden. Clemens ist dort weiterhin als CEO aktiv und setzt sich für saubere Flüsse und weniger Müll ein. Ungefähr 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer. Wenn sich daran nichts ändert, werden wir bis 2050 mehr Plastik im Meer haben, als Fische. Ein ernstzunehmendes Problem, denn eine einzige Plastikflasche benötigt in etwa 450 Jahre, um im Wasser zu verrotten.

Was man gegen den Plastikmüll im Wasser unternehmen kann, erklärt mein heutiger Interview-Gast Clemens Feigl, von dem gemeinnützigen Projekt „Pacific Garbage Screening“. 

Initiiert wurde das Projekt von der Architektin Marcella Hansch, die während eines Tauchurlaubs mehr Plastikmüll als Fische vor ihrer Taucherbrille sah. In ihrer Abschlussarbeit setzte sie sich intensiv mit dem Thema auseinander und gründete anschließend Pacific Garbage Screening. Die ursprüngliche Idee basierte darauf, das Plastik aus dem Great Pacific Garbage Patch zu entfernen – jenem großen Müllstrudel, der sich im pazifischen Ozean befindet. Daraus abgeleitet wurde auch der Name des Projektes: Pacific Garbage Screening.

Im Interview erklärt Clemens, wie das Projekt organisiert ist, in welchem Stadium sich die Entwicklung der Plattform derzeit befindet, und wie die Pläne für die nächsten Wochen und Monate aussehen.

Wichtige Themen im Überblick

Was ist Pacific Garbage Screening und wie ist die Idee dazu entstanden (02:10)

So soll das Plastik aus dem Meer kommen (05:00)

Das sind die nächsten Schritte von Pacific Garbage Screening (10:55)

So finanziert sich das Projekt (12:45)

Wichtige Links

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

PGS Webseite: www.pacific-garbage-screening.de

PGS auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/pacific-…ge-screening-e-v

PGS auf Instagram: www.instagram.com/pacific.garbage.screening

Clemens Feigl auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/clemens-feigl-81b79b139

Clemens Feigl auf Instagram: www.instagram.com/clemens.feigl/?hl=de

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
46 Minuten
Welche Auswirkungen wir das Corona Virus ( COVID19 ) langfristig auf unseren Alltag haben? Wie wird es unseren Konsum verändern? Unser soziales Leben und unseren Arbeitsalltag?

Während sich viele von uns mit den Einschränkungen halbwegs arrangiert haben, hat das Berliner Innovationsbüro Grabarz JMP eine ethnografisch Studie dazu erstellt. Insgesamt dreißig Teilnehmer gewährten dem Team von Grabarz JMP zusammen mit den Wissenschaftlern von Point Blank einen detaillierten Einblick in ihren Alltag während der Corona Pandemie.

Innovation in Zeiten der Krise

Mit Alexander Kovrigin, dem Leiter des JMP Space in Berlin, spreche ich über seine Erlebnisse der letzten Wochen, die teilweise überraschenden Ergebnisse der Studie und die Potenziale für neue Produkte und Services in Zeiten der Krise.

Wichtige Links zu dieser Folge

Brief aus der Zukunft: www.felixkranert.com/corona-virus-s…ie-grabarz-jmp

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Grabarz JMP Webseite: www.grabarz-jmp.de

Grabarz JMP Studie: corona-innovation.grabarz-jmp.de/beduerfn…-studie/

Corona Innovation: https://corona-innovation.grabarz-jmp.de

Social Media

Grabarz JMP auf LinkedIn: www.linkedin.com/company/grabarz-jmp-space

Alexander Kovrigin auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/alexander-sascha-kovrigin

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Hast du Feedback zu dieser Folge?

Dann schreib mir gerne eine E-Mail an: feedback@innovation-alchemist.com
53 Minuten
Noch nie habe ich mir Gedanken darüber gemacht, aus welchem Material mein Fahrrad gefertigt ist. Für mich war es normal, dass ein Fahrrad aus Aluminium oder dem noch leichteren Carbon gefertigt wird. Dass Bambus aber eine echte Alternative zu den herkömmlichen Materialien ist, liegt eigentlich auf der Hand: Bambus ist extrem leicht und weist eine hohe Nutzlast auf, was das Fahrrad aus Bambus extrem stabil macht. Zudem ist der Rohstoff natürlich und wächst schnell wieder nach.

Das Material der Fahrradrahmen ist allerdings nicht die einzige Besonderheit an myBoo. Die Rahmen werden von einem sozialen Projekt in Ghana gefertigt. Die Gewinne die so erwirtschaftet werden, werden dazu genutzt, um eine Schule in Ghana zu betreiben und den Menschen vor Ort eine Perspektive und vor allem mehr Bildung zu ermöglichen.

Wie man aus Bambus ein Fahrrad baut und wie die zwei Gründer überhaupt auf die Idee gekommen sind, ein Bambusfahrrad zu bauen, erklärt Maximilian Schay in dieser Podcast-Folge.

Themen aus dem Podcast mit Maximilian Schay:

Die Lage von myBoo während der Corona-Krise (01:25)

So hat das Team von myBoo auf Corona reagiert (02:35)

Wer ist Maximilian Schay und wie kam es zu myBoo (03:50)

Woher hatten Maximilian und Jonas das Know-How, ein Fahrrad aus Bambus zu bauen (06:25)

So lief die Anfangszeit von myBoo (10:25)

Wie ist die Zusammenarbeit mit dem Partner in Ghana entstanden? (11:00)

Wann hatte das Bambusfahrrad die richtige Qualität und wie haben sie diese erreicht? (14:00)

Woher hatten Maximilian und Jonas das Know, wie man ein internationales Geschäft aufbaut (15:20)

Wie hat myBoo die Entwicklung des Bambusfahrrad finanziert? (18:30)

So hat das Team seine Produkte nahe am Markt entwickelt um schnell Kundenfeedback zu bekommen (20:45)

Wie sammelt myBoo das Feedback von Händlern und Partnern ein (22:27)

Den Vertrieb für das Bambusfahrrad von myBoo haben Maximilian und Jonas so aufgebaut (24:15)

So ist die Zusammenarbeit mit dem Kreuzfahrtanbieter AIDA zustande gekommen (28:00)

Wie viele Bambusfahrräder wurden bisher verkauft? (30:17)

Kann man sich ein Fahrrad aus Bambus schützen lassen? (32:15)

Das ist das soziale Projekt von myBoo in Ghana wo die Rahmen für das Bambusfahrrad gefertigt werden (34:00)

So kann jeder das Projekt in Ghana unterstützen (38:10)

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Projekt in Ghana (39:00)

Das sind die Erfahrungen von Maximilian, die er mit den Menschen in Ghana gemacht hat (40:00)

Wie wichtig ist der Ausbau des Internets für das Geschäft von myBoo? (43:15)

So kam es zu der Zusammenarbeit mit Jörg Pilawa (44:45)

„Hot Seat“ Session mit Maximilian Schay (46:20)

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

myBoo Webseite: www.my-boo.de

myBoo auf Instagram: www.instagram.com/myboobamboobikes

myBoo Ghana School: www.mybooghanaschool.de

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Maximilian Schay auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/maximilian-schay-02837aa0

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
44 Minuten
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit hat sich Malte Schremmer zum ersten Mal in seinem Leben mit alternativen Systemen zur Sanitätsversorgung beschäftigt. Auslöser dafür war eine Reise mit Viva con Aqua nach Afrika, auf der sich Malte einen heftigen Magen-Darm-Infekt eingefangen hat.

Nach Abschluss seiner Bachelorarbeit nutzt er das Konzept der Komposttoilette und nimmt mit Freunden an einem Ideenwettbewerb teil. Sie gewinnen ein Preisgeld und nutzen es, um erste Prototypen zu bauen und diese auf Festivals aufzustellen. Viva con Aqua sorgt anschließend dafür, dass ein solides Business aus dieser Idee entsteht.

Wenige Jahre später ist aus Goldeimer ein erfolgreiches soziales Unternehmen geworden, das auf Festivals eine Alternative zu herkömmlichen Chemietoiletten zur Verfügung stellt und inzwischen sogar ein eigenes Toilettenpapier vertreibt.

Im Interview spreche ich mit Malte Schremmer über die Anfänge von Goldeimer, ihre Verbindung zu Viva con Aqua und die Herausforderungen bei der Kompostierung von menschlichen Fäkalien im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Zudem verrät Malte wie es dazu kam, dass der Schauspieler Frederic auf Instagram Werbung für das Goldeimer Toilettenpapier gemacht hat.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Goldeimer: www.goldeimer.de

Goldeimer auf Instagram: www.instagram.com/goldeimer

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
36 Minuten
Seit vielen Jahren sind KO-Tropfen eine konstante Bedrohung in der Partyszene. Viele Menschen haben Vorfälle im Familien und Bekanntenkreis hautnah miterlebt. So auch Kim Eisenmann und Sven Häuser, die Gründer des Start-Ups Xantus.

Nachdem eine gute Bekannte von ihnen auf einem Fest KO-Tropfen verabreicht wurden, hat sich das junge Paar nach einer Lösung für dieses Problem umgesehen und anschließend ein Schnelltest-Armband für KO-Tropfen entwickelt.

Wie sie dabei vorgegangen sind und wie sie es geschafft haben, mit dem Produkt in den Regalen von der Drogeriekette dm zu landen, erzählt Sven Häuser hier im Interview.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com 

Xantus Drinkcheck: www.xantus-drinkcheck.de 

Xantus auf Instagram: www.instagram.com/xantus_drinkcheck 

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist 

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert 

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
44 Minuten
Mein Gast in dieser Folge ist Christopher Fuhrhop, der Gründer und Geschäftsführer von Restube.

Während eines Urlaubs beim Kitesurfen musste Christopher feststellen, dass er lange nicht so gut schwimmen kann, wie er bis zu diesem Zeitpunkt dachte. Der Vorfall hat ihn zum Nachdenken gebracht und hat dazu geführt, dass er mit Restube ein Sicherheitssystem für Menschen im Wasser entwickelt hat.

Das Besondere daran: Egal ob Kitesurfer, Angler, Schwimmer oder Triathlet, sie alle haben durch Restube deutlich mehr Sicherheit im Wasser.

Das Startup bedient mit seinem Produkt eine Nische, die noch nicht besetzt ist und implementiert eine komplett neue Produktkategorie auf dem Markt. Christopher vergleicht es mit einem Schutzhelm. Für Aktivitäten an Land gibt es viele verschiedene Arten von Schutzhelmen wie z.B. den Fahrradhelm. „Mit Restube wollen wir der Schutzhelm für das Wasser werden“ sagt der Gründer im Interview. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Egal ob Triathlon, Schwimmserie oder andere Events auf dem Wasser. Bei Vielen Veranstaltungen ist ihr Produkt bereits verpflichtend für die Teilnehmer.

Im Interview sprechen wir über die Entwicklung der Restube, den Aufbau der Vertriebsstruktur sowie die Herausforderungen bei der Skalierung einer neuen Produktkategorie im Massenmarkt.

Restube ist für die vielfältig einsetzbar und für drei wesentliche Einsatzbereiche optimiert:

Freizeit und Familie: Ganz gleich ob Strandurlaub, Angeln, Kajak, Segeln, Stand Up Paddle (SUP) oder Schnorcheln. Mit der Restube basic bist du perfekt im Wasser ausgerüstet und hast dadurch mehr Sicherheit. 

Sport und Wettkampf: Restube swim und Restube sports sind perfekt geeignet für aktive Schwimmer, beim Schnorcheln oder Schwimmen, sowie beim Triathlon.

Rettung und professioneller Einsatz: Restube lifeguard und Restube automatic sind speziell für den Einsatz durch Polizei, Feuerwehr oder Wasserwacht bzw. DLRG konzipiert. Sie ermöglichen unter anderem den automatischen Abwurf auf offenen Gewässern mit Hilfe einer Drohne.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Restube: www.restube.com

Restube auf Instagram: www.instagram.com/restube.official

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Christopher Fuhrhop auf LinkedIn www.linkedin.com/in/christopher-fuhrhop-81302593

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
47 Minuten
Oliver Gerstheimer ist Gründer und Geschäftsführer von chilli mind. Im Interview spreche ich mit Oliver über seine Idee zum Aufbau einer Online Plattform, die validiertes Wissen für ein nachhaltiges Leben beinhaltet. Das Besondere daran: Hinter der Idee verbirgt sich kein ausgeklügeltes Geschäftsmodell, um möglichst viel Geld zu verdienen. Oliver ist überzeugt davon, dass dieses Projekt nur erfolgreich sein kann, wenn es sich um eine unabhängige Institution handelt, die keine finanziellen Ziele verfolgt.

Mit dem Konzept zu dieser Plattform hat Oliver mit seinem Team bereits einen iF Design Award gewinnen können. Wie es jetzt weiter geht, wie es überhaupt zu der Idee kam und wie er sich die Plattform im Detail vorstellt, erzählt er hier im Interview.

Viel Spaß beim Reinhören!

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Chilli Mind: www.chilli-mind.com

Chilli Mind auf Instagram: www.instagram.com/chilli_mind

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist

Oliver Gerstheimer auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/olivergerstheimer

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
40 Minuten
„Ich vergleiche Schule immer mit einem Spiel, bei dem jeder versucht zu gewinnen, aber keiner kennt die Regeln. Die Lehrkräfte machen die Regeln, aber die die mitspielen, also die Schüler, haben diese Regeln häufig gar nicht transparent“ Das sagt Lisa Reinheimer, mein heutiger Gast im Innovation Alchemist Podcast. Die junge Lehrerin wollte sich nicht länger mit den Umständen an der Regelschule zufrieden geben. Sie wechselte erst an eine Montessori Schule, machte anschließend eine Fortbildung zum Lerncoach und gründete dann „Klassenheld“.

Was Lisa dazu bewegt hat, an eine Montessori Schule zu wechseln und wie es dazu kam, dass sie Klassenheld gegründet hat, verrät Lisa Reinheimer im Interview.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Lisa Reinheimer‘s Webseite: www.lisareinheimer.com

Klassenheld auf Instagram: www.instagram.com/klassenheld

Klassenheld auf Facebook: www.facebook.com/klassenheld

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist/

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert/

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
44 Minuten
Heute spreche ich mit Felix Brunner. Der 30-jährige Allgäuer musste früh lernen, dass das Schicksal keine Rücksicht auf die eigenen Pläne nimmt. Ein Unfall beim Eisklettern hätte ihm im Alter von 20 Jahren fast das Leben gekostet. Seit dem Unfall sitzt er im Rollstuhl und musste lernen, die neue Situation zu akzeptieren. Im Interview spreche ich mit Felix über seine sehr emotionale und bewegende Lebensgeschichte. Er verrät, warum die Akzeptanz neuer Lebensumstände eine entscheidende Rolle für ihn spielte und weshalb Veränderungskompetenz eine extrem wertvolle Fähigkeit ist. Wir sprechen aber auch darüber, was jeder einzelne von uns aus seiner Geschichte lernen kann - privat und beruflich.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Felix Brunner‘s Webseite: www.felixbrunner.de

Felix Brunner auf Instagram: www.instagram.com/felix.brunner_official/

Felix Brunner auf Facebook: www.facebook.com/BRUNNERCHANGEMARKER/

Innovation Alchemist auf Instagram: www.instagram.com/innovationalchemist/

Felix Kranert auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert/

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
52 Minuten
Die erklärte Mission von SHIFT: So viel Gutes zu tun, wie sie können und dabei so wenig Schaden wie möglich anrichten. Erreichen wollen das die Brüder Carsten und Samuel Waldeck, die gemeinsam mit ihrem Vater vor einigen Jahren die SHIFT GmbH gegründet haben.

Mit SHIFT bringen sie nachhaltig produzierte Smartphones und Tablets auf den Markt, die sie ursprünglich über Crowdfunding finanziert haben.

Im Interview spreche ich mit Samuel über die Idee sowie die Anfangszeiten von SHIFT. Dass auch die Abschlussarbeit von seinem Bruder Carsten eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte spielt und was Apples iPhone damit zu tun hat, verrät er ebenfalls im Interview.

Außerdem sprechen wir auch darüber, wie es möglich ist, in einer Branche zu überleben, die von den ganz großen Playern am Markt dominiert wird.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Shiftphones Webseite: www.shiftphones.com

Felix auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert/

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
55 Minuten
In der dritten Folge von "Die Politik von morgen" spreche ich mit Verena Osgyan aus Nürnberg. Sie ist die Spitzenkandidatin von "Bündnis 90 / Die Grünen" und hat die Chance, die erste Oberbürgermeisterin der Stadt Nürnberg zu werden. Verena sitzt bereits seit einigen Jahren im bayrischen Landtag und will Nürnberg in den kommenden sechs Jahren zu einer umweltfreundlicheren Stadt machen. Wie sie sich das genau vorstellt, erklärt Verena im Podcast-Interview. Außerdem sprechen wir über die Themen Chancengleichheit, Digitalisierung und Transparenz in der Politik.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Felix auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert/

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com
42 Minuten
In dieser Folge von „Die Politik von morgen“ spreche ich mit Marcus König von der CSU in Nürnberg. Der 39-Jährige will gemeinsam mit den Nürnbergern neu starten. Mit intelligenten Verkehrskonzepten und bezahlbarem Wohnraum will er die Nürnberger von sich überzeugen. Besonders am Herzen liegt ihm die Nähe zu den Bürgern der Stadt. Im Interview sprechen wir nicht nur über die Schwerpunktthemen des Wahlkampfes, sondern auch darüber, was gemeint ist, wenn Marcus seine Politik „digilog“ gestalten will.

Podcast Webseite: www.innovation-alchemist.com

Felix auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/felixkranert/

Feedback: feedback@innovation-alchemist.com