Taschenrechner 1978, ChatGPT 2026: zwei Elternabende, eine Frage.
Was lernen Kinder noch, wenn eine Maschine rechnet oder schreibt?
Die Folge erzählt, wie der Taschenrechner in die Schulen kam, vom
HP-35 für fast 2.000 Mark bis zum TI-30, und was die Forschung
danach fand: Wer neben dem Unterricht mit dem Taschenrechner
arbeitet, rechnet auch mit Papier und Bleistift besser, mit einer
Ausnahme in der 4. Klasse. Dann ChatGPT in Schule und Uni:
Hausaufgaben mit KI und eine Studie, nach der Schüler, die mit
ChatGPT geübt haben, in der Prüfung ohne KI 17 Prozent schlechter
abschneiden. Es geht auch um Lehrkräfte, die mit KI Unterricht
planen, um Detektoren, die KI-Texte nicht zuverlässig erkennen, und
um unsichtbare Wasserzeichen. Dazu Szenen der Familie Behrens,
1972, 1978 und 2026. Produziert mit KI: Recherche und Text von
Stefan Margenfeld, erzählt von einem KI-Klon seiner Stimme. Alle
Stimmen sind KI-generiert, die Musik ist mit KI erzeugt, die
Produktion ist KI-gestützt. Die Szenen sind nachgestellt, die
Familie Behrens und alle anderen Figuren sind erfunden. Kapitel
00:00 Elternabend und Taschenrechner 04:22 Kopfrechnen und
Chancengleichheit 07:25 2026: ChatGPT im Klassenzimmer 11:42
Lehrkräfte, Schul-KI, Avatare 16:15 KI-Text erkennen, Wasserzeichen
20:26 Was bleibt vom Kopfrechnen? Transkript und Quellen:
https://margenfeld.com/podcast/nostalgie-und-ki/taschenrechner/
Quellen unter anderem: Kultusministerkonferenz, JIM-Studie 2025
(Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest), Deutsches
Schulbarometer, Bitkom, PNAS, Education Endowment Foundation.
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