Nach zwei Episoden über Kommunikation aus weiblicher und
männlicher Perspektive wird es Zeit, den Blick zu drehen. Weg vom
Gegenüber, weg von der Frage, wer wie spricht und warum das so
oft schiefgeht. Hin zu dem Punkt, den viele übergehen, weil er
unbequemer ist als jede Beziehungstheorie.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Kommunikation häufig
nicht daran scheitert, was gesagt wird, sondern von wo aus
gesprochen wird. Viele Frauen erklären, relativieren, sprechen
ausführlich, versuchen zu klären, zu retten und Verbindung zu
halten – nicht aus mangelnder Klarheit, sondern aus einem inneren
Zustand von Unsicherheit, Anpassung oder Angst, etwas zu
verlieren.
Ich nehme dich mit in die Unterschiede zwischen weiblicher und
männlicher Kommunikation, räume mit ein paar hartnäckigen
Missverständnissen auf und zeige, warum Reden allein nichts löst,
solange der eigene innere Standort unscharf bleibt. Es geht nicht
um bessere Worte, sondern um Selbstverortung. Um die Frage, ob du
gerade aus Präsenz sprichst oder aus Schutz.
Diese Episode ist eine Einladung zur ehrlichen Bestandsaufnahme.
Nicht theoretisch, nicht optimierend, sondern konkret. Genau
dafür habe ich den Selbsttest „Die Reise zu deiner
ungezähmten Weiblichkeit“ entwickelt. Er hilft dir zu
erkennen, wo du gerade stehst und warum deine Kommunikation
bisher so gelaufen ist, wie sie gelaufen ist.
Hier findest du den Selbsttest:
https://seelenrevolte.de/lp_selbsttest/
Wenn du Fragen hast oder in Kontakt treten möchtest, schreib mir
gern:
post@seelenrevolte.de
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