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  4. Enterprise-Software gebootstrappt: 5 Mio. ARR, 60 Mitarbeitende – ClearOps-CEO William Barkawi
Rund 5 Millionen ARR und bis zu 60 Mitarbeitende, im
Enterprise-Geschäft weitgehend ohne Investoren: William Barkawi hat
ClearOps mit Kundengeld gebaut und Entwicklungsleistungen mit 20–40
% Markup abgerechnet. Sein Fazit zum Enterprise Sales: „Sales is a
Numbers Game.“ Zu Gast ist William Barkawi, Gründer und CEO von
ClearOps. Mit Fabian spricht er darüber, wie man
Enterprise-Software bootstrappt, wie aus Beratungsprojekten eine
Produktfirma wurde, was Enterprise Sales wirklich braucht und warum
er sich für Hitachi Ventures als Corporate VC entschieden hat.
Unsere Sponsoren: Leapsome: Hier geht es zu Leapsome:
https://unicornbakery.de/leapsome-hr Leapsome ist ein vollwertiges
HR System und wenn du überlegst eines in der Firma einzuführen,
definitiv eine super Wahl. Solltest du dich noch bis Ende des
Jahres für Leapsome entscheiden, bekommst du kostenlos den
Agentic-HR Accelerator im Wert von 24.000€ dazu. VIVID: Hier kannst
du dein Geschäftskonto eröffnen: https://unicornbakery.de/vivid
Vivid bietet alles, was ein Geschäftskonto ausmacht digital und auf
Knopfdruck. Ein Konto ist in wenigen Minuten angelegt, du kannst
deine Buchhaltung darin machen, virtuelle Karten an Teammitglieder
machen oder auch Reisen buchen. Zusätzlich gibt Vivid bei Käufen
auch Cashback Was du lernst: Bootstrapping im Enterprise - Drei
Industriekonzerne kofinanzierten die Entwicklung, daraus entstand
das Fundament der Plattform - 20–40 % Markup auf Entwicklerstunden
finanzierten den Produktkern und bremsten die Individualisierung -
Bis 2023 reichten 15 Entwickler, ein Product Manager und der
Gründer, alles andere wurde gespart Von Service zur Produktfirma -
Ende 2023 der Umstieg auf reines SaaS: keine Sonderlocken mehr,
Verträge angepasst - Individualisierung nur als Top-up: Was andere
Kunden auch brauchen könnten, wird Standard -
Implementierungspartner übernehmen den Rollout, ClearOps fokussiert
sich auf Produkt und Lizenzen Enterprise Sales und Leadership -
„Sales is a Numbers Game“: Gute Signale im Pitch zählen nicht, dann
kommen Procurement und Legal - Teamsport: Im Deal-Team für einen
Industriekonzern saßen elf Leute aus allen Departments - Beim VP
Revenue zählten Marktkenntnis, Seniorität, Teamaufbau und ob er mit
dem Gründer arbeiten kann Gründerleben und Finanzierung -
Solo-Founder ist „eine sehr einsame Position“, nochmal allein
gründen würde William nicht - Größter Fehler: acht, neun Jahre mit
niemandem geredet, aus Angst, zu jung zu wirken - Corporate VC
statt Finanzinvestor: Hitachi Ventures denkt unternehmerisch und
kennt die Business Units ALLES ZU UNICORN BAKERY:
https://zez.am/unicornbakery Mehr zu William: LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/williambarkawi/ Website:
https://www.clearops.com/ Kapitel: (00:00:00) Teaser und Intro
(00:02:23) Enterprise bootstrappen – „bleibt einem gar nicht so
viel anderes übrig“ (00:04:26) Die Gründungsgeschichte –
After-Sales im Maschinenbau (00:06:43) Drei Industriekonzerne an
einem Tisch (00:08:17) Entwicklung mit 20–40 % Markup finanziert
(00:12:04) Vom Servicegeschäft zur Produktfirma (00:15:02) Von 15
Entwicklern zu 60 Leuten – Founder-led Sales (00:18:02) Enterprise
Sales – „a Numbers Game“ und Teamsport (00:23:37) VP Revenue
einstellen und loslassen lernen (00:27:47) Solo-Founder – „eine
sehr einsame Position“ (00:33:13) Sounding Board – Board, Investor
und Vater (00:37:03) Größter Fehler – nicht fragen (00:39:09) Warum
ein Corporate VC – Hitachi Ventures (00:44:16) Corporate VC vs.
Finanzinvestor (00:46:30) Das Team und die Fundraising-Achterbahn
(00:51:53) Wie viel Kapital? Drei Szenarien (00:54:56) Die Vision –
vernetzte Supply Chain als Plattform (00:57:34) Die Hypothese –
Neukundengewinn
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„Enterprise-Software gebootstrappt: 5 Mio. ARR, 60 Mitarbeitende – ClearOps-CEO William Barkawi“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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