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  4. #42 Schmetterlinge im Kopf - die Glücks-Edition
In aller Kürze (im Podcast dann ausführlich) Nina Rubin ist aus
dem Tatort ausgeschieden und Andrew Fletcher, Mitbegründer und
Keyboarder von Depeche Mode ist aus dem Leben geschieden. Auch
Yes-Schlagzeuger Alan White ist gestorben und wird nie wieder
„owner of a lonely heart“ begleiten können. Und Ray Liotta wird
wohl unvergessen in Goodfellas bleiben.

Der Tod von 19 Schülerinnen, Schülern und Lehrerinnen und Lehrern
in einer texanischen Schule. Mal wieder. Und währenddessen
scheint die USA im Konservatismus zu ersaufen.

Ich lese ja nun viel, um diese paar Minuten zu füllen und da
fällt mir auf, dass ich mir meine ganz persönliche Meinung zum
Krieg in den einzelnen Zeitungen selbst zusammenstellen kann.

Und während Strack-Zimmermann schwere Waffen liefern will,
erklären Historiker das Verhalten von Scholz als ein kluges
Vorgehen. Der allerdings mäandert in seinen Erklärungen doch
schon sehr rum. Es hat eben einer den Hut auf, aber auch der hat
keine Glaskugel.

Hätte man in die Glaskugel vor sagen wir 40 Jahren geschaut,
hätte man vermutlich nicht gedacht, dass ABBA irgendwann mal in
Form ihrer Avatare nochmal auf einer Bühne stehen würden.

Und was dem einen seine Kriegsgefangenen, sind den anderen Ihre
Söhne. Die sind nämlich seit Ihrer Anreise auf Malle inhaftiert
und deren Väter plädieren in der Bild – natürlich hinter der
Bezahlschranke – diese freizulassen. Sie hatten nämlich bald nach
ihrer Ankunft zünftig gefeiert und dabei brennende Kippen auf ein
brennbares Vordach geschnippt.

Schweinerei auch, dass eine Bundewehrkommandeurin auf Tinder mit
„offene Beziehung und auf der Suche nach Sex. All genders
welcome“. Für ein Date warb. Ihre Klage wurde abgeschmettert.
Deutschland prüdes Vaterland.

Das hat auch der OB von Frankfurt erkennen müssen, denn seine im
Flieger nach Sevilla geäußerten Wasserstandsmeldungen zu seinen
Hormonen, die ja durch die scheinbar attraktiven
Flugbegleiterinnen außer Gefecht gesetzt wurden, kamen ja nicht
so gut an und dafür nochmal ein dickes Sorry und außerdem will er
sich jetzt erstmal nicht mehr so viel in der Öffentlichkeit
zeigen.

Das müsste dem Herrn Lauterbach Mal passieren, aber der hat seine
Hormone offensichtlich im Griff und versucht derweil seine
Präsenz irgendwie zu erhöhen. Aber er kann sich ja wenigstens
seiner großen Liebe, Benjamin von Stuckradt-Barre sicher sein,
der liebt ja auch den Udo schon so sehr.

Und der ist wieder auf großer Tournee und ich mit ihm, naja vor
ihm, in der Frankfurter Festhalle. Große Freude auf einen großen
Friedensaktivisten auf seine ganz spezielle Weise.

Die Retouren sollen jetzt was kosten, zumindest bei den
vernünftigen Versandhändlern. Die restlichen machen es Greti und
Pleti leider immer noch leicht, ihre rund 315 Millionen
Rücksendungen im Jahr zurückzusenden.

Das Jubiläum

50 Jahre ist es her, das Käptn Kirk und Mr. Spock das erste Mal
von Scotty upgebeamt wurden, um diese unendlichen Weiten zu
erforschen. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass seitdem viel
weniger passiert ist, als man vor 50 Jahren glaubte, dass es
passieren würde.

Good News

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schlägt vor,
zukünftig ein Grunderbe zum 18. Geburtstag auszuzahlen. 20.000
Euro soll es geben und zu mehr sozialer Gerechtigkeit führen. Na,
mal sehen.

Use your brain

Christopher Jim von den Les Humphreys sagte einst: Glück ist,
wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. Damit spricht er einen
wesentlichen Punkt zum Erfahren von Glück an: Einfach nur
dazusitzen und auf bessere Zeiten hoffen, nutzt selten.

In diesem Sinne, erwarte einfach alles! Bis zum nächsten Mal,
dein Schmetterling.

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„#42 Schmetterlinge im Kopf - die Glücks-Edition“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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