Das Wochenende des Herbst-Festivals der wXw liegt nun knapp zwei
Wochen zurück und einiges ist passiert. Neben den drei Abendshows
präsentierte die Liga in Oberhausen zusätzlich eine Mittagsshow mit
Turniermatches, zudem wurde ebenfalls zu einer Ausgabe von „We Love
Wrestling“, der „Extreme Wrestling Party“ und „Inner Circle“
eingeladen. Sieben Shows auf vier Tage verteilt mit insgesamt knapp
9 Stunden In-Ring Action wurde geboten – aber was bleibt danach in
Erinnerung? Hauptaugenmerk lag natürlich auf den drei Turnieren des
Wochenendes. So wurden die Pokale des „World Tag Team Tournament“
sowie des „König der Catcher“ neu ausgekämpft. Auch im „Femmes
Fatales“ wurde eine neue Turniersiegerin gesucht, diese erhielt
zusätzlich zum Pokal auch die wiedereingeführte wXw Women’s World
Championship. In der zehnten Auflage des Tag Team Turniers konnten
sich zum zweiten Mal in Folge die Greedy Souls („Bronco“ Brendan
White & „Made of Stone“ Danny Jones) durchsetzen, welche in der
ersten Runde über Quick&Dirty (Niklas Bock & Hugo Brand)
triumphieren konnten, im Halbfinale mit The Grind (Laurance Roman
& Nick Schreier) ihre Überlegenheit aus dem Finale des
Vorjahres untermauern konnten, ehe sie im Finale mit Hyperactive
(Anita Vaughan & Safire Reed) den Publikumslieblingen den Pokal
unter der Nase wegschnappten. Das „König der Catcher“-Turnier,
welches im Verlauf des Wochenendes von wXw Unified World Wrestling
Champion Ahura als irrelevant bezeichnet wurde, da der amtierende
König noch nicht abgedankt habe, bot einiges an Spannung in der
Gruppenphase und lies interessante Paarungen zu. Während sich
Dennis „Cash“ Dullnig in Gruppe A vor 1 Called Manders, Katsuhiko
Nakajima und Thomas Shire davonschleichen konnte, setzte sich
Elijah Blum in Gruppe B gegen Peter Tihanyi, Axel Tischer und
Dieter Schwartz durch. Ein angeschlagener Cash machte dann im
Finale kurzen Prozess, riss den Pokal an sich und geht nun als
„King Cash“ in die Geschichtsbücher ein. Geschichte wurde im
„Femmes Fatales“ geschrieben, nachdem die wXw Women’s World
Championship neu vergeben wurde. Der Titel, welcher vor etwa drei
Jahren mit einem Sieg von wXw Unified World Wrestling Champion
Robert Dreissker über Masha Slamovich vereinigt wurde, fand bereits
beim diesjährigen „16 Carat Gold“ den Weg auf die Bildfläche und
wurde von Jane Nero immer wieder präsentiert. Eben diese Nero war
jedoch kein Teil des Finales, sie schied bereits im Halbfinale aus.
Schlussendlich setzte sich Chihiro Hashimoto, welche bereits beim
Festival im Frühjahr mit beeindruckenden Leistungen überzeugen
konnte, über die Siegerin des „Shortcut to the Top 2026“ Kanji
durch und erhielt den Titel von ihrer Mentorin und
Wrestling-Legende Meiko Satomura überreicht. Überschattet wurde das
Wochenende von zahlreichen Verletzungen und Diskussionen, die im
Anschluss folgten. Durch die Verletzungen und teilweise sogar
Ausfälle von Marc Empire, Nick Schreier, Axel Tischer und Dennis
Dullnig war wXw gezwungen, zahlreiche kurzfristige Änderungen
umzusetzen, um die Turnier zu Ende bringen zu können. Im Nachgang
sorgte eine Aussage von wXw COO Tassilo Jung für Gesprächsstoff in
den sozialen Medien. Während David (aka VidDaP) den Shows live in
der Halle beiwohnte, war Julian (aka justxjulez) krankheitsbedingt
ans Bett gefesselt und konnte die Events nur am heimischen
Bildschirm verfolgen. Dadurch haben wir aber einige interessante
Unterschiede wahrgenommen, die in diesem Podcast besprochen werden.
Viel Spaß beim Reinhören! Lasst uns gerne eure Meinung wissen und
teilt sie mit uns in den Kommentaren auf YouTube, unserer
Startseite oder im Forum! Dieser Podcast wurde am Donnerstag, 8.
Oktober 2026, live via Twitch gestreamt und aufgezeichnet.
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