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  4. TUI-Cruises-CEO Wybcke Meier über Krisenmanagement auf hoher See und Wachstum mit europäischer DNA
Als Kind wurde ihr auf der Helgoland-Fähre regelmäßig schlecht.
Heute führt Wybcke Meier eine der erfolgreichsten Reedereien
Europas. Seit 2014 ist sie CEO von TUI Cruises, dem Joint Venture
von TUI und Royal Caribbean, mit den Marken Mein Schiff und
Hapag-Lloyd Cruises. Rund 900.000 Gäste waren 2025 an Bord, die
Auslastung liegt über 100 Prozent, etwa die Hälfte der Gäste kommt
wieder. Dafür sorgen rund 750 Mitarbeitende in Hamburg und mehr als
20.000 Crewmitglieder auf See. In dieser Folge von Debugged erklärt
Wybcke Meier, wie sich ein Kreuzfahrtschiff für rund eine Milliarde
Euro nach fünf bis sechs Jahren rechnet, warum ihr Unternehmen
keine Personas mehr nutzt und warum 97 Prozent aller
Kreuzfahrtschiffe in Europa gebaut werden. Sie spricht über
Neubauten, die schon sechs Jahre im Voraus bestellt werden müssen,
und über Bio-LNG und grünes Methanol als bewusste Wetten auf die
Zukunft. Außerdem äußert sie sich zum Vorwurf, Kreuzfahrten würden
zu Overtourism führen. Ein Deep Dive über Krisenmanagement unter
Extrembedingungen: Bei Corona lagen sieben Schiffe plötzlich mit
Minimalbesatzung in der Deutschen Bucht, und es dauerte zweieinhalb
Jahre, bis der Schaden wieder hereingeholt war. Dazu kommt die
Iran-Krise, in der 5.000 Gäste an Bord in Abu Dhabi und Doha
festsaßen, über den Häfen Drohnen flogen und die Schiffe
schließlich im Konvoi durch die Straße von Hormus fuhren. Wybcke
Meier erzählt auch, warum sich eine CEO in der akuten Krise bewusst
zurücknehmen muss. Und warum die größte Belastung für manche im
Team erst kam, als eigentlich schon alles wieder gut war … Viel
Spaß beim Hören! Produziert von Podstars by OMR. Mehr von Matthias
Kolbusa: Website: https://kolbusa.com/ LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/matthiaskolbusa/ Keynotes:
https://kolbusa.com/keynotes/
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„TUI-Cruises-CEO Wybcke Meier über Krisenmanagement auf hoher See und Wachstum mit europäischer DNA“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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