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Die Schweiz und die russischen Rohstoffe

Die Schweiz und die russischen Rohstoffe

DOK vor 2 Monaten
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Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt.
Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis
80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz
gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis:
Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die
russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem
Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde
fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein
sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig
sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe.
SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende
Passage wurde aus dem Film entfernt. In einer früheren Version des
DOK-Films ​behauptete ein Protagonist fälschlicherweise, Solway
gehöre Alexei Mordashov. Diese Aussage wurde aus dem Film entfernt.
Solway hat SRF mitgeteilt, dass das Unternehmen weder im Eigentum
von Alexei Mordashov stehe noch Verbindungen zu ihm oder zu
russischen Behörden habe. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die
Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit
russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem
Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell
unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der
wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche
vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die
Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden
eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise
bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die
Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer
unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf
zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der
grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland
bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst
bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave
Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und
moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein
internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche
verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und
damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
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„Die Schweiz und die russischen Rohstoffe“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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