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  4. Folge 29 - Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe: Nutzen oder Risiko?
KI ist längst im Alltag angekommen. Aber was bedeutet das
eigentlich für die Kinder- und Jugendhilfe? In dieser Folge
sprechen wir darüber, was hinter ChatGPT & Co. überhaupt
steckt, warum KI keine Wahrheitsmaschine ist und wo sie Fachkräfte
trotzdem ziemlich sinnvoll unterstützen kann. Zum Beispiel bei
Dokumentation und Fallreflexion, bei der Vorbereitung von
Angeboten, bei Übersetzungen, Öffentlichkeitsarbeit oder der
Entwicklung von Workshops und Beteiligungsformaten. Gleichzeitig
geht es um die schwierigeren Fragen: Welche Daten dürfen überhaupt
in solche Systeme? Wo braucht es geschützte Lösungen auf
Organisationsebene? Was passiert, wenn KI nicht mehr nur
unterstützt, sondern anfängt, fachliche Entscheidungen zu
beeinflussen? Und wie verhindern wir, dass aus Entlastung
irgendwann De-Professionalisierung wird? Wir schauen außerdem auf
die Perspektive der Adressat*innen. KI kann Fachsprache übersetzen,
Rechte verständlicher machen, Informationen zugänglicher machen und
Barrieren abbauen. Sie kann aber auch falsche Sicherheit erzeugen,
wenn ihre Antworten nicht mehr hinterfragt werden. Am Ende bleibt
deshalb eine Frage, die ChatGPT in dieser Folge tatsächlich selbst
beigesteuert hat: An welcher Stelle würde KI meine Arbeit
tatsächlich besser machen und an welcher Stelle würde sie mir etwas
abnehmen, das eigentlich Teil meiner professionellen Verantwortung
ist? Fragen, Anmerkungen oder Themenwünsche? Schreibt uns gerne an
info@eierlikoerundjugendhilfe.de.
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„Folge 29 - Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe: Nutzen oder Risiko?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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