Wer schlägt ein sicheres Jobangebot aus, um ein Biotech-Start-up zu
gründen? Daniel Donadille hat 2014 genau das getan. Mit drei
Kommilitonen hat er in der Nähe von Aachen das Unternehmen Aquila
Biolabs gegründet. Sieben Jahre später folgte der Exit in die USA.
Heute ist er CEO von Scientific Bioprocessing – und damit praktisch
von dem Unternehmen, das damals seine Firma gekauft hat. Wie es
dazu kam, erzählt er in dieser Episode des Podcasts Chefetage. Wir
sprechen darüber, was es heute bedeutet, ein Unternehmen zu
gründen. Daniel erklärt, warum es aus seiner Sicht eine Mischung
aus Naivität und Überheblichkeit braucht, warum man am Anfang fast
nichts von dem kann, was man tun muss, und warum ein Jahr
Unternehmertum mehr lehrt als fünf Jahre Studium. Wir reden
darüber, woran man erkennt, ob eine Idee nur angepasst werden muss
oder eigentlich schon tot ist, warum Gründen von außen wie ein
Boxkampf wirkt, in Wahrheit aber ein ständiges Wiederaufstehen ist,
und warum Scheitern in Deutschland ein Makel ist. Außerdem sprechen
wir über die Biotechbranche. Kann sie zur nächsten großen
Zukunftsindustrie in Deutschland werden? Und warum tun wir uns so
schwer damit, hier wettbewerbsfähig zu werden? Ein Gespräch über
Gründen, Biotech und ganz viel Unternehmertum. ------------ In
meinem Podcast Chefetage spreche ich mit CEOs, Führungskräften und
Unternehmern über ihre Karrierewege, ihre persönlichen Erfahrungen,
ihr Führungsverständnis und die Herausforderungen ihrer Branche.
Jedes Interview gibt Dir Einblicke in Leadership und Unternehmertum
von heute und zeigt, wie die Menschen, die dort Verantwortung
tragen, denken und arbeiten. Ich bin Leif Neugebohrn und
unterstütze CEOs, Unternehmer und Führungskräfte mit meiner
Unternehmensberatung Magnecon dabei, sich klar zu positionieren –
mit einer starken Strategie, klarer Kommunikation und
wirkungsvollem Leadership. Alle Episoden findest Du unter
chefetage-podcast.de
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