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Bisher kannte Digga nur zwei Zustände von Nahrung: weiße, warme
Milch von Mama oder dicken, sämigen Welpenbrei. Doch an den Tagen
31 und 32 stellen die Zieheltern eine flache Schale mit etwas
völlig Verrücktem ins Gehege: Es ist durchsichtig wie Luft,
spiegelt das Deckenlicht wider und fühlt sich nass und eiskalt
an!

Was passiert in dieser Folge?

Die unsichtbare Beute: Digga nähert
sich vorsichtig der glänzenden Schale. Ist da überhaupt etwas
drin? Er beugt sich vor, will hineinbeißen – und taucht mit
der ganzen Nase unter! Nach einem kräftigen Nieser versucht
Digga, das kühle Nass mit den Zähnen festzuhalten, doch das
Wasser flutscht einfach hindurch.

Die Pfötchen-Paddel-Party: Wenn man
Wasser nicht beißen kann, muss man eben hineinsteigen! Digga
patscht mit beiden Vorderpfoten in die Schale, bis die
Tropfen im hohen Bogen durch das Gehege fliegen. Dass die
Decken nass werden und der kleine Retriever-Bauch tropft,
stört ihn nicht im Geringsten: Das Element Wasser ist
offiziell erobert!

 Schon gewusst? (Mini-Fakt für schlaue
Hundefreunde):

In den ersten vier Lebenswochen decken Welpen ihren gesamten
Flüssigkeitsbedarf über Muttermilch und Feuchtbrei ab. Erst
zwischen der 4. und 5.
Lebenswoche beginnen sie, eigenständig reines
Wasser aus einem Napf zu trinken. Da klares Wasser keinen
Eigengeruch hat und transparent ist, können Welpen die Tiefe
optisch noch nicht einschätzen. Deshalb patschen junge
Hundekinder anfangs fast immer mit den Vorderpfoten in den Napf,
um zu prüfen, wo die Oberfläche beginnt!

Nicht vergessen:

Abonniere „Hallo Welt, hier kommt Digga!“,
aktiviere die Glocke und begleite unseren kleinen Golden
Retriever jeden Tag beim Großwerden!

 https://open.spotify.com/show/6yYYkz50Qxj745D0vEW4lr?si=a5d7783531f74b14

Sprecher: Digga & Erzählerin

Idee & Konzept: Flocke und Purzel

TikTok: @FlockeUndPurzel
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„18. Das flüssige Wunder“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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