Wenn über KI im Mittelstand gesprochen wird, folgt meist das
gleiche Bild: zögerliche Familienunternehmen, fehlende Strategie,
abwartende Führungskräfte. Die Dr. Wolff Group zeigt, dass es auch
anders geht – und zwar erheblich schneller als viele Großkonzerne.
In dieser Folge des offiziellen Podcasts zum BIG BANG KI FESTIVAL
spricht Host Ayse Mese mit Eduard Dörrenberg, CEO der Dr. Wolff
Group in Bielefeld – dem Unternehmen hinter Alpecin, Plantur,
Linola, Vagisan, Alcina und Alcara, welches 1905 gegründet wurde.
Rund 930 Mitarbeitende, aktiv in mehr als 60 Ländern, seit vier
Generationen in Familienhand. Eduard Dörrenberg ist
Maschinenbauingenieur und MBA, lebte mehrere Jahre in Asien und
führt das Unternehmen seit 28 Jahren. Als ChatGPT veröffentlicht
wurde, war er innerhalb von 24 Stunden überzeugt: Das ist ein
Gamechanger. Vier Wochen später hatte Dr. Wolff eine eigene
KI-Plattform. Heute gibt es Wolf GPT Studio, 110 KI-Pioniere im
Unternehmen – und zahlreiche Mitarbeitende, die eigene KI-Agenten
bauen. Im Gespräch wird deutlich: KI ist für Dörrenberg keine
Strategiefolie, sondern Chefsache. Und Familienunternehmen können
dabei schneller sein als Konzerne – wenn sie es wirklich wollen.
Die zentralen Themen dieser Folge: Von Singapur über
McKinsey-Erfahrung zur vierten Familiengeneration: Eduard
Dörrenbergs Weg Die Formel des Familienunternehmens: Konzentration
auf das Wesentliche, nachhaltige Investitionen, kurze
Entscheidungswege Asterix gegen die Römer: Was der Zaubertrank des
Mittelstands wirklich ist Warum KI gerade für Familienunternehmen
die Chance schlechthin ist – Größennachteile wegradiern und
schneller skalieren Wie Dr. Wolff Wolf GPT in vier Wochen
eingeführt hat – und was dabei geholfen hat Was Wolf GPT kann, was
ein normaler ChatGPT-Account nicht kann: mehrere Modelle,
Unternehmensdaten, geschlossenes System, eigene Agenten Wolf GPT
Studio: der Moment, in dem KI das eigene Unternehmen wirklich
versteht 110 KI-Pioniere bei 930 Mitarbeitenden: was deren
Kernaufgabe ist und warum es in beide Richtungen geht Wann KI von
oben kommen muss – und wann Begeisterung von unten hilft Wo KI bei
Dr. Wolff am meisten bringt: Marketing, Kreation,
Verpackungsverordnung – ein unerwartetes Beispiel GEO statt SEO: Wo
Dr. Wolff gerade steht und was die nächsten Hebel sind Warum KI
durchschnittlich denkt – und warum das bei Produktinnovation ein
Problem ist KI ist die erste industrielle Revolution, die White
Collars trifft – Chancen, Risiken, Ehrlichkeit Demografischer
Wandel und KI: warum KI helfen kann, Personalmangel zu überbrücken
Mensch und KI führen: eine binäre Welt mit Menschen, die Menschen
können – und Menschen, die Maschinen können Drei-Punkte-Rat für
Familienunternehmer ohne KI-Strategie: selber eintauchen,
verstehen, dann Experten holen Schulnote für Deutschland bei KI:
eine Vier – und warum das Leadership-Problem größer ist als das
Technologieproblem Warum Zentralisierung der größte Fehler wäre:
das Reiskorn-auf-dem-Schachbrett-Prinzip Lieblingstool: Wolf GPT –
hauptsächlich für strategisches Marketing und Kommunikation Was KI
besser kann als Eduard Dörrenberg: Datenanalyse, Standardisierung,
Tempo Was KI nicht kann: Empathie in der Führung und das Besondere
– weil average eben average bleibt – Nach dem ausverkauften BIG
BANG KI FESTIVAL 2025 mit 8.500 Gästen bleibt klar: Europas größtes
KI-Event wächst weiter. Zwei Tage lang verwandelte sich die Alte
Münze in Berlin in einen Hotspot für Innovation, Inspiration und
Vernetzung. Mit führenden Speaker:innen, Unternehmen und einer
Community, die die Zukunft aktiv gestaltet. Jetzt heißt es: Save
the Date! Am 16. & 17. September 2026 steigt das BIG BANG KI
FESTIVAL 2026. Noch größer. Noch internationaler. Noch relevanter
für alle, die mit KI die Transformation in Wirtschaft, Politik und
Gesellschaft aktiv gestalten wollen.
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